Biketour via Irchel, Flaach, Glattfelden

Nach der gestrigen Bikepause fuhr ich heute wieder eine Biketour. Nach den Wetterprognosen von der letzten Zeit war ich nicht sicher ob das Wetter heute gut wird, aber das Wetter zeigte sich heute ja von der guten Seite. Ich fuhr zuerst auf den Irchel hoch und kam so schon in Schwitzen. Weiter gings via Rütelbuck und Hochwacht und so runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. In Flaach gabs einen kurzen Besuch beim Bikemech, den Grund werde ich in einem separaten Beitrag ausführen. Von Flaach gings dann durch Buchberg und so alles am Rhein entlang bis nach Eglisau. Einige Teile des Weges sind schlicht unfahrbar. Treppen in Kurven sind bei mir nicht so beliebt. Weder bergauf noch bergab. Von Eglisau fuhr ich dann den Weg den ich normalerweise fahre, wenn ich dort bin. Eigentlich wollte ich noch weiter ab irgendwie war ich körperlich nicht so fit wie erwartet. Vielleicht war es auch der Wind der mir noch etwas zusetzte, denn er kam, wie üblich, immer von vorne. Eine Schweinerei ist das mit dem Wind. Insgesamt sind immerhin 48 Km zusammengekommen, auch wenn ich am Schluss etwas am kämpfen war. Mal sehen, vielleicht gehts morgen ja besser.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 48.42Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 3:02:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 894 M
  • Google-Earth Datei

Nachholen

Heute schaffte ich, was ich das letzte Wochenende leider nicht schaffte. Das Wetter war heute viel besser auch wenn es wirklich heiss war. Aber schwitzen ist ja gesund. Via Pfungen und Embrach gings hoch auf den Eschenmoser. Ich fuhr nicht genau denselben Weg, sonst würde es ja noch langweilig. Dann gings runter nach Bülach und mit Vollgas über den Hoh Chi Ming Trail zum Bahnhof von Glattfelden. Ich entschied mich dann noch einen kleinen Umweg zu fahren und machte einen Abstecher an die Glatt runter. Ich fuhr so noch etwas die Glatt hoch, bog dann aber mal nach Links ab. Dann wusste ich auch nicht mehr so genau, wo ich hin fuhr, ich kam aber per Zufall noch einen schönen Trail. Es ging immer leicht runter, so so konnte man auch mit genug Geschwindigkeit den Trail fahren. Herrlich mit diesem Bike. Später kam ich etwas weiter unten wieder an die Glatt und folgte ihr noch etwas bevor ich abbog und der Bahnlinie nach Eglisau folgte. Von Eglisau ging es dann zur Abwechslung wieder etwas nach oben, nämlich nach Buchberg. Nach einer kurzen Abfahrt nach Flaach folgte schon der nächste Anstieg, nämlich zur Hochwacht. Dort legte ich noch eine kleine "Zvieri Pause" ein. Schlussendlich fuhr ich noch den Schanzentrail runter nach Eglisau. Mit dem Superstroke echt ein vergnügen, auch wenn die Strecke teilweise noch sehr schlammig war.
Das Wetter war heute echt der Wahnsinn. Kaum eine Wölkchen zu sehen, aber es war sehr heiss. Aber wenn man genug trinkt ist das auch kein Problem. So war mein anfangs voller Dreilitter Camelbak am Ende der Tour auch ganz leer.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 57.62Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.4Km/h
  • Zeit: 4:02:43
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 1118 M
  • Google-Earth Datei



