glatter Arbeitsweg

Heute bin ich nach mehr als einer Woche mal wieder auf meinem Bike gesessen. Das ganze im Rahmen des wöchentlichen Arbeitsweges und da für die kommenden Tage tiefe Temperaturen und auch Schnee vorhergesagt sind, wollte ich die "wärmere" Phase noch etwas ausnutzen.
Am morgen zeigte das Thermometer knapp -1 Grad an. Auf dem Weg hoch nach Brütten lag noch etwas hart gefrorener Schnee und jede Menge Eis. An einer Stelle musste ich sogar absteigen und schieben, da ich sonst nicht hoch gekommen wäre. Das Eis und der Schnee machten den Weg dann auch zu einer Holperpiste und die fehlende Federung am Hinterrad machte das auch nicht gerade angenehmer. So bin ich von Brütten alles der Strasse entlang nach Bassersdorf gefahren und schlussendlich hatte ich im Hardwald wieder dasselbe Problem wir vor Brütten. Gefrorene Wege und harter Schnee mit vielen Spuren.

Am Abend sah es ähnlich aus wie am morgen. Wieder -1 Grad und immer noch viel Schnee und Eis auf den Wegen. Zwar etwas weniger als am Morgen aber immer noch zu viel um sich angenehm fortbewegen zu können. So fuhr ich von Bassersdorf wieder alles der Strasse entlang und rutsche dann noch den Weg runter nach Wülflingen. Schlussendlich war ich froh zuhause zu sein, denn meine Beine wollten heute nicht so wirklich.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.85Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 02:49:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 44.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 558.9 Hm
  • Hm pro Km: 14.02
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
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Kalt und rutschig

Gestern verzichtete ich auf eine Biketour da es wieder sehr kalt war und die Sonne auch nicht zeigte. Alles grau in grau.
Heute sahe es leider genau gleich aus, Temperaturen um die -5 und wieder Hochnebel. Nun ja, warm anziehen und trotzdem rauf aufs Bike. Zuerst furh ich wieder mal das Tobel hoch zur Hueb. Auf den Bäumen war der Tau eingefroren was schön aussah.


Oben ging ich in der Hoffnung noch die Sonne zu sehen auf den Irchelturm. Von der Sonne allerdings keine Spur, vermutlich einfach einige Meter zu tief. Schade. Unten konnten ich die Sonne zumindest erahnen, immerhin.



Weiter gings nun via Rütelbuck zur Hochwacht, unterwegs habe ich kaum Fussgänger angetroffen. Der Irchel fast Menschenleer.


Von der Hochwacht nahm ich den Trail runter richtung Berg am Irchel, fuhr dann aber direkt runter an den Rhein und überquerte ihn mit der Brücke bei Rüdlingen. Zuerst musste ich noch etwas nach oben und folgte dem Rhein dann richtung Eglisau. Kurz nach Rüdlingen gabs dann noch einige zugefrorene Wasserfälle zu sehen. Es scheint ja wirklich kalt zu sein.


Etwas weiter in richtung Eglisau, machte ich eine kurze Pause am Rhein. Dort gab es einen halb zugefrorenen Bach und einen Bunker zu begutachten.



Danach fuhr ich weiter nach Eglisau, von dort über den Blattberg nach Glattefelden und über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Nun stand noch der Eschenmoser vor mir, also rauf und auf der anderen Seite wieder runter. Von Embrach noch dem Bahngleis entlang nach Pfungen und so nach Hause.

Die meisten Wege sind nun wirklich zugefroren und sehr glatt. Wenn wir jedes Jahr für eine längere Zeit solche Strassenbedingungen hätten, würde ich mir wohl Spikes anschaffen. Das Swampthing schlägt sich im Schnee sehr gut, hat auf Eis aber natürlich keine Chance. So habe ich heute auch eine Pirouette gedreht, zum glück mit glimpflichem Ausgang. Nun denn, ich hoffe, dass es bald nochmals etwas schneit, damit man wieder auf Schnee und nicht Eis Biken muss.

Auch ja: Heute habe ich auch meinen 200sten Km in diesem Jahr gemacht, dass heisst ich habe schon ein 30stel meines Jahreszieles. Heute vor einem Jahr hatte ich gerade mal hundert Km. Wenn man das nun hoch rechnet.... ;)

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 51.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.2Km/h
  • Zeit: 04:12:06
  • Höchstgeschwindigkeit: 37 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 1001.6 Hm
  • Hm pro Km: 19.48
  • Bike: BMC Superstroke 01
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Wallisellen wird suuber

http://images.t-error.ch/news/208/suuber.jpgDie Gemeinde Wallisellen will nun hart gegen Abfallsünder vorgehen. Eigentlich eine gute Idee, allerdings frage ich mich, wie man das alles durchsetzten will. Wenn nur schon für jegliches spucken zwischen dem Bahnhof und der SMGV eine Busse verteilt würde, könnten die Walliseller mit einer schönen Steuersenkung rechnen. Aber ich denke nicht, dass es soweit kommen wird.
Ich finde es aber lustig, dass gerade Wallisellen solche Gesetze aufstellt, denn in meiner Meinung hat es in Wallisellen einige Plätze, die auch durch ein Spuckverbot nicht schöner werden. Wie zum Beispiel dir Unterführung zwischen dem Bahnof und der Grindelstrasse, oder dem kleinen Urwald vor dem Glattzentrum. Um nur mal zwei Plätze zu nennen.
Ob sich die neue Regelung wirklich bewähr wird sich zeigen, aber ich wage zu bezweifeln, dass ich am Morgen nicht Slalom um die Spucke laufen muss oder dass keine Zigarettenstummeln mehr auf die Gleise geworfen werden.