Auch heute fuhr ich wieder mit dem Bike nach Wallisellen. Am morgen war es gut 10 Grad warm, also kein Grund zum frieren. Ausser dem Hasen und den acht Rehen, die ich am Morgen gesehen habe gibts über den Hinweg nicht viel zu sagen.
Auf dem Heimweg machte ich wie gestern schon einen Umweg. Diesmal, allerdings auf die andere Seite und zwar zur Kyburg. Zuerst gings aber wie gewohnt durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort aber weiter durch Nürensdorf und Lindau nach Effretikon. Dort folgte ich dem Bahngleis nach Kemtthal, wo dann der Aufstieg zur Kyburghöhe begann. Im kleinsten Gang kurbelte ich dort hoch, gemütlich halt, so ganz ohne Stress. Oben angekommen folgte ich der Asphalstrasse zur Kyburg, wo ich dann auch schon mal das Licht montierte. Mit Vollgas düste ich zur Töss runter. Bei den engen Kurven war ich wirklich froh, dass meine Bremsen so gut ziehen. Der Töss entlang fuhr ich dann richtung Winterthur. Diesmal fuhr ich aber nicht auf dem breiten Kiesweg, sondern auf einem schmalen Trail direkt an der Töss. Sehr interessant zu fahren, vor allem wenn es schon am eindunkeln ist. Dank meiner Lampe konnte ich noch einigen Löchern, Wurzeln und Steinen ausweichen. Sonst hätte ich recht alt ausgesehen. In Winterthur fuhr ich auch alles der Töss entlang, inzwischen war es auch schon sehr dunkel und ohne Licht hätte ich ein Problem gehabt.
Heute habe ich leider keine Bilder, aber ich hoffe, dass die Tour in Google Maps darüber hinwegtrösten kann :)
Die Daten der ganzen Tour:
Auf dem Heimweg machte ich wie gestern schon einen Umweg. Diesmal, allerdings auf die andere Seite und zwar zur Kyburg. Zuerst gings aber wie gewohnt durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort aber weiter durch Nürensdorf und Lindau nach Effretikon. Dort folgte ich dem Bahngleis nach Kemtthal, wo dann der Aufstieg zur Kyburghöhe begann. Im kleinsten Gang kurbelte ich dort hoch, gemütlich halt, so ganz ohne Stress. Oben angekommen folgte ich der Asphalstrasse zur Kyburg, wo ich dann auch schon mal das Licht montierte. Mit Vollgas düste ich zur Töss runter. Bei den engen Kurven war ich wirklich froh, dass meine Bremsen so gut ziehen. Der Töss entlang fuhr ich dann richtung Winterthur. Diesmal fuhr ich aber nicht auf dem breiten Kiesweg, sondern auf einem schmalen Trail direkt an der Töss. Sehr interessant zu fahren, vor allem wenn es schon am eindunkeln ist. Dank meiner Lampe konnte ich noch einigen Löchern, Wurzeln und Steinen ausweichen. Sonst hätte ich recht alt ausgesehen. In Winterthur fuhr ich auch alles der Töss entlang, inzwischen war es auch schon sehr dunkel und ohne Licht hätte ich ein Problem gehabt.
Heute habe ich leider keine Bilder, aber ich hoffe, dass die Tour in Google Maps darüber hinwegtrösten kann :)
Die Daten der ganzen Tour:
- Distanz: 58.67Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
- Zeit: 3:25:53
- Höchstgeschwindigkeit: 59.0Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
- Höhenmeter: 853 M
- Google-Earth Datei