Wieder etwas wärmer

Hmm. So langsam gehen mit die Titel für die Berichte über meinen Arbeitsweg aus. Ich muss etwas kreativer werden.
Wie auch immer. Der Wetterbericht versprach für heute ja gutes. Immer noch kühl, aber nicht mehr so kalt wie gestern. Das Thermometer zeigte am Morgen immerhin 10 Grad an. Ich fuhr wie gestern schon mit meinen geliebten Arm- und Beinlingen. Als ich um 06:28 Abfuhr, war es immer noch recht dunkel und deshalb montierte ich auch meine Lampe. Vor allem durch Wülflingen ist etwas Licht von Vorteil. Auf dem Hinweg gabe es keine besonderen Vorkommnisse, die Strasse nach Bassersdorf war immer noch gesperrt und so musste ich wieder einen Umweg fahren.
Am Abend waren am Himmel kaum Wolken zu sehen und es war angenehm warm. Anfangs fuhr ich noch mit meinen Armlingen, aber die zog ich dann auch relativ Bald ab. Da es noch recht hell war fuhr ich die etwas grössere Route und durfte so wieder mal den Sonnenuntergang bestaunen.

Ach ja:
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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:52:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 778 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg im Dunkeln

Da heute wieder schönes Wetter angesagt war, fuhr ich wieder mit dem Bike zur Arbeit. Morgens um halb sieben war es noch sehr kalt. Das Thermometer zeigte knapp neun Grad an. Mit Arm- und Beinlingen bewaffnet machte ich mich dann auf den Weg. Und schon beim ersten Anstieg hatte ich schön warm. Überall waren Nebelschwaden zu sehen, sehr schön in Verbindung mit der aufgehenden Sonne. Leider habe ich keine Fotos gemacht, aber am Morgen macht es mich oft nicht so an eine Fotopause zu machen. Im Nachhinein ist das eigentlich noch schade.
Am Abend fuhr ich erst um acht Uhr ab. Eine Mitarbeiterin hatte noch ihren letzten Arbeitstag und so waren wir noch im Restaurant nebenan. Um diese Zeit war es schon am eindunklen und deshalb montierte ich auch schon meine Lampe. In Bassersdorf musste ich sie auch einschalten, den vor allem im Wald war es schon sehr dunkel. Kurz vor Gerlisberg habe ich noch sechs Rehe gesehen. Alle zusammen, nur waren sie von meiner Anwesenheit nicht so begeistert wie ich von der ihren. Vor Gerlisberg legte ich noch eine Fotopause ein. Die Fotos vom Flughafen sind leider nicht so gut geworden wie ich gehofft habe, aber es reichen. Von Gerlisberg aus fuhr ich dann den üblichen Weg, mit meiner Lampe war das eigentlich gar kein Problem. Allerdings entschied ich mich dann von Brütten den Kiesweg nach Wülflingen runter zu fahren. Wie auch vorher ohne grosse Probleme, nur in den Kurven musste ich langsam fahren, da das Kurvenlicht noch nicht so fortgeschritten ist. Zudem war es auch mühsam, wenn ich vorne bremste. Man kann sich ja vorstellen was passiert wenn man mit einem Bike mit 150 MM Federweg vorne bremst. Man hat das Licht direkt vor dem Bike auf dem Boden, sieht aber nicht mehr was etwas weiter weg ist. Aber trotz dieser Tücken bin ich gut nach Hause gekommen. Biken im Dunkeln macht eben doch noch Spass.

http://images.t-error.ch/news/445/flughafen.jpg

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.3Km/h
  • Zeit: 2:27:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 662 M
  • Google-Earth Datei

