Putzaktion

Bitter nödtig war es. Heute haben ich mein Wheeler Raceline Comp1 mal wieder gründlich gereinigt. Erstaunlich wieviel Dreck da dran war. Das Bike ist nun sich 1 Kilo leichter. Da ich das Wheeler in nächster Zeit verkaufen möchte habe ich es heute sehr gründlich gereinigt, ich habe das halbe Bike auseinander genommen. Nun glänzt das Bike aber wie noch nie. Morgen werde ich dann noch alle Lager, die Gabel, Dämpfer, Kette usw. fetten und die Funktion der Scheibenbremsen noch genauer ansehen. Bei der letzten Ausfahrt machten sie ja Probleme, aber heute sah es nicht schlecht aus.
Ich habe auch noch mein Garmin Edge beim Superstroke montiert. Da ich auf dem Gabelschaft noch einige Spacer habe, konntze ich es nicht auf den Vorbau montieren. DA Garmin aber zwei Halter mitgeliefert hatte, war die Montage auf dem Lenker auch kein Problem. Zum testen habe ich auch meine Lampe montiert und gleich den Nachteil eines gebogenen Lenkers bemerkt. Ich musste die Lampe ganz in der Mitte beim Vorbau montieren, sonst leuchtete sie nur ins Schilf. Aber immerhin habe ich auf diesem Lenker viel mehr Platz als beim Wheeler. So sind auch Lampe, GPS und Glocke auf dem Lenker kein Problem. (Siehe letztes Bild)
Nun noch einige Fotos von der Putzaktion:



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Ich habs!

Heute Abend war es soweit. Ich konnte mein Superstroke beim Velo Glauser abholen. Eigentlich war es im Mittwoch schon bereit, aber da bin ich einfach noch nicht dazu gekommen. Glücklicherweise ist mir Marcel Glauser etwas entgegen gekommen und ich konnte das Bike noch nach den offiziellen Ladenöffnungszeiten abholen.
Wir haben dann noch die Federgabel, Dämpfer usw, auf mich abgestimmt. Dann wurde noch der Papierkram abgewickelt, ich habe nun mehrere Anleitungen, Manuals usw, die ich mal durchgehen kann. Zudem habe ich noch zwei kleine Thermometer erhalten. Was mich zudem noch erfreut hatte war der Gutschein für einen Fahrtechnikkurs. Das Datum ist momentan noch nicht bekannt, aber das erfahre ich noch. Der Kurs wird unter der professionellen Leitung von Jürg Bieri stattfinden.
So wie es aussieht, wir das Wetter auf das Wochenende ja noch richtig gut, so kann ich mein Bike auch bei der Biketrophy mal gut testen und allfällige Korrekturen an den Einstellungen vornehmen. Wenn das Wetter morgen abend gut ist, kann ich mein Wheeler mal wieder so richtig reinigen und reparieren was möglich ist. Für eine Biketour mit dem Superstroke reichts wohl nicht.
Aber ja. Nun noch einige Fotos. Zusätzliche folgen spätestens am Wochenende.


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Es ist getan...

Heute habe ich nun einen neuen Weggefährten bestellt. Ein BMC Superstroke.
Farbe: Luster Orange.
Liefertermin: Voraussichtlich noch diese Woche
Das bedeutet unter anderem, dass ich diese schöne Maschine am Samstag an der Biketrophy mal so richtig testen kann. Ich freue mich wie ein kleines Kind.
http://images.t-error.ch/news/380/superstroke.jpg

