Nun halt Probleme mit dem Edge

Diesmal war nicht das Bike das Problem, sondern der Velocomputer. Gestern Abend wollte ich noch den Arbeitsweg auf das GPS laden und so mal gegen mich selber fahren. Das raufkopieren hat auch ganz gut geklappt, nur konnte ich das GPS heute morgen nicht mehr starten. Schade.

So bin ich den weg halt ohne GPS gefahren, den Weg kenne ich inzwischen ja recht gut. Bei Brütten habe ich heute den Facewarmer angezogen und war bergab auch sehr froh darum. Nur geradeaus lief meine Brille sehr schnell an und bei Bassersdorf musste ich ihn wieder abziehen, da ich sonst fast blind war. So konnte ich dort noch einige Fotos machen.

Auf dem Heimweg fuhr ich denselben Weg wie am Montag vor zwei Wochen. Oberhalb von Bassersdorf legte ich wieder eine Fotopause ein.
http://images.t-error.ch/blog/537/bassersdorf.jpg

Die Resultate waren heute etwas besser, aber immer noch nicht gut. Ich muss wohl noch etwas üben.

Von Birchwil fuhr ich im Eiltempo hoch nach Oberwil. Fast alles im Wiegetritt, sodass ich oben definitiv nicht mehr fror. Schade ging das Edge nicht, es hätte mich noch wunder genommen, wie hoch mein Puls war. Der restliche Heimweg war verhältnismässig Unspektakulär. Dunkel und kalt.

Nach dem Abendessen konnte ich das Edge nun plötzlich wieder einschalten, aber nur kurz. Ich denke, dass sich das Edge irgendwie aufgehängt hatte und nun den Akku leer saugte, den das Edge hängt nun seit längerem wieder am Strom und der Akkus ist noch immer nicht geladen. Inzwischen habe ich auch noch ein Update von der Version 2.90 auf die neuste Version 3.20 gemacht. Ich hoffe, nun tritt das Problem nicht mehr auf.

Und die Kette hält

Gestern habe ich ja bereits angedroht erwähnt, dass ich heute mit dem Bike zur Arbeit fahren werde, sofern die Kette hält. Und das hat sie getan, ohne auch nur das kleinste Zicken. Ich bin wie gewöhnlich um 6:30 abgefahren und was war doch recht kalt. Da die Batterie von unserem Thermometer leer war wusste ich nicht wir kalt es war. Aber ich hätte mal so auf -5 getippt.
Die Kette hatte heute ja gehalten, allerdings hatte ich ein anderes Problem. Ich konnte den Velocomputer nicht einschalten. Das selbe Problem wie schon in der Lenzerheide. Nun ja, die Distanz ist ja bekannt, die Zeit konnte ich stoppen und den rest muss ich wohl erraten. Schade.

Immerhin konnte ich heute fast einen Sonnenaufgang erleben. Also wieder mal ein Kitsch-Foto.
http://images.t-error.ch/blog/536/sonnenaufgang.jpg

Irchelumrundung mit einem Votec M6 Light

Nachdem meine Federgabel gestern den Geist aufgegeben hat, war heute morgen ein Besuch beim Velomech unumgänglich. Ich konnte das Bike abgeben und habe sogar ein Ersatz-Bike getriegt. Zum Glück, denn bei diesem Wetter musste ich einfach raus.
Als ersatz gab es ein http://images.t-error.ch/blog/533/font_votec.jpghttp://images.t-error.ch/blog/533/font_m6.jpg

