kurze Biketour nach Brütten

Nach den vielen Biketour von der letzten Woche brauchte ich nun erstmal eine Pause und da kam mir der gestrige Regen auch nicht ganz ungelegen. Aber heute musste/wollte ich mal wieder auf die Trails. So gings zuerst via Pfungen den üblichen Weg hoch zum Tisch.


Via Unter-Wagenburg und sunnenbühl gings dann weiter nach Brütten zum Aussichtspunkt, wo sich auch das Wetter so langsam aber sicher wieder besserte.


Mit einigen Umwegen fuhr ich wieder zurück Richtung Reservoir nur ist die Strasse momentan wegen Bauarbeiten gesperrt und so musste ich mit einer anderen Bank vorlieb nehmen.


Es folgte der übliche kurze aber lässige Trail zum Aussichtspunkt oberhalb von Pfungen wo ich meinen letzten Fotohalt machte.


Und so gings dann via Pfungen wieder zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 31.01Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12Km/h
  • Zeit: 02:35:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 696.1 Hm
  • Hm pro Km: 22.45
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Griespass-Tour mit transalpes.com

Stefan Gruber von Transalpes organisiert jedes Jahr einige Biketour in der ganzen Schweiz, bei welchen man sich auch als nicht Transalpes-Fahrer anmelden kann. Zum glück auch, denn der Mann hat Geschmack, was die Routenwahl anbelangt. Vorletztes Jahr war ich mit ihm bei der Tour ab Biel und bei der über den Passo del Sole und an diesem Sonntag fand die Tour über den Griespass statt. Ich habs mal wieder geschafft mich anzumelden und so war der Treffpunkt um 09:00 in Airolo. Mit drei Autos und allen 12 Bikern und Bikes im Gepäck gings dann erst mal hoch auf den Nufenen-Pass, wo wir die Bikes ausluden und uns bereit machten.
Danach gings kurz der Nufenenpassstrasse entlang Richtung Ulrichen, aber schon bald bogen wir auf eine breite Kiesstrasse ab, welche uns wieder nach oben führte. So kamen wir zuerst zum Griessee, welcher schön hellblau vor sich hin schimmerte.


Danach gings weiter nach oben und schon bald wechselte die breite Strasse zu einem schnmalen Singletrail, welcher aber trotzdem grösstenteils gut fahrbar war. Oben auf der Höhe angekommen, hatten wir schon unser erstes Etappenziel, den Griespass erreicht. Die Aussicht ist nichts besonderes aber der Griespass ist auch gleich die Grenze Schweiz/Italien.


Für uns gings nun auf die italienische Seite rüber und der erst flowige Trail wurde schon bald steiler und verblockter, die kurven enger und so gabs es auch die eine oder andere Stelle, die wir nicht gefahren sind. Dafür gabs schon eine gute Aussicht auf das Tal etwas weiter unten und auch auf den Trail darin.



So kamen wir kurz darauf auf eben diese "Ebene" und folgte dem leicht abschüssigen Trail für kurze Zeit bis es dann noch ein wenig nach oben ging. Und danach folgte schon wieder ein genialer und teilweise auch etwas verblockter Trail runter zum Lago di Morasco. Bei diesem See kann man auch die Autos parkieren und das haben wir auf dem Trail auch bemerkt, denn dort kamen und schon recht viele Wanderer entgegen, aber alle waren sehr freundlich, viel haben uns Platz gemacht und zugeschaut und wir haben uns gegenseitig mit einem Ciao gegrüsst. So solls doch sein. Vom Lago di Morasco gings dann noch etwas auf Asphalt runter nach Riale, wo wir in einer kleinen, hübschen Beiz das Mittagessen zu uns nahmen. Die Portion Polenta mit Wildschwein war richtig gut und hat für neue Energie gesorgt.


