Lockere Samstagstour

Heute Morgen war das Wetter noch nicht so toll, kalt und bewölkt. Als ich mich aber kurz nach 1 Uhr auf das Bike schwang, machte es aber doch noch auf und die Sonne zeigte sich. Mit Temperaturen um die 4 Grad war es aber immer noch recht kalt.
Heute wollte ich eine lockere Tour fahren, nicht so viele Höhenmeter und in eine angenehmen Tempo. So gings zuerst über den Taggenberg zur Chöpfi, vorbei um Schützenweiher nach Seuzach. Dort stand der nächste kurze anstieg an, und zwar hoch zur Mörsburg.


Von der Mörsburg fuhr ich runter nach Dinhard, durch Rickenbach und so etwas durchs Zeug zur Thur. Die Wege waren von den letzten Regengüssen teilweise immer noch sehr schlammig und ab und zu recht mühsam zu fahren.



Von Feldi, wo ich an die Thur kam folgte ich alles dem Fluss und kam so auch zur Eisenbahnbrücke bei Ossingen. Dort gab es natürlich einige Fotos.



Und weiter ging es der Thur entlang bis nach Andelfingen. Zwischendurch legte ich nochmals eine kurze Verplegungs- und Fotopause ein.



Von Andelfingen wählte ich den Weg über Humlikon, Henggart und den Taggenberg nach Hause. So sind knapp 600 Höhenmeter zusammengekommen, mit einem Schnitt von 16.7 war ich aber verhältnismässig schnell, was mich eigentlich etwas verwunderte.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.56Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.7Km/h
  • Zeit: 2:44:10
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 639.7 M
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Sonntagstour

Nachdem ich gestern anstelle einer Biketour eine Führung durch das KKL teilnehmen konnte, gings heute wieder auf zwei Rädern durch die Gegend.

Das Wetter war ja bekanntlich nicht so toll, Hochnebel, Temperaturen um die 3 Grad und nasse Wege von gestrigen Regen. Eigentlich hatte ich vor so ca um halb 12 abzufahren, allerdings erreichte mich um 11 Uhr ein Telefon von einem Mitarbeiter, welcher Pikett hatte, mit der Nachricht, dass unser Server nicht läuft. Na toll. Also erst mal mit versuchen das Problem über VPN zu lösen, was leider fehlgeschlagen ist. Also rein ins Auto und ab nach Wallisellen, immerhin ist man beim Sonntagsverkehr relativ zügig dort. Glücklicherweise konnte ich das Problem dort relativ rasch beheben und dann auch gleich wieder nach Hause fahren.

So musste ich die Biketour etwas verspätet um 13:40 starten. Zuerst fuhr ich, wie so oft in der letzten Zeit durch das Tobel rauf zum Irchel und von dort auch gleich weiter via Rütelbuck zur Hochwacht. Wie erwartet waren die Wege recht nass und zudem teilweise noch stark mit Laub bedeckt, was ein vorsichtiges Fahren verlangte. Von der Hochwacht fuhr ich via Teufen runter an die Tössegg, wo es mehr Tiere (Schwäne, Enten usw.) als Menschen hatte. Normalerweise ist es dort ja umgekehrt.


Nach einer kurzen Pause machte ich mich wieder auf den Weg dem Rhein entlang, durch Tössriederen bis nach Eglisau. Von dort folgte ich dem Bahngleis am Bahnhof Glattfelden vorbei bis nach Bülach. Nun folgte der Aufstieg zum Eschenmoser, das Wetter war nicht so wahnsinnig motivierend und dementsprechend war ich auch relativ langsam unterwegs, aber immerhin entschädigte die Abfahrt nach Embrach den Aufstieg wieder. Von Embrach folgte ich wieder dem Bahngleis bis nach Pfungen. Zum Schluss ging es noch etwas der Töss entlang, bis ich dann kurz vor 17 Uhr zu Hause war.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 43.42Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.7Km/h
  • Zeit: 2:56:40
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 649.8 M
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Irchelumrundung mit einem Votec M6 Light