Nach dem Mittagessen machte ich mich dann auch fest eingepackt auf den Weg. Zwei Punkte standen heute fest. Ich musste nach Pfungen und Flaach. In Pfungen musste ich einen Velocomputer für meine Mutter kaufen und in Flaach musste ich den Halter für meine Lampe abholen, den ich an meinem Bike vergessen hatte.
Lustig sah sicher auch die Kombination vom BMC Kleidern und Votec Bike aus. Zudem hatte ich das Problem, dass ich den zweiten Halter für mein Garmin Edge nicht fand und das Edge so auch nicht ans Bike montieren konnte. So reiste es halt im Rucksack mit guter Aussicht auf die Satelitten mit. Als ich das erste mal auf das Bike stieg, hatte ich das Gefühl darauf zu liegen. Die Sitzposition ist doch einiges Sportlicher als beim Superstroke, für solche Wintertouren aber sich nicht schlecht. Ich fuhr also zuerst nach Pfungen zu Rolis Bikestation um dort den Velocomputer zu holen. Mein Vater war gestern schon dort und desshalb ging ich dort vorbei.

Nach dem ich den Velocomputer hatte, fuhr ich der Bahn entlang nach Embrach. Auf den Kieswegen merkte ich einen deutlichen Unterscheid zum Superstroke. Zum einen war die Federung viel härter (sie ist auch nicht auf mein Gewicht eingestellt), das hat aber den Vorteil, dass man Bergauf auch ohne Probleme im Wiegetritt fahren kann, ohne dass das Bike ständig Wippt. So kommt man doch recht zügig vorwärts. Vom Embrach fuhr ich weiter richtung Bülach auf dem Weg auf den Eschenmoser legte ich noch eine kurze Fotopause ein.



Von Bülach fuhr ich über den Hoh Chi Ming Trail zum Bahnhof Glattfelden. Mit erstaunen durfte ich feststellen, dass der Baum, der immer im Weg war nun endlich entfernt wurde. Der Trail ist nun wieder durchgehend fahrbar, auch ohne lebensgefährliche Limbo einlagen ;) Von Glattfelden kam ich nach Eglisau, überquerte dort den Rhein und kämpfte mich die nächste Steigung hoch.


Auf der Höhe gings weiter nach Buchberg, wo ich an der Kirche vorbei fuhr und von dort den schmalen Weg nach Rüdlingen runter nahm. Allerdings musste ich vorher noch einige Fotos machen.


Von Rüdlingen fuhr ich nach Flaach, zum Velomech, wo ich mein Lampenhalter abholen konnte. Versteckt im Milchkästchen :) Das inzwischen ja auch nicht viel Wärmer geworden war und ich auch bald 2 Stunden unterwegs war machte ich mich auf den Rückweg. Also das Eigental rauf (nein, das Tal zwischen Bichwil und Oberembrach ist nicht das einzige Eigental) richtung Buch am Irchel. Zwischendurch meldete sich mein Magen mal, man möge ihm doch etwas zu Essen geben. Ich wollte mich da nicht querstellen und legte eine kurze Verpflegungs-/Fotopause ein.


Nach der Pause gings weiter nach und durch Buch am Irchel und von dort zur Hueb. Dort konnte ich wieder mal eine schöne Aussicht auf Winterthur geniessen. Sicher, es gibt schönere Städte, aber Winterthur gehört doch zu den grüneren.
http://images.t-error.ch/blog/533/hueb.jpg


Schlussendlich gings von der Hueb noch das Tobel runter nach Neftenbach. Ich war dann auch nicht böse als ich zuhause an der Wärme war. Wie gewöhnlich waren die Füsse etwas eisig sonst hatte ich aber überall warm, sogar an den Händen.

Mit dem Votec zu Bike macht definitiv auch Spass. Für mich ist die Federung etwas zu hart eingestellt, aber auf Kieswegen ist das nicht mal so schlimm. Dadurch wird mehr Energerie in Vortrieb umgewandelt. Die Doppelbrücken-Federgabel ist sicher sehr steif, für so ein Bike in meiner Meinung aber etwas übertrieben. Auch der Vorbau finde ich nicht so Toll. Dadurch findet am Lenker entweder eine Glocke, eine Lampe oder der Velocomputer platz. Für zwei reicht der Platz schlicht nicht. Schade eigentlich. Richtig eingestellt macht das Bike sicher noch mehr Spass, aber für die 2-3 mal wo ich das Bike brauche, muss ich da nicht noch an der Gabel und dem Dämpfer herumspielen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.33Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.8Km/h
  • Zeit: 2:52:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 624.8 M
  • Google-Earth Datei