Biketour und Superstroke testfahrt

Auch heute stand wieder eine Biketour an. Da ich gestern ja einen Schlauch geschlissen habe, brauchte ich einen neuen und zudem konnte ich beim Velomech noch mals eine Runde mit dem Superstroke fahren. Als gings zuerst mal hoch zum Irchelturm und dann via Rütelbuck, Hochwacht und Berg am Irchel das Eigental runter nach Flaach. Kaum beim Velomech angekommen, konnte ich schon aufs Superstroke steigen. Ich fuhr zuerst mal zu einem Steilen Stück in Flaach und stelle das Bike mal richtig ein. Das heisst Federgabel runter und Plattform System ein. So konnte ich ohne Wippen die Steigung hochfahren, zumindest im Sitzen. Stehend sah das dann wieder anders aus. Aber ich war wirklich überrascht wie wenig der Hinterbau wippt, auch bei steilen Anstiegen. Ich brachte das Superstroke dann aber wieder zurück, obwohl ich es am liebsten gleich nach Hause genommen hätte. Der Umstieg vom Superstroke aufs Wheeler viel mir schwerer als umgekehrt. Ich fahre wohl wirklich das falsche Bike.
However. Weiter gings nach Buchberg und das bedeutet auch, dass es steil hoch ging. Vom Rhein bis zur Kirche sind es doch einige Höhenmeter. Dann fuhren wir richtung Eglisau, blieben aber immer so gut es ging auf der Höhe. Schlussendlich mussten wir aber doch noch runter, da wir auf die andere Rheinseite wollten. Dort folgten wir dann den Bahngeleisen, bis wir zur Glatt kamen. Wir nahmen dann dort die Verfolgung auf und unterhalb dem Bahnhof Glattfelden konnte die Glatt uns dann auch abschütteln. Wir kämpften uns also zum Bahnhof rauf und düsten weiter über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dort stand dann der Eschenmoser noch zwischen uns und Embrach, aber auch der konnte uns nicht aufhalten, auch wenn wir schon nicht mehr so fit waren wie auch schon mal. In Embrach nahmen wir die Verfolgung der Bahnlinie auf, bogen in Pfungen aber ab und fuhren noch zurück nach Hause.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.51km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 3:43:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 936 M
  • Google-Earth Datei



Ircheltrails

Da mein Bike momentan immer noch beim Bikemech sehr musste/durfte ich meine heutige Biketour mit dem BMC Fourtuned Pro von meinem Vater fahren. Das Bike hat vorne eine Rockshox Psylo SL Gabel mit 80-125 mm und hinten einen Rockshox Sid Dämpfer. Denselben den ich habe. Die Gabel lässt sich mittels U-Turn absenken. Die Veränderung merkt man sehr gut, allerdings ist das Rauf- bzw Runter schrauben recht mühsam. Aber nun zur gefahrenen Tour.
Ich trieb mich heute wieder auf dem Irchel herum. Ich wollte einige Trails fahren, die ich schon seit längerem nicht heruntergedüst bin. Damit man aber runter kann, muss man ja erstmal rauf. Ich fuhr meinen Standard weg, über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf zum Irchelturm. Der erste Trail, den ich in Angriff nahm, war der Schanzentrail oder Downhillweg. Wie auch immer. Ich bin schon lange nicht mehr dort heruntergefahren und seit meiner letzten Fahrt hat sich einiges verändert. Es hat wieder einige zusätzliche Schanzen und Abzweigungen gegeben. Ich ging es aber noch langsam an, da meine Fahrtechnik noch nicht so auf der Höhe ist und ich zum ersten mal mit diesem Bike unterwegs war. Aber ich muss bald mal wieder dort runterdüsen.
Bei Dättlikon angekommen machte ich mich auf den Weg zum zweiten Trail. Den vom Forenichel nach Freienstein. Diesen bin ich dieses Jahr zwar schon einige male Gefahren, aber er ist halt immer noch schön. Ganz oben hat es noch kurze Treppen mit sehr scharfen Kurven. Aber das kann man ja laufen. Leider führte der Trail nicht mehr soweit wie letztes Jahr. Wo man früher noch weiter auf einem Trail fahren konnte, stehen nun nur Baumstämme. Schade. Ich kam dann etwas oberhalb von Freienstein wieder aus dem Wald.
Das nächste Ziel war die Hochwacht. Ich fuhr oben am Schloss Teufen vorbei und dann alles durch den Wald zur Hochwacht. Auch wenn es wohl nicht der Direkteste war. Von der Hochwacht führen zwei Wege runter nach Teufen. Einer hat am Anfang eine Treppe, die man aber recht gut fahren kann. Daneben führt ein schmaler und steiler Weg runter. Ich bin heute mal wieder den steilen Weg gefahren. Man muss recht aufpassen, dass man nicht in einen Baum rutscht oder an einer Wurzel hängen bleibt. Dieser Weg ist für Biker mit schwachen Nerven und Bikes mit schwachen Bremsen nicht zu empfehlen. Aber man kann alles fahren. Ich fuhr dann um den Irchel und oben an Berg am Irchel vorbei. Ich kam so unterhalb vom Rütelbuck vorbei. Teilweise war ich nicht so sicher, ob ich auf dem richtigen Weg war. Manche Wege waren wirklich Neuland für mich, obwohl ich dachte, dass ich den Irchel so langsam gut kenne. Ich fand den Weg aber doch noch zurück auf die Höhe und fuhr dann den Trail runter, der direkt neben dem Schanzentrail beginnt. Dieser ist auch sehr schön zu fahren, wenn auch nicht so lange. Ich kam dann bei der Mittelhueb raus und fuhr noch das Tobel runter nach Neftenbach.
Es war schon, mal wieder altbekannte Trails herunterzufahren, allerdings war es auch anstrengend, da es ein stetiges auf und ab war, wie das Höhenprofil schon zeigt.
http://images.t-error.ch/news/298/hoehenprofil.jpg
Wenn ich herausgefunden habe, wie man im SportTracks nur einzelne Etappen exportieren kann, werde ich vieleicht mal eine Google Earth Datei mit den Trails auf dem Irchel machen. Aber da müsste ich auch noch einige andere Trails fahren.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.2Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.9Km/h
  • Zeit: 03:20:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 907 M
  • Google-Earth Datei