Das Wetter ausnutzen

Solange es schön ist, muss ich das Wetter ja noch ausnutzen. Man weiss ja nie, vielleicht kommt der Winter ja schneller als man denkt. Ich hoffe allerdings, dass wir einen schönen langen und warmen Herbst haben. Nun ja, da das Wetter heute ja noch sehr gut war, ging ich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit, immerhin das erste mal in diesem Monat. Seit dem letzten mal hat sich nicht viel verändert, ausser, dass es am Morgen noch etwas dunkler war. Zudem konnte ich den Sonnenaufgang über Winterthur beobachten. Kurz bevor ich beim Bahnhof Wülflingen war, war der Himmel blutrot.
Auf dem Heimweg sah das ganze ähnlich aus. Ich fuhr erst um 19 Uhr ab und dementsprechend war die Sonne schon recht tief. Ich wählte wieder den Weg über Gerlisberg, Birchwil usw. Nun durfte ich noch den Sonnenuntergang beobachten. Der Himmel färbte sich schön Orange, auch ein Schauspiel, von dem ich nicht so schnell genug bekomme. Vor der Abfahrt habe ich dann wieder mein Licht montiert und beim "Neuburgtrail" konnte ich die Lampe dann auch wirklich gebrauchen. Im Wald war es schon sehr dunkel.
Aber genug geschrieben. Wer möchte darf sich die kitschigen Bilder noch ansehen :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.7Km/h
  • Zeit: 2:48:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 808 M
  • Google-Earth Datei

Biketour und Trottirennen

Heute morgen sah es wieder ähnlich aus wie gestern. Der Wetterbericht sagte zwar gutes voraus, aber ich war da gar nicht so sicher. Ich schwang mich trotzdem aufs Bike und fuhr los Richtung Kyburg. Alles der Töss entlang. An einigen stellen war es sehr schlammig und auch bei den Wurzeln musste ich aufpassen, da diese sehr rutschig waren. Als ich dann zu Kyburg rauf fuhr kam die Sonne doch noch. Die Temperaturen waren noch nicht sehr hoch, aber es war sehr schwül, wodurch ich schnell zu schwitzen begann. Von der Kyburg fuhr ich runter nach Kempttal und folgte danach den Bahngleisen nach Effretikon. Auf Asphaltstrassen fuhr ich so durch Effretikon, weiter nach Lindau und so durch Nürrensdorf. Durch den Wald kam ich dann auf die Strasse zwischen Birchwil und Bassersdorf. Also auf die Strasse die ich immer fahre, wenn ich mit dem Bike arbeiten gehe. Ich überquerte die Strasse und versuchte die Höhe zu halten. Dies war auch nicht weiter schwierig. So kam ich oben an Bassersdorf vorbei und ohne grosse Steigungen nach Gerlisberg. Von Gerlisberg fuhr ich durch Augwil und dann den bekannten weg nach Eschenmosen. Dort bog ich nach rechts ab und kam so nach Embrach. Weiter gings nach Freienstein und dann wieder hoch. Hoch auf den Irchel. Das waren einige sehr anstrengende Kilometer. Vor allem wenn man schon gut 50 Km in den Beinen hat. Vom Ircheltum fuhr ich runter nach Buch am Irchel, denn dort war noch das Motortrotti Rennen. Es waren einige sehr lustige Gefährte unterwegs, aber ich blieb trotzdem nicht allzulange. Von Buch am Irchel fuhr ich noch durch den Wald zur Hueb und düste durch das Tobel zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 62.40Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 3:57:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 1103 M
  • Google-Earth Datei

Biketour via Irchel, Augwil und Brütten

Heute zog es mich mal wieder auf den Irchel. Zuerst gings direkt durch das Tobel zur Hueb. Vor allem an der Sonne war es wieder sehr heiss. Via Irchelturm und Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich eine kurze Pause einlegte und die schöne Aussicht genoss. Dann gings auch schon runter und zwar Richtung Teufen, allerdings bog ich beim Parkplatz nach links ab und kam so von oben an das Schloss Teufen. Weiter gings an der Ruine von Freienstein vorbei und dann runter an die Töss. Darauf folgte ein gemeiner Anstieg. Zuerst rauf nach Rorbas und dann noch weiter Richtung Nussbaumen auf die Höhe. Oben gabs dann erstmal eine kurze Verschnaufpause. Nun gings auf der Höhe weiter. Vorbei an Eschenmosen und oberhalb von Embrach und Lufingen durch nach Augwil. Dieser Weg war mir bisher nur auf die andere Seite bekannt, da ich ihn schon einige male auf dem Heimweg gefahren bin. Von Augwil fuhr ich nach Gerlisberg und dann runter ins Eigental und auf den anderen Seite wieder hoch nach Birchwil. Nun noch ohne grosse Umweg nach Brütten, wo dann die herrliche Abfahrt nach Dättnau folgte. Man merkt schon wie man es mit so einem Bike krachen lassen kann. Mit meinem Wheeler wäre ich wohl nie so dort heruntergefahren. Eine echte Spassmaschine. Schlussendlich fuhr ich über den Kamm des Beerenbergs zurück nach Wülflingen. Eine schöne Tour und vor allem die Abfahrten haben mir heute grausam Spass gemacht :)