Kalter Heimweg und defekte Gabel

Heute morgen habe ich es ja bereits erwähnt. Ich bin mit dem Bike ins Geschäft gefahren.
Gestern Abend habe ich noch meine Kleider bereit gelegt, in der Hoffnung, dass es reicht. Als ich heute morgen bei -4 Grad losfuhr hatte ich als das folgende an:
Wie ich feststellen musste gab es zwei Problemzonen. Die Füssen (immer noch) und die Hände. Aber ich hatte auch nicht die dicksten Handschuhe an. Sonst hatte ich warm genug, nur von Oberwil bis nach Bassersdorf runter fror ich mir fast das Gesicht ab. Ich werde das nächste mal wohl den Facewarmer anziehen, dann sollte das kein Problem mehr darstellen.

Auf dem Heimweg war es wie immer schon dunkel und auch kalt. Diesmal hatte ich die wärmeren Handschuhe an und wagte deshalb noch einen Umweg. Zuerst fuhr ich wie gewöhnlich durch den Hardwald bis nach Bassersdorf und nahm dort den Weg nach Gerlisberg. Vor Gerlisberg musste ich kurz anhalten und ein Foto schiessen.
Im Hintergrund sieht man den Flughafen. Und vorne mein Bike mit dem hässlichen Schutzblech. Beat kennt den Ort ja bestens :)
http://images.t-error.ch/blog/532/bike_flughafen.jpg


Von Gerlisberg fuhr ich der Strasse entlang richtung Augwil, bog aber vorher in den Wald ab. Zuerst gings über breite und leicht eingeschneite Kieswege später kam ich auf einen schmalen und verschneiten Weg. Im dunkeln und mit Schnee ist das sehr spannend zu fahren. Im Sommer wohl eine Rennbahn, aber bei diesen Bedingungen recht tricky. In der nähe von Lufingen kam ich aus dem Wald und machte mich auf den Weg richtung Oberembrach. Inziwschen machten sich meine Zehen schon negativ bemerkbar. Die Gore Socken halten die Kälte auch nicht auf, es dauert nur etwas länger. Vor Oberembrach meldete meine Lampe noch, dass die Akkus bald fertig sind. Ja toll. Unbedingt im Dunkeln und bei dieser Kälte. Ich schaffte es mit dem Licht aber noch bis nach Oberembrach und konnte dort im romantischen Schein einer Strassenlaterne die Akkus wechseln. (Genau für solche Fälle habe ich immer Ersatz dabei).
von Oberembrach gings dann endlich wieder nach oben. Komisch, im Winter fahre ich lieber rauf :) Ich machte es mir einfach und folgte der Strasse richtung Pfungen. Auf der Höhe bog ich nach rechts ab und nahm die Strasse richtung Sunnenbüel, ich hatte vor dort beim Reservoir vorbei und weiter durch den Wald nach Wülflingen zu fahren.

Beim Aufstieg hörte ich dann aber ein komisches Säuseln, es klang nach einer Flüssigkeit die Ausläuft. Da ich meinen Camelbak nicht dabei hatte, musste es vom Bike kommen. Also schnell Anhalten, Dämpfer, Gabel und Bremsleitungen ansehen. Alles Ok. Komisch, vielleicht habe ich mich ja auch verhört. Ich fuhr weiter, hörte das Geräusch aber bald wieder und wieder und wieder. Beim genaueren Hinhören merkte ich, dass es von der Gabel kommen muss. Also nochmals anhalten und die Gabel mit der Lampe begutachten. Ja tatsächlich: Beim rechten Rohr lief das Öl raus. Da die Gabel abgesenkt war, habe ich schnell den Hebel gedreht um so etwas "Druck abzulassen". Das hat auch nicht viel gebracht, das Öl floss weiter raus. Sch*****.