Die neue Energie haben wir dann auch gebraucht denn nach dem Mittagessen gings gleich hoch. Zwar auf einer breiten Schotterstrasse mit einer vernünftigen Steigung, allerdings hatte es doch recht viele Steine in der Strasse, dass man doch eine vernünftige Linie wählen sollte und noch mit den kalten Beinen und der halben Wildsau im Magen war der Aufstieg doch recht anstrengend. Nach einigem Fluchen und vielen Schweisstropfen haben wir es alle dann aber doch noch zum Lago del Toggia geschafft, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten.


Das wars dann aber noch nicht mit dem Uphill, denn unser nächstes Ziel war der Passo San Giacomo und so ging es also nochmals hoch, diesmal aber etwas flacher, so dass man auch mal wieder etwas grössere Gänge treten konnte.


Vom Passo San Giacomo gings dann immer etwas oberhalb vom Bedretto-Tal runter Richtung Airolo. Vor allem anfangs hatte es einige richtig technische Stellen mit Steinen und auch losem Untergrund während der Trail später im Wald etwas flowiger wurde. Allerdings hatte es zwischendurch immer wieder einige Gegenanstiege. Manchmal recht kurz teilweise auch etwas länger und steiler, so dass man auch mal schieben musste und diese Uphills haben zumindest mir recht den Saft aus den Beinen gezogen. Dafür wurden man kurz später aber schon wieder mit einer super Trailpassage belohnt.




Zum Schluss wurde der Trail nochmals etwas steiler und technischer und schlussendlich spuckte er uns bei Ossasco wieder bei der Nufenen-Passstrasse aus. Dieser folgten wir noch abwärts bis nach Airolo, wo die Tour offiziell fertig war. Diejenigen, die anfangs mit den Autos den Shuttle gespielt hatten (darunter auch ich) wurde nochmals mit einem anderen Auto auf den Nufenen gefahren, damit wir die Autos wieder holen konnten und so haben wir uns dann nochmals in Airolo im Kaffee getroffen. Und da die Strasse etwas verstopft waren und es überall Stau hatte haben einige gleich dort noch Pizza gegessen bevor es dann später mit etwas weniger Verkehr wieder zurück nach Hause ging.
Das war inzwischen meine dritte Tour mit Stefan, aber bisher wirklich die beste. Das Wetter hat super mitgemacht, das Tempo der Gruppe hat gestimmt (bei 12 Personen ja nicht selbstverständlich) und die Trails waren einfach genial. Hier nochmals vielen Dank an Stefan.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.61Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
  • Zeit: 03:49:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 941.8 Hm
  • Downhillmeter: 2264 Hm
  • Hm pro Km: 23.19
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Bahnentour Davos

Am Donnerstag Mittag wurde ich von Nadja spontan angefragt, ob ich lust hätte mit ihnen die Bahnentour in Davos am Freitag und Samstag zu machen. Sie wollten die Tour zu viert mit dem ganzen Vorstand vom Swiss 4X Cup machen, da nun aber Rene ausgefallen ist, ist ein Platz freigeworden und ich durfte da den Lückenfüller spielen. So gings am Freitag morgen mit dem Büsschen los nach Davos so standen Nadja, Tom, Florian und ich dann schon bald bereit oben auf dem Weissfluhjoch. Tom hatte sich die GPS-Daten für die Tour besorgt und war damit auch der Rudelführer und wir folgtem ihm alle. So gings dann zuerst via Strelapass richtung Chörbschhorn. Und nach dem Strelapass gings auch hauptsächlich nach oben, aber wir haben das Chörbschhorn dafür ausgelassen.


Der Trail runter zur Talstation der Rinerhornbahn ist teilweise sehr technisch aber praktisch überall fahrbar und macht jede menge Spass. Nur dummerwiese hat sich das Schaltwerk von Tom dann mal in seine Speichen gewickelt, so dass er zurück nach Davos und einen Ersatz suchen musste.
So gings dann nur noch zu dritt mit der Rinerhorn-Bahn nach oben und danach mussten wir auch noch eine Höhenmeter selber hochtreten.



