Auf dem Irchel

Als ich heute Mittag Morgen aufstand, sah es noch nicht so nach Bikewetter aus. Alles war Wolkenverhangen, ich sah kaum zum Irchel. Nun ja. Ich machte dennoch mit Steh auf die 1 Uhr ab. Kurz bevor ich aus dem Haus ging kam dann doch noch die Sonne. Wunderbar.
Wir machten uns auf den Weg zum Irchel. Über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf. Nach einer kurzen Pause beim Irchelturm ging es weiter. Wir folgten dem Trail den Beat letzhin auch gefahren ist und mir netterweise eine Karte gemailt hatte. Der Weg war und eigentlich schon bekannt, aber wir sind ihn schon seit ewigkeiten nicht mehr gefahren. Schade eigentlich, es ist es herrlicher Trail (Danke Beat). Wir folgten ihm aber nicht ganz zu Ende sondern bogen dann mal zum Forenichel ab. Von dort gings dann einen herrlichen Singeltrail runter aund dann auf Kiestrassen weiter nach Teufen und dann runter in die Tössegg. Dort wimmelte es wie immer von Fussgängern. Aber heute war das überall so, wo es einen Parkplatz im Umkreis von 2 Km hatte. Von dort fuhren wir via Tössriederen über die Wagenbreche zum Eschenmoser. Danach ging es runter nach Embrach. Anstelle dem "normalen" Weg an den Gleisen entlang fuhren wir heute in den Warpel hoch und über den Berg nach Pfungen und so zurück nach Neftenbach.
Das Wetter war herrlich. Bei einem Aufstieg entledigte ich mich von meinen langen Hosen und fuhr nur noch in der Shorts, die ich vorher darüber anhatte weiter. Herrlich, ich spüre den Frühling schon.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.06Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:58:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.2Km/h

Der Arbeitsweg

Da ich in Zukunft mit dem Bike zur Arbeit gehen möchte, ist es von Vorteil, wenn ich weiss, wie lange ich ungefähr bis dort hin habe. Also habe ich mich heute auf den Weg gemacht und die Strecke von von Neftenbach bis Wallisellen abgefahren. Ich schätzte die Distanz auf ca. 20 Km und die Fahrzeit auf 1:30 Stunden. Lets see.
Zuerst gings nach Pfungen und von dort auch mal schön hoch über den Hügel nach Oberembrach. Dann folgte der langweiligste Teil der Strecke. Von Oberembrach nach Bassersdorf. Alles der Strasse nach das Eigental rauf. Zudem musste ich feststellen, dass die Eigentalstrasse von 18:00 - 08:00 gesperrt ist, wegen den Fröschen. Na toll. Nun ja, ein anderer Weg wäre sowieso spannender. In Bassersdorf folte ich dem Wanderweg, welcher mich noch über einen kleinen Hügel nach Wallisellen führte. Der Weg ist durchaus machbar, auch wenn ich am Morgen wohl nicht so schnell unterwegs bin wie an einem Samstag Nachmittag. Allerdings habe ich mir heute einen kleinen Verfahrer geleistet. Wenn ich also um 06:00 abfahre, bin ich locker um 08:00 geduscht im Geschäft.

Die Daten bis Wallisellen:
  • Distanz: 23.12Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 21.4Km/h
  • Zeit: 1:04:45
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.9Km/h

Auf dem Rückweg fuhr ich über Kloten nach Bülach. Dann hatte ich noch vor in die Tösseg und von dort zur Hochwacht und Irchelturm zu fahren. Die hohe Geschwindigkeit auf dem Hinweg vorderte aber nun ihren Tribut. Meine Beine wollten nicht mehr so. Also gings über den Eschenmoser, Embrach und Pfungen zurück.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 57.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.5Km/h
  • Zeit: 3:05:38
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.9Km/h