Weinland Motocross 2010

Wie schon in den letzten Jahren war ich heute mit Stee am Weinland Motocross in Dättwil. Dieses Jahre mussten wir nicht damit rechnen auf dem Heimweg verregnet zu werden, denn es war wieder mal das beste Wetter vorhergesagt und als wir um 11 Uhr losfuhren, war es auch schon um die 30 Grad warm. Wir sind es heute recht locker angegangen, denn wir wussten ja, dass um 12 Uhr die Mittagspause ist und wir wohl genau dann dort eintreffen werden. Wir fuhren etwa denselben Weg wir üblich, via Hettlingen, Henggart und Dägerlen und kamen nach einer guten Stunde fahrzeit dort an. Um 13 Uhr gings dann los mit den Quads, es folgenden diverse MX Rennen, wie zum Beispiel ein Lauf der Europameisterschaft, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ich hatte natürlich wieder meiner Kamera dabei und habe auch fleissig geknippst. Hier eine Auswahl der in meiner Meinung besten Bilder.







So gegen vier Uhr machten wir uns wieder auf den Weg, wir wollten aber nicht direkt nach Hause sondern machten noch einen Umweg nach Flaach und über den Irchel. So gings zuerst nach Andelfingen und von dort mit einem guten Tempo alles der Thur entlang bis nach Flaach. Dort begann wieder die Schinderei, denn es ging hoch zur Hochwacht. Zwischendurch machten wir aber noch eine kurze Pause um unsere Reservern wieder etwas aufzufüllen.


Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht gings weiter zum Rütelbuck und zum Schluss noch den Schanzentrail runter nach Dättlikon.

Alles in allem ein super Tag mit bestem Wetter und auch guter Action. Leider hat mein Schienbein noch bekanntschaft mit den Pins der Pedale gemacht und scheinbar habe ich mir in den letzten Tagen eine richtige Erkältung eingefangen. Ich hoffe, die geht schnell wieder vorbei.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 02:53:41
  • Höchstgeschwindigkeit: 43.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 729.9 Hm
  • Hm pro Km: 15.82
  • Bike: BMC Superstroke 01

Sonntags-Fototour

Heute war ich wieder mal mit Stee unterwegs und mit dabei waren auch Kamera, Blitz und der Funkauslöser. Wir wollten wieder mal eine schöne Tour fahren und dazu noch einige Fotos schiessen.
So gings zuerst nach Wülflingen und von dort via Neuburg hoch nach Brütten. Dort legten wir eine kurze Pause ein und fuhren dann weiter zum Reservoir bei Wagenburg.


Nach einer kurzen Pause fuhren wir wieder zum Aussichtspunkt oberhalb von Pfungen und von dort den Trail richtung Winterthur. Wir wollten aber nicht nach Winterthur und bogen dann bald wieder ab und kamen so nach Sunnenbüel und von dort wieder nach Brütten.


Zum Schluss gings den Trail runter den wir hochgekommen sind. Das ging einiges besser und unterwegs schossen wir auch noch einige Fotos.


Das hat wieder mal richtig Spass gemacht, auch wenn die Temperaturen etwas tiefer als bisher waren. Aber schliesslich ist ja Ende November und eigentlich müssten wir ja schon Schnee haben.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.48Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.2Km/h
  • Zeit: 03:01:01
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 798.3 Hm
  • Hm pro Km: 19.72
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
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kleine Samstagstour mit dem Chameleon

Heute Vormittag bin ich mit dem Chameleon nochmals beim Velomech vorbeigegangen und dort haben wir die Leitung der Vorderbremse nochmals neu Montiert und die Bremse auch gleich entlüftet. Danach hatte ich wieder einen guten Druckpunkt und in der Hoffnung, dass das ganze nun auch hält habe ich das Bike wieder mit nach Hause genommen.
Um 15 nach eins hatte ich mich mit Stee verabredete und da wollte ich natürlich mit dem Chameleon fahren.
Als erststes fuhren wir nach Pfungen, weiter zum Schützenhaus und nahmen dort den steilen Anstieg auf die Höhe in Angriff. So kamen wir zu einem kleinen Aussichtspunkt, wo wir unsere erste Pause einlegten.


Als nächstes Stand ein kleiner aber feiner Trail an. Wie erwartet recht rutschig, vor allem auch weil ich noch mit den Sommerreifen (Ardent und Larsen TT) unterwegs war. Nach dem Trail gings wieder nach oben, zum Tisch, wo wir eine weitere Pause machten.


