nebliger Arbeitsweg
Nach über einem Monat bin ich heute mal wieder mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Das letzte mal davor war am 18. Oktober, dazwischen hatte ich eine Woche Ferien, zwei Wochen Militär und letzte Woche habe ich wegen der Erkältung darauf verzichtet. Und scheinbar habe ich heute nicht den besten Tag erwischt.
Am Morgen war es nicht mal so schlimm: Wie erwartet zwar dunkel und kalt (bei Brütten oben -3 Grad) aber ganz oben hatte es einen sternenklaren Himmel und das musste ich auch gleich für ein Foto nutzen. In tieferen Lagen wie Winterthur und Wallisellen, war es aber wieder Neblig.
Der Heimweg war dann allerdings sehr unangenehm, da es auf der ganzen Strecke dichten Nebel hatte ich so kaum etwas gesehen hatte. Die Stirnlampe hat nicht viel geholfen und so habe ich selten weiter als 10 Meter gesehen, was auf die Dauer recht anstrengend ist, weil man nie weiss, ob jetzt noch jemand (oder etwas) aus dem Dunkeln auftaucht und es ist so auch recht schwierig den laubbedeckten Weg vom Strassengraben zu unterscheiden. Glücklicherweise kenne ich den Weg inzwischen schon sehr gut und so habe ich mich wenigstens nicht verfahren. Die Hoffnung, wenigstens bei Brütten aus dem Nebel zu kommen musste ich dann aufgeben, und so habe ich dort auch keinen Halt gemacht. Schlussendlich bin ich dann kurz vor 20 Uhr, vom Nebel ganz feucht zuhause angekommen und habe mich auf die heisse Dusche gefreut.
Die Daten der Tour:
Am Morgen war es nicht mal so schlimm: Wie erwartet zwar dunkel und kalt (bei Brütten oben -3 Grad) aber ganz oben hatte es einen sternenklaren Himmel und das musste ich auch gleich für ein Foto nutzen. In tieferen Lagen wie Winterthur und Wallisellen, war es aber wieder Neblig.
Der Heimweg war dann allerdings sehr unangenehm, da es auf der ganzen Strecke dichten Nebel hatte ich so kaum etwas gesehen hatte. Die Stirnlampe hat nicht viel geholfen und so habe ich selten weiter als 10 Meter gesehen, was auf die Dauer recht anstrengend ist, weil man nie weiss, ob jetzt noch jemand (oder etwas) aus dem Dunkeln auftaucht und es ist so auch recht schwierig den laubbedeckten Weg vom Strassengraben zu unterscheiden. Glücklicherweise kenne ich den Weg inzwischen schon sehr gut und so habe ich mich wenigstens nicht verfahren. Die Hoffnung, wenigstens bei Brütten aus dem Nebel zu kommen musste ich dann aufgeben, und so habe ich dort auch keinen Halt gemacht. Schlussendlich bin ich dann kurz vor 20 Uhr, vom Nebel ganz feucht zuhause angekommen und habe mich auf die heisse Dusche gefreut.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 40.59Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
- Zeit: 02:47:37
- Höchstgeschwindigkeit: 38.2 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
- Höhenmeter: 614.6 Hm
- Hm pro Km: 15.14
- Bike: Santa Cruz Chameleon