Immerhin konnte ich mit der Gabel noch nach Hause fahren. Sie war zwar weich wie ein Glace an der Mittagssonne (im Sommer) aber ich konnte noch fahren. Und zum Glück lief das Öl auf der rechten Seite raus und nicht auf der Linken. Dort hätte es auf die Bremse getropft und das wäre noch schlechter gekommen. Ich nahm also den kürzesten Weg nach Hause. Alles der Strasse entlang bis nach Sunnenbüel, wo ich den Facewarmer montierte. Die Abfahrt nach Wülflingen war bei diesen Temperaturen und der weichen Gabel auch nicht so amüsant. Von Wülflingen schlussendlich noch der Strasse entlang bis nach Neftenbach und dann endlich an die Wärme.

Die heisse Dusche und das warme Essen waren dann eine echte Wohltat. Und die 12 WP-Punkte haben mich doch glatt auf Platz eins von unserem Team geschleudert. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Vor allem, da ich jetzt kein einsatzfähiges Bike mehr habe :(

Noch ein Foto von der Gabel. Leider am falschen Ort scharf, aber man möge mir vergeben. Es war sehr kalt draussen :)
http://images.t-error.ch/blog/532/gabel.jpg


Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.87Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 3:04:23
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 716 M
  • Google-Earth Datei

Kalt wars...

Als ich mich heute morgen kurz vor halb sieben auf das Bike schwangt, zeigte das Thermometer knapp -4 Grad an. Recht frisch also. Die Asphaltstrassen waren aber meist trocken und die wenigen nassen Stellen waren wenigstens nicht gefroren. Auf den Kiesstrassen gab es schon einige eisige Stellen, aber die konnte ich gut umfahren. Schnee lag auf den Strassen auf jeden Fall nicht, es war alles sehr gut fahrbar.

Bergauf war es angenehm warm, ich kam sogar etwas in Schwitzen, nur bergab war es saukalt, ich hätte mir fast das Gesicht abgefroren. Das nächste mal werde ich wohl den Facewarmer anziehen.
http://images.t-error.ch/blog/531/schnee.jpg


Heute Abend muss ich wohl noch bei Gerlisberg vorbei. Ich sollte dort ja noch ein Foto machen :)

Bikebekleidung für die kalten Tage

Die kalte Jahreszeit kommt ja bekanntlich Unaufhaltsam auf und zu. Auch bekannt sein sollte, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gibt. Da ich mich auch bei tiefen Temperaturen aufs Bike setzten will, habe ich mir ich mir wieder einige Kleidungsstücke bei Veloplus angeschafft.

Erst einmal lange Hosen mit Sitzeinlage. Und zwar die Ikaria von Gonso. Zuerst hatte ich sie in der Grösse M bestellt, allerdings war mir die dann viel zu Gross. Aber innerhalb von acht Tagen kann man die Kleider ja noch einsenden und bekommt eine andere Grösse gratis. Nun habe ich die Grösse S und die scheint zu passen. Da mein Bike noch in der Werkstatt ist, konnte ich sie noch nicht probieren, aber sie scheint schön warm zu geben und auch bequem zu sein. Allerdings frage ich mich einwenig, welche Grösse jemand bestellt, der "nur" 1.60 gross ist, wenn ich mit meinen 1.80 schon ein S brauche. Oder wie gross man sein muss um die Grösse XL zu kaufen.

Damit ich mir nicht die Birne wegfriere, gab es noch eine Helmmütze von Löffler. Dort gibt es nur eine Grösse, die passt aber wie angegossen. Und schön warm ist sie auch noch. Ob sie sich dann draussen bewährt, wird sich sicher noch zeigen.

