Feierabendtour auf den Irchel

An diesem Freitag habe ich mal wieder von zuhause ausgearbeitet und da das Wetter heute richtig gut war, habe ich mir noch eine kleine Biketour erlaubt, bevor es dunkel wird.
So gings kurz nach 17 Uhr mit dem Bike los richtung Irchel, das ganze bei angenehmen 16 Grad und da konnte ich auch gut mit den kurzen Hosen fahren. Beim Irchelturm machte ich schone einen ersten kurzen Fotohalt.


Danach gings via Rütelbuck weiter zur Hochwacht wo die Sonne doch schon recht tief über dem Horizont stand aber dafür war das Licht halt doch sehr schön.


Als nächstes gings weiter zum Forenirchel, wo es wieder ähnlich aussah wie bei der Hochwacht.


Und mit einem kleinen Umweg fuhr ich dann wieder zurück zum Irchelturm. Um ca 18:45 war ich dann beim Turm und entschied mich dafür mal wieder ganz nach oben zu steigen und wie man auf den Fotos sehen kann, hat sich das auch gelohnt. Wenn man genau hinschaut sieht man hinter Winterthur noch den Säntis und auch die Churfirsten.


Danach gings auf dem Trail runter zur Hueb, wo ich noch zum letzten mal einige Fotos mit dem letzten Abendlich schoss, bevor es dann zurück nach Hause gings, wo ich gerade noch kurz vor dem Eindunkeln ankam.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.34Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 01:52:07
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 589.2 Hm
  • Hm pro Km: 22.37
  • Bike:

erster Arbeitsweg im dunkeln

Nun ist der Sommer definitiv vorüber und die Tage werden wieder spürbar kürzer. Als ich heute um halb 7 mit dem Bike ins Büro fuhr, war es draussen noch immer stockdunkel und ohne die Lampe wäre ich nicht weit gekommen. Erst bei Brütten oben konnte ich das Licht dann wieder im Rucksack verstauen.


Abends bin ich kurz vor 7 aus dem Büro gekommen und da war es noch angenehm war und auch schön hell, aber die Sonne verschwand dann recht schnell hinter dem Horizont. Oberhalb von Bassersdorf konnte ich noch einige Fotos schiessen und dann wurde es schnell dunkel.


Ich machte aber trotzdem noch den Umweg zum Reservoir bei Ober-Wagenburg aber dort musste ich dann auch noch die Helmlampe montieren. Der Mond war zwar noch immer recht voll, aber im Wald halt doch nicht hell genug. Ich denke, ich muss mich nun wohl wieder an die Fahrten in der Dunkelheit gewöhnen, aber in den nächsten paar Wochen sollte ich dann immerhin noch den Sonnenaufgang sehen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.11Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 02:54:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 654.7 Hm
  • Hm pro Km: 14.51
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Nasse Biketour in Geschäft

Heute musste ich noch ins Geschäft, da ich einige neue Computer einrichten musste und das geht ja schlecht, wenn die User am arbeiten sind. Zwar war nicht gerade gutes Wetter angesagt, aber ich wagte es dann doch mit dem Bike. Das war scheinbar die falsche Entscheidung, denn schon nach wenigen Minuten begann es leicht zu regnen, aber umkehren wollte ich dann doch nicht. So bin ich dann nass im Geschäft angekommen und habe mich auf die Dusche dort gefreut.
Nach einigen Stunden war ich dann auch fertig, aber die Kleider waren noch immer nass und draussen Regnete es auch noch immer. So gings dann also wieder im Regen und bei ca 11 Grad zurück nach Hause wo ich dann um ca halb sechs auch völlig durchnässt ankam. Fotos gibts dementsprechend aber keine, es war ja nicht gerade die schönste Biketour heute...

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.50Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.3Km/h
  • Zeit: 02:35:11
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 605.5 Hm
  • Hm pro Km: 14.90
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Filmwochenende in Savognin

Nachdem wir den Termin wegen schlechtem Wetter nun etwas drei mal verschieben mussten, haben wir es dieses Wochenende nun endlich mal mit bike-channel.ch nach Savognin ins Cube geschafft. Wir hatten dort ein Filmprojekt geplant und dieses Wochenende hat es nun endlich geklappt. Vollbepackt mit Bikes und Filmausrüstung gings am Samstagmorgen hoch nach Savognin. Auf dem ganzen Weg nach oben hat es geregnet, aber just als wir in Savognin angekommen sind hat es aufgehört und dann so langsam aber sicher auch etwas aufgemacht. Am morgen haben wir darum einige Szenen im Hotel gedreht, bevor es am Nachmittag dann noch auf die Trails ging.
Auch fast den ganzen Sonntag haben wir auf dem Trail verbracht, diesmal gings zur Alp Flix hoch. Viel mehr möchte ich hier noch nicht verraten, aber ich bin zuversichtlich, dass der Film gut wird. Aber bis dann wird es wohl nicht etwas dauern, darum hier noch einige Bilder.





