Maschgenkamm

Jetzt haben wir es noch auf den Maschgenkamm geschafft. Wunderbare Aussicht, super Wetter und schön warm. Wie es sein soll.


Happy Birthday...

... to me. Schon wieder ein Jahr mehr auf den Buckel, wie die Zeit doch vergeht.
Petrus hat mir schon ein super Geschenk gemacht.


Laubeggtour - Um den Walensee

Nach dem ich bei Beat den Bericht über die Umrundung des Walensees gelesen hatte, war für mich klar, dass ich diese Tour auch mal fahren möchte. Diesen Freitag uns Samstag war ich nun mit und bei Stee in Flums (Bergheim) oben und das war die ideale Gelegenheit um diese Tour nachzufahren. Als Grundlage für die Tour nahmen wir die Laubegg Tour von GPS-Tracks.com.

Kurz nach 9 Uhr machten wir uns also auf die Socken. Das Wetter war nicht schlecht, zwar etwas bewölkt, aber der blaue Himmel zeigte sich zwischen durch und so kalt war es auch nicht mehr. Als erstes mussten wir natürlich nach Walenstadt runter, da die Tour dort durchführte. Wir wollten da aber nicht der Strasse entlang fahren, sondern folgten dem Wanderweg. Dieser war sehr steil und aufgrund des vielen Laubes auf dem Weg teilweise kaum fahrbar, dies vor allem, weil man nicht weiss, was denn unter dem Laub ist. Sonst wäre das sicher ein schöner, aber trotzdem anspruchsvoller Trail.
In Walenstadt angekommen, hiess es erstmal Windjacke und Beinlinge abziehen. Denn der lange Anstieg lag vor uns und dieser liegt auch am Südhang und dementsprechend an der Sonne, welche schon schön einheizte.
Also machten wir uns an den Aufstieg von Walenstadt nach Walenstadtberg, immer der Strasse entlang und problemlos fahrbar. So konnten wir unsere Kräfte noch etwas sparen. Schon jetzt hatte man teilweise eine schöne Aussicht auf die Churfirsten, welche immer näher kamen und auch immer höher wurden.



Auf ca 900 MüM kamen wir dann nach Walenstadtberg, ein kleines Dorf mit einer schönen Aussicht auf die Churfisten und runter bis ins Tal.


Etwas oberhalb von Walenstadtberg kamen wir auch an der Rehaklinik vorbei, welche von der Autobahn auch gut sichtbar ist. Von dort wurde die Strasse auch etwas schmaler und steiler, verlief teilweise aber im Wald und dementsprechend im kühlenden Schatten.


Nach einiger Zeit kamen wir doch noch bei Hochrugg auf 1290 MüM an. Inbzwischen hatten wir auch schon über 850 Höhenmeter in den Beinen, allerdings auf Asphalt, was doch etwas schonender als Kies ist.



Nach Hochrugg war es dann aber noch nicht fertig mit den Höhenmeter, denn darauf folgten nochmals fast 150 Meter bis nach Schwandis, wo wir unsere Mittagspause einlegten. Von dort kommt auch der Moblogeintrag.


Nach dem Mittagessen folgten bald der Trail zur Laubegg. Auf dem Weg hatte es zwei fiese Anstiege, der rest ging aber bergab und war recht anspruchsvoll. Teilweise recht steil, etwas ausgesetzt und vor allem verblockt. Das meiste ist fahrbar, aber teilweise muss man schieben. Auf dem Weg hatte es aber keine langen und steilen Downhills, so dass wir nicht vielen Höhenmeter verloren.



Wie schon gesagt führte uns dieser Trail zur Laubegg auf 1371 MüM, dem Namensgebern der GPS-Tracks Tour. Vor der steilen Abfahrt machten wir dort eine letzte Pause.


Nach der Laubegg folgte ein wirklich steiler, verblockter und ausgesetzter Trail. Für mich teilweise unfahrbar, denn vor allem der obere Teil war mir schlicht zu steil. Je weiter runter wir kamen, desto fahrbarer wurde der Trail, er bliebt aber weiterhin steil. Weiter unten kamn noch das Laub dazu, was den Trail auch nicht besser fahrbar macht, bzw. einfach einige unschöne Überraschungen wie Steine und Wurzeln für uns Biker bereit hält.


Als wir dann bei Betlis aus dem Wald kamen mussten wir erstmal eune kurze Pause machen und dne Puls etwas runterfahren. Die ganze Abfahrt (vor allem von der Laubegg her) war sehr anspruchsvoll und hat uns ganz schön gefordert. Die 5 Sterne bei "Schwer" auf der GPS-Tracks Tourenseite sind völlig richtig.
Auf den paar Kilometern der Strasse entlang von Betlis nach Weesen konnten wir uns wieder etwas "runterfahren".


