Neue Kevlarhelme bei der Schweizer Armee

In der Schweizer Armee gibts nun neue Kevlarhelme. Diese Helme schützten nun auch den Nacken und haben die Schutzmaske bereits integiert.
Hier die ersten Bilder:

http://images.t-error.ch/news/352/vader_01.jpg http://images.t-error.ch/news/352/vader_02.jpg

Hoher Besuch?

Wer weiss? Aber ich denke nicht, dass sie unsere Toner mit dem Heli gebracht haben.


Für eine grössere Ansicht auf das Bild klicken

VirtualBox: Virtuelles Windows unter Linux

Da ich jetzt ja auf Ubuntu umgestellt habe, aber doch nicht ganz auf Windows verzeichten kann, habe ich mir VirtualBox installiert. Die Installation war recht simel, auch wenn VirtualBox standardmässig nicht über Apt verfügbar war. Auf der Downloadseite gibt es die Deb Files zum herunterladen und auch die Daten die man benötigt um VirtualBox über Apt zu installieren. Der Vorteil davon ist sicher, dass man über Updates benachrichtigt wird.
Die Oberfläche sieht aufgeräumt auf. Auf der linken Seite hat man die bereits erstellten virtuellen Maschinen und auf rechten Seiten hat man Optionen zu der ausgewählten Maschine.
Das erstellen einer neuen Maschine ist auch selbsterkärend. Man kann fast jede Windows und Linux Version emulieren. Auch BSD, Solaris und OS/2 ist möglich. Wie es mit dem Mac OS aussieht weiss ich nicht, vieleicht läuft das unter Other.
http://images.t-error.ch/news/347/vbox_uebersicht.jpg


Die Installation verlief bei mir reibungslos. CD rein und gut ist.


Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken


Damit die Hardware nun kmplett unterstützt wird, das heisst mit voller Auflösung, ruckelfreie Maus usw, muss man noch die Guest Additions installieren. Wenn man unter Devices auf Install Guest Additions klickt, wird eine neues Fenster geöffnet. Diese Programme kann man nun installieren und danach hat man die volle Hardwareunterstützung.


Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken


Eigentlich läuft Windows so sehr gut, USB Sticks funktionieren standardmässig noch nicht, aber im Internet gibt es einige Howtos dazu. Das kriege ich auch noch hin.

Network Manager erkennt kein Kabelnetz

http://images.t-error.ch/news/346/netze.pngTrotz der vielen Arbeit heute, habe ich noch Zeit gefunden, etwas an meinem Linux Notebook herum zu basteln. Allerdings scheint da etwas schief gegangen zu sein.
Mein Network Manager erkennt kein Kabelnetz mehr. Zeigte er ganz oben "Kabelnetz" an und er wählte auch direkt dieses Netz aus, wenn das Kabel eingesteckt war. Jetzt ist das Kabelnetz nicht mehr drin und beim Booten wird immer das WLan gewählt. Ich kann dann schon die WLan Karte deaktivieren und den neuen Standardgateway und andere DNS Server setzten und so das Lan zum laufen bringen. Aber das wäre ja nicht der Sinn der Sache. Kennt jemand eine Möglichkeit wie man das Kabelnetz wieder in den Network Manager einbinden kann? Das würde mir das Leben um einiges vereinfachen.

Und wieder im Militär

Mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Ich sitze momentan an meinem Notebook in der Guisan-Kaserne in Bern und höre wie so alle in diesem Raum Nils. Nun mal ein bericht über die vergangenen spannenden Tage.

Diese Woche mussten wir bereits am Montag morgen um 7:30 eingerückt sein. Da ich aber keine Lust hatte, so früh aufzustehen, bin ich schon am Sonntag Abend gegangen. Im Zug habe ich dann auch schon einige Kameraden getroffen. Der Zug kam um 23:20 in Münchenbuchsee an. Wir schlichen dann noch etwas durch das Dorf und suchten ein offenes Restaurant oder eine Bar. Aber da war nichts zu machen. Nur der Selecta-Automat hatte noch offen. Da ein Kollege seine neue neu erworbene Canon EOS 400D dabei hatte, versuchten wir noch einige Nachtfotos zu machen. Nun ja. Es ist nicht wirklich was dabei rausgekommen.
Etwas später gings dann zurück zur Unterkunft. Wir schlafen nun in einer kleinen ZSA beim Kindergarten. Platz haben wir, allerdings keine Dusche. Na ja.
Am nächsten Morgen mussten wir so um 6:15 aufstehen. Um 7:00 war AV bei der grossen ZSA. Wir haben gut 15 Minuten bis wir dort sind. Zu Fuss, versteht sich. Immerhin liegt der Bäcker auf dem Weg. Nach dem AV gings dann mal nach Bern. Nachdem unser Zugführer einen Duro mit Fahrer organisiert hatte.
Am Montagg sind dann auch die Stabsoffizieren eingerück, die am FIS arbeiten werden, das heisst, das ganze System sollte laufen. Sollte.
Wir versuchten zuerst mal den HP Laserjet 2100 eine statische IP-Adresse zu vergeben. Zuerst hatten wir das Problem, dass auf den Computern Java nicht installiert war, aber die Drucker haben nur ein Webinterface, das mit Java-Appletts läuft. Auf meinem Notebook konnte ich Java aber installieren, die IP-Adresse konnte ich auch eingeben, allerdings fehlte ein Button um die Einstellungen zu speichern. Wir entschieden uns dann um, sammelten alle MAC-Adressen ein, machten einträge beim DHCP und starteten die Drucker neu. Problem gelöst. Um 12 Uhr gabs dann auch mal so was ähnliches wie Essen. Jonny mit Reis. Lecker.
Am Nachmittag gabs dann noch einige kleine Dinge zu erledigen, wie Surfen, XGL auf dem Notebook komplett installieren, VirtualBox ausprobieren usw. Auch nach dem Abendessen (Risotto mit Fleisch) sah es nicht anders aus. Um 22:00 standen dann zwei Duros vor der Kaserne, die uns nach einigem Warten zurück nach Münchenbuchsee brachten. Dort erhofften wir auf jemand zu treffen, der uns zeigte, wo wir Duschen können. Leider war dies nicht der Fall. Es sei anscheinend vergessen worden. Toll, dann duschen wir halt nicht. Bevor uns allerdings schlafen legenten gings noch zur nächsten Bar für ein Feierabendbier.

moderne Technik Heute morgen musste wir auch wieder um 6:15 raus. Am morgen wieder derselbe Ablauf wie gestern. Beim AV waren wir dann allerdings viel mehr Leute, da die Soldaten, die am Montag eingerückt sind, diesmal auch dabei waren. Mit dem Duro gings dann wieder nach Bern, so wir eigentlich nichts zu tun haben. Ich bin hier verantwortlich für das FGG7. Das heisst, wenn die Fragen haben, rufen die der Helpdesk an und wenn die nicht weiter wissen, dann kommen die zu uns. Man kann sich ja vorstellen wieviel los ist. Ohne mein Notebook wäre ich verloren. Immerhin haben wir Internet, auch wenn es immer wieder unterbrüche gibt. Aber ja, besser als gar nichts.