Ircheltrails die 5te

Heute hatte ich mich wieder mal mit Stee zu einer Ircheltrails-Runde verabredet. Wieder mal einige Trails fahren und Fotos machen. Als wir am halb elf abfuhren war der Himmel immer noch bedeckt und mit knapp 10 Grad war auch noch recht kühl. Wir waren aber trotzdem schon mit kurzen Hosen unterwegs und auf dem Weg zum Irchelturm wurde es auch schon recht warm. Vom Irchelturm fuhren wir erstmal via Rütelbuck zum Forenirchel und machten dort eine erste Pause. Danach nahmen wir den Trail richtung Freienstein in Angriff und schossen dort einige Fotos. Die Resultate sind weiter unten zu sehen.


Danach fuhren wir wieder hoch richtung Forenirchel und bogen dann allerdings auf den Trail zum Schloss Teufen ab. Unten angekommen kurbelten wir langsam wieder nach oben und schoben die letzten Meter noch hoch zur Hochwacht. Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter und nahmen den Steilen Trail runter zum Parkplatz oberhalb von Teufen in Angriff. Dieser war schön trocken und so Problemlos befahrbar. Viel einfacher als ich ihn in Erinnerung hatte.
Am Ende des Trails angekommen fuhren wir um den Irchel um so noch den untersten Teil des Trails richtung Berg am Irchel in Angriff zu nehmen.


Schlussendlich mussten wir ja auch wieder nach oben und nach einiger Zeit kamen wir dann auch wieder beim Rütelbuck an, wo wir unsere letzte Pause machten.


Zum Schluss fuhren wir am Irchelturm vorbei, zur Hueb und durch das Tobel runter nach Neftenbach.

Und hier noch die Fotos von unterwegs:



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 30.69Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.6Km/h
  • Zeit: 02:39:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 51 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 859.5 Hm
  • Hm pro Km: 28.01
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Schön warme Ircheltour

Für heute war ja wieder schönes Wetter und hohe Temperaturen vorhergesagt und da wollte ich natürlich unbedingt aufs Bike. Davor wollte ich aber noch kurz beim Arzt vorbei um mich gegen Zecken impfen zu lassen, nur leider war das Impfmittel alle und so muss ich wohl in zwei Wochen nochmals vorbei.
So bin ich schon um ca 09:30 hier los gefahren, allerdings noch bei bewölktem Himmel und nassen Strassen. Die Temperaturen lagen aber schon über 8 Grad und so entschied mich mich für kurze Hosen mit Knielingen und oben das kurze Trikot mit der Windjacke. Die Windjacke konnte ich im Tobel auch schon ausziehen, da es bergauf warm genug war. Auf dem Weg zum Irchel habe ich nun kein bisschen Schnee gesehen, endlich ist das Zeugs zumindest hier unten weg. Da ich zuerst noch schnell zum Velomech wollte, war Flaach mein erstes Ziel und so bin ich vom Irchelturm über den Rütelbuck zur Hochwacht gefahren. Von dort gings dann auf trockenen und schön griffigen Wegen runter nach Berg am Irchel und so nach Flaach.
Nach dem Besuch beim Velo Glauser fuhr ich wieder zurück nach Berg am Irchel und wieder auf die Hochwacht. So kam ich mir kurzen Hosen und Kurzärmlig ganz schön ins Schwitzen; endlich, ich habe in diesem Jahr ja schon genug gefroren. Von der Hochwacht fuhr ich weiter zum Rütelbuck, wo ich mich mit Stee verabredet hatte.


Weiter gings nun auf den Forenirchel, wo wir den Trail richtung Freienstein in Angriff nehmen wollten. Dort hat es noch die eine oder andere knifflige Stelle. Unten angekommen, gings wieder nach oben richtung Forenirchel und dort nahmen wir den Trail zum Schloss Teufen. Von dort fuhren wir der Südseite des Irchels entlang und immer nach oben, bis wir schlussendlich wieder in der Nähe des Irchelturms ankamen. Nun stand noch der "Schanzentrail" nach Dättlikon an, wo wir auch wieder einige Fotos machten, diesmal allerdings mit einer etwas wenigeren scharfen Fotos.