Nachdem meine Federgabel gestern den Geist aufgegeben hat, war heute morgen ein Besuch beim Velomech unumgänglich. Ich konnte das Bike abgeben und habe sogar ein Ersatz-Bike getriegt. Zum Glück, denn bei diesem Wetter musste ich einfach raus.
Als ersatz gab es ein http://images.t-error.ch/blog/533/font_votec.jpghttp://images.t-error.ch/blog/533/font_m6.jpg

Nach dem Mittagessen machte ich mich dann auch fest eingepackt auf den Weg. Zwei Punkte standen heute fest. Ich musste nach Pfungen und Flaach. In Pfungen musste ich einen Velocomputer für meine Mutter kaufen und in Flaach musste ich den Halter für meine Lampe abholen, den ich an meinem Bike vergessen hatte.
Lustig sah sicher auch die Kombination vom BMC Kleidern und Votec Bike aus. Zudem hatte ich das Problem, dass ich den zweiten Halter für mein Garmin Edge nicht fand und das Edge so auch nicht ans Bike montieren konnte. So reiste es halt im Rucksack mit guter Aussicht auf die Satelitten mit. Als ich das erste mal auf das Bike stieg, hatte ich das Gefühl darauf zu liegen. Die Sitzposition ist doch einiges Sportlicher als beim Superstroke, für solche Wintertouren aber sich nicht schlecht. Ich fuhr also zuerst nach Pfungen zu Rolis Bikestation um dort den Velocomputer zu holen. Mein Vater war gestern schon dort und desshalb ging ich dort vorbei.

Nach dem ich den Velocomputer hatte, fuhr ich der Bahn entlang nach Embrach. Auf den Kieswegen merkte ich einen deutlichen Unterscheid zum Superstroke. Zum einen war die Federung viel härter (sie ist auch nicht auf mein Gewicht eingestellt), das hat aber den Vorteil, dass man Bergauf auch ohne Probleme im Wiegetritt fahren kann, ohne dass das Bike ständig Wippt. So kommt man doch recht zügig vorwärts. Vom Embrach fuhr ich weiter richtung Bülach auf dem Weg auf den Eschenmoser legte ich noch eine kurze Fotopause ein.



Von Bülach fuhr ich über den Hoh Chi Ming Trail zum Bahnhof Glattfelden. Mit erstaunen durfte ich feststellen, dass der Baum, der immer im Weg war nun endlich entfernt wurde. Der Trail ist nun wieder durchgehend fahrbar, auch ohne lebensgefährliche Limbo einlagen ;) Von Glattfelden kam ich nach Eglisau, überquerte dort den Rhein und kämpfte mich die nächste Steigung hoch.


Auf der Höhe gings weiter nach Buchberg, wo ich an der Kirche vorbei fuhr und von dort den schmalen Weg nach Rüdlingen runter nahm. Allerdings musste ich vorher noch einige Fotos machen.


Von Rüdlingen fuhr ich nach Flaach, zum Velomech, wo ich mein Lampenhalter abholen konnte. Versteckt im Milchkästchen :) Das inzwischen ja auch nicht viel Wärmer geworden war und ich auch bald 2 Stunden unterwegs war machte ich mich auf den Rückweg. Also das Eigental rauf (nein, das Tal zwischen Bichwil und Oberembrach ist nicht das einzige Eigental) richtung Buch am Irchel. Zwischendurch meldete sich mein Magen mal, man möge ihm doch etwas zu Essen geben. Ich wollte mich da nicht querstellen und legte eine kurze Verpflegungs-/Fotopause ein.


Nach der Pause gings weiter nach und durch Buch am Irchel und von dort zur Hueb. Dort konnte ich wieder mal eine schöne Aussicht auf Winterthur geniessen. Sicher, es gibt schönere Städte, aber Winterthur gehört doch zu den grüneren.
http://images.t-error.ch/blog/533/hueb.jpg


Schlussendlich gings von der Hueb noch das Tobel runter nach Neftenbach. Ich war dann auch nicht böse als ich zuhause an der Wärme war. Wie gewöhnlich waren die Füsse etwas eisig sonst hatte ich aber überall warm, sogar an den Händen.

Mit dem Votec zu Bike macht definitiv auch Spass. Für mich ist die Federung etwas zu hart eingestellt, aber auf Kieswegen ist das nicht mal so schlimm. Dadurch wird mehr Energerie in Vortrieb umgewandelt. Die Doppelbrücken-Federgabel ist sicher sehr steif, für so ein Bike in meiner Meinung aber etwas übertrieben. Auch der Vorbau finde ich nicht so Toll. Dadurch findet am Lenker entweder eine Glocke, eine Lampe oder der Velocomputer platz. Für zwei reicht der Platz schlicht nicht. Schade eigentlich. Richtig eingestellt macht das Bike sicher noch mehr Spass, aber für die 2-3 mal wo ich das Bike brauche, muss ich da nicht noch an der Gabel und dem Dämpfer herumspielen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.33Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.8Km/h
  • Zeit: 2:52:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 624.8 M
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Biketour zum Irchel, Flaach und Andelfingen

Bei dem herrlichen Wetter heute musste ich natürlich auch nach draussen. Das Thermometer zeigte etwas um die 10 Grad an. Für einen Novembertag eigentlich recht warm.
Als erstes ging es auf den Irchel. Zuerst das Tobel rauf und dann über die Hueb zum Irchelturm. Von dort fuhr ich über den Rütelbuck weiter zur Hochwacht. Einige Strassen waren völlig mit Laub bedeckt, was ich sehr schön finde. Ich mag das Rascheln unter den Rädern. Nur muss man halt aufpassen, das es auch mal eine versteckte Wurzel haben kann.


Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht gings auch schon bald weiter richtung Berg am Irchel. Ich wählte den Weg, den ich am letzten Sonntag heruntergefahren bin. Bergab ist er doch einiges angenehmer. So kam ich auf die Strasse die von Freienstein um den Irchel nach Berg führt.


Von dort fuhr ich auf einem Kiesweg nach Berg und so runter nach Flaach. Es ging etwas durch Flaach und dann durch die Weinberge nach oben. So folgte ich dem "Volkemer Chiile Weg" richtung Andelfingen. Wie überall waren die Bäume schön farbig, vor allem wenn die Sonne noch etwas reinschien. Einfach schön.




Ich fuhr aber nicht ganz nach Andelfingen, sondern überquerte bei Alten die Thur und fuhr noch etwas richtung Marthalen, bog dann aber richtung Westen ab. So kam ich dann aber auch relativ schnell wieder nach Andelfingen.


Da ich mich nicht so fit fühlte, entschied ich mich den kurzen Weg nach Hause zu fahren. Zuerst nach Humlikon und von dort über Henggart nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 44.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
  • Zeit: 3:05:23
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 630.4 M
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Der Thur entlang und auf den Irchel

Zwar war es heute wie schon immer in dieser Woche bedeckt, aber immerhin nicht mehr so kalt wie anfangs Woche. Als ich um viertel vor 12 das Haus verliess zeigte das Thermometer fast 10 Grad an.

So fuhr ich zuerst über den Taggenberg zur Chöpfi oberhalb von Wülflingen. Bei den beiden kurzen Anstiegen kam ich schon etwas ins Schwitzen, bergab, war es aber auch nicht kalt. Von der Chöpfi fuhr ich weiter am Schützenweiher vorbei nach Seuzach. Der nächste halt legte ich in der nähe der Mörsburg ein. Es war noch immer bedeckt, aber die Sonne drückte so langsam aber sich durch.



Weiter fuhr ich durch den Wald runter nach Welsikon und kam dann relativ schnell zum Gurisee. Wie schon überall auf dieser Touren waren die Blätter dort herrlich gelb und rot gefärbt. Wenn dann die Sonne noch etwas reinscheint, sieht das einfach herrlich aus.