Dann folgte aber schon der nächste recht flowige Trail runter nach Davos. Dieser war nicht so angspurchsvoll, dafür konnte man es auch mal laufen lassen. Bei der Talstation der Parsennbahn haben wir Tom wieder getroffen, welcher mit einem Scott Genius ausgerüstet war. So gings nochmals nach oben, weiter zum Strelapass und danach direkt runter. Diese Abfahrt war allerdings recht entäuschend, da die Strecke, die wir gemäss GPS-Fahren musste mit einem Bike-Fahrverbot versehen war. So gings dann halt auf den Kieswegen runter nach Davos und direkt zur Bolgenschanze, wo wir die Stimmung mit einem Bierchen wieder etwas heben konnten.

Am Samstag morgen machte sich Tom nochmals auf die Suche nach einem vernünftigen Mietbikem, da sich das Genius mit seinen Nobby Nics nicht gerade Bahnentourtauglich herausgestellt hat. Florian, Nadja und ich machten uns mit der Parsennbahn nochmals auf den Weg zum Weissfluhjoch von wo es runter nach Klosters ging. Die Abfahrt war dann auch recht genial, auch wenn der Weg nicht immer so einfach zu finden war. Zuerst gings das Meienhofertäli runter.


Und später führte uns der Trail runter zum Wolfgang.


Und danach noch ganz runter noch Klosters, wo wir Tom mit einem Scott Voltage und neuem Elan antraffen. In Klosters haben wir insgesammt drei Abfahrten gemacht, zwei von ganz oben vom Gotschnagrat und eine von der Mittelstation, das war die Bünder A-Line welche so recht spassig war, aber mit Fullface-Helm sicher nochmals etwas lässiger war.



Zum Abschluss gabs in Klosters noch einen Bahnanen-Split bevors dann wieder zurück nach Hause ging. Das waren (mal abgesehen vom Bike-defekt) zwei perfekte Tage in Davos die richtig Spass gemacht haben.


Die Daten der Tour vom Freitag:
  • Distanz: 35.92Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.3Km/h
  • Zeit: 02:41:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.9 Km/h
  • Höhenmeter: 554 Hm
  • Downhillmeter: 3288 Hm
  • Hm pro Km: 15.42
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon


Die Daten der Tour vom Samstag:
  • Distanz: 37.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 02:30:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.4 Km/h
  • Höhenmeter: 12 Hm
  • Downhillmeter: 4159 Hm
  • Hm pro Km: 0.32
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

gekürzte Höhenmeter sammeln Tour

Nachdem ich am Mittwoch einen kleinen Pausentag einglegt hatte, wollte ich heute mal wieder meine Höhenmeter-sammel Tour fahren. Diese habe ich in diesem Jahr noch nie geschafft und heute schienen die Zeichen gut zu stehen. Also los. Ich startete um 09:30 bei immer noch bewölktem Himmel, aber das sollte sich ja noch ändern. Die Route muss ich hier ja nicht so genau beschreiben, da ich sie ja schon mehrmals gefahren bin. Meinen ersten halt machte ich wie üblich in Lendikon, dummerweise immer noch ohne Sonne.


Weiter gings via Madetswil und Gündisau nach Hermatswil, wo so langsam aber sicher schon die Sonne durchdrückte.


Den nächsten halt machte ich oben auf dem Hochlandenberg welcher wie üblich ein recht angtrengender ist, aber die Abfahrt ist dafür super. Oben habe ich noch ein kleines Sandwich gegessen und dabei ein Telefon von Nadja erhalten die gefragt hatte, ob ich Lust hätte kurzfristig am Freitag und Samstag mit dem Vorstand vom Swiss 4X Cup nach Davos zu fahren für die Bahnentour. Das Wetter pass, ich habe Ferien. Ja sicher, was für eine Frage. Da ich am Abend aber noch abgemacht hatte und ich meine Sachen noch packen musste, hiess es also so schnell wie möglich wieder zurück nach Hause.