Zum Schluss fuhren wir von Dättlikon nochmals zur Hueb hoch und fuhren das Tobel runter nach Neftenbach. So waren wir heute das erste mal in diesem Jahr mit kurzen Hosen unterwegs und ehrlich gesagt, könnte ich mich daran gewöhnen :)

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 41.25Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.7Km/h
  • Zeit: 03:32:09
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 1120.4 Hm
  • Hm pro Km: 27.16
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Frühlingshafte Foto-Trailtour

Nachdem ich mein Bike am letzten Dienstag wegen den ausgeschlagenen Lagern in den Service bringen musste kam gestern, passend auf das Wochenende die erlösende Meldung: Das Bike ist wieder bereit. So bin ich heute morgen mit meiner ganzen Bikeausrüstung ins Postauto nach Flaach gesessen und war so um ca 10:15 beim Velomech. Beim Bike wurden alle Lager vom Hinterbau (da nur alle zusammen erhältlich sind) und der Lower-Link (die untere Verbindung von Hauptramen zu Hinterbau) ausgewechselt. Nun nun bewegt sich nichts mehr, das sich nicht sollte.
Um 11 Uhr fuhr ich los, ich ich mich um 12 Uhr mit Stee auf dem Irchelturm verabredet hatte. Wie ich bemerken musste, waren die Temperaturen trotz dem strahlend blauen Himmel immer noch recht tief, die lag wohl an der Bise. Also gings hoch nach Berg am Irchel und von dort hoch zur Hochwacht. Da im Wald der Wind nicht so ging, konnte ich dort die Windjacke abziehen und nur mit dem Biketrikot fahren.
Von der Hochwacht fuhr ich nun zum Irchelturm und habe auf dem Weg immer noch etwas Schnee Eis angetroffen. Glücklicherweise nicht mehr so viel und alles war fahrbar. So kam ich genau um 12:00 beim Irchelturm an, nur Stee war noch nicht dort. Als ich dann absteigen wollte, kam er gerade angefahren. Das ist Timing :)

Da ich heute die Kamera dabei hatte entschieden wir uns dafür einige Trails zu fahren und dabei Fotos zu machen. Als erstes nahmen wir den Trail runter nach Dättlikon unter die Räder. Die Schanzen und schwierigen Teile haben wir vorher angesehen und sie dann halt je nachdem ausgelassen. Viele Bilder sind leider etwas unscharf geworden, darum hier mal die drei besten.


Von Dättlikon fuhren an die Töss, nach Pfungen und dann auf der anderen Seite mit einigen Umwegen nach oben. Beim Reservoir machten wir eine kurze Pause. Kurz weil uns dort die Bise recht um die Ohren pfiff und es auch an der Sonne recht kühl war.


Von dort fuhren wir weiter nach Brütten und machten dort nochmals eine kurze Pause beim Aussichtspunkt gleich bei der Kirche.


Der nächste Trail war der runter nach Dättnau. Dort hat es auch einige Schanzen und sogar einen Wallride, den wir mal ausprobieren wollten. Die Schanzen gingen besser als erwartet und auch mit dem Wallride hatte ich zu meinem erstaunen keine grossen Probleme. Stee konnte sich aber nicht ganz damit anfreunden.


So sind wir ohne grosse Umfälle unter nach Dättnau gekommen und hatten noch jede Menge Spass. Zum Schluss fuhren wir noch über den Beerenberg nach Wülflingen und so zurück nach Hause. So gab es heute nicht so viele Kilometer, dafür umso mehr Fotos und Spass hats auch gemacht. Das werden wir auf jeden Fall wiederholen, nur sollte es dann etwas wärmer sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 34Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.2Km/h
  • Zeit: 03:02:55
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 1208.2 Hm
  • Hm pro Km: 35.54
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Pulverschnee-Tour

Nachdem ich das letzte Wochenende unter anderem wegen einer Erkältung nicht Biken war und es unter der Woche auch nicht gerade besser wurde, gings heute wieder mal aufs Bike. In dieser Woche ist einiges an Schnee gefallen so wurden wir wieder mal von weissen Trails erwartet. Ich hatte mich um 12 Uhr mit Stee verabredet, das Ziel war einige Trails auf dem Irchel zu fahren und wenn möglich den Blitz testen. Also nichts wahnsinniges nur etwas Spass im Schnee haben.
So gings wie üblich zuerst durch das Tobel hoch zur Hueb. Auf dem Weg lagen gut 10 cm Schnee und so konnten wir nicht alles fahren. Egal, dann halt etwas schieben. Bei der Hueb trafen wir Beat und Jürg an. Schon zum zweiten mal im Schnee auf dem Irchel. Danach gings noch weiter zum Irchelturm.