Weiter gings durch Eschlikon. vorbei an Thalheim. Und so kam ich dann auch kurz vor Gütighausen an die Thur. Von dort fuhr ich immer auf den Linken Seite der Thur entlang. Mit einem Bike ist das wunderbar zum fahren. Meistens ein schmaler Weg, welcher aber doch noch oft Wurzeln und grössere Steine hat. Man kann nicht mit Vollgas durchfahren. Bei der Zubrücke bei Ossingen legte ich eine Kurze Photopause ein, fuhr dann aber bald weiter nach Andelfingen.


In Andelfingen wechselte ich auf die andere Flusseite und es ging ähnlich weiter wie vorher. Wieder ein schmaler Weg, nur kann man dort richtig Gas geben. Geschwindigkeiten von 30 Km/h sind keine Seltenheit. Es geht ja auch bergab, immer der Thur entlang. Natürlich muss man auch auf die Wanderer achten, aber glücklicherweise war heute nicht so viele unterwegs. Bei der Brücke bei Flaach musste ich wieder die Seite wechseln. So kam ich dann auch relativ schnell zum Thurspitz. Dort kommen Rhein und Thur zusammen.


Nach dem Thurspitz folgte ich der Thur noch kurz, machte mich dann aber auf den Weg richtung Irchel Hochwacht. Zuerst rauf zum Schützenhaus von Berg am Irchel und von dort dann ganz zur Hochwacht.


Auf dem Weg habe ich kam ich an einem Weg vorbei, den ich schon oft von unten gesehen habe. Bergab sieht er recht nett aus, aber bergauf. Da ich aber mal wissen wollte wo er anfängt, bliebt mir nichts anderes übrig, als mich den Weg rauf zu kämpfen. Jetzt weiss ich wo er anfängt und kann ihn das nächste mal, wenn ich dort bin herunterdüsen.
Als ich dann auf der Hochwacht war, zeigte sich die Sonne doch noch. Aber es war immer noch viel vom Hochnebel verdeckt. Der Irchel ist einfach zu niedrig. Ein 2000er in der nähe wäre halt schon nett.


Von der Hochwacht fuhr ich zuerst zum Rütelbuck und dann richtung Irchelturm. Ich verzichtete aber auf einen Besuch beim Turm und nahm auch gleich den Schnzentrail nach Dättlikon und von dort gings schnell zurück nach Hause.

Eine wirklich schöne Tour. Es kamen einige Kilometer zusammen, da es aber nicht so oft nach oben ging (704 Hm) war die Tour nicht mal so anstrengen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 56.32Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.7Km/h
  • Zeit: 3:34:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 704 M
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Biketour nach Flaach

Eigentlich machte es mich heute nicht wirklich an, eine Runde mit dem Bike zu drehen. Es war kalt (um die 4 Grad) und bewölkt. Da ich ober noch einige Dinge vom Bikemech brauchte, schwang ich mich dennoch aufs Bike.

Zuerst fuhr ich das Tobel rauf zu Hueb und so weiter zum Irchelturm. Ausser einem anderen Biker und einem Pfert mit Reiterin war niemand unterwegs. Kaum verwunderlich bei diesem Wetter. Ohne Pause mein Irchelturm fuhr ich weiter zum Rütelbuck, wo es einige Photos gab. Eine herrliche Aussicht gab es zu geniessen. Man konnte immerhin Berg am Irchel noch mehr oder weniger sehen.


Vom Rütelbuack also weiter zur Hochwacht. Ohne einen einzigen Fussgänger, das dürfte auch bei schönem Wetter so sein.