Endlich wieder mit dem Bike zur Arbeit

Eigentlich habe ich mir anfangs Jahr ja vorgenommen jede Woche mindestens ein mal mit dem Bike zur Arbeit zu fahren, aber in der letzter Zeit hat das wegen zu viel Arbeit im Büro nicht sonderlich gut geklappt. Das letzte mal war ich am 24.07, also vor fast zwei Monaten mit dem Bike unterwegs. Heute habe ich das mehr oder weniger gute Wetter genutzt und bin mal wieder mit dem Bike nach Wallisellen gefahren.
Morgens war es mit ca 10 Grad recht angenehm und am Himmel konnte ich noch immer die Sterne sehen, während es bei uns noch etwas Bodennebel hatte. Bei Brütten oben war der Nebel schon weg und es wurde auch immer heller.


Am Abend war das Wetter leider nicht mehr so gut und die Regenfront kam etwas früher als erhofft und so fielen schon einige tropfen, als ich los fuhr. Glücklicherweise ist es dann die ganze Zeit bei diesen Tropfen geblieben, aber da ich nicht ganz sicher war, bin ich trotzdem mehr oder weniger direkt nach Hause gefahren. Nur bei Brütten oben, habe ich einen kurzen Fotohalt gemacht.



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.47Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.3Km/h
  • Zeit: 02:28:46
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 544.4 Hm
  • Hm pro Km: 13.45
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Antennentrail auf dem Üetliberg

Eigentlich wollte ich diesen Samstag nicht Biken gehen und mich zuhause etwas entspannen und vielleicht noch den letzten Lauf vom Downhill Worldcup schauen, aber am Freitag-Abend hat mir Marcus noch geschrieben, ob ich Lust hätte mit ihm mal auf den Üetliberg zu fahren. Und da konnte ich natürlich nicht nein sagen, da bisher alle Touren mit Marcus richtig Spass gemacht haben und ich ja auch noch die mit dem Bike auf dem Üetliberg war.
Um 11 Uhr haben wir uns im HB Zürich getroffen von wo es dann mit dem Bike quer durch Zürich ging (zum Glück wusste Marcus wo es durch ging) bis zum Triemli. Prinzipiell fährt die Bahn ja hoch und man könnte sein Bike auch ganz bis hoch fahren lassen, aber in der Abmachung zwischen Züritrails und der Stadt Zürich heisst es, dass das eben verboten ist und so ist auch auch bei den Haltestellen angeschrieben. Manche Biker halten sich daran, andere nicht. Wir haben uns aber entschieden selber hoch zu treten.
So gings die knapp 400 Höhenmeter gemütlich hoch, alles auf breiten Forstwegen, die gut fahrbar sind. Oben angekommen gings noch schnell zum Kulm um einige Fotos zu schiessen, da ich ja schon seit Ewigkeiten nicht mehr dort oben war.


Dann gings den Antennentrail runter bis zum Triemli und der Trail hat mich doch positiv überrascht. Da gibt es sehr viele Anlieger, Sprünge, Wurzeln, also alles was das Bikerherz begehrt. Das einzige was mir negativ aufgefallen ist, sind die Bremslöcher, aber bei einem Trail so nahe an der grössten Stadt der Schweiz ist das nicht sonderlich verwunderlich. Wir haben unterwegs noch versucht einige Fotos zu schiessen, aber wie man sehen kann, waren wir etwas zu schnell für die Kamera.


Unten angekommen gings dann nochmals nach oben, diesmal waren die Temperaturen etwas höher und wir kamen auch schön ins Schwitzen. So machte ein kleiner Fotohalt zwischendurch auch noch sinn.


Oben angekommen gings dann gleich nochmals runter zum Triemli und das wars für uns dann auch. Marcus musste wieder zurück nach Hause und unsere Beine waren auch schwerer als auch schon. Bergab wären wir gerne noch einige male gefahren, aber bergauf eher nicht.
Für mich war das ein super Tag und nun kenne ich den Antennentrail endlich auch. Besten Dank an Marcus fürs Guiding!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.43Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.7Km/h
  • Zeit: 02:27:58
  • Höchstgeschwindigkeit: 34.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 153 bpm
  • Höhenmeter: 870.7 Hm
  • Hm pro Km: 32.94
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Eglisau und zurück

Heute wollte ich "nur" einige Trails auf dem Irchel unter die Räder nehmen und bin so erstmal durch das Tobel hoch zum Irchelturm und danach via Rütelbuck gleich weiter zur Hochwacht gefahren.


Danach gings hinten runter richtung Berg am Irchel und dort habe ich mich auch umentschieden und anstelle der Trails auf dem Irchel wollte ich nach Eglisau und zurück fahren. So gings also erstmal runter zur Ziegelhütte, dort über den Rhein nach Rüdlingen und so immer dem Rhein entlang Richung Eglisau. Unterwegs habe ich mal einen kurzen halt direkt am Rhein gemacht.


Bei Eglisau überquerte ich den Rhein wieder und machte noch einen kurzen Fotohalt direkt am Fluss unten.


Nun folgte ich dem Rhein wieder aufwärts bis zur Tössegg, wo ausser einer Schulklasse kaum jemand war, an einem Freitag ja auch nicht gerade verwunderlich.


Es folgte der unangenehme Teil der Tour, denn von der Tössegg wollte ich wieder hoch zur Hochwacht und obwohl es nicht sonderlich heiss war kam ich doch gut ins schwitzen und auch der Puls war nicht mehr im angenehmen Bereich, aber so ist das halt. Bei der Hochwacht gabs nur eine kurze Verschnaufpause, bevor es dann via Irchelturm und Dättlikon wieder zurück nach Hause ging.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.86Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.1Km/h
  • Zeit: 03:02:21
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 1014 Hm
  • Hm pro Km: 25.44
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

kurze Biketour nach Brütten

Nach den vielen Biketour von der letzten Woche brauchte ich nun erstmal eine Pause und da kam mir der gestrige Regen auch nicht ganz ungelegen. Aber heute musste/wollte ich mal wieder auf die Trails. So gings zuerst via Pfungen den üblichen Weg hoch zum Tisch.


Via Unter-Wagenburg und sunnenbühl gings dann weiter nach Brütten zum Aussichtspunkt, wo sich auch das Wetter so langsam aber sicher wieder besserte.


Mit einigen Umwegen fuhr ich wieder zurück Richtung Reservoir nur ist die Strasse momentan wegen Bauarbeiten gesperrt und so musste ich mit einer anderen Bank vorlieb nehmen.


Es folgte der übliche kurze aber lässige Trail zum Aussichtspunkt oberhalb von Pfungen wo ich meinen letzten Fotohalt machte.


Und so gings dann via Pfungen wieder zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 31.01Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12Km/h
  • Zeit: 02:35:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 696.1 Hm
  • Hm pro Km: 22.45
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Griespass-Tour mit transalpes.com

Stefan Gruber von Transalpes organisiert jedes Jahr einige Biketour in der ganzen Schweiz, bei welchen man sich auch als nicht Transalpes-Fahrer anmelden kann. Zum glück auch, denn der Mann hat Geschmack, was die Routenwahl anbelangt. Vorletztes Jahr war ich mit ihm bei der Tour ab Biel und bei der über den Passo del Sole und an diesem Sonntag fand die Tour über den Griespass statt. Ich habs mal wieder geschafft mich anzumelden und so war der Treffpunkt um 09:00 in Airolo. Mit drei Autos und allen 12 Bikern und Bikes im Gepäck gings dann erst mal hoch auf den Nufenen-Pass, wo wir die Bikes ausluden und uns bereit machten.
Danach gings kurz der Nufenenpassstrasse entlang Richtung Ulrichen, aber schon bald bogen wir auf eine breite Kiesstrasse ab, welche uns wieder nach oben führte. So kamen wir zuerst zum Griessee, welcher schön hellblau vor sich hin schimmerte.


Danach gings weiter nach oben und schon bald wechselte die breite Strasse zu einem schnmalen Singletrail, welcher aber trotzdem grösstenteils gut fahrbar war. Oben auf der Höhe angekommen, hatten wir schon unser erstes Etappenziel, den Griespass erreicht. Die Aussicht ist nichts besonderes aber der Griespass ist auch gleich die Grenze Schweiz/Italien.


Für uns gings nun auf die italienische Seite rüber und der erst flowige Trail wurde schon bald steiler und verblockter, die kurven enger und so gabs es auch die eine oder andere Stelle, die wir nicht gefahren sind. Dafür gabs schon eine gute Aussicht auf das Tal etwas weiter unten und auch auf den Trail darin.



So kamen wir kurz darauf auf eben diese "Ebene" und folgte dem leicht abschüssigen Trail für kurze Zeit bis es dann noch ein wenig nach oben ging. Und danach folgte schon wieder ein genialer und teilweise auch etwas verblockter Trail runter zum Lago di Morasco. Bei diesem See kann man auch die Autos parkieren und das haben wir auf dem Trail auch bemerkt, denn dort kamen und schon recht viele Wanderer entgegen, aber alle waren sehr freundlich, viel haben uns Platz gemacht und zugeschaut und wir haben uns gegenseitig mit einem Ciao gegrüsst. So solls doch sein. Vom Lago di Morasco gings dann noch etwas auf Asphalt runter nach Riale, wo wir in einer kleinen, hübschen Beiz das Mittagessen zu uns nahmen. Die Portion Polenta mit Wildschwein war richtig gut und hat für neue Energie gesorgt.


