Adieu BMC Superstroke!

Heute Abend war es nun soweit, nach fast 3.5 Jahren hat mein BMC Superstroke nun das Zeitliche gesegnet. Das Nomad wird das BMC ersetzen und gewisse Teile wandern nun auch an der Nomad und so habe ich das BMC heute Abend zerlegt und nun liegt es in Einzelteilen in einer Kiste neben mir. Ich muss zugeben, etwas wehmütig war ich schon, schliesslich hat mich das Bike lange Zeit begleit und mir sehr oft ein Lachen ins Gesicht gezeichnet.
Am 05.07.07 hat alles begonnen und inzwischen haben sich viele Dinge verändert, aber nun ist es Zeit für eine Wachtablösung.

Nach 445 Touren, 14451.24 KM und 269538.9 Hm darf das BMC nun in den wohlverdienten Ruhestand treten. Vielen Dank für alles!


Geburtstagstour mit dem Superstroke

Nun ist es also schon soweit. Mein BMC Superstroke feiert heute seinen dritten Geburtstag. Da hielt mich auch der Montag und die Arbeit nicht davon ab eine Jubiläumstour mit dem Bike zu fahren, wenn auch "nur" ins Geschäft und zurück. Morgens war es mit 18 Grad zwar noch nicht wirklich heiss, aber eine Erfrischung war es auch nicht, wohl auch wegen der sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Es war sehr schwül und recht unangenehm.
Abends war es dann einiges wärmer, aber nicht mehr ganz so schwül. Ich entschied dann noch einen Umweg zur Kyburg zu machen, wenn das Wetter schon so gut und es noch lange hell ist. Ich fuhr erstmal den üblichen Weg nach Bassersdorf, von dort via Nürensdorf, Taggelswangen und Effretikon nach Kempttahl und von dort dann steil hoch nach Chämleten. Danach noch etwas weiter und oberhalb der Kyburg machte ich noch eine Fotopause.


Zum Schluss fuhr ich runter an die Töss und folgte dieser bis nach Wülflingen. Den Beerenberg lies ich heute aus, dafür war ich etwas zu müde und hungrig.

An dieser Stelle möchte ich aber noch einige Worte zum Superstroke verlieren. Das Bike begleitet mich nun wie schon gesagt genau drei Jahre sehr zuverlässig bei meinen Biketouren. Inzwischen bin ich damit 13354.34 Km und über 24000 Hm gefahren und es macht noch immer richtig Spass. Die Geometrie des Bikes ist etwas speziell denn sogar bei der Grösse L ist der Radstand und das Oberrohr des Bikes kürzer als vergleichbare Bikes in der Grösse M. Mit dem Originalzustand hat das Bike aber auch nicht mehr so viel zu tun. Abgesehen vom Rahmen, den Rädern, Federelementen und dem Steuersatz ist nichts mehr so wie es Original war, ich habe das Bike halt meinen Vorlieben angepasst.
Wie es in der Zukunft aussieht weiss ich noch nicht genau, ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass ich das Bike keine drei Jahre mehr fahren werde. Früher oder später muss halt mal wieder etwas neues her.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 56.84Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.4Km/h
  • Zeit: 03:09:25
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 787.6 Hm
  • Hm pro Km: 13.85
  • Bike: BMC Superstroke 01

TestRide Lenzerheide: Bericht

Gestern habe iuch ja bereits kurz etwas darüber geschrieben und hier möchte ich noch etwas ausführlicher darauf eingehen. Dieses Wochenende fand in der Lenzerheide der TestRide statt. Dieser Event wurde von Ride organisiert und bot jedem Biker die Möglichkeit gratis Bikes zu testen. Die Lenzerheide ist natürlich auch ein idealer Ort um Bikes zu testen und der Gelände lag zudem gleich unterhalb der Rothornbahn.
Da die Wettervorhersage für das Wochenende noch gut war, packten Stee und ich die Gelegenheit beim Schopf, reservierten ein Doppelzimmer im Dieschen und packten unsere Bikes und die ganze Ausrüstung gestern ins Auto.

In diesen zwei Tagen habe ich insgesamt fünf Bikes im Enduro-Bereich getestet. Klar kann man nach einer Stunde (inkl. Bahnfahrt nach oben) keinen genauen Review schreiben, aber einige Worte möchte ich noch zu den Bikes verlieren. Was man natürlich auch beachten muss, dass das Fahrwerk natürlich nicht genau auf das Körpergewicht eingestellt wurde. Der Luftdruck wurde jeweils schon angepasst und der Sag wurde überprüft, aber um das Fahrwerk wirklich richtig einzustellen, benötigt man halt etwas mehr als 2 Minuten.