Also gings zuerst mal runter zur Töss und dann auf dem Veloweg immer dieser entlang bis nach Wülflingen. Nicht sonderlich spannend, aber man ist recht schnell unterwegs und ich war schnell genug um unterwegs auch noch einige E-Bikes zu überholen. Zuhause war dann noch Packen angesagt.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 66.35Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14Km/h
  • Zeit: 04:43:22
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 1437.8 Hm
  • Hm pro Km: 21.67
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

kleine Tour nach Brütten

Nach den über 50 Km von gestern wollte ich heute etwas kürzer Treten und eine kleinere Tour fahren. Als erstes fuhr ich via Pfungen hoch zum Tisch und wie man auf den Fotos sehen kann, war das Wetter heute auch nicht gerade berauschend.


Vom Tisch wollte ich dann rüber zum Aussichtspunkt bei Pfungen aber bei einem Schlammloch bin ich mit dem Vorderrad hängen geblieben und wäre dabei fast über den Lenker gegangen. Dieser Ort ist zwar schon immer etwas schlammig und der Regen der vergangenen Tage hat nun halt seinen Tribut gefordert.


Nachdem ich das Bike wieder aus dem Schlamm gezogen hatte konnte es wieder planmässig weitergehen und so gings dann doch noch zum Aussichtspunkt.


Nach der kurzen Pausen fuhr ich hoch zum Reservoir und von dort via Sunnebühl nach Brütten.


Dann habe ich mal wieder ein kleines Experiment gemacht und bin den Trail runter nach Dättnau gefahren. Nachdem dieser vor einigen Jahre mal komplett zerstört wurde, bin ich ihn gar nie mehr gefahren, aber inzwischen wurde dieser wieder schön zurecht gemacht inklusive der Wallrides. Unten angekommen fuhr ich noch via Hoh-Wülflignen zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 27.19Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.6Km/h
  • Zeit: 02:09:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 678.8 Hm
  • Hm pro Km: 24.97
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Mörsburg und Irchel

Heute ist der erste Tag von meinen zwei Wochen Ferien. Leider hat das mit dem Camper wie letztes Jahr diesmal nicht geklappt und so bin ich mit dem Bike halt hier unten etwas unterwegs.
Der Heutige Tag begrüsste uns nicht gerade mit Sonne und es war den ganzen Tag durch grau und auch verhältnismässig kühl. Ich hatte diesmal keinen grossen Plan für eine Tour und fuhr so einfach mal auf gut Glück los. Als erstes gings so über den Taggenberg zur Chöpfi und danach auf der andern Seite runter zum Schützenweiher und so via Seuzach hoch zur Mörsburg.


Nach der Mörsburg gings weiter runter nach Dinhard, Thalheim und von dort irgendwie richtung Andelfingen. In der Nähe von Niederwil habe ich auf einem etwas erhöhten Platz nochmals einen kurzen Halt gemacht.


Nach der Pause fuhr ich dann noch ganz bis nach Andelfingen, überquerte dort die Thur und folgte dieser dann auch bis zur Brücke bei Flaach. Unterwegs gab es dann noch das eine oder andere Hinderniss zu überwinden.


Bei Flaach entschied ich nochmals über den Irchel zurück zu fahren und so ging es erstmal hoch nach Berg und etwas nach dem Dorf brauchte ich nochmals eine kurze Verschnaufpause.


Kurze darauf gings aber wieder weiter zur Hochwacht, wo ich noch den letzten Fotohalt machte.


Wie üblich fuhr ich danach wieder richtung Irchelturm und so zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.93Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.7Km/h
  • Zeit: 03:52:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 876 Hm
  • Hm pro Km: 16.55
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Kalender 12: September

Der Ort vom September Bild ist wohl nicht so schwer zu erraten. Es kommt auch wieder von unserem Bike-Ferien in den Bergen, diesmal aber aus dem Wallis. Ja genau: Der Aletsch-Gletscher. Der Weg oberhalb vom Gletscher ist technisch zwar Anspruchsvoll und vielerorts kommt man nur mit dem Bike auf dem Rücken vorwärts aber die Aussicht entschädigt die Strapazen locker.

