Das letzte Mal mit dem Votec

Heute morgen habe ich mich zum letzten mal auf das Votec geschwungen. Wie gestern war es draussen Sternenklar und kalt und auch heute hatte ich beim Aufstieg nach Brütten schön warm. Dort konnte ich wieder die herrliche Aussicht geniessen, auch wenn es heute nicht ganz so klar war wie gestern.
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Auf dem Heimweg legte ich noch einen Umweg ein, da ich möglicherweise das letzte mal für diese Woche auf dem Bike sass. So fuhr ich wie gewöhnlich nach Bassersdorf, wählte dort aber wieder mal den Weg der Strasse entlang nach Gerlisberg. Dort gabs noch einige Fotos vom hell beleuchteten Flughafen
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Weiter gings richtung Augwil, durch den Wald runter nach Oberembrach und von dort der Strasse entlang richtung Brütten. Auf dem Hügel bog ich nach links ab und nahm den nächsten Anstieg richtung Sunnenbüel in Angriff. Ich folgte der Strasse aber nicht allzu lange, sonder fuhr durch den Wald runter nach Wülflingen.

So kamen immerhin 47 Km bei einer Fahrzeit von 2:56 zusammen. Also wieder 11 WP Punkte mehr. :) Die genauen Daten kann ich leider nicht liefern, da man Edge wieder rumzickt und sich nicht einschalten lässt. Ich muss wohl warten bis der Akku wieder ganz leer ist, dann sollte es wieder gehen. Wenn ich es nicht jede Woche brauchen würde, hätte ich es schon längst eingeschickt.

Nun habe ich aber noch ein erfreulicheres Thema. Angedeutet habe ich bereits am Anfang von diesem Beitrag. Meine Gabel ist wieder repariert und ich kann mein Bike am Samstag abholen. Ich freue mich schon wieder auf mein Sofa mit Rädern :)

Nachtrag 28.11.07 21:58
Wie ich gerade sehe ist unser Team momentan auf Platz 109. Wir holen auf. Anfangs 08 sind war dann wohl unter den ersten 10 ;)

Pannen-Wochenende

In dieser Woche scheint es bei mit Biketechnisch nicht so toll zu laufen. Ausnahmsweise liegt es mal nicht am Wetter, sondern am Material. Wie schon geschrieben schlug meine Federgabel am Freitag leck. Gestern habe ich das Bike dann zum Mech gebracht und dann auch gleich einen Ersatz gekriegt. Toll Leistung übrigens. Nur leider ist heute die Kette von diesem Bike gerissen. Na toll.

Aber nun erstmal von vorne: Heute Vormittag war der Himmel noch recht bedeckt, gegen Mittag machte es dann aber schnell auf. Es war zwar kalt aber schön. Ähnlich wie gestern. Zudem habe ich meinen zweiten Velocomputerhalter noch gefunden und am Bike montiert. Kurz vor halb zwei war ich dann auch bereit und fuhr los.
Zuerst durch Neftenbach, am Schloss Warth vorbei nach Dättlikon. Von dort weiter durch Freieinstein, über die Töss und auf der anderen Seite hoch durch Rorbas und dann der Strasse entlang richtung Nussbaumen. Ich fuhr dann aber nicht runter nach Nussbaumen sondern rüber nach Eschenmosen. Von dort gings nach Bachenbülach und dort etwas dem Veloweg entlang durch Winkel nach Niderrüti. Von dort gings dann wieder mal auf Kiesstrassen, welche zwischendurch Schlammig und an anderen Orten wieder Verschneit waren.



Das nächste dorf welches ich erreichte war Egetswil und von dort fuhr ich weiter nach Augwil und Gerlisberg. NAch Gerlisberg legte ich eine kurze Pause ein. Etwas essen, die Sonne und das schöne Wetter geniessen. An der Sonne war es nich mal so kalt. Zudem machte ich noch einige Fotos vom Votec, mit den Strahlen der tiefstehenden Sonne und dem Laub sieht das ja nicht mal so schlecht aus.