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 47.81Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 3:12:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 1064 M
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Herbstlich

Als ich heute morgen um halb sieben losfuhr zeigte das Thermometer gerade mal neun Grad an. Schön, endlich mal nicht so heiss. Mit Bein- und Armlingen war es sehr angenehm. Gerade aus und Bergab konnte ich einen kalten Wind geniessen. Sowas ist am frühen Morgen doch sehr angenehm. Es kam mir schon vor wie im Herbst, ausser dass das Laub am Boden noch fehlte.
Auch auf dem Heimweg war es nicht sehr heiss. Klar, an der Sonne bergauf kam ich schon ins Schwitzen, aber es war sonst sehr angenehm zu fahren. Ich entschied mich noch für einen kleinen Umweg nach Lufingen und wollte dann über Oberembrach wieder hoch fahren, nur habe ich dort die Abzweigung verpasst und der Weg führte mich wieder nach Gerlisberg hoch. Ohne eine Abzweigung nach links. Nun ja, wieder etwas gelernt. Also fuhr ich den Weg, den ich sonst immer fahre. Gegen Ende der Tour und vor allem an schattigen Stellen im Wald war es wieder recht kühl. Sowas mag ich, solange man danach wieder an die warme Sonne kann. (Fast) wie im Herbst.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.62Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.3Km/h
  • Zeit: 3:27:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 1071 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg via Irchel

Als ich heute morgen wieder mit dem Bike zur Arbeit fuhr, war es angenehm kühl. Durch die klare Nacht hatte es endlich mal abgekühlt. Ich spürte meine Beine von gestern noch etwas, aber ich fuhr trotzdem mit viel Druck auf den Pedalen. Als ich beim Geschäft ankam, sah ich dann auch das Resultat. In weniger als 59 Minuten hatte ich den Arbeitsweg hinter mich gebracht. Mit dem Superstroke ist das ein neuer Rekord, mit dem Wheeler war ich schonmal eine Minute schneller. Aber das lässt sich schon noch toppen.
Auf dem Heimweg wollte ich das super Wetter noch etwas ausnutzen und machte einen grösseren Umweg. Anstelle von Gerlisberg ins Rumstal runter zu rumsen, fuhr ich weiter nach Augwil überquerte dann die Lufingerstrasse und blieb auf der Höhe. So fuhr ich oberhalb von Lufingen und Embrach durch. Vor dem Aussichtsturm auf dem Petersboden bog ich dann nach links ab und kam so nach Rorbas und dann nach Freienstein. Von Freienstein bis Teufen gabs eine kurze schonfrist und dann gings auch schon wieder hoch. Das Ziel war die Hochwacht. Auf dem Weg nach oben fragte ich mich einige male, warum ich mir so was antue, aber die Aussicht von oben beantwortete die Frage. Der Himmel war schön rot und die Sonne auch schon recht tief. Da es nun auch schon recht spät war verweilte ich nicht allzulange und fuhr zum Irchelturm, wo ich meine Sonnenbrille im Rucksack versorgte. Inzwischen war es so dunkel, dass ich auch ohne Sonnenbrille an einigen Orten nicht allzuviel sah. Aber ich bin doch noch heil nach Hause gekommen.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 61.56Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:55:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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Rutschpartien

Auch heute war ich wieder mit dem Bike unterwegs. Über den Hinweg gibt es nichts besonderes zu sagen, ausser vielleicht, dass die Kieswege doch noch recht nass waren. Aber die grossen Schlammlöcher konnte man ohne grosse Probleme umschiffen fahren.
Auf dem Heimweg wählt ich mal wieder die Route über Brütten und Dättnau. Bei Brütten gabs dann auch die erste grössere Pause. Und zwar beim Aussichtspunkt bei der Kirche. Von dort blickt man Richtung Pfungen, auch wenn man Pfungen natürlich nicht sieht. Zudem ist der Aussichtspunkt wie schon erwähnt bei der Kirche von Brütten. Diese wurde heute direkt von der Sonne angeschienen, was sehr schön aussah. Nach der Pause machte ich mich auf den Weg runter nach Dättnau. Der Weg war teils recht schlammig und auch die Wurzeln war noch nass, so dass die Abfahrt zu einer kleinen Rutschpartie wurde. Desshalb fuhr ich auch nicht alles, sonder versucht zu Fuss heil herunter zu kommen. Zum Schluss fuhr ich wie das letzte mal schon über den Kamm des Beerenbergs und so runter nach Wülflingen.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.09Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 2:58:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 849 M
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Alternativer Heimweg

Heute bin ich wohl zum letzten mal für diese Woche mit dem Bike zur Arbeit gefahren. Das Wetter sieht nicht mehr so gut aus und ich möchte meinen Beinen und meinem Hintern nun auch mal eine Pause gönnen. Denn seit dem letzten Freitag bin ich jeden Tag auf dem Bike gesessen und habe so 253.35 Km und 4246 Höhenmeter gemacht.
Heute Morgen war ich noch nicht so beisammen. Die Zeit von gut 65 Minuten sagt wohl alles.
Am Abend war ich dann wieder etwas erholter. Ich fuhr heute aber mal einen anderen Weg. Anstelle an Brütten vorbei und oben an Pfungen durch zu fahren, fuhr ich heute seit langem mal wieder den Singletrail von Brütten nach Dättnau. Ich bin diesen Weg schon sehr lange nicht mehr gefahren und wusst auch nicht, ob ich alles schaffen würde, denn ein Teil ist extrem steil. Aber ja: Neues Bike, neues Glück. Und siehe da. Mit etwas erhöhtem Puls bin ich heute alles gefahren und es hat auch noch Spass gemacht. Dort muss ich auf jeden Fall wieder mal runter. Von Dättnau zurück fuhr ich alles auf dem Kamm des Beerenbergs durch. Dort hat es einen schönen Trail, der aber auch immer wieder rauf geht, also nichts mit Trail heizen.
Alles in allem aber eine schöne alternative. Der Rückweg ist gut einen Kilometer kürzer, bietet aber noch etwas mehr Fahrspass. Ich werde dort auf jeden Fall mal wieder durch fahren.

Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 45.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 2:44:52
  • Höchstgeschwindigkeit: 59.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 818 M
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Und einmal mehr mit dem Bike ins Geschäft

Auch bei dem heutigen Wetter konnte ich es nicht lassen und bin wieder mit dem Bike nach Wallisellen gepilgert. Schon am morgen als ich abfuhr war es recht warm und beim ersten Anstieg nach dem Bahnhof Wülflingen schien auch schon die Sonne auf mich nieder. Dementsprechend schnell kam ich auch ins Schwitzen. Heute morgen hatte ich etwas länger ins Geschäft, was nach den vielen Kilometern am Wochenende auch nicht wirklich verwunderlich war. Und schliesslich bin ich ja nicht auf der Flucht, sondern auf dem Weg ins Geschäft.
Auf dem Heimweg sind dann schon einige Wolken aufgezogen und so brannte die Sonne nicht ganze so stark auf mich herunter, aber es war immer noch heiss um ins Schwitzen zu kommen. Und diesmal schaffte ich auch den Weg oberhalb von Neuburg ohne dem Boden hallo zu sagen.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 3:00:26
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 822 M
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