Roadtrip 2011: Wallis - Aletsch Gletscher
Wie versprochen werde ich hier nach und nach die Tourenberichte von unserem "Roadtrip" veröffentlichen. Dies ist nun der Dreizehnte von unserer Tour zum Aletsch Gletscher im Wallis am Donnerstag. Alle Artikel sind unter dem Tag Roadtrip 2011 verfügbar.
Nach der gestrigen Pause waren wir nun wieder voller Tatendrang und da sich das Wetter nun ja von der guten Seite zeigte, wollten wir nochmals einen Versuch mit dem Aletsch Gletscher starten. So sind wir recht früh aufgestanden um dann um 8 Uhr mit der ersten Bahn hoch zur Fiescheralp zu fahren. Den langen Weg hoch wollten wir uns nicht nochmals antun und mit der Bahn waren wir innerhalb von 10 Minuten oben. Um diese Uhrzeit war es auf der Höhe natürlich noch etwas frisch, aber unser Weg führte und zuerst nochmals etwas nach oben, wieder zum Tunnel.
Auf der anderen Seite vom Tunnel sah das Wetter dann viel besser aus also noch am Montag und auch die Gletscherstube war gut zu sehen. So waren wir auch zuversichtlich den Aletsch nochmals vor die Augen zu kriegen.
Bei der Gletscherstube nahmen wir dann den Weg Richtung Roti Chume und Alte Stafel, welcher auf der Singletrail-Map schwarz markiert ist. Und das hat durchaus seine Berechtigung. Schon die ersten par Meter sind eher anspruchsvoll und bis zur Roti Chume geht es auch so bergauf, dass man um das tragen nicht herum kommt. Da hatten wir schon etwas Angst, dass es die ganze Zeit so weiter geht. Dafür hat man hier schon eine super Aussicht auf den Gletscher, welcher wirklich beeindruckend ist. Oben bin ich erstmal einigen Minuten mit offenem Mund stehen geblieben und das nicht (nur) weil ich ausser Atem war.
Glücklicherweise wurde der Weg danach viel besser und teilweise auch richtig flowig. Das machte richtig Spass und mit der Aussicht sowieso. Allerdings hatte es auch immer wieder Steigungen drin, wo man wieder Schieben und Tragen musste, durchgehend fahrbar ist der Trail also nicht. Dafür hatten wir kaum Gegenverkehr, nur eine Schulklasse und ca 20 Schafe bei der Stelle, bei welcher es Steinschlaggefahr hat.
So kamen wir zur Alten Stafel, wo wir wieder in der Zivilisation waren und sich auch wieder recht viele Wanderer herumtrieben und die schöne Aussicht genossen. Wir haben es denen gleich getan und auf einer Bank eine kurze Pause gemacht.
Danach entschieden wir uns den Weg runter zur Rieder Furka zu nehmen, welcher Anfangs immer auf und ab geht und so noch recht anstrengend ist, am Schluss gehts dann aber schön runter zur Furka.
Von der Rieder Furka ging dann wieder zurück Richtung Fiescher Alp und somit durch die Rieder- und die Bettmeralp. Nach der Bettmeralp nahmen wir einen Wanderweg runter nach Martisberg, welcher technisch recht anspruchsvoll war und uns ab und zu wieder zum Absteigen gezwungen hat.
Nach Martisberg nahmen wir noch den Wanderweg, welcher uns nach Lax führte und auch der hat uns richtig gefordert. Denn zum einen war er recht schmal und auch richtig Steil, Fehler waren keine erlaubt.
Und so sind wir kurz vor 16 Uhr recht erschöpft aber glücklich beim Campingplatz angekommen, haben dort geduscht und den Camper wieder fahrbereit gemacht. Dann gings das Wallis runter bis nach Sion, wo wir uns auf dem 3* Platz einquartiert haben. Und trotz meinen recht beschränkten Französisch Kenntnissen hat es doch irgendwie geklappt. Um 20 Uhr haben wir dann wieder mal im Dunkeln, aber draussen Spaghetti gegessen und danach waren wir dann auch bereit fürs Bett.