Bikelos

Wie schon erwähnt streikte gestern meine Vorderbremse. Ich habe mir die Bremse heute morgen nochmals angesehen und so wie es aussieht, öffnet sich die Bremse nicht mehr. Also schnell das Bike ins Auto werfen laden und ab zum Velomech.
In der Hoffnung, dass es nur etwas kleines ist erklärte ich ihm mein Problem. So wie es aussieht ist aber nichts kleines. Mein Bike steht nun beim Mech. Immerhin habe ich auf den Bremshebel noch Garantie, da dieser erst letzthin ausgetauscht wurde. Schade, eigentlich hatte ich mit meinem Bike nie Probleme, bis jetzt auf diese Sache mit dem Bremshebel.

Ich hoffe, es ist keine allzu grosse Sache denn so schlecht soll das Wetter in nächster Zeit ja nicht sein. Vielleicht darf ich ja einige Touren mit dem BMC Fourstroke von meinem Vater machen.

Superstroke testfahrt

Heute morgen konnte ich mit dem Superstroke mal eine Testfahrt machen. Nicht über Stock und Stein, das Bike will ja noch verkauft werden. Als wenn man drauf sitzt fällt zuerst mal die aufrechte Position auf. Vor allem, da ich mich an die Geometrie eine Racebikes gewöhnt bin. Die Position ist aber sehr bequem.
Die Gabel lässt sich mit einem Griff und einmaligem Einfedern absenken. Ich bin mir nicht sicher ab die Gabel auf 120 oder 140 mm abgesenkt wird. Marzocchi schreibt 120 und BMC 140. Es sah aber eher nach 120 aus.
Was mich am meisten interessierte, war die Steigfähigkeit. Das man mit dem Superstroke gut bergab fahren kann, ist mir klar. Beim Bergsteigen bin war ich mir da nicht so sicher. Die Gabel lässt sich, wie schon erwäht, absenken. Dadurch hat man eine bessere Geometrie und das Vorderrad kommt nicht so schnell in die Luft. Zudem taucht die Gabel im wiegetritt auch nicht so fest ein. Hinten ist das Bike mit dem VPS (Vitual Pivot System) ausgerüstet und das merkt man. Wenn man sitzt, spührt man hinten kein Wippen, also auch kein Kraftverlust. Anders sieht es aus, wenn man aufsteht. Hinten ist deutlich ein Wippen zu spühren und auch die Gabel taucht ein. Allerdings habe ich da auch nichts anderes erwartet und bei Bikes dieser Bauart ist dies wohl auch nicht ungewöhnlich. Bei meinem Wheeler kann man auch im Wiegetritt noch Vollgas geben, aber das ist halt ein ganz anderes Bike. Die Bremsen ziehen wie erwartet fürchterlich. Es sind vorne und hinten 185er Scheiben drauf und die passen auch zum Bike.
Zum Schalten wird die Sram X-7 Gruppe verwendet. Man schaltet nur noch mit den Daumen, sich wieder eine umgewöhnung, aber das soll super funktionieren.
Alles in allem ein schönes Bike, welches beim hinauffahren durch das hohe Gewicht und den riesen Federweg sicher nicht an mein Wheeler rankommt. Diese Schwächen macht es auf dem runterweg sicher wieder wett. Der kurze Radstand bietet eine hohe Wenigkeit und eine angenehme Sitzposition. Würde mir passen. Mal sehen obs dem Portemannaie auch passt :)

Zum vergleich konnte ich noch ein Fourstroke 02 fahren. Das erinnerte mich allerdings sehr an mein Wheeler. Eine flache Sitzposition und ähnlich viel Federweg, auch wenn die verbaute Technik auf heutigem Niveau und das Gewicht mit 11.3 Kg einiges leichter ist. Allerdings kostet dieses Bike auch gut 7000 Fr.