Von der Hochwacht fuhr ich runter nach Berg am Irchel und von dort nach Flaach. Eigentlich ein schöner Downhill, nur war es mir heute etwas zu kalt. Vor allem wieder an den Füssen. Beim Velomech gabs dann eine neu Glocke, da sich die alte auf dem Rothorn verabschiedet hatte und neue Bremsklötze für mein Stadtvelo. Zudem haben wir noch etwas über GPS gefachsimpelt. Ach ja: Gruss an Marcel, falls du das liest :)

Für einen grossen Umweg war es mir dann doch zu kalt und ich fuhr mehr oder weniger den direkten Weg nach Hause. Den Umweg über die Hueb und durch das Tobel, konnte ich aber doch nicht lassen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 27.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.5Km/h
  • Zeit: 2:03:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 567.1 M
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Schöne Herbsttour

Das heutige Wetter war ja noch besser als von Meteo angekündigt. Als ich kurz nach elf Uhr abfuhr, war am Himmel keine Wolke zu sehen, allerdings war es noch recht kühl. Ich fuhr demensprechend mit Arm- und Beinlingen los. So war es, zumindest am Anfang sehr angenehm.

Das erste Ziel war heute mal wieder der Irchel. Also zuerst das Tobel hoch, der Weg war immer noch Nass. Vor allem der letzte, sehr steile Teil, war mir etwas zu nass und rutschig um ihn zu fahren. Wie ich bei der Hueb feststellen durfte war es heute sehr klar und die Aussicht auf Winterthur nicht mal so schlecht. Auf den Wegen hatte es wohl wegen den Regengüssen in der letzten Ziel viel Laub. Mir gefällt das sehr, vor allem das Rascheln uter den Rädern. Allerdings muss man da auch vorsichtig sein, da feuchtes Laub sehr rutschig ist. Die erste Pause legte ich dann beim Rütelbuck ein, wo ich die schöne Aussicht richtung Norden geniessen konnte.




Weiter ging es bei angenehmen Temperaturen zur Hochwacht. Auch hier hatte es wieder viel Laub auf den Wegen. Glücklicherweise hatte es aber kaum Fussgänger, ich hätte erwartet, dass es bei diesem Wetter mehr Leute unterwegs hätte.



Von der Hochwacht fuhr ich runter richtung Teufen. Zuerst die Treppe runter und so dem Wanderweg entlang, fast bis zum Parkplatz oberhalb von Teufen. Allerdings fuhr ich von dort nicht runter nach Teufen, sondern fuhr um den Irchel und kam so in der Nähe von Berg am Irchel auf die Asphaltstrasse. Dieser folgte ich für eine kurze Zeit und düste dann einen kleinen Weg runter zum Schwimmbad von Flaach. Dort folgte ich dem Rhein, bis ich zum Thurspitz kam. Da es inzwischen schon etwas wärmer geworden war und es von nun an immer etwas rauf ging, zog ich mal meine Beinlinge ab.



Nun folgte ich der Thur, bis zur Brücke bei Flaach. Dort überquerte ich die Thur und folgte ihr einfach auf der anderen Seite. Der Weg dort ist schön schmal und sehr spannend zum Fahren. Egal in welche richtung. Allerdings muss man dort immer auf die Fussgänger aufpassen, nur waren heute kaum Wanderer unterwegs. So konnte ich mit einem schönen Tempo diesen Weg fahren. An einem Ort rächte es sich noch, dass ich die Beinlinge abgezogen habe. Brennnesseln auf beiden Seiten. Uaaaa. Sehr unangenehm. Der nächste halt legte ich kurz vor Andelfingen ein.



Von dort machte ich mich auf den Weg zum Husemersee. Schon in Andelfingen war ein Wegweiser damit beschriftet. Dementsprechend war es keine grosse Kunst den Weg dorthin zu finden. Der Weg führte hauptsächlich über breite Kieswege ohne grosse Höhenunterschiede. Einfach die Beine arbeiten und den Blick schweifen lassen. Am Husemersee angekommen machte ich wieder eine kurze Pause. Etwas essen und die nervigen Mücken von mir fernhalten. Auch eine Art von Sport :)



Ohne ein wirkliches Ziel fuhr ich immer richtung Osten. Manchmal ohne zu Wissen wo ich eigentlich bin. Das mache ich noch gerne, an jeder Kreuzung spontan entscheiden wo es weitergeht. So findet man immer wieder neue und auch schon bekannte Wege und Orte. Bei dem heutigen Wetter musste ich bei jeder zweiten Ecke anhalten um ein Foto zu machen, vor allem mit den sich verfärbenden Bäumen sieht das ganze sehr schön aus. So kam ich an Truttikon und Gisenhard vorbei und landete schliesslich in Waltalingen. Die haben noch eine schöne Burg, wie heute feststellen konnte.