Der Weg vom Tisch runter, welcher durch die Treppen sonst schon sehr anspruchsvoll ist, war heute durch die vielen nassen Tritte kaum fahrbar und so waren wir halt mehr am schieben als am Fahren. Von Pfungen fuhren wir dann wieder nach oben zum Reservoir bei Wagenburg, wo wir eine weitere Pause machten.


Nun folgte ein Trai lrunter nach Pfungen. Dieser war auch wieder mit vielen Treppen, Wurzeln usw gespickt und hatte auch viele Stellen, die unter diesen Bedingungen nicht fahrbar sind. Wir haben unterwegs aber noch einige Fotos gemacht, aber wirklich gut ist keines geworden. Da muss ich wohl noch etwas üben.


Der Trail spuckte uns bei Pfungen wieder aus und von dort fuhren wir schnell zurück nach Hause, denn so langsam aber sicher wurde es wieder dunkel.
Die Vorderbremse vom Chameleon hat bisher gehalten und ich hoffe, das bleibt nun so.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.3Km/h
  • Zeit: 01:57:47
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 579.2 Hm
  • Hm pro Km: 24.05
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
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Nochmals auf dem Maschgenkamm

Nach dem trüben Montag begrüsste uns der Dienstag mit wunderbarem Wetter. Schon am morgen war kaum ein Wölkchen am Himmel zu sehen und die Temperaturen waren auch etwas höher.


Wir wollten heute nochmals auf den Maschngenkamm und dann je nach Lust und Laune wieder runter. Vieleicht auch wieder bis ganz nach Flums ins Tal. Um es heute etwas einfacher zu machen fuhren wir alles der Strasse entlang bis zur Tannenbodenalp. Unterwegs mussten wir dann auch bemerken, dass wir für das schöne Wetter etwas zu warm angezogen waren. Von der Tannenbodenalp gings dann wie gestern schon zur Prodalp, wo wir wieder eine Pause machten.



Heute fuhren wir aber noch hoch zum Prodkamm, sondern alles hintendurch zur Alp Panüöl. So kann man alles auf Forstwegen bis auf gut 1800 MüM fahren. Also etwas weniger anstrengend als hoch zum Prodkamm.


Dafür mussten wir uns die gut 200 Höhenmeter zum Maschgenkamm reichlich verdienen. Das meiste zwar auf eine breiten Kiesstrasse nur war diese So nass, dass man gut einen Zentimeter einsank, was das hochfahren noch etwas anstrengender machte. Und die letzten paar Höhenmeter mussten wir dann auch noch schieben. Dafür konnten wir oben eine wunderbare Aussicht und angenehme Temperaturen geniessen.



Bergab nahmen wir anfangs denselben Weg wie gestern, diesmal war der Schnee allerdings einiges härter als gestern und dadurch auch etwas besser fahrbar. Zudem fuhren wir heute nicht zur Seebenalp, sondern richtung Tannenbodenalp bis nach Chrüz. Dort nahmen wir dann den Wanderweg welcher richtung Seebenalp führte und teilweise auch recht verblockt war. Unten auf der Kiesstrasse angekommen fuhren wir runter bis zur Tannenbodenalp. Allerdings mussten wir zwischendurch noch eine Fotopause machen.


Von der Tannenbodeanlp fuhren wir den Weg runter, den wir gestern morgen hoch gekommen sind. Also Anfangs etwas Asphaltstrasse, später aber auf einem herrlichen Trail. Dort machten wir dann auch noch einige Fotos von uns. Damit wir auch beweisen können, dass wir dort waren :)


Mit den (Foto)Pausen haben wir dann allerdings etwas zuviel Zeit verbraucht und so verzichteten wir auf den Trail runter nach Flums. Für runter hätte es sicher noch gereicht, aber bergauf hätten wir wieder im Dunkeln fahren müssen und darauf hatten wir keine Lust. So gings dann ab nach Hause.



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 22.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 8.4Km/h
  • Zeit: 02:40:09
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 1073.5 Hm
  • Hm pro Km: 47.61
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Donnerstag: Scharmoin

Wie versprochen werde ich hier nach und nach die Tourenberichte von den Bikeferien in der Lenzerheide veröffentlichen. Dies ist nun der vierte und letzte von der Downhill-Tour am Donnerstag. Alle Artikel sind unter dem Tag lenzerheide oktober 09 verfügbar.