Hier noch einige Bilder zum Superstroke.


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Ich mag die Sommerzeit

Ja Ok, am Morgen ist es noch sehr lange Dunkel, allerdings komme ich jetzt am Abend wieder zu mehr. Zeit habe ich eigentlich nicht mehr, aber mehr Licht. So konnte ich heute mein Bike mal wieder gründlich putzen, was nach der Biketour am Wochenende auch dringendst nötig war. Vor einer halben Stunde war ich fertig und jetzt ist auch schon wieder dunkel. Aber mein Bike glänzt wunderbar. Schön, dass man das nicht mehr am Wochenende machen muss, wo wertvolle Bikezeit verloren ginge.
Zudem habe ich es heute mal gewogen. Da fahre ich seit bald fünf Jahren ein Bike und weiss nicht mal wie schwer es ist. Immerhin 12.6 Kg (mit Pedalen). Als knapp zwei Kilo leichter als das BMC Superstroke. Allerdings ist mein Wheeler auch ein Eingelenker und das spart doch einiges an Gewicht.

Zweirädrige Zukunftspläne

Eigentlich wollte ich schon seit langem die Motorradprüfung machen. Letztes Jahr war nicht so ideal, da das Militär, vor allem die Uos, dazwischen kam. Dieses Jahr sieht nun, von der Zeit her zumindest, besser aus. Das Problem ist das Portemonnaie. Ich habe noch einige Einkäufe geplant, zudem hats mir das BMC Superstroke echt angetan. Zusammen käme ich so auf die 5000 Fr. Wenn ich dann noch ein Motorrad und natürlich die passende Ausrüstung kaufen würde, wären schon wieder einige tausend Franken weg.

Zudem habe ich vor bei schönem Wetter mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich schätze die Distanz auf ca 20 Km, also sicher machbar. Auf dem Heimweg kann ich dann sicher noch einige Umwege über die Tössegg, Irchel, das Tösstal usw. machen. Möglichkeiten gibts da ja viele. Ich werde die Strecke aber erstmal an einem Wochendene abfahren, damit ich etwa die Dauer kenne und dann nicht erst um 10:00 im Geschäft stehe.
Wenn ich die Motorradprüfung hätte, könnte ich auch mit dem Motorrad kommen, aber bei schlechtem Wetter müsste ich mich immer noch mit den ÖV begnügen.

Neues Bike?

Wie schon geschrieben war ich gestern beim Veloglauser an der Bikeaustellung. Eigentlich bin ich mit meine jetztigen Bike, einem Wheeler Raceline Comp 1 zufrieden. Allerdings ist es halt ein Racebike, was man an der Geometrie und auch am Federweg merkt. Die 80-100 Milimeter vorne sind nicht so der wahnsinn. Desshalb habe ich mich gestern auch nach einem Bike umgesehen, das mir passen könnte.
Dabei bin ich über das BMC Superstroke 01 gestolpert. Definitiv etwas anderes als mein Wheeler. 130-150 Milimeter Federweg, aber 14.7 Kg. Also kein Leichtgewicht. Zudem ist die Geometrie ganz ander als bei meinem Wheeler. Der Lenker ist einiges weiter oben und das Oberrohr ist kürzer. Bei Abfahrten macht sich das sicher positiv bemerkbar, allerings habe ich dann keinen Bergsteiger mehr unter mir. Die Gabel lässt sich zwar, wie meine Manitou Black absenke, aber man hat dann immer noch 130 Milimeter. Ich denke, ich werde das Bike mal in aller Ruhe testfahren und mich dann entscheiden, es muss ja nicht morgen sein.
Eine alternative wäre das Stöckli Enduro XL-15.7. Mit 13.8 Kg einwenig leichter, aber immer noch kein Federgewicht. Das Bike hat vorne 145 und hinten 130-155 Milimeter Federweg, genug also um auch grosse Steine wegzufedern. Gemäss den technischen Daten ist das Oberrohr etwas länger, aber es ist wohl immer noch kein Bike um die steilesten Stücke hochzufahren. Dafür aber runter.

Nun ja, ich werde wohl nicht drum kommen, die Bikes mal testzufahren. Sollte jemand noch einen Biketip haben: Bitte in die Kommentare :)


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