Nun waren wir alles in Weesen, auf der anderen Seite des Walensees auf ca 430 MüM und mussten noch nach Bergheim auf gut 970 MüM. Schei...ade.
So fuhren wir alles dem Veloweg dem Walensee entlang. Nicht besonders schön, aber einiges schneller als auf der anderen Seite. Wir versuchten auch immer wieder den Weg den wir gefahren sind auszumachen, aber das ist kaum möglich. Einen groben eindruck sieht man aber im Google Earth:


Kurz vor dem Eindunkeln und mit gut 50 Km in den Beinen errichten wir dann endlich Flums, nur dooferweise mussten wir noch weiter nach oben. Dieser Teil war dann etwa der schlimmste der Tour. Im Dunkeln noch die über 500 Höhenmeter nach Bergheim hochkurbeln, definitiv kein Vergnügen. Um ca 19:30 hatten wir es dann aber doch noch geschafft und freuten uns auf die Dusche und das Abendessen.

Ein kleines Fazit zum Schluss:
Die Tour ist genauso anstrengend wir eindrücklich. Die fünf Sterne bei "Schön", "Schwer" und "Hart" auf der GPS-Tracks Seite sind wirklich richtig so. Der Weg runter ist definiv kein Zuckerschlecken, macht aber dennoch Spass.
Man sollte die Tour aber nicht fahren, wenn viele Wanderer unterwegs sind, wir hatten da Glück und nicht einen Fussgänger angetroffen.

Zum Schluss nopch Höhenprofil, Karte und die üblichen Daten.
http://images.t-error.ch/blog/845/hoehenprofil.jpg



Die Daten der Tour:
  • Distanz: 60.92Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 9.9Km/h
  • Zeit: 06:11:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 2122.9 Hm
  • Hm pro Km: 34.85
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Churfirsten

Zum Ferienende sind wir nun nochmals nach Flums gegangen. Momentan radeln wir gerade um den Walensee.


Palfries Tour

Der Wetterbericht für den Sonntag war leider nicht so berauschend. Wolken und Regen waren angekündet, also nicht so ideales Bikewetter. Als wir dann aber um 9 Uhr wieder beim Bahnhof Flums losfuhren sah es nicht mal so schlecht aus. Zwar bewölkt, aber zwischendurch zeigte sich auch etwas blauer Himmel. Und wie schon am Samstag war es wieder sehr warm. Wir hatten uns für den Sonntag die Palfriestour vorgenommen. Da diese aber in Sargans startete mussten wir halt noch etwas im flachen fahren. Bei der Tankstelle in der Nähe machten wir allerdings zuerst einen kurzen halt um das Mittagessen einzukaufen. Beim Biken finde ich Picknick die beste Variante.

Danach folgten wir der Seez entlang bis nach Sargans. Nicht besonders spannend, aber eine gut möglichkeit um sich etwas einzufahren. In Sargans kamen wir am Schloss Sargans vorbei und schon bald war die Schonfrist zu ende. Schon in Sargans gings auf einer Asphalstrasse nach oben. So kamen wir auch schon schön ins Schwitzen, aber immerhin war die Strasse gut fahrbar. Später kamen wir in den Wald, wo es zwar etwas kühler war, aber das tat dem tropfenden Schweiss keinen Abbruch. Bei einer Bank mit schöner aussicht auf das Tal machten wir unsere erste Pause. Dieser Punkt war auch der erste "Höhepunkt" der Tour.



Von nun an gings wieder nach unten. Zuerst auf einer Kiesstrasse und später auf Asphalt, so kamen wir fast bis nach Trübbach runter. Aber noch etwas oberhalb des Dorfes war fertig lustig, denn dort begann der Aufstieg nach Palfries. Zuerst führte uns ein Kiesweg an der Sonne sehr steil nach oben. Etwas später kamen wir auf die Asphalstrasse, welche uns immer weiter nach oben führte. Teilweise mit einer schönen Aussicht auf das Rheintal und auch nach Liechtenstein.
Die Asphalstrasse war zwar gut zu befahren, aber ging dennoch an die Substanz, da sie einfach nicht enden wollte. Nach jeder Kurve folgte eine weitere und nochmals eine, und nochmals eine... Glücklicherweise war das meiste im Wald und so war es nicht extrem heiss, aber wir schwitzen trotzdem ohne Ende. Nach einigen Stunden des heraufkurbelns kamen wir über die Baumgrenze und so wussten wir auch, dass das Ziel so langsam aber sicher näher kommt. Die Aussicht war aufgrund der Wolken zeitweise recht beschränkt.