BMC Supertrail

Das BMC bin ich als erstes gefahren. Ausgerüstet ist es mit einer FOX 36 Talas an der Front und eine FOX RP 3 Dämpfer. Verbaut war eine SLX-Schaltung, welcher mich nicht so ganz überzeugen wollte. Die Talas finde ich allerdings die beste Gabel mit 160 mm die momentan auf der Markt verfügbar ist. Mit einer kleinen Umdrehung, kann man die Gabel von 160 auf 130 oder 100 mm absenken. Und die Arbeitet natürlich Tadellos. Der Rahmen war mir etwas gross, obwohl ich das Superstroke auch als L fahr und mir das super passt. Bergab hat allerdings das extreme schlagen der Kette genervt. Aber mit einer Kettenführung wäre das wohl noch etwas besser.


Santa Cruz Blur LT

Als nächstes gings an den Santa Cruz Stand, wo ich mir das Blur LT schnappen konnte. Hinten 140 mm, vorne allerdings mit einer Rock Shox Lyrik 2-Step mit 160 mm ausgerüstet. Die Absenkung der Gabel funktioniert ähnlich wie bei der Talas. Ein Rädchen drehen, etwas Gewicht auf die Gabel geben und sie senkt sich automatisch ab. Allerdings nur auf 115 mm. Hinten war ein DHX-Air verbaut, welcher super mit dem Hinterbau zusammenarbeitete. Bergab standen die 140 mm den 160 vom Supertrail in nichts nach. Bergab machte das Bike jede Menge Spass und es war sehr wendig, was wohl auch daran lag, dass der Rahmen ein M war. Bergauf kam ich mir darauf vor wie auf einem Kinderbike und bin mit dem Knie am Lenker angestanden.


Giant Reign

Weiter gings mit einem Giant Reign in L, während sich Stee gleich das Reign in M schnappte. Beide mit 150 mm Federweg. Vorne mit einer FOX Float, welche nicht absenkbar ist, während hinten wieder ein DHX-Air die Arbeit verrichtete. Hier war mir das L wieder etwas zu lang. Bergauf hat das zwar nicht wirklich gestört, aber bergab hätte es doch noch etwas kürzer sein dürften. Da habe ich mich auf dem M wohler gefühlt. Ein Nachteil an diesem Bike ist auch, dass man die Sattelstütze nicht ganz absenken kann. Wenn man gross ist und kurze Rahmen bevorzugt, kommt man so schnell an die grenzen.


Santa Cruz Nomad

Für dem Sonntag morgen konnte ich mir dann meinen Favorit sichern. Ein Santa Cruz Nomad in L. Optisch für mich ein Traum, auch wenn mir das Weiss nicht gefällt. Das Nomad hat 160 mm Federweg, vorne mit einer Lyrik 2-Step und hinten mit einem Fox DHX-Air. So habe ich das Nomad gleich mal auf das Rothorn gegondelt und bin damit runtergefahren. Anfangs habe ich mich noch etwas über die zu harte Gabel geärgert, aber nachdem ich die High-Speed Druckstufe etwas weicher eingestellt hatte war es ein Traum. Die 160 mm bügelten viel weg und die Grösse hat mit einem 50 mm Vorbau sehr gut gepasst. Ein Nomad in M konnte ich leider nicht fahren.
Das wäre in (sehr) ferner Zukunft wohl ein würdiger Nachfolger für mein Superstroke. Je nach Aufbau kann man damit ein gutes Enduro mit ca 14 Kg aufbauen. Also gut 2.5 Kg leichter als mein Superstroke.


Bionicon Supershuttle

Zum Schluss habe ich noch ein Bionicon Supershuttle in L mit 150 mm Federweg getestet. Bionicon ist ja vor allem für die extreme Flexibilität bekannt.So musste ich das Bike auch noch etwas bergauf fahren. Einfach den orangen Knopf drücken und das Gewicht nach vorne verlagern oder etwas bremsen. Nun senkt sich die Gabel vorne ab (ist ja nichts neues) und dazu erhöht sich das Heck. Dadurch kommt das Tretlager nicht so nahe an den Boden und man steht nicht so schnell mit der Kurbel an und natürlich kann man mit dieser Geometrie überall hochfahren, solange die Beine und die Reifen mitmachen. Ein steigendes Vorderrad gibt es kaum. Dafür habe ich ein starkes Wippen im Wiegetritt festgestellt, was wohl am Eingelenker-Hinterbau liegt. Bergab machte das Bike auch viel Spass, wobei ich mich dort etwas darüber ärgerte, dass die Bremse so eingestellt war, dass man mit zwei Fingern bremsen musste. Zwar ein kleines Detail, aber auf einem Trail mit vielen Bremswellen und Steinen etwas mühsam.