Der Donnerstag war auch schon der letzte Tag unserer Bikeferien in der Lenzerheide. Das Wetter war ähnlich wie am Dienstag und Mittwoch, morgens Bewölkt und später recht schön. Nur war es heute noch einiges kälter als bisher. Da sich mein Knie und Stees Fuss langsam aber sicher negativ bemerkbar machten, entschieden wir uns einige male mit der Bahn zur Mittelstation und so runter zu fahren. Bei der Mittelstation zeigte das Thermometer -6 Grad und so fühlte es sich auch an. Kalt.
Die Spuren, die wir gestern hinterlassen hatten, waren inzwischen gefroren und so war der weg nicht gerade besser fahrbar. Aber Spass machte es trotzdem. Insgesamt fuhren den Trail fünf mal und machten zwischendurch noch eine Fotopause. Actionfotos gab es fast keine, dafür war ich wieder etwas mit meinem 50 mm Objektiv unterwegs.



Da unser Hotelzimmer nach uns nicht weiter vermietet wurde, konnten wir noch dort duschen und uns umziehen und so waren wir dann am Nachmittag auch wieder zuhause.

So hatten wir trotz dem vielen Schnee noch Spass.

http://images.t-error.ch/blog/1143/hoehenprofil.jpg

Fototour auf den Irchel

Für meinen ersten Ferientag war sogar super Wetter angesagt. 25 Grad und strahlend blauer Himmel. Und das im Oktober!
So habe ich mich heute um 13 Uhr mit Stee beim Irchelturm zu einer kleinen Foto-Tour verabredet. Ich selber bin allerdings schon etwas früher losgezogen. Ales erstes fuhr ich durch die Hueb zum Irchelturm. Von dort gings weiter via Rütelbuck zur Hochwacht. Wie erwartet, haben noch andere Leute das schöne Wetter genossen und so waren beim Rütelbuck und der Hochwacht einige Leute am Grillieren. Dementsprechend habe ich kleine langen Pausen gemacht und bin schnell wieder weitergefahren. Von der Hochwacht gings den Trail entlang Richtung Irchelturm, allerdings bog ich vorher zum Forenirchel ab. Leider war die Strasse dorthin gesperrt und so musste ich halt mehr oder weniger direkt zum Irchelturm fahren. Dort hatte ich noch etwas Zeit um meine neuen Objektive auszuprobieren.



Kurz nach 13 Uhr traff dann auch Stee ein und wir entschieden uns den Schanzentrail unter die Räder zu nehmen und dabei einige Fotos zu schiessen. Dabei habe ich mich auch an einige Schanzen rangetraut, die ich bisher noch nie gefahren/gesprungen bin. Zum Beispiel diejenige die über den Baum geht. Ich denke, die Ergebnisse können sich sehen lassen.




So gab es wieder mal mehr Fotos als Km, aber Spass hats auf jeden Fall gemacht. Das Biken und das Fotografieren.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 22.69Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.5Km/h
  • Zeit: 01:40:35
  • Höchstgeschwindigkeit: 0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 0 bpm
  • Höhenmeter: 510.9 Hm
  • Hm pro Km: 22.52
  • Bike: BMC Superstroke 01
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sonntägliche Ircheltrails

Als ich heute morgen aufstand zeigte sich das Wetter wieder von der besten Seite und das war auch gut so, denn ich hatte mich um 10:30 mit Oliver verabredet. Da er vor etwa einem Jahr nach Winterthur gezogen ist und erst seit kurzem mit einem Bike unterwegs ist, haben den Irchel etwas erkundet. So gings erstmal durch das Tobel hoch zum Irchelturm. Dort angekommen mussten wir natürlich auch gleich auf den Turm und die schöne Aussicht etwas geniessen, inkl. Sicht auf das Gelände des Mototrotti-Rennens.


Weiter gings dann via Rütelbuck zur Hochwacht, wo wir die nächste kurze Pause machten. Nun stand der Trail runter nach Berg am Irchel an, welcher anscheinend Gefallen fand :) Die Höhenmeter die wir runter sind, mussten wir nuna ber wieder gut machen und so fuhren wir immer wieder hoch, bis wir schlussendlich in Buch ankamen und dort noch eine Oause beim Mototrotti Rennen machen. Zuerst kam das Rahmenprogramm, ein Mähdrescher-Rennen, was noch lustig anzusehen war. Spätter kam die Trottis der "Saurier"-Klasse und dann noch die Seitenwagen.


