kalter und windiger Arbeitsweg

Diese Woche hatte ich keine grosse Auswahl wann ich mit dem Bike zur Arbeit fahren wollte. Gestern konnte ich nicht, da ich noch nicht alle Kleider usw im Geschäft hatte und ab Donnerstag bin ich schon wieder weg. Somit blieben nur noch heute und morgen und da für heute etwas besseres Wetter angesagt war, siegt ich heute morgen aufs Chameleon. Da mein Garmin Edge noch in der Reparatur ist, muss ich ohne Velocomputer losfahren und habe dafür die Zeit mit der Stopuhr vom Handy genommen. Morgens war es mit -6 Grad recht kalt und dazu kam noch die Bise, die das ganze auch nicht angenehmer machte. Immerhin hatte ich nach Brütten Rückenwind und kam so etwas schneller voran, aber der Schnee und das Eis auf den Wegen bremste mich dennoch.

Der Heimweg lässt sich schnell zusammenfassen: Kalt, Gegenwind und Hunger.
Als ich das Büro verliess war es noch recht hell und ich musste die Helmlampe erst recht spät einschalten. Da es recht kalt und windig war entschied ich mich direkt der Strasse entlang nach Brütten zu fahren und das war dann sehr unangenehm. Zwischen Birchwil und Brütten ist die Strasse schön auf der Ebene und ganz ungeschützt und wo ich am Morgen mit dem angenehmen Rückenwind zügig voran kam, musste ich mir am Abend jeden Meter erkämpfen. Dazu kam noch, dass ich langsam aber sicher Hunger hatte. Immerhin windete es nicht so fest, dass ich bergab noch treten musste, aber als ich dann zuhause ankam war ich recht erschöpft und habe mich wirklich auf eine heisse Dusche und ein warmes Abendessen gefreut.

Ich hoffe nun, dass es das nächste mal, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit fahre viel wärmer und vor allem nicht mehr so windig ist. Hoffen darf man ja.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.00Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.69Km/h
  • Zeit: 02:31:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 0 bpm
  • Höhenmeter: 550 Hm
  • Hm pro Km: 13.75
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Fotos aus Saas Fee

Seit gestern bin ich wieder zurück aus Saas-Fee und froh alles heil überstanden zu haben. Das Wetter hat leider nicht ganz so mitgemacht und schlussendlich hatten wir nur zwei Tage mit Sonnenschein. Aber wir sind da nicht so heikel und sind auch bei schlechtem Wetter gefahren.
Hier noch einige Bilder:

Montag





Nachtschlitteln am Dienstag


grauer Donnerstag


schöner, aber kalter und windiger Freitag


Kalender 10: März

Wie schon das letzte Jahr, gibt es auch jetzt wieder ein Foto mit Winterthur und dem Säntis. Geschossen habe ich es Ende März an einem schönen und klaren Abend auf dem Taggenberg.

Skiferien in Saas Fee

Während sich der Winter bei uns unten so langsam aber sicher abmeldet, bin ich mit Stee diese Woche noch in Saas Fee beim Skifahren. Wir haben eine recht günstige Ferienwohnung gefunden und Saas Fee ist mit dem Gletscher und einer maximalhöhe von 3500 MüM auch sehr Schneesicher. Der Schnee war heute auch nicht das Problem, sondern die Sicht die teilweise sehr beschränkt war. Für einige Fotos hats aber gereicht und ich denke, nächstes Wochenende werden noch weitere folgen.

Heimweg im Regen

Schon anfangs Woche war klar, dass ich heute Donnerstag mit dem Bike zur Arbeit fahren will. Vorhergesagt waren wegen dem Föhn gut 13 Grad und schönes Wetter. Also ideale Bedingungen nach dem kalten Winter. Im Verlauf der Woche wurden die Vorhersagen immer etwas schlecht und gestern Abend hiess es dann, dass es gegen Abend von Westen her zu regnen beginnt. Ich habs heute dann trotzdem gewagt, in der Hoffnung, dass es bei uns erst später regnet. Nun ja.

Am morgen war es etwas bewölkt und mit 2 Grad nicht ganz so warm wie erwartet, aber trotzdem viel angenehmer als bisher. So war ich heute auch mal wieder mit der dünnen Windjacke unterwegs. Da ich hoffte, dass das Eis und der Schnee grösstenteils von den Wegen weggeschmolzen ist und es so keine Holperpisten mehr sind, habe ich das Chameleon aus der Garage geholt und bin damit losgefahren. Auf dem Weg hoch nach Brütten hatte es noch weniger vereiste Stellen, aber schon viel weniger als noch letzte Woche. Dafür hatte es auf dem Weg nach Bassersdorf noch einige recht grosse Eisflächen, die die ganze breite des Weges bedeckten, fahrbar war aber alles, wenn auch ein bisschen langsamer und vorsichtiger. Ich schiebe die recht langsame Zeit von 1:18 nun mal auf das Eis.