Nach einigen weiteren Höhenmetern wurde es endlich eben und es ging sohgar etwas bergab. Nach einigen Kurven kam dann endlich das Gasthaus Palfries in sicht (und dahinter der Parkplatz mit all den Autos die uns überholt hatten). Wir verzichteten auf einen halt beim Restaurant und fuhren noch etwas weiter um bei der nächsten Sitzpank unser Mittagessen einzunehmen. Wie schon gestern war es in den verschwitzten Kleidern recht kühl uns so kamen wieder die Windjacken zum Einsatz. Die Aussicht liess leider zu wünmschen übrig, aber ich kann mit vorstellen, dass die bei gutem Wetter nicht mal so schlecht ist.



Gleich nach dem Mittagessen folgte die erste Abfahrt. Diese war allerdings sehr kurz und darauf folgte auch wieder ein Gegenanstieg. Nach 2-3 Km war das aber auch geschafft und auf einer Almwiese begann die richtige Abfahrt. Also noch schnell Sattel runter, Protektoren montieren und einige Fotos machen.


Mit Vollgas fuhren wir über die Wiese (natürlich immer dem Weg entlang), zweitweise hatte ich Angst, dass mit nächstens die Kette um die Ohren fliegt. Das war glücklicherweise nicht der Fall und mit einem grossen Smile im Gesicht erreichten wir wieder eine Kiesstrasse, von wo wir eine prächtige Aussicht auf den Walensee und auf einige Kühe hatten.


Nach wenigen Kilometern auf der Kiesstrasse bogen wir auf den Wanderweg nach Berschis ab. Der Wanderweg war schmal aber nicht so steil und dank dem gestrigen Regen noch etwas matschig. Auch gut, man will ja nicht mit einem sauberen Bike aus einem Bikewochenende zurückkommen. Der Wanderweg führte uns in eine kleines Tobel.



So kamen wir auf die Asphalstrasse welche von Sennis bis nach Flums führt. Ich hatte schon Angst, dass wir wie am Samstag wieder hart erkämpfte Höhenmeter auf Asphalt vernichten müssen. Glücklicherwiese hatte es noch einen Wanderweg, mit welchem wir die Strasse umgehen umfahren konnten. Der Wanderweg war sehr schmal und teilweise auch recht steil aber immer gut fahrbar. Und da er etwas ausgesetzt war hatte man zeitweise eine gute sicht in das Tal und auch auf Flums.



Der Trail war wirklich einer von der besseren Sorte und machten wirklich Spass. Zwar war ichg fast immer auf den Bremsen aber ein zu hohes Tempo hätte wohl Fatale folgen. Aber leider war auch dieser Trail mal zuende und spuckete uns wieder auf der Asphalstrasse oberhalb von Berschis aus. Nun hatten wir keine Alternative und mussten die restlichen Höhenmeter auf der Strasse vernichten. Mit einem guten Tempo (bis zu 65 Km/h) donnerten wir in das Tal runter. Auf dem Rückweg nach Flums konnten wir den Puls noch etwas senken und vom schönen Trail schwärmen.

Das war sicher nicht das letzte mal, dass ich in Flums beim Biken war.

http://images.t-error.ch/blog/760/hoehenprofil.jpg





Die Daten der Tour:
  • Distanz: 44.09Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
  • Zeit: 04:08:55
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 1654.9 Hm
  • Hm pro Km: 37.53
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Biketour zur Alp Fursch

Wie bereits angedroht gibts nun noch die Tourenberichte von Flums. Da Stee momentan in Flums arbeitet und demensprechend auch dort wohnt, war die Übernachtung kein Problem. Ich hatte im voraus schon einige Touren zusammengesucht und schlussendlich entschieden wir uns für Flumserberg-Tour. Wir wolltren da nicht gerade mit der Tür ins Haus fallen und die fats 40 Km und 1500 Hm erschienen uns als guten Einstieg.

Kurz nach 10 Uhr gings beim Bahnhof Flums los, das Wetter war zum Biken nicht schlecht. Etwas bewölkt, heiss und trocken. Zum Fotografieren sind das schlechte Bedingungen, vor allem mit dem bedeckten Himmel, aber da wir ja zum Biken und nicht zum Fotografieren dort waren, war das kein grosses Problem. So gings nach einer kurzen Einwärmphase schon gut nach oben. Auf einer schmalen Asphaltstrasse schlängelten wir uns Meter um Meter nach oben, meist mit einer schönen Aussicht auf die Churfirsten. Der Walensee, war leider selten zu sehen. Obwohl die Sonne nicht stark schien, lief der Schweiss in Strömen, der hohen Luftfeuchtigkeit und Temperaturen sein dank. So kamen wir an Grossberg vorbei und schlussendlich erreichten wir schon etwas ausser Atem die Tannenbodenalp. Den meisten wird das einfach als "Flumserberg" bekannt sein. Etwas ausserhalb machten wir unsere erste Pause.


Nun gings wieder weiter der Strasse entlang. Hier oben hatte es auch einige Fussgänger mehr als auf dem bisherigen Weg. Flumserberg scheint Touristisch doch etwas beliebter zu sein als Flums selber. Der nächste Punkt war nun die Prodalp. Dort hatten wir zudem noch die Auswahl ob wir noch einen Umweg über den Maschgenkamm machen, aber wir verzichteten mal darauf, das nächste mal vielleicht. Nach der Prodalp wechselte der Untergrund von Asphalt auf Kies, aber Bergauf ging es noch immer. Wir machten etwas oberhalb nochmals eine kurze Verpflegungs- und Fotopause.


Der Weg führte uns immer weiter nach oben, allerdings war es nie sehr steil und alles war gut fahrbar. Ins Schwitzen kam man aber trotzdem. So kamen wir an der Alp Panüöl (1803) vorbei. Dort wären wir auch runter gekommen, wenn wir auf den Maschgenkamm gefahren wären. Nur halt etwas später.


So nahmen wir die letzten Kilometer in Angriff. Zwischen der Alp Panüöl und der Alp Fursch lag auch der mit 1840 Meter über Meer, höchste Punkt der Tour. Dementsprechend gings zur Alp Fursch, dem eigentlichen "Ziel" der Tour noch etwas bergab. Dann war es geschafft. Bei der Alp Fursch machten wir unsere Mittagspause, allerdings etwas abseits vom Restaurant, da wir unser Essen selber mitgenommen hatten und auch gerne draussen waren. Draussen war es aber aufgrund der verschwitzen Kleider und dem Wind doch noch recht kühl, so dass wir froh um unsere Windjacken waren. Natürlich durften auch die "Gipfel" Fotos nicht fehlen.



Und wie es halt so ist, wenn man oben ist. Von nun an gings runter. Anfangs auf einem flowigen Trail, welcher zwischendurch etwas steiler wurde, aber immer gut fahrbar war. Das zauberte uns ein schönes Lächeln aufs Gesicht. Nur leider war der Trail bald zu ende uns wir kamen auf eine Asphalstrasse, auf welcher wir viele Höhenmeter vernichteten. Bei einem See an der Strasse machten wir nochmals eine Pause. Wir hatten ja Zeit und da sich dort auch die Sonne zeigte, war das ein idealer Ort.


NAch der Pause gings noch etwas auf der Strasse weiter, aber glücklicherweise zweigte ein Wanderweg von der Strasse ab und genau dem folgten wir. So kamen wir in eine kleine Schlucht, die gemäss meiner Karte Bildbrugg heisst.


In dieser Schlucht vernichteten wir wieder einige Höhenmeter auf die interessante Art und Weise. Eine gute Abwechslung nach der langen Strassenfahrt. Nur leider war auch dieser Trail bald wieder zu ende und so spuckte er uns auf die Strasse aus. Mit hoher Geschwindigkeit fuhren wir die geschlängelte Strasse bis nach Flums runter. Geschafft! Als einstieg war das eine wirklich schöne Tour. Schade, dass so viele Höhenmeter auf Asphalt vernichtet wurden, dafür waren die Trailabschnitte umso besser. Ich vermute, wir werden diese Tour nochmals fahren, dann allerdings über den Maschgenkamm und hoffentlich bei blauem Himmel :)

http://images.t-error.ch/blog/759/hoehenprofil.jpg




Die Daten der Tour:
  • Distanz: 37.96Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
  • Zeit: 03:34:41
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 1474.5 Hm
  • Hm pro Km: 38.84
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Zurück aus Flums

Heute Abend bin ich aus dem Bikewochenende in Flums zurückgekommen. Ich bin mit Stee zwei Touren gefahren, am Samstag zur Alp Fursch (37.96 Km, 1474.5 Hm) und heute nach Palfris (44.09 Km, 1654.9 Hm). Die detaillierten Tourenberichte mit Fotos folgend natürlich noch, aber momentan bin ich zu müde dafür. Glücklicherweise hat auch das Wetter mitgemacht, zwar war es immer bewölkt, dafür aber trocken.

Hier noch ein kleines Häppchen: Stee und ich bei der Alp Fursch (auf 1700 Meter über Meer war es recht kühl, darum auch die Jacken).