Vom Irchelturm fuhren wir auf der Südseite dem Irchel entlang. Immer im Pulverschnee, das machte richtig Spass denn man konnte schön um die Kurve driften. Der nächste Aussichtspunkt war dann der Forenirchel.


Dort entschieden wir uns den Trail richtung Schloss Teufen zu nehmen und unterwegs noch einige Fotos zu machen. Gesagt, getan: In einer schönen Links Kurve schossen wir einige Fotos. Das machte auch richtig Spass mit dem Bike um diese Kurve zu heizen.


Darauf folgte der Rest des Trails wo wir auch immer wieder am Rutschen waren, allerdings blieben wir beide immer auf dem Bike.


Als nächstes gings hoch zur Hochwacht. Anfangs auf breiten Forstwegen, die noch mehr oder weniger Fahrbar waren, später dann die Treppe hoch, wo wir die Bikes schultern mussten. Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht fuhren wir weiter zum Rütelbuck. Hier dasselbe: Alles schön mit Pulverschnee bedeckt; Herrlich.


Zum Schluss verzichteten wir auf einen Umweg und fuhren am Irchelturm vorbei zur Hueb, wo es noch die letzten Fotos gab.


So gab es heute "nur" 24.85 Km und 662.9 Hm dafür hatten wir aber jede menge Spass, waren an der frischen Luft und konnten den Blitz noch testen. Schön wars.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.85Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 9.9Km/h
  • Zeit: 02:30:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 662.9 Hm
  • Hm pro Km: 26.68
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Auf den Maschgenkamm

Als wir am Samstag morgen aufstanden, war draussen alles Grau, dicker Nebel. Dabei war für heute doch schönes Wetter angesagt. Naja, egal, mal Frühstücken, umziehen, wieder kurze Hosen, Beinlinge und Windjacke und raus an die Kälte.
Für heute hatten wir keine genaue Route, sondern eher einen groben "Schlachtplan" zurecht gelegt. Dieser sah so aus: Bei der Tannenbodenalp ein Mittagessen kaufen, weiter zur Seebenalp und von dort auf den Maschgenkamm. Und runter kommt man ja immer wieder.
Das bedeute ja auch, dass es zuerst nach oben ging, wir fuhren am Anfang denselben weg wie Gestern, bogen dann aber vorher nach links ab. Bei der Kreuzung entledigten wir uns wieder den Beinlingen und der Jacke, denn die Sonne drückte schon durch.


Nun hiess es wieder etwas schieben und je weiter wir nach oben kamen, desto mehr zeigte sich die Sonne. Bei "Tschudiwiesen" (steht so auf der Karte) waren wir dann knapp oberhalb der Wolken und die Sonne schien auf uns herab. Unten im Tal die dickste Suppe. Es war also die richtige Entscheidung den Walensee am Freitag zu umrunden.



Und so fuhren und schoben wir immer weiter nach oben, bis wir die Tannenbodenalp erreichten. Dort gab es den geplanten Shopping-halt, frisches Brot ist halt schon besser als was altes. Darauf fuhren wir weiter, an der Talstation der Maschgenkamm Gondel vorbei und nahmen den Weg richtung Seebenalp. An einer Stelle hätte man dann eine schöne Aussicht auf den Walensee gehabt, betonung auf hätte, denn anstelle des Sees sahen wir "nur" das Nebelmeer. Aber das ist ja auch eine schöne Aussicht.


Etwas weiter oben mussten wir feststellen, dass der Weg zur Seebenalp gesperrt ist und so mussten wir eine alternative Suchen. Gleich an der Stelle begann eine schmaler Wanderweg nach Chrüz, also los. Das bedeutete allerdings, dass wir viel von diesem Weg schieben mussten, teile waren aber fahrbar. So kamen wir also nach Chrüz wo wir wieder eine schöne Aussicht auf das Nebelmehr hatten und auch das Ziel schon sehen konnten.


Von Chrüz konnten wir nun der breiten Kiesstrasse richtung Maschgenkamm folgen. Der Weg war zwar recht steil, aber immer gut fahrbar; zumindest am Anfang. Später wurde die Strasse etwas schmaler, aber viel steiler und auch der Schotter wurde viel loser. So war wieder schieben angesagt. Später kamen wir auf den schmalen Wanderweg, wo es ähnlich aussah, viel schieben und etwas fahren.