Am Abend kam es dann nicht so wie erhofft, denn als ich kurz nach 18 Uhr das Büro verliess regnete es leicht. Ich entschied, die Regenkleider noch im Rucksack zu lassen und mit den normalen Kleidern loszufahren. Vielleicht hört es ja gleich auf, oder im Wald ist es nicht so schlimm. Leider habe ich mich getäuscht und bei Bassersdorf musste ich mich dann definitiv umziehen. In weiser Voraussicht hatte ich aber Regenjacke, -hose, Schuhüberzüge und wasserdichte Handschuhe im Rucksack und nach einiger Zeit konnte ich gut eingepackt losfahren. Ich verzichtete auf weitere Umwege und fuhr direkt nach Oberwil, Brütten und so runter nach Wülflingen. So eingekleidet wurde ich gar nicht nass und auch das Schwitzen hielt sich in Grenzen. Schlussendlich war ich aber trotzdem froh, als ich zuhause ankam, die Kleider zum trocknen aufhängen und unter die Dusche konnte.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 02:26:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 46 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 548.8 Hm
  • Hm pro Km: 13.70
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Biketour nach Pfäffikon

Diese Woche sind die Temperaturen nun endlich etwas gestiegen und am Donnerstag und Freitag hat es sogar geregnet. Wenn ich mich richtig entsinne, das erste mal in diesem Jahr, bisher war immer Schnee angesagt. Heute war das Wetter wieder besser und bei den Temperaturen über null musste ich natürlich auch raus. Ich habe viel Schlamm und wenig Schnee erwartet. Leider war es genau umgekehrt.
Ich fuhr anfangs nach Wülflingen und von dort über den Berenberg nach Dättnau. Die Wege dort waren teilweise noch Schneefrei, aber meistens hatte ich Eis und Schnee unter den Reifen. Von Dättnau fuhr ich am Rossberg vorbei Richtung Billikon und machte dort eine erste Pause. Bei dieser Gelegenheit musste ich mich etwas leichten Einkleiden, denn es war etwas wärmer als erwartet.


Da die Feldwege noch mit viel Schnee bedeckt waren und so kaum fahrbar waren fuhr ich der Strasse entlang nach First und von dort weiter nach Agasul. Dort habe ich Neuland betreten, denn bisher war ich immer Östlicher unterwegs, meist bei Weisslingen. Weiter gings nach Rumlikon, Russikon und von dort dann hoch nach Sennhof und Dunkelbach. Leider war die Strasse dann irgendwann fertig und ich musste wieder auf einen Feldweg ausweichen. Anfangs konnte ich noch etwas fahren, später war dann aber wieder schieben angesagt. Bei einer Lichtung machte ich dafür eine kurze Fotopause.


Bei einem kleinen Wiler namens Schär kam ich wieder auf eine fahrbare Strasse und entschied dort, in tiefere Lagen zu fahren um dort mal den Rückweg anzutreten. Also gings erstmal runter nach Pfäffikon und von dort über verschneite, aber grösstenteils fahrbare Feldwege nach Fehraltorf. Dort fand ich einen Wanderwegweise nach Effretikon welchem ich folgte. Bei einem kleinen Weiher machte ich eine weitere Fotopause.


Nach kurzer Zeit kam ich nach Illnau-Effretikon und folgte danach dem Veloweg richtung Kemptthal. Beim Bahnhof von Kemptthal wechselte ich auf die andere Seite der Bahn und machte mich an den Aufstieg nach Winterberg. Der Weg ist recht schmal und sehr steil, aber schneefrei und fahrbar. Von Winterberg fuhr ich noch nach Brütten und machte beim Aussichtspunkt die letzte Fotopause.


Zum Schluss wollte ich den Trail richtung Wülflingen fahren. Fahren war wohl etwas übertrieben, denn wegen dem vielen Schnee musste ich teilweise sogar bergab schieben. Spass ist auf jeden Fall was anderes.

Leider ist der Schnee noch recht hartnäckig ich musste viel mehr schieben als mir lieb war. Ich hoffe, dass der Schnee bei uns unten bald mal schmilzt. Ich möchte wieder Bike fahren und nicht schieben.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 58.6Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.1Km/h
  • Zeit: 05:15:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 52 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 1114.9 Hm
  • Hm pro Km: 19.03
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Es wird wieder heller!