Nun war es an der Zeit wieder mal richtung Heimat zu fahren. Der Wanderweg richtung Hettlingen war dazu sehr gut geeignet. So kam ich an einem weiteren See Weiher vorbei und dort war noch jemand am Schwimmen. Brrr... Das wäre mir viel zu kalt, aber jedem das seine. Ich fuhr weiter, an Ossingen vorbei, durch Burghof und kam so wieder an die Thur. Leider ist die Thur relativ weit unten und darum durfte ich wieder einige Höhenmeter erkämpfen. Also hoch durch Gütighausen und Oberwil. Dann hatte ich die Höhe auch und der Weg führte mich an Däggerlen vorbei bis nach Hettlingen. Schon fast zuhause gings zum Schluss noch über den Taggenberg.



Bei diesem Wetter macht Biken einfach Spass. Angenehme Temperaturen, schöne Wälder und Laub auf den Strassen. Da verwundert es mich schon etwas, wenn man dann von überall hört, dass nun der Herbst kommt und das schöne Wetter vorbei ist.

Herzliche Gratulation, du hast bis hier gelesen. Hätte ich nicht erwartet ;)

Nun noch die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.17Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 4:17:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 916 M
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Abwechslungsreiche Sonntagstour

Heute traf ich mich um 13 Uhr mit Steh. Wir hatten vor eine grössere Tour zu machen. Der Anfang war relativ klar, hoch zum Irchel und dann via Tössegg weiter nach Eglisau, wie es dort weitergeht wollten wir spontan entscheiden.
Also fuhren wir zuerst richtung Bebikon und kamen so von hinten zum Irchelturm. Dort waren wir dann beide erstaunt wieviele Leute schon dort waren. Keine einzige Bank war noch frei, darum fuhren wir auch gleich weiter zum Rütelbuck, wo kein Mensch war. Das ist oft so, dass es beim Rütelbuck keine Leute hat, wahrscheinlich weil dort kein Wanderweg durchführt (und weil man mit dem Auto nicht in die nähe fahren kann). Nach einer Pause gings weiter zur Hochwacht, wo es ähnlich aussah wie beim Irchelturm also fuhren wir gleich weiter durch Teufen runter zur Tössegg. Kaum verwunderlich, dass es auch dort extrem viele Leute hatten. Die Autos waren sogar an der Strasse parkiert und viele Leute sassen oder lagen in der Wiese. Wir nahmen dann auch etwas an der Völkerwanderung teil und fuhren nach Tössriederen, nahmen von dort aber die Asphaltstrasse nach Eglisau.
Dann gings auch schon wieder rauf und zwar richtung Buchberg. Dort hatte es dann glücklicherweise etwas weniger Fussgänger und wir kamen auch besser vom Fleck. Unter der Kirche von Buchberg legten wir noch eine Pause ein und genossen das herrliche Panorama von dort oben. Nach der Pause folgte der herrliche Downhill zum Rhein runter. Zuerst auf einem schmalen asphaltierten Weg, gefolgt von etwas Wiese und zum Schluss noch ein Weg mit einigen Tritten sehr schön zu fahren. Weiter ging es dem Rhein entlang bis zur Brücke bei Flaach wo wir abbogen und etwas durch den Wald fuhren. Wir wussten ab und zu auch nich so wirklich, wo wir waren, aber das machte die Sache ja auch noch recht lustig. So kamen wir in der Nähe von Marthalen vorbei und fanden dann auch noch den Weg nach Andelfingen. Von dort fuhren wir kurzen dem Veloweg entlang bogen dann aber ab und kamen so auf eine Kiesstrasse die oberhalb der Strasse nach Flaach entlang führte. So kamen wir bald nach Dorf und fanden auch einen weg nach Buch am Irchel. Von dort ging es dann über einen schönen Kiesweg zur Hueb und mit einem schönen Tempo das Tobel runter nach Neftenbach.
Eine schöne Tour mit viel Abwechslung bei angenehmen Temperaturen. Was will man mehr?