Weiter ging es nach Birchwil und von dort dem Veloweg entlang nach Nürensdorf. Ganz am Ende des Dorfes nahm die Biketour dann ein schnelles Ende bei einem kleinen Anstieg riss mir die Kette. Da ich dummerweise keinen Kettennieter dabei hatte, konnte ich nicht mal die Kette reparieren. Nun weiss ich auch, was ich noch anschaffen muss.
So bestellte ich halt unser Privattaxi und machte mich auf die Suche nach einem Restaurant um meine kalten Gleider etwas zu wärmen. Aber nichts da, kein Restaurant hatte offen. Aber immerhin hielt mich das herumlaufen warm bis mein Vater eintraf. Und ich konnte noch einige Fotos machen.



Mal sehen, ob die Kette noch hinkriege, damit ich morgen mit dem Bike ins Geschäft fahren kann. Das Wetter soll ja noch gut sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 31.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 1:48:16
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 418.4 M
  • Google-Earth Datei

Kalter Heimweg und defekte Gabel

Heute morgen habe ich es ja bereits erwähnt. Ich bin mit dem Bike ins Geschäft gefahren.
Gestern Abend habe ich noch meine Kleider bereit gelegt, in der Hoffnung, dass es reicht. Als ich heute morgen bei -4 Grad losfuhr hatte ich als das folgende an:
Wie ich feststellen musste gab es zwei Problemzonen. Die Füssen (immer noch) und die Hände. Aber ich hatte auch nicht die dicksten Handschuhe an. Sonst hatte ich warm genug, nur von Oberwil bis nach Bassersdorf runter fror ich mir fast das Gesicht ab. Ich werde das nächste mal wohl den Facewarmer anziehen, dann sollte das kein Problem mehr darstellen.

Auf dem Heimweg war es wie immer schon dunkel und auch kalt. Diesmal hatte ich die wärmeren Handschuhe an und wagte deshalb noch einen Umweg. Zuerst fuhr ich wie gewöhnlich durch den Hardwald bis nach Bassersdorf und nahm dort den Weg nach Gerlisberg. Vor Gerlisberg musste ich kurz anhalten und ein Foto schiessen.
Im Hintergrund sieht man den Flughafen. Und vorne mein Bike mit dem hässlichen Schutzblech. Beat kennt den Ort ja bestens :)
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Von Gerlisberg fuhr ich der Strasse entlang richtung Augwil, bog aber vorher in den Wald ab. Zuerst gings über breite und leicht eingeschneite Kieswege später kam ich auf einen schmalen und verschneiten Weg. Im dunkeln und mit Schnee ist das sehr spannend zu fahren. Im Sommer wohl eine Rennbahn, aber bei diesen Bedingungen recht tricky. In der nähe von Lufingen kam ich aus dem Wald und machte mich auf den Weg richtung Oberembrach. Inziwschen machten sich meine Zehen schon negativ bemerkbar. Die Gore Socken halten die Kälte auch nicht auf, es dauert nur etwas länger. Vor Oberembrach meldete meine Lampe noch, dass die Akkus bald fertig sind. Ja toll. Unbedingt im Dunkeln und bei dieser Kälte. Ich schaffte es mit dem Licht aber noch bis nach Oberembrach und konnte dort im romantischen Schein einer Strassenlaterne die Akkus wechseln. (Genau für solche Fälle habe ich immer Ersatz dabei).
von Oberembrach gings dann endlich wieder nach oben. Komisch, im Winter fahre ich lieber rauf :) Ich machte es mir einfach und folgte der Strasse richtung Pfungen. Auf der Höhe bog ich nach rechts ab und nahm die Strasse richtung Sunnenbüel, ich hatte vor dort beim Reservoir vorbei und weiter durch den Wald nach Wülflingen zu fahren.