BMC Superstroke

Das Superstroke habe ich natürlich nicht getestet sondern von zuhause mitgenommen und damit bin ich auch einige male runtergefahren. Und da ich schon so im Review schreiben bin, hier auch ein kleiner Vergleich mit den gute 3 Jahre neueren Bikes. Hierzu muss ich natürlich sagen, dass das Bike inzwischen sehr gut auf meine Bedürfnisse angepasst ist. (Fahrwerk, Lenker, Vorbau usw.) von dem her wohl kein so fairer Vergleich.
Das Bike schlägt sich bergab sehr gut. Das Fahrwerk schluckt die meisten Schläge und obwohl es ein L ist, ist es immer noch sehr wenig. Wendiger als die meisten L die ich gefahren bin. Mit meinem Bike hatte ich wohl am meisten Spass, aber wie gesagt: Mit einem Nomad oder Reign oder, oder.. das auf meine Bedürfnisse angepasst wäre, hätte ich wohl noch etwas mehr Spass. Wegen dem geringeren Gewicht dann wohl auch bergauf.
Das einzige was mich heute wieder genervt hatte, war die Gabel. Trotz einigen groben Schlägen und harten Landungen habe ich die letzten 2 cm nicht ausgenutzt. Was bringt mir eine Gabel mit 150 mm, wenn ich nur 130 nutzen kann? Früher oder später muss da eine neue rein. Will mir jemand eine Talas schenken?



Alles in allem war das Wochenende aber genial. Wir konnten neue Bikes testen, viel fahren und hatten jede menge Spass. Die Trails waren meist leicht feucht und sehr griffig. Das Wetter hat auch mitgemacht und die wenigen Regenschauer habend das ganze noch etwas spannender gemacht.
Leider sind wir nicht ganz schadlos durchgekommen. Einen Platten hatten wir zwar nicht, aber bei Stees Bike hatte das Schaltwerk mal einen ungewollten Kontakt mit den Speichen. Das Fazit: geschrottetes Schaltwerg und ein verbogenes Schaltauge. Der Velomech im Dorf konnte das ganze wenigstens grob Reparieren.
Zudem haben wir dort Oliver und sein Kollege Jens getroffen die dort mit gemieteten Downhill Bikes unterwegs waren und für eine gemeinsame Abfahrt hat es sogar noch gereicht. Jetzt warte ich noch auf einige Bilder aus dem Geschicklichkeits-Parcours und die kommen dann auch noch hier rein.

Abendliches Fotoshooting

Da ich heute Abend noch etwas Zeit und Lust hatte und sowieso neue Fotos von meinen beiden Orangen brauchte, habe ich noch ein kleines Fotoshooting gemacht. Hier mal die üblichen "Seitenansichten". Zudem hats meine "Stadtschlampe" nun auch mal auf die Homepage geschafft.

BMC Superstroke 01


Santa Cruz Chameleon


KTM


Happy Birthday Superstroke

Genau heute vor einem Jahr konnte ich damals mein neues Bike abholen. Inzwischen bin ich damit 6002.45 Km und 101261.4 Höhenmeter gefahren, was doch recht viel ist. Und abgesehen vom gebrochenen Kettenblatt und der leckgeschlagenen Gabel hat mich das Bike nie im Stich gelassen. Und ich mag das Bike immer noch, ich würde es nicht mehr hergeben!

Gestern abend habe ich das Bike mal wieder richtig geputzt und dabei gleich die neuen Reifen (Fat Albert) aufgezogen.
Vorher:


Nachher:


Und nun muss ich das schön Wetter noch etwas ausnutzen. Eine Jubiläumsfahrt steht an ;)

Putz- und Bastelabend

Heute Abend war mal wieder Bike-Putz angesagt. Das Superstroke war von den letzten recht eingedreckt und auch schön staubig. Nachdem das Superstroke sauber war machte ich mich noch ans Wheeler. Nicht zum reinigen, sondern um noch einige Einstellungen vorzunehmen. So habe ich den Vorbau mal unter die Spacer montiert, die Hörnchen etwas abgesenkt, die Schaltung und Bremsen etwas von Griff entfernt und den Sattel vorne leicht abgesenkt. Zudem habe ich den Dämpfer neu eingestellt. Neu sind nun in der Positiv- und Negativ-Kammer je 90 PSI.
Zum Schluss habe ich die beiden noch auf die Wage gestellt. Das Superstroke ist 15.1 Kg und das Wheeler 12.2 Kg schwer. Für mich ganz akzeptabel. Danach gabs noch ein Foto mit dem neuen Sattel am Superstroke und den neuen Einstellungen am Wheeler. Der Spacerturm kommt noch weg, wenn mir die Sitzposition so gefällt.


Morgen möchte ich wieder mit dem Bike zur Arbeit fahren, allerdings weiss ich noch nicht mit welchem. Mal sehen...