Zum Schluss kämpften wir uns nochmals zum Irchelturm hoch um von dort den Schanzentrail nach Dättlikon zu fahren.
Schön wars, ich denke, das müssen wir mal wiederholen!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 30.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.3Km/h
  • Zeit: 02:01:43
  • Höchstgeschwindigkeit: 40.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 745.6 Hm
  • Hm pro Km: 24.79
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Weinland Motocross 09

Wie schon letztes Jahr bin ich auch dieses Jahr mit Stee ans Weinland Motocross in Dättwil gegangen. Da der Wetterbericht wechselhaftes Wetter vorhergesagt hatte, waren wir Anfangs nicht ganz sicher, ob wir mit dem Bike oder dem Auto gehen sollen. Als es am morgen dann nicht schlecht aussah, entschieden wir uns für das Bike, natürlich mit der Regenjacke im Rucksack. Wir sind mehr oder weniger den direkten Weg gefahren, also via Hettlingen, Henggart und Dägerlen. Wir waren dann von ca 11 - 15 Uhr dort. Dabei tröpfelte es immer wieder leicht, aber wirklich geregnet hat es nicht.





Als wir uns dann um ca 15 Uhr auf den Heimweg begaben, begann es langsam aber sicher zu regnen. So hiess es Regenjacke anziehen und den Regenschutz über den Rucksack ziehen. Nach einiger Zeit waren die Hosen, Schuhe, Handschuhe usw. schön durch Nass und dann sind wir noch extra durch die Pfützen gefahren. Zuhause angekommen habe ich gleich das Bike und die Schuhe mit dem Schlauch abgespritzt und mir danach eine schön warme Dusche gegönnt.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 32.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.6Km/h
  • Zeit: 02:13:02
  • Höchstgeschwindigkeit: 16 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 117 bpm
  • Höhenmeter: 233.8 Hm
  • Hm pro Km: 7.2
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
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Fototour mit Vazifar

Vor bald einem Jahr war ich mit Vazifar an einem Fotokurs auf dem Wiriehorn. Damals hatten wir uns vorgenommen auch mal zusammen eine Fototour zu machen, nur hat das bisher leider nie geklappt. Nie, bis heute, denn heute hatten wir uns um 15 Uhr beim Bikepark in Bülach verabredet. So habe ich am Vormittag meine Kamera, Blitz usw in den Rucksack gepackt und da das Wetter so schön war, bin ich schon kurz nach 13 Uhr losgefahren. Da ich wusste, dass ich nicht mehr als eine Stunde bis nach Bülach brauche, entschied ich mich noch einen kleinen Umweg zu fahren. So gings erstmal nach Pfungen und von dort das Tobel hoch und weiter auf Forststrassen zum Warpel und so runter nach Embrach. Auf der anderen Seite gings natürlich wieder hoch zum Eschenmoser. Da kam ich auch schon zum zweiten mal ins Schwitzen, denn am Himmel war noch keine Wölkchen zu sehen. Vom Eschenmoser fuhr ich runter nach Bülach und noch etwas durch den Wald zum Bikepark. Da ich, wie erwartet, noch etwas früh war, machte ich erst eine kurze Pause versuchte mich dann aber mal auf den Holztrails und den Downhills.
Pünktlich um 15 Uhr traf auch Vazifar mit seinem halb-neuen Bike ein. Nach einigen Plaudereien hauptsächlich über Bikes machten wir uns an die Arbeit. Zuerst auf den Hindernissparcours im Bikepark, hier immer mit Vazifar hinter der Linse. So habe ich mich zum ersten mal über die grosse Wippe und den Balken über dem Loch gewagt. Die Bilder von Vazifar sahen auf der Kamera schon mal sehr gut aus, ich bin gespannt, wie die dann in gross aussehen.
Danach machten wir uns auf um eine Runde auf dem Trail zu fahren und hier muss ich gleich eingestehen, dass ich den Trail vorher noch nie gefahren bin. Aber das letzte mal wird es auch nicht gewesen sein, denn der Trail macht richtig Laune. Unterwegs haben wir einige Fotostops gemacht und hier stand auch ich einige male hinter der Linse. Bei den letzten bedein Fotos hatte ich Vazifars 10 mm Objektiv auf meiner Kamera und bin noch auf einen abgebrochenen Baum geklettert. Ich hoffe, die Bilder gefallen.