An der Biketrophy mit dem Superstroke

Wie schon mehrmals erwähnt war heute die Biketrophy. Steh und ich waren natürlich auch dabei. Wir haben uns erst um 11:00 bei Steh verabredet, da er noch Arbeiten musste. Der Fluch eines Bäckers :) Ich war natürlich mit dem Superstroke dort und war auf das Verhalten des Bikes gespannt wie ein Bogen. Hier möchte ich aber noch nicht allzuviel über die einzelheiten des Bikes schreiben. Dafür gibt es wahrscheinlich morgen noch einen separaten Beitrag. Wir konnten es nicht lassen und fuhren schonmal über den Irchel nach Flaach. Zuerst das Tobel rauf zur Hueb und dann via Irchelturm, Rütelbuck undHochwacht nach Flaach. Ich war erstaunt, wie gut man mit dem Superstroke klettern kann. Wenn die Gabel abgesenkt und das Plattformsystem eingeschaltet ist, liegt es wohl nicht am Bike, wenn man irgendwo nicht hochkommt, sondern an den Waden des Fahrers, aber dazu komme ich noch. Gut eine Stunde nach der Abfahrt waren wir in Flaach und machten uns dann auch gleich auf den Weg, den schliesslich waren wir verhältnismässig spät dran. Die Trophy führte uns zuerst via Gräslikon rauf auf den Irchel. Und zwar einen steilen Weg. Hier machten sich die zusätzlichen Kilos des Superstroke schon bemerkbar. Allgemein bemerkte ich, dass der Puls immer etwas höher war als beim Wheeler, auf vergleichbaren Strecken. Die liegt möglicherweise aber auch an den Reifen, den diejenigen am Wheeler hatten kaum noch Profil. Langsam aber stetig erreichten wir die Höhe aber auch und fuhren dann wieder zum Rütelbuck. Dort gab es dann eine Pause und eine Fotosession. (Ich will euch ja auch was zeigen können). Wieder erholt fuhren wir zum zweiten mal am Irchelturm vorbei und folgten dann der Strecke um den Irchel herum. Dort war es ein stetiges auf und ab und ich war froh, dass ich die Gabel mit einem Hebel verstellen konnte. Zwischendurch hatte es auch einen kleinen Posten mit isotonischen Getränken. Aber sowas kommt mir nicht in den Camelbak. Nach einigen Kilometern kamen wir dann zum Schützenhaus von Berg am Irchel und dort ging es dann ganz runter an den Rhein. Diesem folgten wir bis zuim Thurspitz und hatten dann keine andere Wahl als der Thur zu folgen. Bei der ersten Brücke wechselte die Strecke auf die andere Seite. Dort durften wir das schmale Weglein der Thur entlang düsen. Hier machte sich der Dämpfer positiv bemerkbar. Ich konnte eigentlich immer sitzen bleiben, wo ich mit dem Wheeler aufstehen musste. Bei der Thurbrücke bei Alten welchselten wir wieder auf die andere Thurseite, fuhren dann aber flussabwärts, bis wir auf die Strasse von Flaach nach Andelfingen kamen. Dieser folgten wir einige Meter richtung Andelfingen, bogen dann aber bald ab. Dann folgte ein böser Anstieg. Sehr steil, schmal und mit Kies. Keine Chance für mich. Ich spürte meine Beine und auch mit dem Wheeler wäre ich wohl nicht raufgefahren. Möglich ist es aber, anscheinend. Zum Abchluss gings dann immer etwas rauf und runter Richtung Flaach und nach einer schön schnellen Abfahrt durch die Weinberge waren wir auch am Ziel.
Die Bratwurst die es dort gab, hatten wir nun wirklich verdient. Der Velocomputer zeigte dort schon 58 Km an. Keine schlechte Leistung, aber wir mussten dann ja auch noch zurück. Nach einiger Zeit und einigen Diskussionen mit anderen Biker brachen wir dann auf. Zuerst gings das Eigental rauf, dann durch Buch am Irchel und schlussendlich noch die Kiesstrasse hoch zum Irchelturm, wo wir dann zum dritten mal waren. Zum Schluss fuhren wir dort runter, wo wir schon heraufgekommen sind. Durch die mittlere Hueb und dann das Tobel runter.
Zuhause gabs dann ein wohlverdientes Glace und eine kalte Dusche.

Schlussendlich habe ich noch die Daten vom Velocomputer ausgewertet. Das Höhenprofil sieht nicht schlecht aus. Es gab ja auch 1283 Hm.
http://images.t-error.ch/news/383/hoehenprofil.jpg

Als ich die Daten dann noch in meiner Tourenliste eingetragen habe, habe ich auch nicht schlecht gestaunt:
http://images.t-error.ch/news/383/2000.jpg
Ich habe heute meinen 2000sten Kilometer gemacht. Und das gleich mit einem neuen Bike. Herrlich.

Nun bin ich auch ziemlich "auf der Fresse". 70 Kilometer mit einem 15 Kilo schweren Halbpanzer sind doch noch anstrengend. Aber es hat wahnsinnig Spass gemacht und das ist ja das Wichtigste.

Nun noch einige Fotos:



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 71.07km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.6Km/h
  • Zeit: 04:51:52
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 154 bpm
  • Höhenmeter: 1283 M
  • Google-Earth Datei