Die Daten der Tour:
Nach der gestrigen Pause waren wir nun wieder voller Tatendrang und da sich das Wetter nun ja von der guten Seite zeigte, wollten wir nochmals einen Versuch mit dem Aletsch Gletscher starten. So sind wir recht früh aufgestanden um dann um 8 Uhr mit der ersten Bahn hoch zur Fiescheralp zu fahren. Den langen Weg hoch wollten wir uns nicht nochmals antun und mit der Bahn waren wir innerhalb von 10 Minuten oben. Um diese Uhrzeit war es auf der Höhe natürlich noch etwas frisch, aber unser Weg führte und zuerst nochmals etwas nach oben, wieder zum Tunnel.
Auf der anderen Seite vom Tunnel sah das Wetter dann viel besser aus also noch am Montag und auch die Gletscherstube war gut zu sehen. So waren wir auch zuversichtlich den Aletsch nochmals vor die Augen zu kriegen.
Bei der Gletscherstube nahmen wir dann den Weg Richtung Roti Chume und Alte Stafel, welcher auf der Singletrail-Map schwarz markiert ist. Und das hat durchaus seine Berechtigung. Schon die ersten par Meter sind eher anspruchsvoll und bis zur Roti Chume geht es auch so bergauf, dass man um das tragen nicht herum kommt. Da hatten wir schon etwas Angst, dass es die ganze Zeit so weiter geht. Dafür hat man hier schon eine super Aussicht auf den Gletscher, welcher wirklich beeindruckend ist. Oben bin ich erstmal einigen Minuten mit offenem Mund stehen geblieben und das nicht (nur) weil ich ausser Atem war.
Glücklicherweise wurde der Weg danach viel besser und teilweise auch richtig flowig. Das machte richtig Spass und mit der Aussicht sowieso. Allerdings hatte es auch immer wieder Steigungen drin, wo man wieder Schieben und Tragen musste, durchgehend fahrbar ist der Trail also nicht. Dafür hatten wir kaum Gegenverkehr, nur eine Schulklasse und ca 20 Schafe bei der Stelle, bei welcher es Steinschlaggefahr hat.
So kamen wir zur Alten Stafel, wo wir wieder in der Zivilisation waren und sich auch wieder recht viele Wanderer herumtrieben und die schöne Aussicht genossen. Wir haben es denen gleich getan und auf einer Bank eine kurze Pause gemacht.
Danach entschieden wir uns den Weg runter zur Rieder Furka zu nehmen, welcher Anfangs immer auf und ab geht und so noch recht anstrengend ist, am Schluss gehts dann aber schön runter zur Furka.
Von der Rieder Furka ging dann wieder zurück Richtung Fiescher Alp und somit durch die Rieder- und die Bettmeralp. Nach der Bettmeralp nahmen wir einen Wanderweg runter nach Martisberg, welcher technisch recht anspruchsvoll war und uns ab und zu wieder zum Absteigen gezwungen hat.
Nach Martisberg nahmen wir noch den Wanderweg, welcher uns nach Lax führte und auch der hat uns richtig gefordert. Denn zum einen war er recht schmal und auch richtig Steil, Fehler waren keine erlaubt.
Und so sind wir kurz vor 16 Uhr recht erschöpft aber glücklich beim Campingplatz angekommen, haben dort geduscht und den Camper wieder fahrbereit gemacht. Dann gings das Wallis runter bis nach Sion, wo wir uns auf dem 3* Platz einquartiert haben. Und trotz meinen recht beschränkten Französisch Kenntnissen hat es doch irgendwie geklappt. Um 20 Uhr haben wir dann wieder mal im Dunkeln, aber draussen Spaghetti gegessen und danach waren wir dann auch bereit fürs Bett.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 33.3Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 8.8Km/h
- Zeit: 03:47:26
- Höchstgeschwindigkeit: 38.5 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 127 bpm
- Höhenmeter: 814.7 Hm
- Hm pro Km: 24.47
- Bike: Santa Cruz Nomad Carbon
Kommentare
rotscher
24.09.11 09:32
Spoony
24.09.11 22:39
david
04.10.11 22:51
@Spoony: Besten Dank. Ich echt natürlich noch etwas beeindruckender als auf den Fotos.