Als wir mit dem Trail fertig waren, zeigte die Uhr auch schon etwa 17:15 und der Himmel war schon recht bedeckt und es sah auch nach Regen aus. So haben wir uns verabschiedet und uns auf dem Heimweg gemacht. Ich bin noch etwas dem Trail gefolgt, danach durch Bülach und auf den Eschenmoser gefahren. Oben gabs noch eine letzte Fotopause, diesmal mit grauem Himmel.


Vom Eschenmoser fuhr ich runter nach Embrach und von dort dem Bahngleis entlang nach Pfungen und so zurück nach Hause. Um 19 Uhr war ich dann wieder schön trocken zuhause.

Nachtrag: Die Fotos von Vazifar sind auch schon online.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 43.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15Km/h
  • Zeit: 02:52:55
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 657.3 Hm
  • Hm pro Km: 15.22
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
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Jungfernfahrt mit dem Chameleon

Heute war es endlich soweit: Ich konnte mit meinem Santa Cruz Chameleon zum ersten mal raus in den Dreck.


Ich hatte mich um 11 Uhr mit Stee verabredet und einige Trails auf dem Irchel zu fahren und halt um das Chameleon etwas zu testen. So gings zuerst los durch das Tobel zum Irchel. Da gabs schon den ersten Test, da es dort einen recht steilen Abschnitt hat. Mit abgesenkter Gabel (95mm) war das aber kein Problem und die Übersetzung der Rohloff stimmt auch. Der Puls war danach zwar auch über 180 bpm aber das ist ja normal nach einer solchen Steigung. Auf Asphalt habe ich dir Gabel mit dem Pushloc blockiert und so geht das Bike sehr gut vorwärts. Kein Vergleich zum Fully. Beim Irchelturm angekommen gings gleich weiter zum Rütelbuck, wo wir eine kurze Pause machen. Da musste natürlich das Bike (inzwischen etwas dreckig) als Foto-Sujet hinhalten.


Danach fuhren wir weiter zur Hochwacht und auf dem Trail dorthin konnte das Bike schon mal ein wenig die Traileigenschaften zeigen. Das Bike lässt sicher super beschleunigen und ist auch schön wendig. Vor allem an den Stellen wo es geradeaus oder leicht bergauf ging war ich einiges schneller als mit dem Fully.
Von der Hochwacht gings dann den Trail runter nach Berg am Irchel. Kurz nach der Hochwacht hat es mich dann schon zum ersten mal vom Bike abgeladen, da ich mit dem Lenker an einen Baum gekommen bin. Glücklicherweise ist nichts schlimmes passiert. Das Bike war immer noch ganz, keine Kratzer oder ähnliches dafür gabs bei mir einige. Von Berg gings nach Flaach um beim Velomech etwas über die Fahreigenschaften zu schwärmen.
Nach einem kurzen Schwatz machten wir uns wieder an den Aufstieg richtung Rütelbuck. Inzwischen war es schon recht heisst und so kamen wir auch schön ins Schwitzen. Oben angekommen gings richtung Irchelturm und von dort den Schanzentrail runter nach Dättlikon. Auf dem Trail mekrte ich den Unterschied zum Fully schon sehr gut. Besonders über die Wurzeln war der Grip des Hinterrads sehr klein, das es oft in der Luft war. Und auch bei den Schanzen merkte ich die 0 mm Federweg, deswegen bin ich auch nur die kleinen gefahren. Aber die grösseren nehme ich sicher auch noch in Angriff. Auf dem Trail machten wir noch einige Fotos.


Unten angekommen gings zurück nach Hause. Das waren nun die ersten 30 Km mit dem neuen Bike und es hat echt Spass gemacht. Es gibt sicher noch etwas zu tun, wie zum Beispiel die fehlenden Kleber, oder auch das Exzenter-Innenlager, welches sich leicht gelöst hatte. Und auch mit dem Rohloff-Drehgriff habe ich mich noch nicht angefreundet, der ist mir etwas zu klobbig. Aber alles in allem ist das Bike eine echt Spassmaschine. Die Rohloff ist super, auf die Sattelstütze möchte ich nicht mehr verzichten und die Gabel macht jetzt schon einen guten Job. Morgen gehts auf jeden Fall weiter :)


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 30.99Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.2Km/h
  • Zeit: 02:31:55
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 756.4 Hm
  • Hm pro Km: 24.41
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Google-Earth Datei