Heute kam, wie erwartet, mein Garmin Edge 305. Ich habs vor der
Biketour noch schnell ausgepackt und angesehen, aber noch nichts herumgedrückt. Jetzt nach der Tour habe ich etwas mehr Zeit. Mal so meine ersten Eindrücke.
Das Edge ist extrem klein. Ich hatte schon erwartet, dass es nicht mehr so gross ist wie ein Palm, aber es hat etwa dieselben Abmessungen wie mein Handy und der IPod-Nano. (Der IPod ist allerdings noch etwas dünner). In der Hand macht das GPS einen soliden Eindruck, der Bildschirm ist gut ablesbar. Mitgeliefert wurden zwei halterungen, eine für den Lenker und eine für den Vorbau. Das finde ich sehr gut, so kann ich das Edge an de Vorbau montieren, wo es bei Stürzen besser geschützt ist und so habe ich am Lenker auch noch Platz für die Glocke und die Lampe. Dabei ist zudem ein Pulsmesser, ein Trittfrequenzmesser und ein Sensor um die Geschwindigkeit zu messen, falls es mit dem GPS nicht möglich ist. Zum Beispiel in einem Tunnel. Fehlen dürfen natürlich das Ladegerät sowie das USB Kabel nicht. Zu meinem Erstaunen ist es ein Stinknormales USB Kabel, ohne einen speziellen Stecker bei GPS. Gut gemacht, Garmin.
Nach dem Einschalten des Gerätes will zuerst mal der Wissensdurst gestillt werden, Zeit, Zeitzone, Sprache usw. Danach werden die Sateliten gesucht und auch gefunden. Und das im Haus. Sehr gut, dann wird es im Wald wohl auch keine Probleme geben. Danach habe ich mich mal durch die Menues geklickt. Die Bedienung stellt kein Problem dar und ist sehr intuitiv. Ich habe zuerst alle Daten richtig eingestellt. Distanzangaben in Metern, usw. Mit einer Höhenangabe in Fuss kann ich nicht viel Anfangen. Auch die Felder, die auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen, können definiert werden. Dabei reichen die Möglichkeiten von Distanz, Geschwindigkeit bis hin zu Sonnenauf- und untergang. Nun ja.
Am Bike habe ich noch nichts montiert und bewegt habe ich das GPS auch noch nicht gross, aber das kommt morgen noch. Da habe ich genug Zeit und das Wetter soll ja aufgezeichnet sein. Da steht einer Biketour mit GPS nichts im Wege.
Ach ja. Der Camelbak HAWG ist natürlich auch gekommen. Er ist einiges grösser als das Edge, aber irgendwie habe ich am Edge momentan mehr Freude. Aber was mir bisher am Rucksack aufgefallen ist.
Wieder ein 3 Liter Behälter, das reicht locker. Es hat sehr viele Taschen, grosse kleine mittlere. Sogar eine für den MP3 Player, aber beim Biken Musik hören ist nichts für mich. Verarbeitet ist er sehr gut und es wurde an alles wichtige gedacht. Ein Camelbak halt :)

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