Beim Aufstieg hörte ich dann aber ein komisches Säuseln, es klang nach einer Flüssigkeit die Ausläuft. Da ich meinen Camelbak nicht dabei hatte, musste es vom Bike kommen. Also schnell Anhalten, Dämpfer, Gabel und Bremsleitungen ansehen. Alles Ok. Komisch, vielleicht habe ich mich ja auch verhört. Ich fuhr weiter, hörte das Geräusch aber bald wieder und wieder und wieder. Beim genaueren Hinhören merkte ich, dass es von der Gabel kommen muss. Also nochmals anhalten und die Gabel mit der Lampe begutachten. Ja tatsächlich: Beim rechten Rohr lief das Öl raus. Da die Gabel abgesenkt war, habe ich schnell den Hebel gedreht um so etwas "Druck abzulassen". Das hat auch nicht viel gebracht, das Öl floss weiter raus. Sch*****.

Immerhin konnte ich mit der Gabel noch nach Hause fahren. Sie war zwar weich wie ein Glace an der Mittagssonne (im Sommer) aber ich konnte noch fahren. Und zum Glück lief das Öl auf der rechten Seite raus und nicht auf der Linken. Dort hätte es auf die Bremse getropft und das wäre noch schlechter gekommen. Ich nahm also den kürzesten Weg nach Hause. Alles der Strasse entlang bis nach Sunnenbüel, wo ich den Facewarmer montierte. Die Abfahrt nach Wülflingen war bei diesen Temperaturen und der weichen Gabel auch nicht so amüsant. Von Wülflingen schlussendlich noch der Strasse entlang bis nach Neftenbach und dann endlich an die Wärme.

Die heisse Dusche und das warme Essen waren dann eine echte Wohltat. Und die 12 WP-Punkte haben mich doch glatt auf Platz eins von unserem Team geschleudert. Mal sehen, wie lange das so bleibt. Vor allem, da ich jetzt kein einsatzfähiges Bike mehr habe :(

Noch ein Foto von der Gabel. Leider am falschen Ort scharf, aber man möge mir vergeben. Es war sehr kalt draussen :)
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.87Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 3:04:23
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 716 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg im dunkeln

Wie am morgen schon erwähnt war ich heute wieder mit dem Bike im Geschäft.
Als ich am Abend im 18:20 Abfuhr war es wie erwartet schon dunkel. Ich hatte vor einen relativ direkten Weg zufahren, da es dunkel und kalt war. Ein Umweg über den Gerlisberg lag aber trotzdem noch drin. Bei Gerlisberg habe ich noch einige Fotos vom Flughafen gemacht, nur sind mir diese nicht so gut wie erhofft gelungen.
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.10Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.9Km/h
  • Zeit: 2:34:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 678 M
  • Google-Earth Datei


direkter Arbeitsweg

Wie gestern schon fuhr ich heute wieder mit dem Bike zur Arbeit. Es war wieder angenehm warm, nur war ich heute nicht so fit wie gestern. Eigentlich nicht verwunderlich, da ich ja seit dem Samstag jeden Tag Biken war und jedes mal waren es über 50 Km. Dementsprechend war ich heute etwas langsamer unterwegs, was man auch an der Zeit erkennen kann. Bei Brütten durfte ich wieder den Himmel bewundern. Am liebsten wäre ich dort hingesessen und hätte den Sonnenaufgang beobachtet. Aber ich musste ja zur Arbeit.
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Da am Nachmittag immer mehr Wolken aufzogen und ich wie schon gesagt nicht so fit war fuhr ich einen mehr oder weniger direkten Weg nach Hause. Den Umweg über Gerlisberg konnte ich aber nicht lassen, denn von dort hat man immer eine schöne Aussicht auf den Flughafen. Von Birchwil fuhr ich der Strasse entlang nach Brütten und nahm dann den Kiesweg runter nach Wülflingen. Inzwischen war es auch schon dunkel und ohne Licht wäre nicht mehr viel gegangen.
Die Tage werden nun definitiv immer kürzer und bis zum beginn der Weinterzeit gehts auch nicht mehr lange. Das ist ein grosser Nachteil am Herbst und Winter.