Biketour und Superstroke testfahrt

Auch heute stand wieder eine Biketour an. Da ich gestern ja einen Schlauch geschlissen habe, brauchte ich einen neuen und zudem konnte ich beim Velomech noch mals eine Runde mit dem Superstroke fahren. Als gings zuerst mal hoch zum Irchelturm und dann via Rütelbuck, Hochwacht und Berg am Irchel das Eigental runter nach Flaach. Kaum beim Velomech angekommen, konnte ich schon aufs Superstroke steigen. Ich fuhr zuerst mal zu einem Steilen Stück in Flaach und stelle das Bike mal richtig ein. Das heisst Federgabel runter und Plattform System ein. So konnte ich ohne Wippen die Steigung hochfahren, zumindest im Sitzen. Stehend sah das dann wieder anders aus. Aber ich war wirklich überrascht wie wenig der Hinterbau wippt, auch bei steilen Anstiegen. Ich brachte das Superstroke dann aber wieder zurück, obwohl ich es am liebsten gleich nach Hause genommen hätte. Der Umstieg vom Superstroke aufs Wheeler viel mir schwerer als umgekehrt. Ich fahre wohl wirklich das falsche Bike.
However. Weiter gings nach Buchberg und das bedeutet auch, dass es steil hoch ging. Vom Rhein bis zur Kirche sind es doch einige Höhenmeter. Dann fuhren wir richtung Eglisau, blieben aber immer so gut es ging auf der Höhe. Schlussendlich mussten wir aber doch noch runter, da wir auf die andere Rheinseite wollten. Dort folgten wir dann den Bahngeleisen, bis wir zur Glatt kamen. Wir nahmen dann dort die Verfolgung auf und unterhalb dem Bahnhof Glattfelden konnte die Glatt uns dann auch abschütteln. Wir kämpften uns also zum Bahnhof rauf und düsten weiter über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dort stand dann der Eschenmoser noch zwischen uns und Embrach, aber auch der konnte uns nicht aufhalten, auch wenn wir schon nicht mehr so fit waren wie auch schon mal. In Embrach nahmen wir die Verfolgung der Bahnlinie auf, bogen in Pfungen aber ab und fuhren noch zurück nach Hause.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.51km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 3:43:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 936 M
  • Google-Earth Datei



Irchel Bike Trophy in Flaach

Am 7. und 8. Juli findet in Flaach die 4. Irchel Biketrophy statt. Ich war vorletztes Jahr dabei, das letzte Jahr musste ich wegen dem Militär auf die Trophy verzichten.
Die Strecke ist 40 Km lang und hat 550 Höhenmeter. Als ich das letzte mal dabei war, war die Strecke gut ausgeschildert, ich denke das wird diese Jahr nicht anders sein. Die Strecke ist wieder von Jürg Bieri beschildert worden. Jürg ist so etwas wie das Urgestein unter den Bikern am Irchel. Kaum einer kennt den Irchel so gut wie er.
Mehr Infos gibts beim Veloglauser dem VMC Albisrieden und der IG Irchelbike. Auf der IG Irchelbike gibts auch schon einen Streckenbeschrieb mit Karte und Höhenprofil.
Wenn das Wetter nicht allzu schlecht ist, werde ich sicher dabei sein und ich hoffe, dass man noch einige andere Bikeblogger antreffen wird. Wäre schon den einen oder anderen mal anzutreffen.

Im hohen Norden

Nach der kurzen Biketour von gestern gings heute etwas weiter. Zuerst denselben Weg wie gestern auf den Irchel. Dann aber weiter zur Hochwacht und von dort runter Richtung Teufen. Ich bog dann aber mal nach rechts ab und fuhr so am Irchel entlang Richtung Dorf am Irchel. So kam ich dann am Schwimmbad in Flach vorbei und folgte dem Rhein bis zur Thurbrücke. Dann schlug ich mich Richtung Norden durch den Wald und kam so nach Marthalen und Oerlingen. Dann gings wieder Richtung Heimat. Also über Andelfingen, Humlikon und Henggart nach Riet und zum Schluss noch über den Taggenberg.
Alles in allem eine schöne Tour, auch wenn es sehr heiss war. Aber auch das hat seinen Reiz.



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Die Daten der Tour:

  • Distanz: 52.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.9Km/h
  • Zeit: 2:55:02
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 159 bpm
  • Höhenmeter: 610 M
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Biketour nach Seuzach, Andelfingen, Irchel

Auch heute habe ich wieder eine Biketour gemacht. Ich so um halb zwei abgefahren, glücklicherweise war es da nicht mehr so heiss ;) Nun ja. Ich bin dann über die Chöpfi und den Schützenweiher nach Seuzach gefahren. Nach einer kurzen Pause in der nähe der Mörsburg gings dann runter nach Dinhard und über den nächsten Hügel nach Altikon. Dort dann etwas der Strasse nach über die Töss und dann rauf nach Niederneunforn. Niederneunforn ist aber gar nicht so niedrig wie man meinen könnte. Der Weg dort rauf verlief an der prallen Sonne und auf Asphalt. Da kam ich schon leicht ins Schwitzen. Weiter gings dann durch Oberneunforn nach Gisenhard. Bisher kannte ich nur Isengart aber das liegt ja nicht in der Schweiz. Wie auch immer. Ich fuhr also weiter via Ossingen nach Andelfingen. Danach folgte ich der Thur bis nach Flaach. Der Weg der Thur entlang war herrlich zum fahren und es hatte erstaunlicherweise kaum Wanderer unterwegs. Von Flaach fuhr ich dann nach Buch am Irchel und dann konnte ich nicht mehr widerstehen. Der Irchel musste auch noch dran glauben. Ich war zwar nicht mehr so fit wie auch schon, aber für den Irchel hatte es noch immer gereicht. Also von hinten zum Irchelturm hoch und die letzten 30 Höhenmeter noch das Bike die Treppe hochtragen. Oben brauchte ich dann erst mal eine Verschnaufpause.
Der goldene Abschluss war dann noch der Schanzentrail runter nach Dättlikon und dann via Schloss Warth zurück nach Hause.
Zuhause war dann erstmal eine kalte Dusche angesagt. Herz, was willst du mehr?