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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 56.95Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 3:51:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 60.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 955 M
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Kurze Samstagmorgentour

Da meine Grossmutter heute Nachmittag ihren Geburtstag feierte, musste ich meine heutige Biketour auf den Morgen beschränken. Und so konnte ich die Tour auch gleich mit einem Besuch beim Velomech verbinden, denn dort konnte ich noch ein Schutzblech abholen. Mehr dazu aber später.
Als machte ich mich zuerst zum Irchel auf. Zuerst rauf zur Hueb und zum Irchelturm. Weiter gings via Rütelbuck zur Hochwacht, wo ich eine kurze Pause einlegte. Schlussendlich stand noch die Abfahrt nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach an. Dort konnte ich das Schutzblech auch gleich montieren.
Da ich um 11:45 in Seuzach sein musste (geduscht, versteht sich) und es inzwischen auch schon 10:30 war, musste ich den direkten Weg nach Hause fahren, zuerst auf Kieswegen, dann aber auf Asphaltstrasse. Mit viel Druck auf der Pedale und einem dementsprechend hohen Puls gings wieder zur Hueb hoch und von dort dann mit eine schönen Tempo durch das Tobel runter nach Neftenbach. So kamen fast 30 Kilometer zusammen und nun habe ich in diesem Monat schon 400 zusammen. Nicht schlecht, wie ich finde

http://images.t-error.ch/news/461/buchberg.jpg


Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 28.21Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 1:43:00
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 146 bpm
  • Höhenmeter: 630 M
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Weinland Motocross und Biketour

Das Ziel der heutigen Biketour war das Weinland Motocross in Dättwil. Ich traf mich um 12 Uhr mit Steh und wir machten uns gleich auf. Zuerst über den Taggenberg und dann via Hettlingen und Henggart an Humlikon vorbei nach Andelfingen. Dort waren auch schon Wegweiser aufgestellt und so hörten wir das Brummen der Motoren auch schon bald. Wir fuhren mit unseren Bikes an einer langen Autoschlange vorbei. Anscheinend waren wir nicht die einzigen. Das bestätigte sich auch als wir dann auf dem Gelände waren. Es war gut gefüllt aber wir fanden dennoch einen guten Platz. Etwas erhöht, gleich bei einem Sprung. Als wir ankamen waren die Seitenwagen unterwegs und darauf folgten die 125er. Ich machte mich dann auch ans Fotografieren. Die Resultate sind unten zu sehen. In solchen Fällen merkt man, dass eine Spiegelreflex schon einige Vorteile hätte. Zum einen gibt es mit meiner Kamera fast keine Tiefenschärfe und auch die Blende 8 ist das höchste. Vor Mitzieher wäre eine kleinere (höhere) Blende einiges besser. Aber ja, dafür habe ich halt ein "Megazoom". Nachdem wir mehrmals den Platz gewechselt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg. Wir wollten nicht direkt zurück, als fuhren wir zur Thur runter und folgten Ihr bis zur Brücke bei Flaach. Dort überquerten wir sie, fuhren durch Flaach, das Eigental hoch, durch Gräslikon und machten uns an den grässlichen aufstieg zur Hochwacht. So bezwangen wir den Irchel ein weiteres mal. Via Rütelbuck, Irchelturm und Hueb fuhren wir zurück nach Neftenbach.
Zudem schaffte ich heute meinen 3000sten Kilometer. Lustig, denn gestern fuhr ich den 1000sten Kilometer mit dem Superstroke und jetzt sinds schon 3000 in diesem Jahr. Ich hoffe, dass das Wetter noch mitmacht und ich so noch über die 5000er Grenze komme. Aber bei unserem Wetter weiss man ja nie.












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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.30Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.0Km/h
  • Zeit: 2:48:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 61.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 560 M
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