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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 41.48Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 2:36:15
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 132 bpm
  • Höhenmeter: 596 M
  • Google-Earth Datei

Sonnenauf- und Untergang

Als ich am Morgen das Haus verliess zeigte das Thermometer etwas mehr als 10 Grad an. Es war schon fast warm. Am Himmel waren kaum Wolken zu sehen, was vielleicht aber auch an der Dunkelheit lag. Ich fuhr ein gemütliches Morgentempo. Ich wollte mich am Montagmorgen und dem ersten Tag im Oktober nicht schon hetzten lassen. Bei Brütten legte ich einen kurzen Photohalt ein, obwohl ich am Morgen nicht so gerne anhalte. Aber ich konnte die Sonne nicht unfotografiert aufgehen lassen. Sonst gibts nichts besonderes zu berichten. Eine morgentliche Fahrt zur Arbeit halt.
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Am Abend verliess ich das Büro um ca 18:15 in kurzen Hosen, es war schön warm. Darum entschied ich mich auch, nicht direkt nach Hause zu fahren, sondern einen Umweg via Augwil und Embrach zu machen. Gesagt, getan. Die Temperatur war sehr angenehm, nicht so heiss, dass ich grausam geschwitzt hätte, aber auch nicht zu kalt. Herrlichstes Herbstwetter halt. Vor Eschenmosen musste ich noch meine Lampe montieren, da es so langsam aber sicher eindunkelte.
So fuhr ich halt im Dunkeln von Embrach der Bahn entlang bis nach Pfungen und dann zurück nach Hause. An der Töss war die Feuerwehr noch mit irgendwas beschäftigt. Es sah so aus, als wollten sie die Töss auspumpen. Jedem das seine....
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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 50.52Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 3:11:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 132 bpm
  • Höhenmeter: 689 M
  • Google-Earth Datei

Sonnenauf- und untergang

Dass es heute morgen wieder kalt war, muss ich wohl nicht mehr extra erklären. Da ich heute etwas später unterwegs war, schaute die Sonne schon einwenig hervor als ich bei Brütten oben war. Mit dem wenigen Nebel, der auf den Feldern lag, sah der sehr schön aus. Trotz, oder vielleicht gerade wegen dieser schönen Aussicht kam ich etwas später als geplant im Geschäft an. 1:09 bis ins Geschäft ist ja kein neuer Rekord.
Ab Abend fuhr ich dann mehr oder weniger denselben Weg wie am Morgen, allerdings mit einem kleinen Umweg über Gerlisberg. Da ich morgen eine grössere Tour vorhabe wollte ich meine Beine heute nicht noch unnötig belasten. Der Himmel war am Abend etwas Wolken verhangen, aber es war doch recht klar, sodass man die Berge gut sehen konnte. Kurz vor Brütten war die Sonne dann auch schon recht weit unten den die Wolken waren schön Orange gefärbt.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 41.5Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:34:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 623 M
  • Google-Earth Datei

Es herbstelt

Heute morgen war es mal wieder sehr kalt. Das Thermometer zeigte frostige 4 Grad und so fühlte es sich auch an. Der Aufsteig nach Brütten war allerdings kein grosses Problem, allerdings war die Abfahrt nach Bassersdorf sehr kalt. Das lange Trikot gibt eben doch nicht so warm, da sind die Armlinge besser.
Auf dem Heimweg fuhr ich dann denselben weg wie am letzten Mittwoch schon. Also nach Gerlisberg, Augwil und so oberhalb von Lufingen und Embrach nach Eschenmosen. Und dann via Embrach und Pfungen nach Hause.
Der Herbst zeigt sich nun immer mehr. Die Bäume färben sich immer mehr und die Wege sind je länger desto mehr mit Laub belegt. Ich liebe diese Zeit. Solange das Wetter so gut ist wie jetzt, ist dies meine absolute lieblings Jahreszeit. Die Temperaturen sind nicht mehr so hoch und die Landschaften sehen mit farbigen Wäldern einfach noch besser aus. Nur werden die Tage immer kürzer, aber man kann halt nicht alles haben.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 50.61Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.8Km/h
  • Zeit: 3:12:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 718 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg via Oberembrach

