Auf der Lägeren
Gestern hatten sich Steh und ich eine etwas grössere Tour vorgenommen. Das ist auch der Grund, warum ich den Beitrag nicht gestern geschrieben habe, ich bin einfach nicht mehr dazu gekommen. Diese Tour führte uns nämlich auf die Lägeren. Mit dem Bike war ich vorher noch nie dort, allerdings aber mal mit dem Militär auf einem 35 Km Marsch von Bülach aus. Was liegt also näher als einen ähnlichen Weg zu fahren, als den, den wir damals gelaufen sind?
Als ich zuhause losfahren wollte, musste ich als erste feststellen, dass mein Vorderreifen platt war. Na toll. Also erstmal Steh Bescheid geben und dann Schlauchwechsel express. Das fäng ja gut an. Eine viertel Stunde später war ich dann fertig und es konnte losgehen. Zuerst mussten wir aber mal nach Bülach. Keine grosse Sache, zuerst runter nach Pfungen, am Gahngleis entlang nach Embrach und über den Eschenmoser nach Bülach. Vom Eschenmoser sahen wir die Lägeren schon zum ersten mal. Die grosse Kugel mit dem Radar ist ja auch sehr auffällig. Von Bülach aus fuhren wir oberhalb von Höri durch nach Neerach. Eigentlich kann man einfach dem Wanderweg nach Niederweningen folgen. So kommt man dann irgendwann oberhalb von Oberweningen durch. Dort stürzten wir uns dann in die Tiefe und fuhren durch das Dort durch, über die Hauptstrasse und machten uns auf der anderen Seite an den Aufstieg. Zuerst fuhren wir auf einer Asphaltstrasse, welche anfangs wenig Schatten bot. So kamen wir dann auch schön ins Schwitzen. Aber wenn ich zurückdachte, wie ich schonmal mit Rucksack, Gewehr und Kampfstiefel dort raufgelaufen bin, konnte ich mich nicht beklagen :) Bei der letzte Teil zur Lägeren Hochwacht fuhren wir auf einem schmalen Weg, welcher zum Schluss immer steiler wurde und und dann zum Absteigen zwang. Und dann waren wir oben. Ich war erstaunt wie hoch wir eigentlich waren. 850 Meter über Meer. Oben genossen wir dann die herrliche Aussicht auf den Flughafen, Zürichsee, Üetliberg usw. Da ist die Aussicht vom Irchel ja nichts dagegen.
Da es dann schon halb sechs war, machten wir und dann auf den Heimweg. Einfach dem Weg entlang Richtung Regensberg. Ich voraus, Steh hintendrein. Aber plötzlich keine Spur mehr von Steh. Also wartete ich einige Zeit und dann kam er auch angelaufen. Vorderreifen Platt. Na toll, also das ganze nochmals, ich habe ja so langsam Übung. Alter Schlauch raus, neuer rein, und noch Aufpumpen. Weiter gehts. Runter nach Regensberg und weiter nach Dielsdorf. Dort haben wir dann nicht gerade den besten Weg gefunden. Eigentlich wollten wir der Glatt entlang, kamen dann aber an die Hauptstrasse nach Bülach. Aber da es dort auch einen Veloweg hatte, folgten wir einfach dem bis nach Höri und fuhren dann von dort der Glatt entlang. Und von Bülach gings dann denselben Weg zurück, den wir auch gekommen sind. Über den Eschenmoser nach Embrach und weiter nach Pfungen. So kamen immerhin fast 70 Km und 1300 Höhenmeter zusammen, mit dem Bike ist das ja schon einiges.
Die Daten der ganzen Tour:
Als ich zuhause losfahren wollte, musste ich als erste feststellen, dass mein Vorderreifen platt war. Na toll. Also erstmal Steh Bescheid geben und dann Schlauchwechsel express. Das fäng ja gut an. Eine viertel Stunde später war ich dann fertig und es konnte losgehen. Zuerst mussten wir aber mal nach Bülach. Keine grosse Sache, zuerst runter nach Pfungen, am Gahngleis entlang nach Embrach und über den Eschenmoser nach Bülach. Vom Eschenmoser sahen wir die Lägeren schon zum ersten mal. Die grosse Kugel mit dem Radar ist ja auch sehr auffällig. Von Bülach aus fuhren wir oberhalb von Höri durch nach Neerach. Eigentlich kann man einfach dem Wanderweg nach Niederweningen folgen. So kommt man dann irgendwann oberhalb von Oberweningen durch. Dort stürzten wir uns dann in die Tiefe und fuhren durch das Dort durch, über die Hauptstrasse und machten uns auf der anderen Seite an den Aufstieg. Zuerst fuhren wir auf einer Asphaltstrasse, welche anfangs wenig Schatten bot. So kamen wir dann auch schön ins Schwitzen. Aber wenn ich zurückdachte, wie ich schonmal mit Rucksack, Gewehr und Kampfstiefel dort raufgelaufen bin, konnte ich mich nicht beklagen :) Bei der letzte Teil zur Lägeren Hochwacht fuhren wir auf einem schmalen Weg, welcher zum Schluss immer steiler wurde und und dann zum Absteigen zwang. Und dann waren wir oben. Ich war erstaunt wie hoch wir eigentlich waren. 850 Meter über Meer. Oben genossen wir dann die herrliche Aussicht auf den Flughafen, Zürichsee, Üetliberg usw. Da ist die Aussicht vom Irchel ja nichts dagegen.
Da es dann schon halb sechs war, machten wir und dann auf den Heimweg. Einfach dem Weg entlang Richtung Regensberg. Ich voraus, Steh hintendrein. Aber plötzlich keine Spur mehr von Steh. Also wartete ich einige Zeit und dann kam er auch angelaufen. Vorderreifen Platt. Na toll, also das ganze nochmals, ich habe ja so langsam Übung. Alter Schlauch raus, neuer rein, und noch Aufpumpen. Weiter gehts. Runter nach Regensberg und weiter nach Dielsdorf. Dort haben wir dann nicht gerade den besten Weg gefunden. Eigentlich wollten wir der Glatt entlang, kamen dann aber an die Hauptstrasse nach Bülach. Aber da es dort auch einen Veloweg hatte, folgten wir einfach dem bis nach Höri und fuhren dann von dort der Glatt entlang. Und von Bülach gings dann denselben Weg zurück, den wir auch gekommen sind. Über den Eschenmoser nach Embrach und weiter nach Pfungen. So kamen immerhin fast 70 Km und 1300 Höhenmeter zusammen, mit dem Bike ist das ja schon einiges.
Die Daten der ganzen Tour:
- Distanz: 69.76Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.7Km/h
- Zeit: 4:44:49
- Höchstgeschwindigkeit: 58.4Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
- Höhenmeter: 1279 M
- Google-Earth Datei
Kommentare
vazifar
05.08.07 12:35
der schnellste weg an die glatt wäre übrigens gewesen: beim neeracher kreisel (vor höri) rechts, dann gleich wieder links in den geteerten feldweg hinein, an der kläranlage vorbei.
grüsse
david
05.08.07 17:47