Bevor es in den kommenden Tagen nun wieder regnen soll, wollte ich noch einmal mit dem Bike zur Arbeit fahren. Am Montag brauchte ich eine kleine Pause und am Dienstag war es mir mit den -13 Grad doch etwas zu kalt. Die -2.8 Grad von heute morgen lagen im vernünftigen Bereich und so habe ich mich um 10 vor 7 aufs Fully geschwungen. Die Forstwege waren immer noch mit Schnee bedeckt, wegen den vielen Fussspuren aber recht gut fahrbar. Schon hoch nach Brütten wurde es immer heller und oben konnte ich sogar wieder mal einige Fotos am morgen machen. Schön, wenn man wieder etwas mehr sieht, als nur der Bereich der von der Lampe erhellt wird.


Auf dem Heimweg war es aber immer noch dunkel, aber doch etwas wärmer als am morgen. Ich schätze so um die 0 - 1 Grad plus. Ich habe darum einen kleinen Umweg gemacht und beim Aussichtspunkt bei Brütten eine kurze Verschnaufspause eingelegt. Auf dem Weg runter nach Wülflingen sind mir noch drei Wildschweine über den Weg gelaufen. Das war das erste mal, dass ich Wildschweine in der freien Natur gesehen habe und so Nachts alleine im Wald, gab das schon ein etwas mulmiges Gefühl. Ich möchte nicht wissen, wie eine Mutter mit ihren Kindern reagiert hätte. Die drei Exemplare die ich gesehen habe, wollten aber nichts von mir wissen und sind schnell wieder im Wald verschwunden und ich konnte meinen Rückweg unbehelligt antreten.
Das war heute eine der angenehmeren Fahrten in diesem Jahr. Zum einen weil es nicht so eisig kalt war und vor allem auch, weil es wieder etwas heller war.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 41.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 02:54:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 43.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 454.7 Hm
  • Hm pro Km: 11.06
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Im Schnee rund um Winterthur

Heute hatte ich mich um 11 Uhr auf eine Biketour mit Stee verabredet. Als wir dann los fuhren schneite es noch leicht, aber das hat nicht wirklich gestört. Als erstes gings hoch zum Taggenberg und von dort weiter zur Chöpfi. Wegen dem Schnee war die hochfahrt recht anstrengend und so machten wir eine erste kurze Pause.


Nun gings weiter, vorbei am Schützenweiher, durch Seuzach und dann hoch zur Mörsburg. Dort entschieden wir uns in richtung Kyburg zu fahren. So gings erstmal nach Wiesendangen und von dort folgten wir dem Wanderweg nach Oberwinterthur, Hegi und Räterschen. Der Weg führte uns etwas durch die Stadt, aber der Asphalt-Anteil war recht gering, da vielerorts noch Schnee auf den Wegen lag. Nach Rätschen gings dann mal zünftig hoch. Einen ersten kurzen Abschnitt mussten wir schiebend bewältigen, danach konnten wir das meiste fahren. Zum Glück war da schon jemand mit dem Traktor unterwegs und hat für uns gespurt. Der Weg führte uns nach Riketwil, und von dort folgten wir dem Wanderweg nach Eidberg. Anfangs noch auf einer geräumten Asphaltstrasse, kurz darauf auf einem Forstweg der recht steil und noch schön mit Schnee bedeckt war. Also war wieder mal schieben angesagt. Im Wald machten wir eine kurze Verschnauf und Fotopause und dabei zeigte sich auch ganz kurz die Sonne.


Das nächste Dorf war nun Eidberg und dort entschieden wir uns noch hoch nach Nussberg zu fahren. Als erstes ging es aber etwas runter an die Hauptstrasse und dort mussten wir feststellen, dass der offizielle Wanderweg mit gut 20 cm Schnee bedeckt war und es nur einige Fussspuren hatte. An fahren ist da natürlich nicht zu denken und so folgten wir erstmal der Hauptstrasse richtung Waltenstein. Ca 1 Kilometer später hatte es einen anderen Forstweg mit einige Spuren, so dass wir zumindest den ersten Teil mehr oder weniger fahren konnten. Später wurde es dann dermassen Steil, dass wieder schieben und tragen angesagt war. Dafür haben wir im Wald noch eine Frau mit ihren Skis angetroffen, das war an dieser Stelle definitiv das bessere Fortbewegungsmittel. Nach einiger Zeit und vielen Schweisstropfen sind wir dann endlich nach Nussberg gekommen und wollten nun das Bäntal runterfahren. Zum Glück waren vor uns schon einige Fussgänger dort unterwegs und so war das Tal recht gut fahrbar. Und der Wasserfall sah bei diesen Temperaturen natürlich auch recht gut aus.




