Syntace Grinder Bash und Specialites Chinook Kettenblätter

Als ich vor bald einem Jahr mein Nomad aufgebaut habe, hatte ich die Kettenblätter sowie den Bashguard noch vom BMC übernommen und wie erwartet, haben die dann nicht mehr all zulange gehalten. Die Kettenblätter haben sich natürlich abgenutzt und der Bashguard ist so langsam zerbröselt, so dass ich ihn ersetzen musste. Das ganze habe ich schon im August vor meinen Bikeferien gemacht, aber der Beitrag dazu kommt nun halt etwas verspätet.
Den Blackspire Bashguard aus Lexan wurde durch einen 72g leichten Sytnace Grinder aus Alu getauscht. Bei den Kettenblättern kommen 43, bzw. 20 Gramm leichte Blätter von Specialites in den Einsatz, wie vorher wieder mit 36 & 22 Zähnen. Und dabei habe ich auch gleich die Kettenblattschrauben getauscht und die neuen bringen Gerade mal 7g auf die Waage.

Wie man sehen kann, hat der Bash das Ende seiner Lebenszeit erreicht und der neue wurde auch schon etwas in Mitleidenschaft gezogen.



Die alten Kettenblätter sehen auch nicht mehr so frisch aus.

Nomad: die Kurbel

Bei der Kurbel war ich Anfangs nicht so ganze sicher, ob ich sie vom BMC ans Nomad übernehmen soll. Funktionell und auch vom Gewicht gibt es an der XT nichts auszusetzen aber vor meinem inneren Auge sieht das Nomad mit einer schwarzen Kurbel halt noch etwas schöner aus. Ich habe mich dann aber entschiede die Kurbel ans Nomad zu schrauben, da sie funktionell halt doch eine Top Kurbel ist und es schade wäre die jetzt schon zu tauschen. Falls mit die Kurbel später wirklich ein Dorn im Auge sein sollte, kann ich die ja noch immer tauschen.
Alternativen gibt es ja auch einige, wie zum Bsp die RaceFace Sixc (leider etwas teuer), oder halt die Stylo oder sogar eine Noir von Truvativ.

Wie auch immer, mit der Kurbel übernehme ich auch gleich die Lager, welche noch immer in einem guten zustand sind, sowie die Kettenblätter und den Bashguard. Die Kettenblätter sind auch nicht mehr die jüngsten, aber noch gut genug um sie ans neue Bike zu montieren. Ich werde auch weiterhin ein 22er und ein 36er mit dem Blackspire Bashguard fahren. Das hat sich bewährt und die grösseren Gänge habe ich kaum vermisst. Und in dem Gelände in dem das Nomad bewegt werden will, brauch man sowieso kein 42er Kb.
Früher oder später werde ich den Bashguard noch durch etwas leichteres ersetzen, aber das hat noch Zeit.



Natürlich gibt es auch hier wieder eine Liste mit allen Gewichten:

An welchem Port vom Switch hängt der Computer?

Ja nachdem wie sauber (oder eben unsauber) ein Patchpanel und ein Switch verkabelt ist kann es recht schwierig sein herauszufinden welcher Computer nun an welchem Port angeschlossen ist. Wenn man keine Lust hat jedem Kabel nachzugehen, muss man eine andere Lösung für das Problem suchen.
Eine Möglichkeit ist das blinken lassen des Lichts beim Switch. Jeder Switch zeigt an, ob er auf einem bestimmten Port eine Verbindung hat. Unter Linux kann man ganz einfach ein Script machen, welches das Interface immer wieder aus und wieder einschaltet. Wenn das Interface ausgeschaltet ist, hat der Switch kein Link, sonst schon. Das folgende kleine Script macht genau das. Es schaltet das Interface aus, wartet eine Sekunde, schaltet es wieder ein, wartet wieder eine Sekunde und so weiter. So kann man beim Switch sehr einfach sehen, an welchem Port der Computer angeschlossen ist.
#!/bin/bash

while true; do
    ifconfig  down
    sleep 1

    ifconfig  up
    sleep 1
done

Das Script funktioniert nur unter Linux und zudem sollte nicht noch zusätzlicher Datenverkehr über das Interface laufen, sonst macht das keinen Sinn.

Bilder mit ImageMagick unter Linux verkleinern

Letzthin habe ich einen Beitrag über ein PHP Script geschrieben, welches automatisch Bilder verkleinert. Dank eine Hinweis von Boje bin ich dann zu diesem Artikel über Script-Fu gekommen. Eigentlich geht es dort darum, wie man Bilder automatisch im Gimp verkleinert, allerdings hat es oben ein kurzes Shellscript, welches zeigt wie man ein Bild mit dem Befehl convert verkleinert. Und das ist einiges simpler als meine PHP-Lösung. Das Script erfüllt allerdings nicht ganz meine Anforderdungen, also habe ich es noch etwas angepasst. convert ist ein Bestandteil von ImageMagick also muss man das zuerst installieren, falls das nicht nicht geschehen ist.
sudo apt-get install imagemagick

Das Script ist dann relativ schnell gemacht und es ist doch einiges simpler und kürzer als die PHP Version. Und sie funktioniert genauso gut.
#!/bin/bash

# Alle .jpg Dateien auslesen
for file in *.jpg
do
    # Thumbnail erstellen
    convert ${file} -resize x150 `basename $file .jpg`_thumb.jpg

    # Die grosse Datei verkleinern
    convert ${file} -resize x600 ${file}
done