Mal wieder zur Kyburg

Die heutige Tour führte mich mal wieder in die andere Richtung. So gings zuerst via Wülflingen und Neuburg hoch nach Brütten, wo ich meinen ersten Fotohalt machte. Dort habe ich dann auch entschieden, dass ich mal wieder zur Kyburg fahre und so war auch schon mal die Richtung bekannt.


So fuhr ich also weiter nach Winterberg und machte danach auf einer kleinen Anhöhe mitten in sieben Bäumen eine kurze Pause, da das ein ganz schöne Plätzchen ist.


Danach folgte ich für einige Zeit der Strasse nach Taggelswangen und konnte bei einem Gümmeler dafür noch etwas Windschatten fahren. Weiter gings quer durch Effretikon und von dort nach Kempthal, danach hoch nach Chämleten und via Billikon und First zur Kyburg. Ich stoppte etwas oberhalb, das es dort ein schönes Bänkchen hat und man eine gute Sicht auf die Burg hat.


Zum Schluss gings auf einem schönen Trail runter nach Sennhof und danach folgte ich alles der Töss bis nach Wülflingen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.96Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 03:22:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 893.5 Hm
  • Hm pro Km: 16.87
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Kurze Ircheltrails

Heute wollte ich noch den einen oder anderen Trail auf dem Irchel fahren und so habe ich mehr oder weniger meine Standardrunde gemacht. Also erstmal durch das Tobel hoch zum Irchelturm, via Rütelbuck zur Hochwacht und von dort den Trail runter richtung Berg am Irchel. Etwas oberhalb von Berg habe ich auch einen kurzen Fotohalt gemacht.


Danach gings wieder auf die Höhe vom Irchel, diesmal aber nicht zur Hochwacht sondern zum kleinen Hebelstein, wo ich schon seit einiger Zeit nicht mehr gewesen bin.


Zum Schluss fuhr ich noch richtung Irchelturm und so via Hueb zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 35.02Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 02:27:02
  • Höchstgeschwindigkeit: 36.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 132 bpm
  • Höhenmeter: 573 Hm
  • Hm pro Km: 16.36
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Ircheltrails und Mototrotti-Rennen

In letzter Zeit war ich im bezug auf den Blog etwas faul und darum folgen nun einige zurückdatierte und ältere Beiträge. Ich hoffe, in Zukunft schaffe ich es jeweils etwas schneller die Beiträge zu schreiben.
An der Bike-Attack vom letzten Wochenende hatte ich mir bei meinem Sturz das Schaltauge leicht verbogen und hatte daher kleine Probleme beim schalten und darum wollte ich heute als erstes mit dem Bike zum Velomech um das wieder gerade zu biegen.
So gings zuerst mal hoch zum Chräen und von dort via Bebikon und Desibach nach Flaach, wo das Schaltauge nach kurzer Zeit wieder gerade war und die Biketour weitergehen konnte. Das nächste Ziel war der Irchel und so gings zuerst via Berg am Irchel hoch zur Hochwacht, wo ich auch meinen ersten Fotohalt einlegte.


Nun folgte schon der erste schöne Trail runter nach Teufen, welcher zwar etwas nass und rutschig war, aber trotzdem richtig Spass machte.


Nach dem Downhill folgt ja üblicherweise der Uphill und das war diesmal auch nicht anders. So gings wieder hoch auf den Irchel und gleich rüber zum Rütelbuck.


Dieses Wochenende fand auch das Motor-Trotti Rennen in Buch statt und bei dem schönen Wetter wollte ich auch schnell vorbei schauen und einige Fotos schiessen. Als ich dort war, waren gerade die Trottis der Dinosaurier-Klasse unterwegs. Ich denke, auf den Bildern sieht man, wieso diese Klasse so heisst.



Zum Schluss wollte ich noch schnell zum Irchelturm hoch (bzw hauptsächlich den Trail auf der anderen Seite runter) und so musste ich dann doch nochmals etwas schwitzen.


Nun folgte noch der schöne Trail runter zur Hueb und so gings dann auch zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 34.02Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.3Km/h
  • Zeit: 03:01:09
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 988.9 Hm
  • Hm pro Km: 29.07
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon