Sonnenauf- und untergang

Dass es heute morgen wieder kalt war, muss ich wohl nicht mehr extra erklären. Da ich heute etwas später unterwegs war, schaute die Sonne schon einwenig hervor als ich bei Brütten oben war. Mit dem wenigen Nebel, der auf den Feldern lag, sah der sehr schön aus. Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser schönen Aussicht kam ich etwas später als geplant im Geschäft an. 1:09 bis ins Geschäft ist ja kein neuer Rekord.
Ab Abend fuhr ich dann mehr oder weniger denselben Weg wie am Morgen, allerdings mit einem kleinen Umweg über Gerlisberg. Da ich morgen eine grössere Tour vorhabe wollte ich meine Beine heute nicht noch unnötig belasten. Der Himmel war am Abend etwas Wolken verhangen, aber es war doch recht klar, sodass man die Berge gut sehen konnte. Kurz vor Brütten war die Sonne dann auch schon recht weit unten den die Wolken waren schön Orange gefärbt.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 41.5Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:34:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 623 M
  • Google-Earth Datei

Es herbstelt

Heute morgen war es mal wieder sehr kalt. Das Thermometer zeigte frostige 4 Grad und so fühlte es sich auch an. Der Aufsteig nach Brütten war allerdings kein grosses Problem, allerdings war die Abfahrt nach Bassersdorf sehr kalt. Das lange Trikot gibt eben doch nicht so warm, da sind die Armlinge besser.
Auf dem Heimweg fuhr ich dann denselben weg wie am letzten Mittwoch schon. Also nach Gerlisberg, Augwil und so oberhalb von Lufingen und Embrach nach Eschenmosen. Und dann via Embrach und Pfungen nach Hause.
Der Herbst zeigt sich nun immer mehr. Die Bäume färben sich immer mehr und die Wege sind je länger desto mehr mit Laub belegt. Ich liebe diese Zeit. Solange das Wetter so gut ist wie jetzt, ist dies meine absolute lieblings Jahreszeit. Die Temperaturen sind nicht mehr so hoch und die Landschaften sehen mit farbigen Wäldern einfach noch besser aus. Nur werden die Tage immer kürzer, aber man kann halt nicht alles haben.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 50.61Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.8Km/h
  • Zeit: 3:12:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 718 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg via Oberembrach

Da das Wetter in der nächsten Zeit ja nicht so rosig aussieht, fuhr ich heute nochmals mit dem Bike zur Arbeit. Trotz der grösseren Tour von gestern. Am Morgen war es noch recht Warm und ich konnte meine Ärmel auch beim ersten Anstieg nach hinten rollen. Da die Strasse von Birchwil nach Bassersdorf heute wieder offen war, brauchte ich heute nicht ganz so lange wie letzte Woche. Aber von einer Rekordzeit bin ich noch weit entfernt.
Am Nachmittag kamen dann immer mehr Wolken und zwischendurch fielen sogar einige Regentropfen. Als ich das Büro dann aber um 18:30 verliess war wieder etwas blauer Himmel zu sehen. So entschied ich mich, nicht den direkten Weg zu fahren. Zuerst fuhr ich aber wie gewöhnlich durch den Wald nach Bassersdorf und von dort rauf nach Gerlisberg. Von dort gings weiter richtung Augwil, allerdings bog ich vor Augwil in den Wald ab und kam so runter nach Oberembrach. Auf dem Weg nach unten konnte ich dann das vordere Schutzblech mal testen. Nun ja, die Beine bleiben nicht sauber, wenn man mit viel Schwung durch ein Schlammloch fährt. Aber das Bike wird weniger schmutzig :) Von Oberembrach fuhr ich der Strasse nach Pfungen entlang, bog dann aber mal nach rechts ab und kam so zum Reservoir auf der Höhe. Dort oben konnte ich dann auch wieder mein Licht montieren und mit viel Schwung nach Wülflingen runter fahren.

http://images.t-error.ch/news/465/winterthur.jpg

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.15Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 2:56:13
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 130 bpm
  • Höhenmeter: 777 M
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Heimweg via Kyburg

Auch heute fuhr ich wieder mit dem Bike nach Wallisellen. Am morgen war es gut 10 Grad warm, also kein Grund zum frieren. Ausser dem Hasen und den acht Rehen, die ich am Morgen gesehen habe gibts über den Hinweg nicht viel zu sagen.
Auf dem Heimweg machte ich wie gestern schon einen Umweg. Diesmal, allerdings auf die andere Seite und zwar zur Kyburg. Zuerst gings aber wie gewohnt durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort aber weiter durch Nürensdorf und Lindau nach Effretikon. Dort folgte ich dem Bahngleis nach Kemtthal, wo dann der Aufstieg zur Kyburghöhe begann. Im kleinsten Gang kurbelte ich dort hoch, gemütlich halt, so ganz ohne Stress. Oben angekommen folgte ich der Asphalstrasse zur Kyburg, wo ich dann auch schon mal das Licht montierte. Mit Vollgas düste ich zur Töss runter. Bei den engen Kurven war ich wirklich froh, dass meine Bremsen so gut ziehen. Der Töss entlang fuhr ich dann richtung Winterthur. Diesmal fuhr ich aber nicht auf dem breiten Kiesweg, sondern auf einem schmalen Trail direkt an der Töss. Sehr interessant zu fahren, vor allem wenn es schon am eindunkeln ist. Dank meiner Lampe konnte ich noch einigen Löchern, Wurzeln und Steinen ausweichen. Sonst hätte ich recht alt ausgesehen. In Winterthur fuhr ich auch alles der Töss entlang, inzwischen war es auch schon sehr dunkel und ohne Licht hätte ich ein Problem gehabt.

Heute habe ich leider keine Bilder, aber ich hoffe, dass die Tour in Google Maps darüber hinwegtrösten kann :)



Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 58.67Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:25:53
  • Höchstgeschwindigkeit: 59.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 853 M
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Arbeitsweg mit Umweg

Das Wetter lud heute ja wieder zum Arbeitsweg mit dem Bike ein. Über den Hinweg gibts nicht viel zu sagen, ausser, dass ich noch immer nicht sehr fit war. Ich denke, es liegt an einer Erkältung die ich mir irgendwo eingeholt habe. Aber so eine Erkältung hält mich nicht vom Biken ab, da braucht es schon mehr. Demensprechend gab es heute eine neue Rekordzeit, nur halt auf die falsche Seite.
Am Abend sah es dann aber einiges besser. Es fühlte sich an, als ob die Energie, die mir auf den letzten Touren gefehlt hat nun doch noch irgendwo gefunden wurde. Aber vielleicht war es ja auch nur das Epo die Multivitamin-Brausetablette die ich am Nachmittag noch zu mir genommen habe. Wie auch immer, mit viel Druck und dem entsprechenden Tempo düste ich bei angenehmen Temperaturen durch den Hardwald nach Bassersdorf, dort wie üblich rauf nach Gerlisberg, wo ich der Sonne schon beim untergehen zusehen konnte. Sie versteckte sich hinter der Lägeren. Da ich heute so in Schuss war entschied ich mich einen Umweg über Embrach zu fahren. Also weiter nach Augwil, über die Strasse und dann alles dem Wanderweg nach richtung Tössegg. Kurz vor dem Eschenmoser musste ich auch schon meine Lampe montieren, denn im Wald war schon recht finster. Vom Eschenmoser fuhr ich Direttissima runter nach Embrach, im dunklen mit der Lampe schon etwas anders als bei Tageslicht, aber dennoch spassig. Von Embrach gings dann noch dem Bahngleis entlang nach Pfungen und zurück nach Neftenbach.
Nun darf ich stolz noch einige Sonnenuntergangsfotos präsentieren




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 49.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
  • Zeit: 2:58:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 817 M
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Wieder etwas wärmer

Hmm. So langsam gehen mit die Titel für die Berichte über meinen Arbeitsweg aus. Ich muss etwas kreativer werden.
Wie auch immer. Der Wetterbericht versprach für heute ja gutes. Immer noch kühl, aber nicht mehr so kalt wie gestern. Das Thermometer zeigte am Morgen immerhin 10 Grad an. Ich fuhr wie gestern schon mit meinen geliebten Arm- und Beinlingen. Als ich um 06:28 Abfuhr, war es immer noch recht dunkel und deshalb montierte ich auch meine Lampe. Vor allem durch Wülflingen ist etwas Licht von Vorteil. Auf dem Hinweg gabe es keine besonderen Vorkommnisse, die Strasse nach Bassersdorf war immer noch gesperrt und so musste ich wieder einen Umweg fahren.
Am Abend waren am Himmel kaum Wolken zu sehen und es war angenehm warm. Anfangs fuhr ich noch mit meinen Armlingen, aber die zog ich dann auch relativ Bald ab. Da es noch recht hell war fuhr ich die etwas grössere Route und durfte so wieder mal den Sonnenuntergang bestaunen.

Ach ja:
$rehcounter=$rehcounter+4;
$hasencounter++;



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:52:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 778 M
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4.4 Grad am Morgen

Das auf heute angekündigte Wetter war ja eigentlich trocken, aber kalt. Deshalb habe ich mich entschieden wieder mal mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich hoffte natürlich, dass es auch am Abend trocken sein wird. Als ich dann am morgen auf das Thermometer sah, war ich doch etwas erstaunt. 4.4 Grad. Brrrr. Mit Arm- und Beinlingen bewaffnet wagte ich mich dann nach draussen, wo ein Kälteschock zu meinem erstaunen ausbliebt. Vielleicht war ich auch einfach noch zu müde dazu. Beim Aufstieg nach Brütten wurde es dann noch angenehm warm, allerdings kühlte es dann geradeaus nach Oberwil und vor allem runter nach Birchwil doch recht ab. Vor allem an den Händen wurde es immer kühler. Bei Birchwil musste ich dann feststellen, dass die Strasse nach Brütten, die ich normalerweise fahre gesperrt ist. Toll. Ich habe mir dann einen anderen Weg gesucht und auch prompt gefunden. So kam ich zum Vitaparcour oberhalb von Bassersdorf und so auf den Weg, den ich sonst auf dem Heimweg richtung Gerlisberg fahre. Also ab durch Bassersdorf und in den Nebel im Hardwald. So kam ich gut 7 Minuten später als geplant im Geschäft an.
Am Abend sah das Szenaro dann wieder etwas anders aus. Der Himmel war bedeckt und es sah nach Regen aus, weshalb ich mich auch entschied den kürzesten Weg zurück zu fahren, also den Weg, den ich schon auf dem Hinweg gefahren bin. Anfangs vielen dann noch einige Tropfen, aber glücklicherweise wurde ich vom Regen verschont. Auf dem Weg von Brütten nach Wülflingen scheuchte ich dann noch zwei Rehe auf. Vor allem in der Dämmerungs sieht man sie halt vermehrt. ICh muss wohl mal einen Rehcounter bei meinem Tourenverwaltungstool einbauen.
http://images.t-error.ch/news/451/birchwil.jpg
Birchwil im morgendlichen Nebel

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 39.94Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 19.0Km/h
  • Zeit: 2:07:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 573 M
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Heimweg im Dunkeln

Da heute wieder schönes Wetter angesagt war, fuhr ich wieder mit dem Bike zur Arbeit. Morgens um halb sieben war es noch sehr kalt. Das Thermometer zeigte knapp neun Grad an. Mit Arm- und Beinlingen bewaffnet machte ich mich dann auf den Weg. Und schon beim ersten Anstieg hatte ich schön warm. Überall waren Nebelschwaden zu sehen, sehr schön in Verbindung mit der aufgehenden Sonne. Leider habe ich keine Fotos gemacht, aber am Morgen macht es mich oft nicht so an eine Fotopause zu machen. Im Nachhinein ist das eigentlich noch schade.
Am Abend fuhr ich erst um acht Uhr ab. Eine Mitarbeiterin hatte noch ihren letzten Arbeitstag und so waren wir noch im Restaurant nebenan. Um diese Zeit war es schon am eindunklen und deshalb montierte ich auch schon meine Lampe. In Bassersdorf musste ich sie auch einschalten, den vor allem im Wald war es schon sehr dunkel. Kurz vor Gerlisberg habe ich noch sechs Rehe gesehen. Alle zusammen, nur waren sie von meiner Anwesenheit nicht so begeistert wie ich von der ihren. Vor Gerlisberg legte ich noch eine Fotopause ein. Die Fotos vom Flughafen sind leider nicht so gut geworden wie ich gehofft habe, aber es reichen. Von Gerlisberg aus fuhr ich dann den üblichen Weg, mit meiner Lampe war das eigentlich gar kein Problem. Allerdings entschied ich mich dann von Brütten den Kiesweg nach Wülflingen runter zu fahren. Wie auch vorher ohne grosse Probleme, nur in den Kurven musste ich langsam fahren, da das Kurvenlicht noch nicht so fortgeschritten ist. Zudem war es auch mühsam, wenn ich vorne bremste. Man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mit einem Bike mit 150 MM Federweg vorne bremst. Man hat das Licht direkt vor dem Bike auf dem Boden, sieht aber nicht mehr was etwas weiter weg ist. Aber trotz dieser Tücken bin ich gut nach Hause gekommen. Biken im Dunkeln macht eben doch noch Spass.