Zum Schluss mussten wir unsere Bikes noch die wenigen Meter auf den Maschgenkamm tragen und schieben. Die fahrbare Strasse hatten wir wohl irgendwo übersehen. Oben konnten wir die schöne Aussicht geniessen und machten dort auch gleich unsere Mittagspause.


Nach der Mittagspause machten wir noch unsre Planung für den runterweg und entschieden uns dafür zuerst den Wanderweg, den wir hochgekommen sind runter-, von dort zur Seebenalp, nach Oberterzen und so zurück zu fahren. Also los: Auf den ersten paar Metern mussten wir einige Teile schieben, dann war aber alles fahrbar. Wir machten noch eine kurze Fotopause, diesmal auch mit einem Foto von mir.


Nun gings weiter, mit einem kleinen Gegenanstieg und dann einer sehr steilen, aber technisch anspruchslosen Abfahrt zur Seebenalp.


Von der Seebenalp nahmen wir nun den Wanderweg runter nach Oberterzen und der hatte es wirlich in sich. Der ganze Weg lag im Schatten und dementsprechend war dort alle nass. Der Weg weg selber war sehr steinig und in kombination mit dem nass ist das natürlich eine gefährliche Angelegenheit. Da ist das Vorderrad sehr schnell mal weg. So sind wir es recht vorsichtig angegangen, der Weg war aber meistes fahrbar, wenn auch technisch recht anspruchsvoll. Bei ca 1300 MüM war dann fertig Sonne, wir waren wieder in der Suppe. Da man auf dem Trail sowieso nicht schnell fahren konnte, war die begrenze Sicht aber auch kein Problem, ausser beim Fotografieren, bzw beim Blitzen.



Je weiter wir nach unten kamen, desto besser war der Trail fahrbar. Teilweise schon wieder mit grossen Absätzen, aber zwischendurch konnte man die Bremsen auch wieder mal etwas lösen, wenn auch nur kurz.
Leider war dieser Trail auch mal zu Ende. Schade, denn das ist einer der schönsten Trails den ich je gefahren bin, aber auch einer der anspruchsvolleren. Der Trail spuckte uns auf jeden Fall etwas oberhalb von Oberterzen wieder auf eine Asphaltstrasse aus.


Nun gings nuch kurz runter nach Oberterzen und von dort nahen wir noch letzten Anstieg nach Bergheim in Angriff. Dooferweise war das dann genau der Wanderweg, welcher wir gestern am Anfang runter sind. Und der Weg ist extrem steil. So war halt wieder mal schieben angesagt.


Und wir waren wirklich lange am schieben. Das waren ca 300 Höhenmeter auf 1.5 Km, das auf losem Schotter und viel Laub. Also wieder ein fieser Anstieg zum Schluss. Immerhin war es im Nebel nicht so heiss wie oben an der Sonne, so mussten wir nicht so schwitzen. Nach einiger Zeit, vielem Fluchen und einigen Pausen waren wir dann endlich oben.


Einige Höhenmeter waren nun noch zu bewältigen, dies allerdings auf einer Strasse und gute fahrbar. Zum Schluss gings noch etwas runter, durch den dicksten Nebel, fast ein Blindflug, aber zum glück nicht weit.

Ein kleines Fazit zum Schluss:
Auf den Maschgenkamm gäbe es wohl bessere Wege, aber der Weg runter war echt ein Knaller. Zuerst der schöne Wanderweg direkt unter dem Maschgenkamm und dann vor allem der lange Wanderweg von der Seebenalp nach Oberterzen. Den Weg würde ich am liebsten mal im Sommer, wenn es trocken ist fahren.

Zum Schluss noch Höhenprofil, Karte und die üblichen Daten.
http://images.t-error.ch/blog/846/hoehenprofil.jpg



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 23.52Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 5.3Km/h
  • Zeit: 04:25:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 125 bpm
  • Höhenmeter: 1692.5 Hm
  • Hm pro Km: 71.96
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Samstag: Piz Scalottas

Wie versprochen werde ich hier nach und nach die Tourenberichte von den Bikeferien in der Lenzerheide veröffentlichen. Dies ist nun der sechste von der "Piz Scalottas-Tour" am Samstag. Alle Artikel sind unter dem Tag lenzerheide oktober 08 verfügbar.