Da das Wetter in der nächsten Zeit ja nicht so rosig aussieht, fuhr ich heute nochmals mit dem Bike zur Arbeit. Trotz der grösseren Tour von gestern. Am Morgen war es noch recht Warm und ich konnte meine Ärmel auch beim ersten Anstieg nach hinten rollen. Da die Strasse von Birchwil nach Bassersdorf heute wieder offen war, brauchte ich heute nicht ganz so lange wie letzte Woche. Aber von einer Rekordzeit bin ich noch weit entfernt.
Am Nachmittag kamen dann immer mehr Wolken und zwischendurch fielen sogar einige Regentropfen. Als ich das Büro dann aber um 18:30 verliess war wieder etwas blauer Himmel zu sehen. So entschied ich mich, nicht den direkten Weg zu fahren. Zuerst fuhr ich aber wie gewöhnlich durch den Wald nach Bassersdorf und von dort rauf nach Gerlisberg. Von dort gings weiter richtung Augwil, allerdings bog ich vor Augwil in den Wald ab und kam so runter nach Oberembrach. Auf dem Weg nach unten konnte ich dann das vordere Schutzblech mal testen. Nun ja, die Beine bleiben nicht sauber, wenn man mit viel Schwung durch ein Schlammloch fährt. Aber das Bike wird weniger schmutzig :) Von Oberembrach fuhr ich der Strasse nach Pfungen entlang, bog dann aber mal nach rechts ab und kam so zum Reservoir auf der Höhe. Dort oben konnte ich dann auch wieder mein Licht montieren und mit viel Schwung nach Wülflingen runter fahren.

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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.15Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 2:56:13
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 130 bpm
  • Höhenmeter: 777 M
  • Google-Earth Datei


Arbeitsweg mit Umweg

Das Wetter lud heute ja wieder zum Arbeitsweg mit dem Bike ein. Über den Hinweg gibts nicht viel zu sagen, ausser, dass ich noch immer nicht sehr fit war. Ich denke, es liegt an einer Erkältung die ich mir irgendwo eingeholt habe. Aber so eine Erkältung hält mich nicht vom Biken ab, da braucht es schon mehr. Demensprechend gab es heute eine neue Rekordzeit, nur halt auf die falsche Seite.
Am Abend sah es dann aber einiges besser. Es fühlte sich an, als ob die Energie, die mir auf den letzten Touren gefehlt hat nun doch noch irgendwo gefunden wurde. Aber vielleicht war es ja auch nur das Epo die Multivitamin-Brausetablette die ich am Nachmittag noch zu mir genommen habe. Wie auch immer, mit viel Druck und dem entsprechenden Tempo düste ich bei angenehmen Temperaturen durch den Hardwald nach Bassersdorf, dort wie üblich rauf nach Gerlisberg, wo ich der Sonne schon beim untergehen zusehen konnte. Sie versteckte sich hinter der Lägeren. Da ich heute so in Schuss war entschied ich mich einen Umweg über Embrach zu fahren. Also weiter nach Augwil, über die Strasse und dann alles dem Wanderweg nach richtung Tössegg. Kurz vor dem Eschenmoser musste ich auch schon meine Lampe montieren, denn im Wald war schon recht finster. Vom Eschenmoser fuhr ich Direttissima runter nach Embrach, im dunklen mit der Lampe schon etwas anders als bei Tageslicht, aber dennoch spassig. Von Embrach gings dann noch dem Bahngleis entlang nach Pfungen und zurück nach Neftenbach.
Nun darf ich stolz noch einige Sonnenuntergangsfotos präsentieren




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 49.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
  • Zeit: 2:58:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 817 M
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