http://images.t-error.ch/news/445/flughafen.jpg

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
  • Zeit: 2:27:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 662 M
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Das Wetter ausnutzen

Solange es schön ist, muss ich das Wetter ja noch ausnutzen. Man weiss ja nie, vielleicht kommt der Winter ja schneller als man denkt. Ich hoffe allerdings, dass wir einen schönen langen und warmen Herbst haben. Nun ja, da das Wetter heute ja noch sehr gut war, ging ich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit, immerhin das erste mal in diesem Monat. Seit dem letzten mal hat sich nicht viel verändert, ausser, dass es am Morgen noch etwas dunkler war. Zudem konnte ich den Sonnenaufgang über Winterthur beobachten. Kurz bevor ich beim Bahnhof Wülflingen war, war der Himmel blutrot.
Auf dem Heimweg sah das ganze ähnlich aus. Ich fuhr erst um 19 Uhr ab und dementsprechend war die Sonne schon recht tief. Ich wählte wieder den Weg über Gerlisberg, Birchwil usw. Nun durfte ich noch den Sonnenuntergang beobachten. Der Himmel färbte sich schön Orange, auch ein Schauspiel, von dem ich nicht so schnell genug bekomme. Vor der Abfahrt habe ich dann wieder mein Licht montiert und beim "Neuburgtrail" konnte ich die Lampe dann auch wirklich gebrauchen. Im Wald war es schon sehr dunkel.
Aber genug geschrieben. Wer möchte darf sich die kitschigen Bilder noch ansehen :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.7Km/h
  • Zeit: 2:48:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 808 M
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Biketour via Irchel, Augwil und Brütten

Heute zog es mich mal wieder auf den Irchel. Zuerst gings direkt durch das Tobel zur Hueb. Vor allem an der Sonne war es wieder sehr heiss. Via Irchelturm und Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich eine kurze Pause einlegte und die schöne Aussicht genoss. Dann gings auch schon runter und zwar Richtung Teufen, allerdings bog ich beim Parkplatz nach links ab und kam so von oben an das Schloss Teufen. Weiter gings an der Ruine von Freienstein vorbei und dann runter an die Töss. Darauf folgte ein gemeiner Anstieg. Zuerst rauf nach Rorbas und dann noch weiter Richtung Nussbaumen auf die Höhe. Oben gabs dann erstmal eine kurze Verschnaufpause. Nun gings auf der Höhe weiter. Vorbei an Eschenmosen und oberhalb von Embrach und Lufingen durch nach Augwil. Dieser Weg war mir bisher nur auf die andere Seite bekannt, da ich ihn schon einige male auf dem Heimweg gefahren bin. Von Augwil fuhr ich nach Gerlisberg und dann runter ins Eigental und auf den anderen Seite wieder hoch nach Birchwil. Nun noch ohne grosse Umweg nach Brütten, wo dann die herrliche Abfahrt nach Dättnau folgte. Man merkt schon wie man es mit so einem Bike krachen lassen kann. Mit meinem Wheeler wäre ich wohl nie so dort heruntergefahren. Eine echte Spassmaschine. Schlussendlich fuhr ich über den Kamm des Beerenbergs zurück nach Wülflingen. Eine schöne Tour und vor allem die Abfahrten haben mir heute grausam Spass gemacht :)



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 47.81Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 3:12:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 1064 M
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