Reifenwechsel

Eigentlich hätte ich das schon seit längerem machen sollen. Aber heute war es soweit. Ich habe am Superstroke die Reifen gewechselt. Die Conti Gravity Pro (26x2.3) die Standardmässig dabei sind sind nach den bald 4000 Km schon recht runtergefahren und der Grip liess wirklich zu wünschen übrig.
Nun habe ich den Conti Vertical Pro (26x2.3), der auf dem Wheeler montiert war auf das BMC montiert, dort passt er doch etwas besser.
Das Wheeler hat momentan keine Reifen, aber dort mache ich vielleicht einen Racing Ralph (26x2.1) oder etwas in der Art drauf. Das passt einfach besser an einem Race-Bike.


So.. Und jetzt gehts mit den neuen Reifen noch etwas an die frische Luft.

Superstroke zurück aus dem Service

Nachdem ich mein BMC vor einiger Zeit in den Service gebracht hatte, konnte ich es heute wieder abholen. Nach den gut 3800 Km gab es auch einiges zu Erledigen.
Neu sind nun die Kette, die Kassette, das mittlere Kettenblatt, die Schaltkabel und die Bremsbeläge. Das heisst wohl, dass man das erst wieder etwas einfahren muss.

Um das Bike zu holen war ich heute mit dem Auto zur Arbeit gefahren, was mich bei den dem Wetter etwas schade dünkte. heute wäre mal wieder ein schöner Tag gewesen um mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Denn das habe ich schon (zu) lange nicht mehr gemacht. Ich hoffe, ich komme in der nächsten Zeit noch öfters dazu.

Biketausch

Da ich ja nächstens im Militär und dann in den Ferien bin und dementsprechend nicht Biken kann, habe ich heute mein Bike in den Service gebracht. Es gibt einige kleine Dinge zu tun, was nach gut 3800 Km und 64800 Hm auch nicht gerade speziell ist.

Zudem habe ich heute mein altes Wheeler Raceline welches ich im letzten Jahr verkauft hatte zurückbekommen. Dem Mitarbeiter hat es aus diversen Gründen nicht gepasst und da er auch kaum damit gefahren ist, habe ich es nun zurückgenommen. Nun stellt sich nur die Frage, was ich damit machen soll. Auf die eine Seite wollte ich es ja verkaufen, auf die andere Seite würde es mich schon reizen es als Zweit-Bike zu benutzen. Für kurze Feierabendtouren oder für den Arbeitsweg wäre das Wheeler schon etwas besser geeignet. Mal sehen, was daraus wird.
Auf jeden Fall gehört dieses Bile nun nicht mehr der Vergangenheit an:
http://images.t-error.ch/blog/624/bmc_wheeler.jpg

Das letzte Mal mit dem Votec

Heute morgen habe ich mich zum letzten mal auf das Votec geschwungen. Wie gestern war es draussen Sternenklar und kalt und auch heute hatte ich beim Aufstieg nach Brütten schön warm. Dort konnte ich wieder die herrliche Aussicht geniessen, auch wenn es heute nicht ganz so klar war wie gestern.
http://images.t-error.ch/blog/545/bruetten.jpg


Auf dem Heimweg legte ich noch einen Umweg ein, da ich möglicherweise das letzte mal für diese Woche auf dem Bike sass. So fuhr ich wie gewöhnlich nach Bassersdorf, wählte dort aber wieder mal den Weg der Strasse entlang nach Gerlisberg. Dort gabs noch einige Fotos vom hell beleuchteten Flughafen
http://images.t-error.ch/blog/545/flughafen.jpg


Weiter gings richtung Augwil, durch den Wald runter nach Oberembrach und von dort der Strasse entlang richtung Brütten. Auf dem Hügel bog ich nach links ab und nahm den nächsten Anstieg richtung Sunnenbüel in Angriff. Ich folgte der Strasse aber nicht allzu lange, sonder fuhr durch den Wald runter nach Wülflingen.

So kamen immerhin 47 Km bei einer Fahrzeit von 2:56 zusammen. Also wieder 11 WP Punkte mehr. :) Die genauen Daten kann ich leider nicht liefern, da man Edge wieder rumzickt und sich nicht einschalten lässt. Ich muss wohl warten bis der Akku wieder ganz leer ist, dann sollte es wieder gehen. Wenn ich es nicht jede Woche brauchen würde, hätte ich es schon längst eingeschickt.

Nun habe ich aber noch ein erfreulicheres Thema. Angedeutet habe ich bereits am Anfang von diesem Beitrag. Meine Gabel ist wieder repariert und ich kann mein Bike am Samstag abholen. Ich freue mich schon wieder auf mein Sofa mit Rädern :)

Nachtrag 28.11.07 21:58
Wie ich gerade sehe ist unser Team momentan auf Platz 109. Wir holen auf. Anfangs 08 sind war dann wohl unter den ersten 10 ;)