Abwechslungsreiche Sonntagstour
Heute traf ich mich um 13 Uhr mit Steh. Wir hatten vor eine grössere Tour zu machen. Der Anfang war relativ klar, hoch zum Irchel und dann via Tössegg weiter nach Eglisau, wie es dort weitergeht wollten wir spontan entscheiden.
Also fuhren wir zuerst richtung Bebikon und kamen so von hinten zum Irchelturm. Dort waren wir dann beide erstaunt wieviele Leute schon dort waren. Keine einzige Bank war noch frei, darum fuhren wir auch gleich weiter zum Rütelbuck, wo kein Mensch war. Das ist oft so, dass es beim Rütelbuck keine Leute hat, wahrscheinlich weil dort kein Wanderweg durchführt (und weil man mit dem Auto nicht in die nähe fahren kann). Nach einer Pause gings weiter zur Hochwacht, wo es ähnlich aussah wie beim Irchelturm also fuhren wir gleich weiter durch Teufen runter zur Tössegg. Kaum verwunderlich, dass es auch dort extrem viele Leute hatten. Die Autos waren sogar an der Strasse parkiert und viele Leute sassen oder lagen in der Wiese. Wir nahmen dann auch etwas an der Völkerwanderung teil und fuhren nach Tössriederen, nahmen von dort aber die Asphaltstrasse nach Eglisau.
Dann gings auch schon wieder rauf und zwar richtung Buchberg. Dort hatte es dann glücklicherweise etwas weniger Fussgänger und wir kamen auch besser vom Fleck. Unter der Kirche von Buchberg legten wir noch eine Pause ein und genossen das herrliche Panorama von dort oben. Nach der Pause folgte der herrliche Downhill zum Rhein runter. Zuerst auf einem schmalen asphaltierten Weg, gefolgt von etwas Wiese und zum Schluss noch ein Weg mit einigen Tritten sehr schön zu fahren. Weiter ging es dem Rhein entlang bis zur Brücke bei Flaach wo wir abbogen und etwas durch den Wald fuhren. Wir wussten ab und zu auch nich so wirklich, wo wir waren, aber das machte die Sache ja auch noch recht lustig. So kamen wir in der Nähe von Marthalen vorbei und fanden dann auch noch den Weg nach Andelfingen. Von dort fuhren wir kurzen dem Veloweg entlang bogen dann aber ab und kamen so auf eine Kiesstrasse die oberhalb der Strasse nach Flaach entlang führte. So kamen wir bald nach Dorf und fanden auch einen weg nach Buch am Irchel. Von dort ging es dann über einen schönen Kiesweg zur Hueb und mit einem schönen Tempo das Tobel runter nach Neftenbach.
Eine schöne Tour mit viel Abwechslung bei angenehmen Temperaturen. Was will man mehr?
Die Daten der ganzen Tour:
Also fuhren wir zuerst richtung Bebikon und kamen so von hinten zum Irchelturm. Dort waren wir dann beide erstaunt wieviele Leute schon dort waren. Keine einzige Bank war noch frei, darum fuhren wir auch gleich weiter zum Rütelbuck, wo kein Mensch war. Das ist oft so, dass es beim Rütelbuck keine Leute hat, wahrscheinlich weil dort kein Wanderweg durchführt (und weil man mit dem Auto nicht in die nähe fahren kann). Nach einer Pause gings weiter zur Hochwacht, wo es ähnlich aussah wie beim Irchelturm also fuhren wir gleich weiter durch Teufen runter zur Tössegg. Kaum verwunderlich, dass es auch dort extrem viele Leute hatten. Die Autos waren sogar an der Strasse parkiert und viele Leute sassen oder lagen in der Wiese. Wir nahmen dann auch etwas an der Völkerwanderung teil und fuhren nach Tössriederen, nahmen von dort aber die Asphaltstrasse nach Eglisau.
Dann gings auch schon wieder rauf und zwar richtung Buchberg. Dort hatte es dann glücklicherweise etwas weniger Fussgänger und wir kamen auch besser vom Fleck. Unter der Kirche von Buchberg legten wir noch eine Pause ein und genossen das herrliche Panorama von dort oben. Nach der Pause folgte der herrliche Downhill zum Rhein runter. Zuerst auf einem schmalen asphaltierten Weg, gefolgt von etwas Wiese und zum Schluss noch ein Weg mit einigen Tritten sehr schön zu fahren. Weiter ging es dem Rhein entlang bis zur Brücke bei Flaach wo wir abbogen und etwas durch den Wald fuhren. Wir wussten ab und zu auch nich so wirklich, wo wir waren, aber das machte die Sache ja auch noch recht lustig. So kamen wir in der Nähe von Marthalen vorbei und fanden dann auch noch den Weg nach Andelfingen. Von dort fuhren wir kurzen dem Veloweg entlang bogen dann aber ab und kamen so auf eine Kiesstrasse die oberhalb der Strasse nach Flaach entlang führte. So kamen wir bald nach Dorf und fanden auch einen weg nach Buch am Irchel. Von dort ging es dann über einen schönen Kiesweg zur Hueb und mit einem schönen Tempo das Tobel runter nach Neftenbach.
Eine schöne Tour mit viel Abwechslung bei angenehmen Temperaturen. Was will man mehr?
Die Daten der ganzen Tour:
- Distanz: 56.95Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
- Zeit: 3:51:18
- Höchstgeschwindigkeit: 60.0Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
- Höhenmeter: 955 M
- Google-Earth Datei