Und da ich auch im Winter ab und zu mit dem Bike zur Arbeit fahren möchte und es am Morgen und Abend dann doch recht kalt sein dürfte, habe ich mir noch einen Face Warmer von Gore angeschafft. Der Stoff ist sehr dünn, sollte aber trotzdem den Wind abhalten. Und das reicht eigentlich schon, es muss ja nicht kuschelig warm sein. Bei der Nase und dem Mund hat es Öffnungen, damit das Wasser, das im Atem ist nicht gleich im Face Warmer einfriert. Hier weiss ich noch nicht so genau, wie gut das Biken ist, bergauf ist es wohl nicht so ideal, aber bergab könnte es schon noch angenehm sein. Und sonst trage ich es halt beim Skifahren an kalten Tagen.

Momentan habe ich aber noch drei "Problemzonen". Also Zonen, wo ich noch nicht so sicher bin, ob ich dort im Winter auch genug warm habe.
Die eine sind ganz klar die Füsse. Ich habe schon Wollensocken, aber ob das dann reicht? Die Füsse sind halt schon recht exponiert und meine Bikeschuhe geben da auch nicht wirklich warm.
Dann hätten wir da noch die Beine. Ich weiss noch nicht genau wie warm die Ikaria Hose wirklich gibt. Ob das auch bei Temperaturen unter Null reicht.
Und schlussendlich noch der Oberkörper. Ich habe schon eine Windstopper Jacke und wenn man da genug Kleider drunter anzieht, gibt das schon warm, allerdings ist das dann nicht mehr so Atmungsaktiv. Vielleicht kaufe ich mir noch eine Softshell Jacke aber unter 200 Fr gibts da ja auch fast nichts.

Darf ich fragen, was die anderen Biker im Winter so tragen? Tipps und Tricks zum warmhalten an den kalten Wintertagen? Bitte ab in die Kommentare.

4.4 Grad am Morgen

Das auf heute angekündigte Wetter war ja eigentlich trocken, aber kalt. Deshalb habe ich mich entschieden wieder mal mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Ich hoffte natürlich, dass es auch am Abend trocken sein wird. Als ich dann am morgen auf das Thermometer sah, war ich doch etwas erstaunt. 4.4 Grad. Brrrr. Mit Arm- und Beinlingen bewaffnet wagte ich mich dann nach draussen, wo ein Kälteschock zu meinem erstaunen ausbliebt. Vielleicht war ich auch einfach noch zu müde dazu. Beim Aufstieg nach Brütten wurde es dann noch angenehm warm, allerdings kühlte es dann geradeaus nach Oberwil und vor allem runter nach Birchwil doch recht ab. Vor allem an den Händen wurde es immer kühler. Bei Birchwil musste ich dann feststellen, dass die Strasse nach Brütten, die ich normalerweise fahre gesperrt ist. Toll. Ich habe mir dann einen anderen Weg gesucht und auch prompt gefunden. So kam ich zum Vitaparcour oberhalb von Bassersdorf und so auf den Weg, den ich sonst auf dem Heimweg richtung Gerlisberg fahre. Also ab durch Bassersdorf und in den Nebel im Hardwald. So kam ich gut 7 Minuten später als geplant im Geschäft an.
Am Abend sah das Szenaro dann wieder etwas anders aus. Der Himmel war bedeckt und es sah nach Regen aus, weshalb ich mich auch entschied den kürzesten Weg zurück zu fahren, also den Weg, den ich schon auf dem Hinweg gefahren bin. Anfangs vielen dann noch einige Tropfen, aber glücklicherweise wurde ich vom Regen verschont. Auf dem Weg von Brütten nach Wülflingen scheuchte ich dann noch zwei Rehe auf. Vor allem in der Dämmerungs sieht man sie halt vermehrt. ICh muss wohl mal einen Rehcounter bei meinem Tourenverwaltungstool einbauen.
http://images.t-error.ch/news/451/birchwil.jpg
Birchwil im morgendlichen Nebel

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 39.94Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 19.0Km/h
  • Zeit: 2:07:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 573 M
  • Google-Earth Datei

Biketour nach Brütten

Ich war heute mal wieder Biken, auch wenns schweinisch kalt war. Aber bekanntlich gibts ja kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Also habe ich mich doch rausgewagt.


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