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.99Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 3:15:40
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 912 M
  • Google-Earth Datei

Biketour nach Bülach, Eglisau und Irchel

Bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen habe ich mich heute mal wieder mit Steh zum Biken getroffen.
Im grossen und ganzen sind wir diese Tour gefahren. Nur auf die andere Seite. Dabei sind mehrere herrliche Singletrails. Zum einen von Pfungen nach Embrach den Gleisen entlang. Dann von Bülach zum Bahnhof Glattfelden. Dieser Trail nennt sich anscheinend Hoh Chi Ming Trail. Auch dei Abfahrt von der Kirche von Buchberg zum Rhein runter war herrlich. Zuerst ein schmaler Weg mit zwei Serpentinen und am Schluss noch Treppen im man aber sehr schnell runterfahren konnte. Als abschluss folgte dann noch das "Schlammwegli" vom Irchel zur Hueb oberhalb von Neftenbach.
Die Trails waren in gutem Zustand. Durch den Regen in letzter Zeit war der Boden noch leicht feucht und dadurch hatten die Reifen einen tollen Gripp, was zu höhren Geschwindigkeiten auf den Trails anspornte. Nur das "Schlammwegli" vom Irchel runter machte seinem Namen alle Ehre. Nun muss ich mein Bike halt wieder mal Putzen und nicht nur Abstauben :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 48.89Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 3:20:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 931 M
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Der Thur entlang

Bei strahlend blauem Himmel und gut 25 Grad machte ich mich heute Mittag wieder auf den Weg. Zuerst über Bebikon auf den Irchelturm. Von dort machte ich einen kleinen Abstecher zur Südflanke und fuhr so zur Hochwacht. Dann fuhr ich runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. Von dort gings dann alles der Thur entlang nach Andelfingen. Auf der linken Thurseite (aus der Fahrrichtung gesehen) hat es einen wunderbaren Trail. Zu meinem Erstaunen hatte es auch nicht allzuviele Fussgänger. Von Andelfingen fuhr ich noch etwas nach Norden und kam so am Huusemersee vorbei. Ich folgte danach dem Wanderweg wieder zurück nach Andelfingen. Dann gings hauptsächlich auf Velowegen zurück via Hettlingen und Henggart. Schlussendlich gabs noch einen kleinen abstecher über den Taggenberg und schon war ich wieder zuhause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 03:00:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 462M
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Biketour nach Flaach, Eglisau und Embrach

Heute gings es mal wieder früh los, da ich wieder zum Velomecht musste wollte und ich sowas lieber am Morgen mache, da er dann auch genug Zeit hat. Also gings um 08:00 bei ca 2.7 Grad los. Zuerst zum Irchelturm, vorbei am Rütelbuck und der Hochwacht und dann runter nach Berg am Irchel und durch das Eigental nach Flaach. Dort gabs zuerst mal eine Testfahrt mit dem Superstroke, genaueres dazu gibts aber in einem eigenen Beitrag. Zudem kaufte ich mir noch eine Lampe fürs Bike, eine Busch + Müller Ixon. Zu der gibts nach der ersten Einsatz wohl auch einen Beitrag. Wieder frisch fuhr ich auf der rechten Rheinseite bis nach Eglisau. Der Weg ist teilweise sehr schmal und durch die vielen Wurzeln schwer zu befahren. Vor allem geht es an einigen Orten relativ steil hoch bzw runter. Aber im grossen und ganzen ist der Weg spannend zum fahren. In Eglisau machte ich kehrt und fuhr auf der anderen Rheinseite wieder hoch bis nach Tössriederen. Von dort gings wieder hoch über die Wagenbreche, Eschen moser und runter nach Embrach. Von dort in den Warpel hoch und dann alles durch das Rumstal, allerdings nicht der Strasse nach, sondern auf Feldwegen. Ncoh eine letzte Abfahrt durch den Wald und schon war ich auch fast zuhause.







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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.93Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 03:22:59
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 809M
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