Schlammschlacht mit dem Wheeler
Da wir gestern Abend für das Wochenende aus dem Militär entlassen wurden, stand heute einer Biketour nichts im Weg. Mein BMC Superstroke ist ja im Service, da ich jetzt aber das alte Wheeler Raceline wieder zurück habe, was das auch kein Problem. Ich musste heute noch beim Velomech vorbei und da er im Winter schon um 12:00 dicht macht, musste ich heute etwas früher als gewöhnlich abfahren. Aber immer noch zu einer anständigen Zeit.
Da ich über den Irchel nach Flaach fahren wollte gings via Hueb zuerst zum Irchelturm. Mit abgesenkter Gabel (von 100 auf 80 mm) und blockiertem Dämpfer kommt man schon etwas zügiger den Berg hoch als mit dem Superstroke. So brauchte ich recht genau 30 Minuten zum Irchelturm und von dort via Rütelbuck, Hochwacht und Berg am Irchel nach Flaach runter nochmals etwa 30 Minuten. So war ich nach fast einer Stunde in Flaach. Allerdings mit leicht schmerzenden Händen. Denn die Manitou Black spricht halt schon nicht so schön an wir die Marzocchi AM. Allerdings ist sie ja auch schon gute 5 Jahre alt.
Nachdem ich beim Velomech war entschied ich mich zur Thurbrücke zu fahren und von dort alles dem Fluss entlang nach Andelfingen zu Radeln. Auf der linken Seite mit dem schmalen Weg versteht sich. Den Plan musste ich mir aber relativ bald abschminken, denn der Weg war sehr schlammig. Und zwar war der Schlamm nur noch leicht feucht und hielt dementsprechend auch sehr gut an meinem Bike. So war schon relativ bald die Schaltung voll verdreckt und kaum noch funktionstüchtig. Ich fuhr aber trotzdem weiter soweit es gibt. Zwischendurch musste ich anhalten und etwas Dreck entfernen, weil sich das Hinterrad nicht mehr drehte. Als ich dann endlich bei der Thurbrücke bei Alten war entschied ich micht, nicht noch weiter der Thur entlang zu fahren.
So wählte ich den Weg hoch nach Alten. Da ich nicht Schalten konnte, musste ich alles im mittleren Gang fahren, das sorge immerhin für eine gute Geschwindigkeit. Ich folgte noch etwas der Asphaltstrasse in der Hoffnung, dass der Dreck so vom Bike abfällt. Früher oder später konnte ich dann immerhin wieder das Profil des Reifens sehen. Ich fuhr noch etwas durch den Wald in Richtung Andelfingen und legte oberhalb von Andelfingen eine kurze Pause ein. Dort reinigte ich mein Bike mal so gut wie möglich, so dass sich das Hinterrad wieder gut drehte und ich wieder Schalten konnte.
Weiter gings an Oerlingen vorbei und so kam ich mal wieder an den Husemersee. Diesmal hatte es aber glücklicherweise kaum Leute und ich konnte auf dem Steg eine Pause einlegen und einige Fotos machen. Und einige davon gefallen mir recht gut.
Nach der Pause entschied ich mich so langsam aber sicher wieder nach Hause zurück zu fahren. Via Hausen kam ich nach Andelfingen und von dort fuhr ich den üblichen Weg an Humlikon vorbei, durch Henggart und Hettlingen und zum Schluss noch über den Taggenberg.
So kamen immerhin 50 Km zusammen und mit dem Schnitt von 17.2 Km/h bin ich auf sehr zufrieden. Nur gibt das halt nicht so viele WP Punkte.
Die Daten der Tour:
Da ich über den Irchel nach Flaach fahren wollte gings via Hueb zuerst zum Irchelturm. Mit abgesenkter Gabel (von 100 auf 80 mm) und blockiertem Dämpfer kommt man schon etwas zügiger den Berg hoch als mit dem Superstroke. So brauchte ich recht genau 30 Minuten zum Irchelturm und von dort via Rütelbuck, Hochwacht und Berg am Irchel nach Flaach runter nochmals etwa 30 Minuten. So war ich nach fast einer Stunde in Flaach. Allerdings mit leicht schmerzenden Händen. Denn die Manitou Black spricht halt schon nicht so schön an wir die Marzocchi AM. Allerdings ist sie ja auch schon gute 5 Jahre alt.
Nachdem ich beim Velomech war entschied ich mich zur Thurbrücke zu fahren und von dort alles dem Fluss entlang nach Andelfingen zu Radeln. Auf der linken Seite mit dem schmalen Weg versteht sich. Den Plan musste ich mir aber relativ bald abschminken, denn der Weg war sehr schlammig. Und zwar war der Schlamm nur noch leicht feucht und hielt dementsprechend auch sehr gut an meinem Bike. So war schon relativ bald die Schaltung voll verdreckt und kaum noch funktionstüchtig. Ich fuhr aber trotzdem weiter soweit es gibt. Zwischendurch musste ich anhalten und etwas Dreck entfernen, weil sich das Hinterrad nicht mehr drehte. Als ich dann endlich bei der Thurbrücke bei Alten war entschied ich micht, nicht noch weiter der Thur entlang zu fahren.
So wählte ich den Weg hoch nach Alten. Da ich nicht Schalten konnte, musste ich alles im mittleren Gang fahren, das sorge immerhin für eine gute Geschwindigkeit. Ich folgte noch etwas der Asphaltstrasse in der Hoffnung, dass der Dreck so vom Bike abfällt. Früher oder später konnte ich dann immerhin wieder das Profil des Reifens sehen. Ich fuhr noch etwas durch den Wald in Richtung Andelfingen und legte oberhalb von Andelfingen eine kurze Pause ein. Dort reinigte ich mein Bike mal so gut wie möglich, so dass sich das Hinterrad wieder gut drehte und ich wieder Schalten konnte.
Weiter gings an Oerlingen vorbei und so kam ich mal wieder an den Husemersee. Diesmal hatte es aber glücklicherweise kaum Leute und ich konnte auf dem Steg eine Pause einlegen und einige Fotos machen. Und einige davon gefallen mir recht gut.
Nach der Pause entschied ich mich so langsam aber sicher wieder nach Hause zurück zu fahren. Via Hausen kam ich nach Andelfingen und von dort fuhr ich den üblichen Weg an Humlikon vorbei, durch Henggart und Hettlingen und zum Schluss noch über den Taggenberg.
So kamen immerhin 50 Km zusammen und mit dem Schnitt von 17.2 Km/h bin ich auf sehr zufrieden. Nur gibt das halt nicht so viele WP Punkte.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 50.34Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.2Km/h
- Zeit: 2:55:55
- Höchstgeschwindigkeit: 49.1Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 155 bpm
- Höhenmeter: 625 M
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