Für den Samstag hatten wir noch eine schöne Tour zusammengestellt, diesmal wieder eine Eigenkreation. Nun ja, eigentlich mehr eine Mischung zwischen der Panoramatour aus dem Graubünden Special von der Bike und aus der Scalottas Tour.
So fuhrer wir als erstes mal wieder nach Parpan und nahmen von dort, wie am Mittwoch schon, den Aufstieg nach Oberberg in Angriff. Auf der Höhe zeigte sich dann auch schon die Sonne und wärmte unsere Glieder.


Über einen schönen Trail gelangten wir nach Mittelberg von wo es wieder runter nach Churwalden ging. Darauf folgte der Anstieg nach Spina. Nach einer kurzen und erholenden Abfahrt nach Malix folgte nun der erste lange Anstieg. Von Malix (1201) kurbelten wir alles der Asphaltstrasse entlang hoch zuer Malixer Alp (1732). Dort wechselten wir zuerst auf eine Kiesstrasse und später auf einen schönen Singletrail, welcher uns zur Galtialp führte. Dieser Weg ist auch die einzige Verbindung von der Malixer Alp zur längsten Rodelbahn der Welt und dementsprechend waren wir dort auch nicht die einizigen. Da der Trail aber immer bergauf führte und teilweise kaum befahrbar war, waren wir etwas gleich schnell wie die Wanderer.



Von der Galtialp führte nun ein extra bezeichneter Biketrail runter richtung Chrwalden. Da wir aber nicht nach Churwalden, sondern zur Alp Stätz wollten folgten wir dem Weg nicht bis zum Schluss und nach einer kleinen Steigung kamen wir nach Pradaschier.


Nun mussten wir doch noch weiter runter fahren, da einfach keine Strecke oben durch zur Alp Stätz führte. So mussten wir nun doch fast nach Churwalden runter fahren, aber glücklicherweise nur fast. Kurz nach der Durchquerung der Rabiusa gings rechts weg und dementsprechend wieder nach oben.


Nun folgte etwas der härteste Teil der Tour. Von gut 1318 mussten wir zur Alp Stätz (1821) hoch. Anfangs auf einem schmalen Wanderweg, welcher noch so knapp befahrbar war. Später konnten wir noch einige Höhenmeter auf einem Bikeweg hochkurbeln bevor wir schlussendlich zum Wanderweg kamen, welcher uns ganz zur Alp Stätz hochbrachte. Dieser Wanderweg führte alles unter dem Sessellift nach oben. Nie wirklich fahrbar, teils mit Treppen und riesen Absätzen. Mit tragen war man teilweise schneller als mit schieben. Auf diese Art und Weise verbrachten wir auf jeden fall die nächste Stunden, bis wir endlich auf der Höhe waren und noch einen knappen Kilometer zur Alp Stätz fahren konnten. Inzwischen war es auch schon fast 16 Uhr und nun war es noch Zeit für ein etwas verspätetes Mittagessen.


Da wir noch auf den Piz Scalottas wollten, mussten wir einen Zahn zulegen, nur gelang uns das schon beim ersten Anstieg nicht. Zwar auf einer breiten Strasse, aber so steil, dass wir kapitulieren und schieben mussten. Das fängt ja gut an. Wir auch immer, oben wieder rauf aufs Pferd weiter an der Alp Lavoz und Alp Nova vorbei. Bei letztere nahmen wir schlussendlich die Abzweigung zum Piz Scalottas und schon wieder war schieben angesagt. Die Strasse war einfach zu steil. Immerhin konnten wir vor dem letzten Anstieg noch etwas fahren.


Es folgte das letzte Hinderniss, die steile Strasse auf den Scalottas, also wieder etwas schieben und da oben nur der Wanderweg offen war, mussten wir das Bike die letzten Meter auf den Scalottas nur tragen. Aber für die Strapazen wurden wir doch noch belohnt. Oben schien noch die Sonne und die Aussicht ist ja auch nicht ohne. Schön.



Um ca 18:15 machten wir uns wieder auf die Socken, die letzte Abfahrt zur Lenzerheide stand an. Diesmal fuhren wir den Wanderweg runter, den wir das letzte Jahr hochgeschoben hatten. Bergab war das einiges schöner und auch etwas weniger anstrengend. Technisch zwar etwas anspruchsvoll, aber bis auf einige Stellen fahrbar. Wie es sein soll. So kamen wir wieder nach Fops, wo wir das schöne Panorama mit den Berg noch kurz geniessen konnten.


Schliesslich folgte nochmals ein schöner Downhill auf einem Wanderweg. Um diese Zeit waren natürlich auch keine Wandere mehr unterwegs, so konnten wir auch etwas Gas geben. Dieser Wanderweg führte uns nach Sportz, von wo wir nochmals einen Wanderweg runter zur Lenzerheide nahmen. Der Downhill vom Scalottas war definitiv schöner als der lange und harte Aufstieg, aber gelohnt hatte es sich allemal, auch wenn wir sehr viel schieben mussten.

Nun noch das Höhenprofil, die Karte und die üblichen Daten:
http://images.t-error.ch/blog/834/hoehenprofil.jpg


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 8.5Km/h
  • Zeit: 05:30:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 130 bpm
  • Höhenmeter: 2252.3 Hm
  • Hm pro Km: 48.14
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Biketour und Trottirennen

Heute um 11 Uhr hatte ich mich mit Stee verabredet. Da heute bei Buch am Irchel das Moto Trottirennen war, wollten wir erstmal dort vorbeischauen und danach noch eine Biketour anhängen. Deshalb hatte ich heute auch meine halbe Fotoausrüstung dabei, EOS 400D, zwei Objektive und noch der Blitz.
So gings zuerst durch das Tobel zur Hueb und von dort etwas unterhalb vom Irchelturm durch zum Trottirennen. Dort war gerade das Rennen mit den getunten Rasenmähern im vollen Gange. Wirklich lustige Gefährte waren da unterwegs.



Da nach dem Rasenmäherrennen um 12 Uhr die Mittagspause ausgerufen wurde, machten wir uns wieder auf den Weg. Das erste Ziel war der Irchelturm, und dorthin kamen wir auch schön ins Schwitzen. Vor allem die Treppe dort rauf, hat es bei diesen Temperaturen noch in sich. Weiter fuhren wir via Rütelbuck zur Hochwacht.




Von dort nahmen wir die Treppe richtung Teufen und folgen dort allerdings dem Wanderweg, welcher uns wieder zu dem grossen Nagelfluh Felsen führte. Dort gab einige "Action-Fotos" mit Blitz und so. Die Resultate finde ich nicht mal so schlecht, aber ich muss da wohl noch etwas üben. Stee musste halt wieder mal als Model herhalten ;)



Nach der Pause fuhren wir in richtung Forenirchel, bogen allerdings vorher ab und nahmen den herrlichen Singletrail zum Schloss Teufen. Der Strasse entlang gings dann noch zur Tössegg, wo es so viele Leute hatte wie sonst zwischen November und März. Für uns waren das dann einfach zuviele Leute und so fuhren wir gleich weiter nach Eglisau. Aber auch die Fahrt von der Tössegg nach Tössriederen war ein rechter Kampf, immer wieder klingeln, bremsen, beschleunigen usw. Nach Eglisau war es dann wieder einiges besser und wir konnten zügig über den Blattberg nach Glattfelden und weiter nach Bülach und auf den Eschenmoser fahren.


Zum Schluss gings runter nach Embrach und so den üblichen Weg den Gleisen entlang nach Pfungen und am Museum Neftenbach vorbei zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.16Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 03:38:57
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 912.2 Hm
  • Hm pro Km: 17.49
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Fotos vom Wiriehorn

Nun habe ich es auch noch geschafft. Heute konnte ich die Fotos vom Fotokurs auf dem Wiriehorn aussortieren und nachbearbeiten. Die neun besten (in meiner Meinung) sind hier zu finden.
Vielen dank nochmals an Serki und Dave von Flowzone fürs organisieren und an Martin für die kompetente Kursleitung.




Mehr Fotos gibts übrigens bei Flowzone

Feierabend-Fototour

Nachdem ich in der letzten Woche kaum auf dem Bike war (unter der Woche schlechtes Wetter und am Wochenende Fotokurs) fuhr ich heute mal wieder mit dem Bike zur Arbeit. Am Morgen war es nicht mehr ganz so heiss wie auch schon. Der Regen in der letzten Zeit brachte da schon eine Abkühlung. Ich konnter aber trotzdem Kurzärmlig und mit den Knielingen ins Geschäft fahren.