Die neue Energie haben wir dann auch gebraucht denn nach dem Mittagessen gings gleich hoch. Zwar auf einer breiten Schotterstrasse mit einer vernünftigen Steigung, allerdings hatte es doch recht viele Steine in der Strasse, dass man doch eine vernünftige Linie wählen sollte und noch mit den kalten Beinen und der halben Wildsau im Magen war der Aufstieg doch recht anstrengend. Nach einigem Fluchen und vielen Schweisstropfen haben wir es alle dann aber doch noch zum Lago del Toggia geschafft, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten.


Das wars dann aber noch nicht mit dem Uphill, denn unser nächstes Ziel war der Passo San Giacomo und so ging es also nochmals hoch, diesmal aber etwas flacher, so dass man auch mal wieder etwas grössere Gänge treten konnte.


Vom Passo San Giacomo gings dann immer etwas oberhalb vom Bedretto-Tal runter Richtung Airolo. Vor allem anfangs hatte es einige richtig technische Stellen mit Steinen und auch losem Untergrund während der Trail später im Wald etwas flowiger wurde. Allerdings hatte es zwischendurch immer wieder einige Gegenanstiege. Manchmal recht kurz teilweise auch etwas länger und steiler, so dass man auch mal schieben musste und diese Uphills haben zumindest mir recht den Saft aus den Beinen gezogen. Dafür wurden man kurz später aber schon wieder mit einer super Trailpassage belohnt.




Zum Schluss wurde der Trail nochmals etwas steiler und technischer und schlussendlich spuckte er uns bei Ossasco wieder bei der Nufenen-Passstrasse aus. Dieser folgten wir noch abwärts bis nach Airolo, wo die Tour offiziell fertig war. Diejenigen, die anfangs mit den Autos den Shuttle gespielt hatten (darunter auch ich) wurde nochmals mit einem anderen Auto auf den Nufenen gefahren, damit wir die Autos wieder holen konnten und so haben wir uns dann nochmals in Airolo im Kaffee getroffen. Und da die Strasse etwas verstopft waren und es überall Stau hatte haben einige gleich dort noch Pizza gegessen bevor es dann später mit etwas weniger Verkehr wieder zurück nach Hause ging.
Das war inzwischen meine dritte Tour mit Stefan, aber bisher wirklich die beste. Das Wetter hat super mitgemacht, das Tempo der Gruppe hat gestimmt (bei 12 Personen ja nicht selbstverständlich) und die Trails waren einfach genial. Hier nochmals vielen Dank an Stefan.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.61Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
  • Zeit: 03:49:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 941.8 Hm
  • Downhillmeter: 2264 Hm
  • Hm pro Km: 23.19
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

gekürzte Höhenmeter sammeln Tour

Nachdem ich am Mittwoch einen kleinen Pausentag einglegt hatte, wollte ich heute mal wieder meine Höhenmeter-sammel Tour fahren. Diese habe ich in diesem Jahr noch nie geschafft und heute schienen die Zeichen gut zu stehen. Also los. Ich startete um 09:30 bei immer noch bewölktem Himmel, aber das sollte sich ja noch ändern. Die Route muss ich hier ja nicht so genau beschreiben, da ich sie ja schon mehrmals gefahren bin. Meinen ersten halt machte ich wie üblich in Lendikon, dummerweise immer noch ohne Sonne.


Weiter gings via Madetswil und Gündisau nach Hermatswil, wo so langsam aber sicher schon die Sonne durchdrückte.


Den nächsten halt machte ich oben auf dem Hochlandenberg welcher wie üblich ein recht angtrengender ist, aber die Abfahrt ist dafür super. Oben habe ich noch ein kleines Sandwich gegessen und dabei ein Telefon von Nadja erhalten die gefragt hatte, ob ich Lust hätte kurzfristig am Freitag und Samstag mit dem Vorstand vom Swiss 4X Cup nach Davos zu fahren für die Bahnentour. Das Wetter pass, ich habe Ferien. Ja sicher, was für eine Frage. Da ich am Abend aber noch abgemacht hatte und ich meine Sachen noch packen musste, hiess es also so schnell wie möglich wieder zurück nach Hause.


Also gings zuerst mal runter zur Töss und dann auf dem Veloweg immer dieser entlang bis nach Wülflingen. Nicht sonderlich spannend, aber man ist recht schnell unterwegs und ich war schnell genug um unterwegs auch noch einige E-Bikes zu überholen. Zuhause war dann noch Packen angesagt.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 66.35Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14Km/h
  • Zeit: 04:43:22
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 1437.8 Hm
  • Hm pro Km: 21.67
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon