Kalender 10: September

Und wieder ein Foto vom Arbeitsweg. Dieses habe ich am morgen kurz vor halb acht zwischen Brütten und Oberwil aufgenommen. Auf den Feldern lag noch etwas Nebel und mit der aufgehenden Sonne sah das sehr schön aus.

Biketour nach Bülach und Eglisau

Da sich heute nach dem gestrigen grauen Tag wieder vermehrt die Sonne zeigte hat es mich doch noch nach draussen gezogen. Gestern habe ich noch Kurbel, Tretlager und Exzenter vom Chameleon ausgebaut, geputzt und neu gefettet, da es in dem Bereich so geknackst hatte und so wollte ich das heute wieder ausprobieren. Ich wollte mal wieder die Tour via Bülach, Eglisau und den Irchel fahren, denn das habe ich schon länger nicht mehr gemacht. Die Filmkamera blieb heute absichtlich zuhaue, denn ich wollte mal wieder mehr fahren als Filmen.
So gings zuerst via Pfungen und Embrach hoch zum Eschenmoser, dann runter nach Bülach und über den Hoh-Chi Ming nach Glattfelden. Von dort noch kurz nach Eglisau, wo ich den Rhein überquerte und von dort bis nach Rüdlingen alles dem Rhein folgte. Dort waren noch einige Fussgänger unterwegs, aber heute schienen alles recht gut gestimmt zu sein. Bei Rüdlingen überquerte ich wieder den Rhein und machte mich dann an auf Aufstieg zur Hochwacht. Oben angekommen machte ich die erste richtige Pause und wollte dort auch einige Fotos machen, nur leider war der Akku der Kamera leer. So habe ich das iPhone gezück und damit einige Fotos gemacht und wie man sehen kann, das das iPhone nicht mit der Kamera überzeugen.


Zum Schluss gings via Rütelbuck richtung Irchelturm und dann noch den Schlammweg runter zur Hueb und durch das Tobel zurück nach Hause.
So kamen fast 50 Km zusammen, das Wetter trotz recht tiefen Temperaturen gut mitgemacht und ich war froh noch etwas draussen gewesen zu sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 49.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.3Km/h
  • Zeit: 03:11:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 829.2 Hm
  • Hm pro Km: 16.91
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Video: Tösstal-Trails

Dank dem gestrigen grauen Samstag hatte ich mal wieder etwas Zeit für andere Dinge und so habe ich unter anderem den Film vom letzten Wochenende fertig geschnitten. Ich war wieder mit der EOS und der GoPro unterwegs, aber leider hatte ich bergab dann keine Zeit mehr um etwas mit der EOS zu filmen.

Ich habe die GoPro wieder mit verschiedenen Haltern am Bike befestigt um etwas abwechslung in den Film zu bringen; ich hoffe, das ist mir gelungen.
Die Musik kommt wie beim Palfries-Film auch von der Zürcher Band Snook.



Arbeitsweg in der Dämmerung

Heute war ich mal wieder früh und spät unterwegs. Dooferweise aber am morgen früh und am Abend spät und leider nicht umgekehrt.
Morgens bin ich kurz nach 6 Uhr losgefahren und da war es noch immer recht dunkel und so habe ich zum ersten mal seit langem mal wieder das Licht montiert, auch wenn ich es nur als Positionslicht benötigte. Mit 12 Grad war es angenehm kühl aber leider auch noch etwas bewölkt, so dass ich noch nicht viel von der aufgehenden Sonne hatte.

Am Abend war es dann etwas doppelt so warm und wieder bewölkt und ich erst um 19 Uhr losfuhr, machte ich auch keinen grossen Umweg und fuhr nur den Standardheimweg. Natürlich durfte auch die Standard-Fotopause auf dem Reservoir nicht fehlen, aber immerhin zeigte sich der Himmel mit den Wolken von der schönen Seite.


Beim Downhill nach Pfungen war es im Wald aber schon recht dunkel und ich bin noch knapp ohne Licht durchgekommen. Kurze Zeit später war es schon dunkel. Die Tage werden wieder kürzer und das recht schnell. Schade.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.36Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.7Km/h
  • Zeit: 2:43:25
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 673.2 Hm
  • Hm pro Km: 14.84
  • Bike: BMC Superstroke 01

Access-based Enumeration und Windows 2008 R2

Vor bald drei Jahren habe ich mal einen Artikel über Access-based Enumeration bei eine Windows 2003 Server geschrieben.
Letzthin habe ich im Geschäft einen Windows 2008 R2 Fileserver in Betrieb genommen und wollte dort auch wieder ABE einschalten. Das ganze geht nun recht einfach und ohne die Installation von zusätzlicher Software.
Dazu öffnet man eine Management Console (Start -> Ausführen -> MMC) und fügt dort das Snap-in "Share and Storage Management" hinzu. In der Liste wählt man nun den Share, auf dem man die ABE einschalten will und klickt dann auf Advanced. In diesem Fenster kann man nun die ABE einschalten.
http://images.t-error.ch/blog/1325/abe.jpg

Weinland Motocross 2010

Wie schon in den letzten Jahren war ich heute mit Stee am Weinland Motocross in Dättwil. Dieses Jahre mussten wir nicht damit rechnen auf dem Heimweg verregnet zu werden, denn es war wieder mal das beste Wetter vorhergesagt und als wir um 11 Uhr losfuhren, war es auch schon um die 30 Grad warm. Wir sind es heute recht locker angegangen, denn wir wussten ja, dass um 12 Uhr die Mittagspause ist und wir wohl genau dann dort eintreffen werden. Wir fuhren etwa denselben Weg wir üblich, via Hettlingen, Henggart und Dägerlen und kamen nach einer guten Stunde fahrzeit dort an. Um 13 Uhr gings dann los mit den Quads, es folgenden diverse MX Rennen, wie zum Beispiel ein Lauf der Europameisterschaft, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ich hatte natürlich wieder meiner Kamera dabei und habe auch fleissig geknippst. Hier eine Auswahl der in meiner Meinung besten Bilder.







So gegen vier Uhr machten wir uns wieder auf den Weg, wir wollten aber nicht direkt nach Hause sondern machten noch einen Umweg nach Flaach und über den Irchel. So gings zuerst nach Andelfingen und von dort mit einem guten Tempo alles der Thur entlang bis nach Flaach. Dort begann wieder die Schinderei, denn es ging hoch zur Hochwacht. Zwischendurch machten wir aber noch eine kurze Pause um unsere Reservern wieder etwas aufzufüllen.


Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht gings weiter zum Rütelbuck und zum Schluss noch den Schanzentrail runter nach Dättlikon.

Alles in allem ein super Tag mit bestem Wetter und auch guter Action. Leider hat mein Schienbein noch bekanntschaft mit den Pins der Pedale gemacht und scheinbar habe ich mir in den letzten Tagen eine richtige Erkältung eingefangen. Ich hoffe, die geht schnell wieder vorbei.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 02:53:41
  • Höchstgeschwindigkeit: 43.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 729.9 Hm
  • Hm pro Km: 15.82
  • Bike: BMC Superstroke 01

Biketour zum Schauenberg

Nachdem ich in der letzten Zeit auch am Wochenende eher kurze Touren gefahren bin, wollte ich heute wieder eine längere Tour fahren und dafür eignet sich das Tösstal ja recht gut. Anfangs hatte ich vor die grosse Höhenmeter-Sammel-Tour zu fahren, dafür war ich allerdings etwas zu spät dran und am Abend hatte ich auch noch etwas abgemacht und so reicht es von der Zeit einfach nicht. So entschied ich mich dafür nur die kleine Tour zu fahren, das gibt immer noch genug Kilo- und Höhenmeter und mit dem Schauenberg ist auch noch ein rechter Hügel dabei.

So fuhr ich am Anfang den üblichen Weg ins Tösstal, das heisst via Wülflingen und den Beerenberg nach Dättnau und von dort am Rossberg vorbei nach First. Von First gings runter nach Weisslingen und auf den anderen Seite hoch nach Lendikon, wo ich wie üblich eine kurze Pause einlegte.


Von Lendikon fuhr ich erstmal runter nach Madetswil und fuhr dann nicht wie sonst üblich über den Hügel nach Gündisau, sondern durch ein Tobel vorbei an Ehrikon und so danach wieder hoch nach Wildberg, wo die nächste Pause anstand.


Von Wildberg nahm ich den Trail runter nach Turbenthal und kaum unten angekommen, stand der nächste und auch der längste Anstieg der Tour an. Der nächste Punkt auf der Route war der Schauenberg, seines Zeichens der höchste Punkt der heutigen Tour. So gings langsam aber sicher hoch nach Ramsberg und dann weiter zum Schauenberg. Irgendweo unterwegs ist mir noch das Wasser ausgegangen und unterwegs hat es natürlich nirgends einen Brunnen, aber auf dem Weg hoch war das noch kein Problem. Oben angekommen genoss ich die Aussicht und auch die Ruhe, denn ausser zwei anderen Personen war niemand mehr dort.


Kurz vor 17 Uhr fuhr ich vom Schauenberg weg und da ich Abends um 19 Uhr abgemacht hatte, musste ich mich etwas sputen. So gings also zügig runter nach Langenhard und gleich weiter nach Rikon, wo ich wieder auf den Veloweg an der Töss kam. Diesem folgte ich dann bis nach Wülflingen, aber unterwegs machte sich mein Wassermangel immer mehr bemerkbar und erst etwas unterhalb der Tössbrücke der Kyburg fand ich einen Brunnen der in Betrieb war und dort konnte ich meine Reserven und den Camelback wieder auffüllen. Die Restlichen Kilometer wurden dann immer unangenehmer, da ich mich recht ausgelaugt fühlte und auch noch eine leichte Erkältung dazu kam. Dazu wohl auch noch etwas Hunger. Kurz vor 19 Uhr war ich dann doch noch zuhause aber völlig fertig, aber nach dem feinen Steak zum Abendessen gings es gleich wieder viel besser.

Zudem habe ich mit der EOS und der GoPro noch fleissig gefilmt und ich denke, mit dem Material kann ich mal wieder einen Film zusammen schneiden. Ich weiss nur noch nicht wann.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.14Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.4Km/h
  • Zeit: 05:18:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 1360.2 Hm
  • Hm pro Km: 21.54
  • Bike: BMC Superstroke 01

Standard Arbeitsweg

Da ich in den letzten Tag kaum zuhause war, bin ich mit den Blogbeiträgen etwas im Rückstand, aber das hohle ich nun nach.
Der Freitag war der mit Abstand am schönste Tag der Woche und so bin ich auch heute mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Am morgen war es mit 14 Grad noch recht kühl und so habe ich mal wieder die Windjacke aus der Schublade geholt, aber bergauf war das etwas zu viel des guten, dafür war es aber bergab recht angenehm.

Obwohl ich am Abend verhältnismässig früh aus dem Geschäft kam, machte ich nur einen kleinen Umweg, die Tage werden ja auch immer kürzer und ich wollte das Licht heute noch nicht montieren. So fuhr ich den üblichen Weg via Bassersdorf und so zum Reservoir, wo ich wieder einige Fotos schoss. Die sonne stand auf jeden Fall schon recht tief.


Die Abfahrt runter nach Pfungen machte mit dem Fully und trotz den noch etwas nassen Wegen richtig Spass und hätte durchaus noch etwas länger sein dürfen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.4Km/h
  • Zeit: 02:55:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 655.3 Hm
  • Hm pro Km: 14.53
  • Bike: BMC Superstroke 01

swisstopo-Karten im Internet frei zugänglich

Seit gestern sind die Schweizer Karten von swisstopo frei im Internet zugänglich. Unter map.geo.admin.ch hat man nun gratis Zugriff auf die richtig detaillierten Karten bis zum Massstab 1:25'000. Dabei wurden auch die gleich die Wanderwege eingetragen. Also ein ideales Tour zur Suche neuer Trails.
Bei GPS-Tracks ist es ja auch schon länger möglich die swisstopo-Karten als Overlay zu benutzen und dort gleich die Route einzuzeichnen, aber um mal schnell zu schauen, wo ein Trail durchführt ist das Tool nicht schlecht,

http://images.t-error.ch/news/1321/maps.jpg

Biketour zur Thur

Die Wettervorhersage für heute war ja eher bescheiden, aber grob hiess es, dass ma Nachmittag wohl zu Regnen beginnt. So habe ich mich trotzdem mit dem Bike nach draussen gewagt, in der Hoffnung, dass es trocken bleibt.
Ich habe wieder das Fully aus der Garage geholt und wollte seit langem mal wieder der Thur entlang fahren. So gings erstmal hoch zur Chöpfi, vorbei am Schützenweiher und so hoch zur Mörsburg. Von dort fuhr ich runter nach Dinhard und so weiter an die Thur nach Gütighausen. Dort beginnt der schöne Trail der Thur entlang und diesem folgte ich auch. Teilweise lagen noch einige Äste auf dem Weg, die wohl von der Thur angeschwemmt wurden. Bei Andelfingen überquerte ich die Thur und macht etwas ausserhalb vom Dorf die erste und letzte Fotopause.


Nun folgte ich wieder dem Trail der Thur entlang, welcher grösstenteils gut fahrbar war. Teilweise war es etwas schlammig und ab und zu hatten auch einige Brennesseln das Gefühl, dass der Trail ihnen gehört, was beim Biken eher unangenehm ist. Bei der Brütte bei Falach verliess ich den Trail und fuhr nach Flaach und von dort via Berg am Irchel hoch zur Hochwacht, wo ich eine kurze Pause machte.
Zum Schluss fuhr ich den üblichen Weg via Rütelbuck und so den Schlammweg runter nach Neftenbach.

So kamen immerhin 57 Km zusammen, ich wurde nichverregnet und nur etwas schlammig, also besser als Erwartet.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 57.11Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 03:28:41
  • Höchstgeschwindigkeit: 34.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 860.4 Hm
  • Hm pro Km: 15.07
  • Bike: BMC Superstroke 01