ein perfekter Herbsttag
Der diesjährige November hat heute mit einem perfekten Herbsttag begonnen. Letztes Jahr sah es ja ganz anders aus. Wegen dem perfekten Wetter und da ich mit der Spiegelreflex und meinen neuen Lieblings-Objektiven unterwegs war, gibts heute mehr Fotos als Text.
Ich bin um ca halb 11 losgefahren und das im dicksten Nebel. Von der Sonne war noch nichts zu sehen. So fuhr ich erstmal durch das Tobel zur Hueb und von dort richtung Irchelturm. Kurz oberhalb der Oberen Hueb drückte dann langsam aber sicher die Sonne durch den Nebel und da musste ich schon zum ersten mal die Kamera auspacken.
Darauf fuhr ich hoch zum Irchelturm, wo auch schon einige Fussgänger unterwegs waren. Seit langem bin ich mal wieder auf den Turm gestiegen und es hat sich gelohnt. Nur wenig unterhalb war rundherum ein schönes Nebelmeer.
Weiter gings wie üblich zum Rütelbuck, wo ich auch wieder einige Fotos machen musste.
Die nächste Fotopause gabs dann bei der Hochwacht. Hier lag die Nebel-/Wolkengrenze nur wenig unterhalb der Höhe der Hochwacht und so war die Aussicht sehr begrenzt. Nicht ein Hügel schaute es dem Gewölk. So gabs halt einige Fotos von der Höhe.
Da ich heute noch kurz nach Flaach musste, stürzte ich mich von der Hochwacht runter ins Nebelmeer. Teilweise war die Sicht recht bescheiden und ich musste etwas vom Gas gehen. Aber eigentlich mag ich solche Stimmungen. Von Flaach gings wieder durch Berg am Irchel hoch richtung Hochwacht. Logischerweise musste ich zwischendurch noch ieinige Fotopausen machen.
Da bei der Hochwacht inzwischen auch schon recht viele Leute waren fuhr ich erstmal weiter richtung Forenirchel, aber unterwegs machte ich bei der Nagelfluh-Höhle.
Wie gesagt fuhr ich danach weiter zum Forenirchel, wo ich die letzte Fotopause machte. Inzwischen hat sich der Nebel in die tieferen Lagen gelockert und man sah wieder bis nach unten. Dafür zogen langsam aber sicher Schleierwolken auf.
Vom Forenirchel nahm ich als erstes den Trail richtung Freienstein, kämpfte mich dann aber nochmals auf die Höhe des Irchelturms hoch, vo wo ich den Schanzentrail nach Dättlikon mitnahm. Dort gings gleich weiter nach unten zum Blinden-Steg. Auf der anderen Seite habe ich das Bike bis zum Parkplatz getragen und folgte danach den Bahngleisen bis nach Pfungen. Nun gings noch durch Neftenbach bis nach Hause.
Die Daten der Tour:
Ich bin um ca halb 11 losgefahren und das im dicksten Nebel. Von der Sonne war noch nichts zu sehen. So fuhr ich erstmal durch das Tobel zur Hueb und von dort richtung Irchelturm. Kurz oberhalb der Oberen Hueb drückte dann langsam aber sicher die Sonne durch den Nebel und da musste ich schon zum ersten mal die Kamera auspacken.
Darauf fuhr ich hoch zum Irchelturm, wo auch schon einige Fussgänger unterwegs waren. Seit langem bin ich mal wieder auf den Turm gestiegen und es hat sich gelohnt. Nur wenig unterhalb war rundherum ein schönes Nebelmeer.
Weiter gings wie üblich zum Rütelbuck, wo ich auch wieder einige Fotos machen musste.
Die nächste Fotopause gabs dann bei der Hochwacht. Hier lag die Nebel-/Wolkengrenze nur wenig unterhalb der Höhe der Hochwacht und so war die Aussicht sehr begrenzt. Nicht ein Hügel schaute es dem Gewölk. So gabs halt einige Fotos von der Höhe.
Da ich heute noch kurz nach Flaach musste, stürzte ich mich von der Hochwacht runter ins Nebelmeer. Teilweise war die Sicht recht bescheiden und ich musste etwas vom Gas gehen. Aber eigentlich mag ich solche Stimmungen. Von Flaach gings wieder durch Berg am Irchel hoch richtung Hochwacht. Logischerweise musste ich zwischendurch noch ieinige Fotopausen machen.
Da bei der Hochwacht inzwischen auch schon recht viele Leute waren fuhr ich erstmal weiter richtung Forenirchel, aber unterwegs machte ich bei der Nagelfluh-Höhle.
Wie gesagt fuhr ich danach weiter zum Forenirchel, wo ich die letzte Fotopause machte. Inzwischen hat sich der Nebel in die tieferen Lagen gelockert und man sah wieder bis nach unten. Dafür zogen langsam aber sicher Schleierwolken auf.
Vom Forenirchel nahm ich als erstes den Trail richtung Freienstein, kämpfte mich dann aber nochmals auf die Höhe des Irchelturms hoch, vo wo ich den Schanzentrail nach Dättlikon mitnahm. Dort gings gleich weiter nach unten zum Blinden-Steg. Auf der anderen Seite habe ich das Bike bis zum Parkplatz getragen und folgte danach den Bahngleisen bis nach Pfungen. Nun gings noch durch Neftenbach bis nach Hause.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 39.69Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.1Km/h
- Zeit: 03:27:48
- Höchstgeschwindigkeit: 41.5 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
- Höhenmeter: 692.3 Hm
- Hm pro Km: 17.44
- Bike: BMC Superstroke 01
- Tour online ansehen
- Google-Earth Datei
Kommentare
Spoony
03.11.09 05:42
Hab Dir eine Mail geschickt, um einige Abzüge für meinen Desktophintergrund zu kriegen.
kossi77
03.11.09 12:55
Da sind dir wirklich sehr stimmungsvolle Herbstaufnahmen gelungen!
Thomas
03.11.09 14:49
Die Fotos gefallen mir auch sehr gut, machst Du die mit der EOS? Wenn ja hast Du keine Angst das Teil bei einem Sturz zu beschädigen?
david
04.11.09 08:07
@Thomas: Das Cern liegt nicht ganz am Weg. Es ist immerhin am anderen Ende der Welt, aber bei einem schwarzen Loch wäre das wohl trotzdem ein Katzensprung ;)
Diese Fotos habe ich mit der EOS gemacht. Die ist recht gut gepolstert im Rucksack und hat bisher noch jeden Sturz überlebt.