Der Wetterbericht für den Sonntag war leider nicht so berauschend. Wolken und Regen waren angekündet, also nicht so ideales Bikewetter. Als wir dann aber um 9 Uhr wieder beim Bahnhof Flums losfuhren sah es nicht mal so schlecht aus. Zwar bewölkt, aber zwischendurch zeigte sich auch etwas blauer Himmel. Und wie schon am Samstag war es wieder sehr warm. Wir hatten uns für den Sonntag die Palfriestour vorgenommen. Da diese aber in Sargans startete mussten wir halt noch etwas im flachen fahren. Bei der Tankstelle in der Nähe machten wir allerdings zuerst einen kurzen halt um das Mittagessen einzukaufen. Beim Biken finde ich Picknick die beste Variante.
Danach folgten wir der Seez entlang bis nach Sargans. Nicht besonders spannend, aber eine gut möglichkeit um sich etwas einzufahren. In Sargans kamen wir am Schloss Sargans vorbei und schon bald war die Schonfrist zu ende. Schon in Sargans gings auf einer Asphalstrasse nach oben. So kamen wir auch schon schön ins Schwitzen, aber immerhin war die Strasse gut fahrbar. Später kamen wir in den Wald, wo es zwar etwas kühler war, aber das tat dem tropfenden Schweiss keinen Abbruch. Bei einer Bank mit schöner aussicht auf das Tal machten wir unsere erste Pause. Dieser Punkt war auch der erste "Höhepunkt" der Tour.
Von nun an gings wieder nach unten. Zuerst auf einer Kiesstrasse und später auf Asphalt, so kamen wir fast bis nach Trübbach runter. Aber noch etwas oberhalb des Dorfes war fertig lustig, denn dort begann der Aufstieg nach Palfries. Zuerst führte uns ein Kiesweg an der Sonne sehr steil nach oben. Etwas später kamen wir auf die Asphalstrasse, welche uns immer weiter nach oben führte. Teilweise mit einer schönen Aussicht auf das Rheintal und auch nach Liechtenstein.
Die Asphalstrasse war zwar gut zu befahren, aber ging dennoch an die Substanz, da sie einfach nicht enden wollte. Nach jeder Kurve folgte eine weitere und nochmals eine, und nochmals eine... Glücklicherweise war das meiste im Wald und so war es nicht extrem heiss, aber wir schwitzen trotzdem ohne Ende. Nach einigen Stunden des heraufkurbelns kamen wir über die Baumgrenze und so wussten wir auch, dass das Ziel so langsam aber sicher näher kommt. Die Aussicht war aufgrund der Wolken zeitweise recht beschränkt.
Nach einigen weiteren Höhenmetern wurde es endlich eben und es ging sohgar etwas bergab. Nach einigen Kurven kam dann endlich das Gasthaus Palfries in sicht (und dahinter der Parkplatz mit all den Autos die uns überholt hatten). Wir verzichteten auf einen halt beim Restaurant und fuhren noch etwas weiter um bei der nächsten Sitzpank unser Mittagessen einzunehmen. Wie schon gestern war es in den verschwitzten Kleidern recht kühl uns so kamen wieder die Windjacken zum Einsatz. Die Aussicht liess leider zu wünmschen übrig, aber ich kann mit vorstellen, dass die bei gutem Wetter nicht mal so schlecht ist.
Gleich nach dem Mittagessen folgte die erste Abfahrt. Diese war allerdings sehr kurz und darauf folgte auch wieder ein Gegenanstieg. Nach 2-3 Km war das aber auch geschafft und auf einer Almwiese begann die richtige Abfahrt. Also noch schnell Sattel runter, Protektoren montieren und einige Fotos machen.
Mit Vollgas fuhren wir über die Wiese (natürlich immer dem Weg entlang), zweitweise hatte ich Angst, dass mit nächstens die Kette um die Ohren fliegt. Das war glücklicherweise nicht der Fall und mit einem grossen Smile im Gesicht erreichten wir wieder eine Kiesstrasse, von wo wir eine prächtige Aussicht auf den Walensee und auf einige Kühe hatten.
Nach wenigen Kilometern auf der Kiesstrasse bogen wir auf den Wanderweg nach Berschis ab. Der Wanderweg war schmal aber nicht so steil und dank dem gestrigen Regen noch etwas matschig. Auch gut, man will ja nicht mit einem sauberen Bike aus einem Bikewochenende zurückkommen. Der Wanderweg führte uns in eine kleines Tobel.
So kamen wir auf die Asphalstrasse welche von Sennis bis nach Flums führt. Ich hatte schon Angst, dass wir wie am Samstag wieder hart erkämpfte Höhenmeter auf Asphalt vernichten müssen. Glücklicherwiese hatte es noch einen Wanderweg, mit welchem wir die Strasseumgehen umfahren konnten. Der Wanderweg war sehr schmal und teilweise auch recht steil aber immer gut fahrbar. Und da er etwas ausgesetzt war hatte man zeitweise eine gute sicht in das Tal und auch auf Flums.
Der Trail war wirklich einer von der besseren Sorte und machten wirklich Spass. Zwar war ichg fast immer auf den Bremsen aber ein zu hohes Tempo hätte wohl Fatale folgen. Aber leider war auch dieser Trail mal zuende und spuckete uns wieder auf der Asphalstrasse oberhalb von Berschis aus. Nun hatten wir keine Alternative und mussten die restlichen Höhenmeter auf der Strasse vernichten. Mit einem guten Tempo (bis zu 65 Km/h) donnerten wir in das Tal runter. Auf dem Rückweg nach Flums konnten wir den Puls noch etwas senken und vom schönen Trail schwärmen.
Das war sicher nicht das letzte mal, dass ich in Flums beim Biken war.
Die Daten der Tour:
Danach folgten wir der Seez entlang bis nach Sargans. Nicht besonders spannend, aber eine gut möglichkeit um sich etwas einzufahren. In Sargans kamen wir am Schloss Sargans vorbei und schon bald war die Schonfrist zu ende. Schon in Sargans gings auf einer Asphalstrasse nach oben. So kamen wir auch schon schön ins Schwitzen, aber immerhin war die Strasse gut fahrbar. Später kamen wir in den Wald, wo es zwar etwas kühler war, aber das tat dem tropfenden Schweiss keinen Abbruch. Bei einer Bank mit schöner aussicht auf das Tal machten wir unsere erste Pause. Dieser Punkt war auch der erste "Höhepunkt" der Tour.
Von nun an gings wieder nach unten. Zuerst auf einer Kiesstrasse und später auf Asphalt, so kamen wir fast bis nach Trübbach runter. Aber noch etwas oberhalb des Dorfes war fertig lustig, denn dort begann der Aufstieg nach Palfries. Zuerst führte uns ein Kiesweg an der Sonne sehr steil nach oben. Etwas später kamen wir auf die Asphalstrasse, welche uns immer weiter nach oben führte. Teilweise mit einer schönen Aussicht auf das Rheintal und auch nach Liechtenstein.
Die Asphalstrasse war zwar gut zu befahren, aber ging dennoch an die Substanz, da sie einfach nicht enden wollte. Nach jeder Kurve folgte eine weitere und nochmals eine, und nochmals eine... Glücklicherweise war das meiste im Wald und so war es nicht extrem heiss, aber wir schwitzen trotzdem ohne Ende. Nach einigen Stunden des heraufkurbelns kamen wir über die Baumgrenze und so wussten wir auch, dass das Ziel so langsam aber sicher näher kommt. Die Aussicht war aufgrund der Wolken zeitweise recht beschränkt.
Nach einigen weiteren Höhenmetern wurde es endlich eben und es ging sohgar etwas bergab. Nach einigen Kurven kam dann endlich das Gasthaus Palfries in sicht (und dahinter der Parkplatz mit all den Autos die uns überholt hatten). Wir verzichteten auf einen halt beim Restaurant und fuhren noch etwas weiter um bei der nächsten Sitzpank unser Mittagessen einzunehmen. Wie schon gestern war es in den verschwitzten Kleidern recht kühl uns so kamen wieder die Windjacken zum Einsatz. Die Aussicht liess leider zu wünmschen übrig, aber ich kann mit vorstellen, dass die bei gutem Wetter nicht mal so schlecht ist.
Gleich nach dem Mittagessen folgte die erste Abfahrt. Diese war allerdings sehr kurz und darauf folgte auch wieder ein Gegenanstieg. Nach 2-3 Km war das aber auch geschafft und auf einer Almwiese begann die richtige Abfahrt. Also noch schnell Sattel runter, Protektoren montieren und einige Fotos machen.
Mit Vollgas fuhren wir über die Wiese (natürlich immer dem Weg entlang), zweitweise hatte ich Angst, dass mit nächstens die Kette um die Ohren fliegt. Das war glücklicherweise nicht der Fall und mit einem grossen Smile im Gesicht erreichten wir wieder eine Kiesstrasse, von wo wir eine prächtige Aussicht auf den Walensee und auf einige Kühe hatten.
Nach wenigen Kilometern auf der Kiesstrasse bogen wir auf den Wanderweg nach Berschis ab. Der Wanderweg war schmal aber nicht so steil und dank dem gestrigen Regen noch etwas matschig. Auch gut, man will ja nicht mit einem sauberen Bike aus einem Bikewochenende zurückkommen. Der Wanderweg führte uns in eine kleines Tobel.
So kamen wir auf die Asphalstrasse welche von Sennis bis nach Flums führt. Ich hatte schon Angst, dass wir wie am Samstag wieder hart erkämpfte Höhenmeter auf Asphalt vernichten müssen. Glücklicherwiese hatte es noch einen Wanderweg, mit welchem wir die Strasse
Der Trail war wirklich einer von der besseren Sorte und machten wirklich Spass. Zwar war ichg fast immer auf den Bremsen aber ein zu hohes Tempo hätte wohl Fatale folgen. Aber leider war auch dieser Trail mal zuende und spuckete uns wieder auf der Asphalstrasse oberhalb von Berschis aus. Nun hatten wir keine Alternative und mussten die restlichen Höhenmeter auf der Strasse vernichten. Mit einem guten Tempo (bis zu 65 Km/h) donnerten wir in das Tal runter. Auf dem Rückweg nach Flums konnten wir den Puls noch etwas senken und vom schönen Trail schwärmen.
Das war sicher nicht das letzte mal, dass ich in Flums beim Biken war.

Die Daten der Tour:
- Distanz: 44.09Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
- Zeit: 04:08:55
- Höchstgeschwindigkeit: 62.3 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
- Höhenmeter: 1654.9 Hm
- Hm pro Km: 37.53
- Bike: BMC Superstroke 01
- Google-Earth Datei
