Raindropps keep falling on my head...
Heute morgen war die Welt noch in Ordnung. Als ich mich kurz vor halb sieben aufs Bike schwang war es wie gestern noch recht warm. Durch den gestrigen Regen hatte es etwas abgekühlt, aber es war immer noch sehr warm. Dadurch kam ich auch schon bei der ersten Steigung ins Schwitzen.
Am Abend sah das Wetter wieder sehr gut aus. Sonnenschein und immer noch sehr warm. Das, obwohl gestern im Wetter gemeldet wurde, dass es ab 18 Uhr Regnen kann. Nun ja, ich entschied mich dann spontan dafür einen Umweg über die Kyburg zu machen, wenn das Wetter schon so schön ist. Also erstmal durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort nach Nürensdorf und über Lindau nach Effretikon. Dort fielen dann einige Tropfen, aber optimistisch wie ich bin, dachte ich, dass das schon wieder vorbei geht.
Denkste! Als ich in der Nähe vom Bahnhof Kemptthal war, begann es immer mehr zu Regnen, also entschied ich mich, mal für einen trockenen Rucksack zu sorgen. Also den Pariser über den Rucksack ziehen und oben befestigen, so dass er hält. Wunderbar. Ich machte mich von dort auf den weg hoch nach Chämleten, immer noch in der Hoffnung, dass der Regen nachlässt. Das war dann aber nicht der Fall. Oben angekommen, war ich schon schön nass. Bei einem Schopf machte ich halt und wechselte mein nasses Trikot gegen ein trockenes Unterleibchen, welches ich per Zufall im Rucksack hatte. Darüber zog ich die Regenjacke an; das hätte ich schon früher machen sollen. Diese Gelegenheit nutzte ich auch für einige Fotos.
Nach dem Knipsen versorgte ich die Kamera wieder im Rucksack, zog die Kapuze an und den Helm darüber und so konnte es wieder los gehen. Die Abfahrt via Rossberg zur Töss machte trotz, oder gerade wegen dem strömenden Regen saumässig Spass, auch wenn alles Kieswege waren. Nur die Brille, die ich trug nervte mich, denn ich sah kaum etwas. Unten beim Parkplatz vom Reitplatz versorgte ich die Brille. Ohne sah ich zwar auch nicht besonders viel, aber mehr als mit Brille. Nun gings immer der Töss entlang und es schüttete noch immer wie aus Kübeln. Da es aber immer noch sehr warm und ich sowieso schon völlig durchnässt war, war mir das eigentlich egal. Ich war mit einem riesen Smile unterwegs. Ausser zwei Joggerinnen, denen es wohl ähnlich wie mir ging war kaum jemand unterwegs. Auch nicht wirklich verwunderlich. Schlussendlich suchte ich mir immer noch die grössten Pfützen aus, auf das bisschen Wasser mehr in den Schuhen kam es ja auch nicht mehr an. Als ich dann zuhause ankam regnete es immer noch in strömen und kein Ende war in Sicht.
Heute sind mir die folgenden Dinge aufgefallen:
Die Daten der Tour:
Am Abend sah das Wetter wieder sehr gut aus. Sonnenschein und immer noch sehr warm. Das, obwohl gestern im Wetter gemeldet wurde, dass es ab 18 Uhr Regnen kann. Nun ja, ich entschied mich dann spontan dafür einen Umweg über die Kyburg zu machen, wenn das Wetter schon so schön ist. Also erstmal durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort nach Nürensdorf und über Lindau nach Effretikon. Dort fielen dann einige Tropfen, aber optimistisch wie ich bin, dachte ich, dass das schon wieder vorbei geht.
Denkste! Als ich in der Nähe vom Bahnhof Kemptthal war, begann es immer mehr zu Regnen, also entschied ich mich, mal für einen trockenen Rucksack zu sorgen. Also den Pariser über den Rucksack ziehen und oben befestigen, so dass er hält. Wunderbar. Ich machte mich von dort auf den weg hoch nach Chämleten, immer noch in der Hoffnung, dass der Regen nachlässt. Das war dann aber nicht der Fall. Oben angekommen, war ich schon schön nass. Bei einem Schopf machte ich halt und wechselte mein nasses Trikot gegen ein trockenes Unterleibchen, welches ich per Zufall im Rucksack hatte. Darüber zog ich die Regenjacke an; das hätte ich schon früher machen sollen. Diese Gelegenheit nutzte ich auch für einige Fotos.
Nach dem Knipsen versorgte ich die Kamera wieder im Rucksack, zog die Kapuze an und den Helm darüber und so konnte es wieder los gehen. Die Abfahrt via Rossberg zur Töss machte trotz, oder gerade wegen dem strömenden Regen saumässig Spass, auch wenn alles Kieswege waren. Nur die Brille, die ich trug nervte mich, denn ich sah kaum etwas. Unten beim Parkplatz vom Reitplatz versorgte ich die Brille. Ohne sah ich zwar auch nicht besonders viel, aber mehr als mit Brille. Nun gings immer der Töss entlang und es schüttete noch immer wie aus Kübeln. Da es aber immer noch sehr warm und ich sowieso schon völlig durchnässt war, war mir das eigentlich egal. Ich war mit einem riesen Smile unterwegs. Ausser zwei Joggerinnen, denen es wohl ähnlich wie mir ging war kaum jemand unterwegs. Auch nicht wirklich verwunderlich. Schlussendlich suchte ich mir immer noch die grössten Pfützen aus, auf das bisschen Wasser mehr in den Schuhen kam es ja auch nicht mehr an. Als ich dann zuhause ankam regnete es immer noch in strömen und kein Ende war in Sicht.
Heute sind mir die folgenden Dinge aufgefallen:
- Meine Regenjacke ist nicht ganz dicht
- Kurze Regenhosen wären wirklich praktisch
- Eine Brille im Regen ist äusserst unpraktisch
- Meine Vorderbremse quietscht wenn sie nass ist
- Das Wetter kommt nicht immer von Westen
- Im regen Biken macht Spass!
Die Daten der Tour:
- Distanz: 52.38Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
- Zeit: 02:52:00
- Höchstgeschwindigkeit: 50.1 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
- Höhenmeter: 629.6 Hm
- Hm pro Km: 12.01
- Bike: BMC Superstroke 01
- Google-Earth Datei
Kommentare
Paddy
30.05.08 22:55
david
31.05.08 15:28
Wo wohnst du denn eigentlich? Ich dachte im Pfäffikon und das liegt ja nicht gerade in der Nähe von Neftenbach.
Paddy
31.05.08 21:22
david
01.06.08 20:45
Aber immerhin Arbeiten wir im selben Ort :)