Auf dem Heimweg hatte ich auf dem Eschenmoser mit Stee abgemacht. Wir wollten locker nach Hause fahren und unterwegs noch einige Fotos machen. Inzwischen habe ich etwas mehr Ahnung davon. Das Foto unten habe ich auf dem Weg vom Eschenmoser nach Embrach geschossen. Abgesehen vom abgeschnittenen Helm finde ich es nicht mal so schlecht. Aber ich werde weiter üben :)



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 51.24Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.4Km/h
  • Zeit: 03:19:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 754.9 Hm
  • Hm pro Km: 14.73
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Grosse Sonntags-Fototour

Das Wetter zeigte sich heute wieder von der besseren Seite. Es war wieder schön warm und auch die Sonne zeigte sich zwischendurch. Ich hatte mich um 12 Uhr mit Stee zu einer grösseren Biketour verabredet. Zuerst machten wir uns nach Wülfligen auf und folgten dort der Töss aufwärts bis nach Dättnau. Von dort gings über den Beerenberg wieder zurück nach Neuburg und auf der anderen Seite gleich wieder hoch auf den Multberg. Die Aussicht auf Winterthur von dort ist auch nicht schlecht.


Also gings über den Multberg richtung Pfungen. Vor der Treppen-Abfahrt bemerkte ich, dass mein Reifen hinten fast platt war. Also erstmal wieder aufpumpen und sehen, ob es doch hält. Aber da es dann beim Ventil schon Blubberte (wohl das Wasser von der gestrige Putzaktion) entschied ich mich gleich für einen neuen Schlauch. Beim Schlauchwechseln hatten wir noch eine interessante Diskussion mit zwei Wanderern die etwas über die Technik an den Bikes staunten :)


Mit dem neuen Schlauch gings runter nach Pfungen, nur musste ich auf dem Downhill feststellen, dass meine Vorderbremse nicht mehr gut bremste. Ich konnte den Griff fast bis nach Hinten ziehen. Später ging es dann aber wieder ohne Probleme. Von Pfungen fuhren wir dem Bahngleis entlang nach Embrach und kämpften uns dort den Eschenmoser hoch. Auf der anderen Seite gings runter nach Bülach, genauer gesagt zum Bikepark in Bülach. Ich war schon seit langem nicht mehr dort, aber inzwischen hatte sich nicht so viel verändert. Wir übten also etwas mit den Schanzen, den Northshore-Trail usw. Eine spassige Sache und dabei sind auch noch einige Fotos herausgekommen. Auch wenn ich da noch etwas üben muss.


Nach einer Pause machten wir uns wieder auf den Weg. Zuerst mit viel Druck auf der Pedale über den Hoh Chi Ming nach Glattfelden und von dort nach Tössriederen. Von dort mussten wir noch dem gut besuchten Veloweg entlang bis zur Tössegg, wo wir auch nicht alleine waren.


Von der Tössegg wollten wir nun noch zur Hochwacht rauf. Anfangs gings auf der Asphaltstrasse schon sehr steil nach oben, später steil auf einer Forststrasse und zum Schluss durften wir unsere Bikes noch etwas die Treppe hochschieben. Etwas ausgepowert kamen wir kaum 2 Km später bei der Hochwacht an und machten schon wieder eine Pause.


Zum Schluss wolten wir noch den Downhill vom IRchel nach Dättlikon fahren, das obwohl meine Vorderbremse kaum mehr funktionierte. Ich war deshalb recht langsam unterwegs, aber so konnte man sich die vielen neuen Rampen und Kurven auch mal merken. Zwischendurch machten wir nochmals eine kurze Fotopause. Auch kein perfektes Foto, aber am nächsten Wochenende kann ich ja etwas üben.


Schlussendlich mussten wir von Dättlikon noch zum Schloss Warth rauf und so zurück nach Neftenbach. Bei der letzten Abfahrt hat sich so eine blöde Biene/Weste/was auch immer in den Riemen von meinem Helm verheddert und mich schön in die Wange gestochen. Ich wäre dabei schier in voller Fahrt vom Bike abgestiegen, konnte es aber glücklicherweise noch verhindern. Momentan ist noch nichts geschwollen und es beisst auch (noch?) nicht. Ich hoffe, das bleibt so.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 55.17Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.8Km/h
  • Zeit: 03:43:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 1040.4 Hm
  • Hm pro Km: 18.86
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei