Diese Woche hatte ich keine grosse Auswahl wann ich mit dem Bike zur Arbeit fahren wollte. Gestern konnte ich nicht, da ich noch nicht alle Kleider usw im Geschäft hatte und ab Donnerstag bin ich schon wieder weg. Somit blieben nur noch heute und morgen und da für heute etwas besseres Wetter angesagt war, siegt ich heute morgen aufs Chameleon. Da mein Garmin Edge noch in der Reparatur ist, muss ich ohne Velocomputer losfahren und habe dafür die Zeit mit der Stopuhr vom Handy genommen. Morgens war es mit -6 Grad recht kalt und dazu kam noch die Bise, die das ganze auch nicht angenehmer machte. Immerhin hatte ich nach Brütten Rückenwind und kam so etwas schneller voran, aber der Schnee und das Eis auf den Wegen bremste mich dennoch.
Der Heimweg lässt sich schnell zusammenfassen: Kalt, Gegenwind und Hunger.
Als ich das Büro verliess war es noch recht hell und ich musste die Helmlampe erst recht spät einschalten. Da es recht kalt und windig war entschied ich mich direkt der Strasse entlang nach Brütten zu fahren und das war dann sehr unangenehm. Zwischen Birchwil und Brütten ist die Strasse schön auf der Ebene und ganz ungeschützt und wo ich am Morgen mit dem angenehmen Rückenwind zügig voran kam, musste ich mir am Abend jeden Meter erkämpfen. Dazu kam noch, dass ich langsam aber sicher Hunger hatte. Immerhin windete es nicht so fest, dass ich bergab noch treten musste, aber als ich dann zuhause ankam war ich recht erschöpft und habe mich wirklich auf eine heisse Dusche und ein warmes Abendessen gefreut.
Ich hoffe nun, dass es das nächste mal, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit fahre viel wärmer und vor allem nicht mehr so windig ist. Hoffen darf man ja.
Die Daten der Tour:
Der Heimweg lässt sich schnell zusammenfassen: Kalt, Gegenwind und Hunger.
Als ich das Büro verliess war es noch recht hell und ich musste die Helmlampe erst recht spät einschalten. Da es recht kalt und windig war entschied ich mich direkt der Strasse entlang nach Brütten zu fahren und das war dann sehr unangenehm. Zwischen Birchwil und Brütten ist die Strasse schön auf der Ebene und ganz ungeschützt und wo ich am Morgen mit dem angenehmen Rückenwind zügig voran kam, musste ich mir am Abend jeden Meter erkämpfen. Dazu kam noch, dass ich langsam aber sicher Hunger hatte. Immerhin windete es nicht so fest, dass ich bergab noch treten musste, aber als ich dann zuhause ankam war ich recht erschöpft und habe mich wirklich auf eine heisse Dusche und ein warmes Abendessen gefreut.
Ich hoffe nun, dass es das nächste mal, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit fahre viel wärmer und vor allem nicht mehr so windig ist. Hoffen darf man ja.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 40.00Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.69Km/h
- Zeit: 02:31:04
- Höchstgeschwindigkeit: 50.0 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 0 bpm
- Höhenmeter: 550 Hm
- Hm pro Km: 13.75
- Bike: Santa Cruz Chameleon