Heimweg im Dunkeln
Da heute wieder schönes Wetter angesagt war, fuhr ich wieder mit dem Bike zur Arbeit. Morgens um halb sieben war es noch sehr kalt. Das Thermometer zeigte knapp neun Grad an. Mit Arm- und Beinlingen bewaffnet machte ich mich dann auf den Weg. Und schon beim ersten Anstieg hatte ich schön warm. Überall waren Nebelschwaden zu sehen, sehr schön in Verbindung mit der aufgehenden Sonne. Leider habe ich keine Fotos gemacht, aber am Morgen macht es mich oft nicht so an eine Fotopause zu machen. Im Nachhinein ist das eigentlich noch schade.
Am Abend fuhr ich erst um acht Uhr ab. Eine Mitarbeiterin hatte noch ihren letzten Arbeitstag und so waren wir noch im Restaurant nebenan. Um diese Zeit war es schon am eindunklen und deshalb montierte ich auch schon meine Lampe. In Bassersdorf musste ich sie auch einschalten, den vor allem im Wald war es schon sehr dunkel. Kurz vor Gerlisberg habe ich noch sechs Rehe gesehen. Alle zusammen, nur waren sie von meiner Anwesenheit nicht so begeistert wie ich von der ihren. Vor Gerlisberg legte ich noch eine Fotopause ein. Die Fotos vom Flughafen sind leider nicht so gut geworden wie ich gehofft habe, aber es reichen. Von Gerlisberg aus fuhr ich dann den üblichen Weg, mit meiner Lampe war das eigentlich gar kein Problem. Allerdings entschied ich mich dann von Brütten den Kiesweg nach Wülflingen runter zu fahren. Wie auch vorher ohne grosse Probleme, nur in den Kurven musste ich langsam fahren, da das Kurvenlicht noch nicht so fortgeschritten ist. Zudem war es auch mühsam, wenn ich vorne bremste. Man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mit einem Bike mit 150 MM Federweg vorne bremst. Man hat das Licht direkt vor dem Bike auf dem Boden, sieht aber nicht mehr was etwas weiter weg ist. Aber trotz dieser Tücken bin ich gut nach Hause gekommen. Biken im Dunkeln macht eben doch noch Spass.

Die Daten der ganzen Tour:
Am Abend fuhr ich erst um acht Uhr ab. Eine Mitarbeiterin hatte noch ihren letzten Arbeitstag und so waren wir noch im Restaurant nebenan. Um diese Zeit war es schon am eindunklen und deshalb montierte ich auch schon meine Lampe. In Bassersdorf musste ich sie auch einschalten, den vor allem im Wald war es schon sehr dunkel. Kurz vor Gerlisberg habe ich noch sechs Rehe gesehen. Alle zusammen, nur waren sie von meiner Anwesenheit nicht so begeistert wie ich von der ihren. Vor Gerlisberg legte ich noch eine Fotopause ein. Die Fotos vom Flughafen sind leider nicht so gut geworden wie ich gehofft habe, aber es reichen. Von Gerlisberg aus fuhr ich dann den üblichen Weg, mit meiner Lampe war das eigentlich gar kein Problem. Allerdings entschied ich mich dann von Brütten den Kiesweg nach Wülflingen runter zu fahren. Wie auch vorher ohne grosse Probleme, nur in den Kurven musste ich langsam fahren, da das Kurvenlicht noch nicht so fortgeschritten ist. Zudem war es auch mühsam, wenn ich vorne bremste. Man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mit einem Bike mit 150 MM Federweg vorne bremst. Man hat das Licht direkt vor dem Bike auf dem Boden, sieht aber nicht mehr was etwas weiter weg ist. Aber trotz dieser Tücken bin ich gut nach Hause gekommen. Biken im Dunkeln macht eben doch noch Spass.

Die Daten der ganzen Tour:
- Distanz: 42.18Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
- Zeit: 2:27:04
- Höchstgeschwindigkeit: 56.1Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
- Höhenmeter: 662 M
- Google-Earth Datei
Kommentare
Dandinda
31.08.07 23:41
(Ich habe mir vor Jahren eine recht kräftige Nightsun gekauft. Diese werde ich wohl wieder einmal "reaktivieren". Ich denke, zusammen mit einer dieser neuartigen LED-Lämpchen, die man sich an den Kopf strappen kann, könnte das recht gut werden...)
david
01.09.07 11:06