Das Bäntal spuckte uns schlussendlich in Kollbrunn aus und von dort folgten wir alles der Töss bis nach Wülflingen. Der Weg war meist mit Schneebedeckt und recht holperig. Ich war auf jeden Fall froh, mit dem Fully unterwegs zu sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 49.49Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.7Km/h
  • Zeit: 04:13:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 35.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 759.2 Hm
  • Hm pro Km: 15.34
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Schneetour auf den Irchel

Im Februar bin ich bisher erst einmal auf dem Bike gesessen und das war auch noch der Arbeitsweg mit einem recht grossen Asphalt-Anteil. Heute war es mit -1 Grad nicht so extrem kalt und zwischendurch drückte sogar mal die Sonne durch. Ideal also um das erste mal in diesem Jahr das Fully auszuführen. Bisher stand es wegen dem Gabelservice so halb in der Garage, nun ist es wieder komplett und hat schon auf eine Biketour gewartet. Um 12 Uhr gings dann los. Erstmal rüber nach Pfungen und dann dem Bahngleis entlang nach Embrach. Dort stand der erste Anstieg an, hoch zum Eschenmoser. Alles war nicht fahrbar, denn an einer sehr steile Strecke war der Highroller am Hinterrad etwas überfordert. Vom Eschenmoser fuhr ich nicht nach Bülach, sonder bog nach rechts ab und blieb auf der Höhe, bis ich so zum Aussichtsturm beim Petersboden kam, wo ich eine Pause machte.



Vom Petersboden fuhr ich weiter zur Wagenbreche und dann runter nach Tössriederen. Die Strasse dort war leider geräumt und nur mit wenig Schnee bedeckt und dementsprechend keine grosse Herausforderung zum fahren. Von Tössriederen fuhr ich noch dem Rhein entlang zur Tössegg und da kam mir auch noch eine Gruppe Biker entgegen. Die einzigen, die ich heute gesehen habe.


Von der Tössegg gings nun erstmal hoch nach Teufen und von dort weiter zur Hochwacht. Bis zum Parkplatz oberhalb von Teufen war die Strasse geräumt und auch gut fahrbar. Danach wurde es wegen dem Schnee etwas schwieriger und anstrengender und Teilweise musste ich auch schieben. Das letzte Stück, also die Treppe, ist ja auch sonst nicht fahrbar und heute sogar schwierig zu Fuss.


Der Weg von der Hochwacht zum Irchelturm war dann recht beschwerlich, besonders der erste schmale Teil. Die einzige Spur die es hatte kam von Fussgängern und mit dem Bike kommt man in so einer Spur einfach schlecht vorwärts. Teilweise musste ich sogar gerade aus schieben. Besser sah es dann auf der Forststrasse aus, da dort schon einige Autos unterwegs waren und ich so in den Spuren fahren konnte, das ging recht gut.



Zum Schluss fuhr ich den Forstweg runter zur Hueb und so durch das Tobel zurück nach Neftenbach. Die Wege waren wegen den Spuren der Fussgänger und Pferde eine rechte Holperpiste und ich war froh, dass ich mit dem Fully unterwegs war.
Zuhause war ich recht K.O. und musste erstmal etwas essen. Biken im Schnee ist halt doch recht anstrengend.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 34.24Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.3Km/h
  • Zeit: 03:01:58
  • Höchstgeschwindigkeit: 34.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 146 bpm
  • Höhenmeter: 694 Hm
  • Hm pro Km: 20.27
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

glatter Arbeitsweg

Heute bin ich nach mehr als einer Woche mal wieder auf meinem Bike gesessen. Das ganze im Rahmen des wöchentlichen Arbeitsweges und da für die kommenden Tage tiefe Temperaturen und auch Schnee vorhergesagt sind, wollte ich die "wärmere" Phase noch etwas ausnutzen.
Am morgen zeigte das Thermometer knapp -1 Grad an. Auf dem Weg hoch nach Brütten lag noch etwas hart gefrorener Schnee und jede Menge Eis. An einer Stelle musste ich sogar absteigen und schieben, da ich sonst nicht hoch gekommen wäre. Das Eis und der Schnee machten den Weg dann auch zu einer Holperpiste und die fehlende Federung am Hinterrad machte das auch nicht gerade angenehmer. So bin ich von Brütten alles der Strasse entlang nach Bassersdorf gefahren und schlussendlich hatte ich im Hardwald wieder dasselbe Problem wir vor Brütten. Gefrorene Wege und harter Schnee mit vielen Spuren.

Am Abend sah es ähnlich aus wie am morgen. Wieder -1 Grad und immer noch viel Schnee und Eis auf den Wegen. Zwar etwas weniger als am Morgen aber immer noch zu viel um sich angenehm fortbewegen zu können. So fuhr ich von Bassersdorf wieder alles der Strasse entlang und rutsche dann noch den Weg runter nach Wülflingen. Schlussendlich war ich froh zuhause zu sein, denn meine Beine wollten heute nicht so wirklich.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.85Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 02:49:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 44.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 558.9 Hm
  • Hm pro Km: 14.02
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei