herbstliche Fototour

Eigentlich hatte ich diese Woche frei, da ich aber immer wieder unterwegs war, bin ich gar nicht richtig zum Biken gekommen. Diesen Freitag hatte ich nun aber Zeit und als sich der Hochnebel etwas vor 14 Uhr dann auch noch auflöste schwang ich mich gleich aufs Bike. Bewaffnet mit der Spiegelrefelx und dem grossen Tele-Objektiv gings mal wieder auf eine Foto-Tour.
Den ersten Halt machte ich etwas oberhalb von Bebikon, wo man noch eine gute Aussicht auf den Säntis und die Churfirsten hatte, nur leider war es ein bisschen dunstig.



Weiter gings zum Irchelturm, wo sich der Wald in den schönsten Herbstfarben präsentierte und wo nun auch immer mehr Laub am Boden liegt. Genau so liebe ich den Herbst!



Den nächsten Halt machte ich wie üblich beim Rütelbuck.


Und dann fuhr ich weiter zur Hochwacht, wo ich nochmals einige Fotos schoss.



Danach nahm ich noch den einen oder anderen Trail mit bevor es wieder zurück zum Irchelturm und danach zum ehemaligen Schanzentrail ging. Oben habe ich nochmals einige Fotos geschossen und bin dann zurück nach Hause gefahren.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 28.93Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11Km/h
  • Zeit: 02:38:17
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 775.1 Hm
  • Hm pro Km: 26.79
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Höhenmeter sammeln im Herbst

Lustigerweise habe ich letzten Samstag hier geschrieben, dass das wohl die letzte Biketour in diesem Jahr mit kurzen Hosen sein würde, aber schon eine Woche später bin ich wieder mit kurzen Hosen auf dem Bike gesessen. Nach dem gestrigen nassen und stürmischen Tag war für das ganze Wochenende schönes und warmes Wetter angesagt und das habe ich genutzt um mal wieder eine lange Biketour zu fahren. Das Ziel war meine beliebte Höhenmeter-Sammeln Tour zu fahren. Da die Tage inzwischen ja schon recht kurz sind und es schon kurz nach 17 Uhr dunkel ist, bin ich etwas früher als üblich losgefahren.
Als ich los fuhr zweigte das Themometer schon gute 15 Grad an und so war ich mit kurzen Hosen, Knielingen und dem Langarm-Trikot recht gut bedient, denn bergauf und an der Sonne stieg das Thermometer doch auf über 17 Grad.
Ich glaube, die Tour muss ich hier nicht mehr gross beschreiben, da ich die inzwischen doch schon einige mal gefahren bin. Den ersten Halt machte ich wie üblich bei Lendikon:


Etwas oberhalb von Hermatswil legte ich die nächste Pause ein, hier mit einer super Aussicht aufs Tösstal, den Säntis und die Churfirsten. Nur leider hatte ich mein Tele-Objektiv nicht dabei und mit dem Weitwinkel sieht man die Gipfel halt nicht wirklich.


Weiter gings zum Hochlandenberg und der Weg hoch war wie immer sehr anstrengend, dafür ist der Trail danach umso besser.


Die letzte Pause machte ich dann auf dem Schauenberg oben, wo es überraschend viele Leute hatte. Unterwegs habe ich recht wenige Fussgänger angetroffen, aber dort oben, waren doch recht viele Leute. Die Aussicht war auch von dort oben sehr gut, nur fehlte mir eben das Tele.


Die Trails runter ins Tösstal waren wieder richtig spassig und glichen eine Überraschungsei. Wegen dem Laub sieht man nicht was darunter ist und so bin ich manche male mit Schwung über eine grosse Wurzel oder in ein Schlammloch gefahren, aber glücklicherweise immer auf dem Bike geblieben.
Zum Schluss gings noch über den Beerenberg zurück nach Neftenbach und da musste ich wirklich kämpfen. Zuerst bergauf und dann auch noch bergab, die Beine fühlten sich recht leer an, was auf der Holper-Piste mit dem Hardtail eher unpraktisch ist.
Schlussendlich habe ich es doch noch geschafft und war froh, als ich zuhause war. So kamen immerhin 75 Km, fast 2200 Hm und 25 Winterpokal-Punkte zusammen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 75.8Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.8Km/h
  • Zeit: 06:25:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 2186 Hm
  • Hm pro Km: 28.84
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

schöne, warme Herbsttour

Da für den Samstag noch gutes Wetter und den Sonntag Regen angesagt war, wollte ich heute nochmals eine schöne Tour fahren. Die Temperaturen lagen, wie schon letztes Wochenende bei gut 15 Grad, also noch warm genug für die kurzen Hosen.
Als erste fuhr ich über den Taggenberg und die Chöpfi zum Schützenweiher bei Winterthur-Ohringen und von dort gleich weiter nach Seuzach. Nach einem kurzen Aufstieg kam ich zur Mörsburg, wo ich eine erste Fotopause machte.


Weiter gings dann nach Dinhard, Welsikon und von dort mit mehreren Umwegen via Rutschwil nach Hettlingen und Henggart. Per Telefon hatte ich mich dann mit Stee auf dem Irchel verabredet, da er auch noch etwas biken wollte und so fuhr ich erstmal hoch nach Hünikon, von dort irgendwo durch den Wald zwischen Desibach und Bebikon durch und schlussendlich kam ich so von hinten zum Irchelturm hoch und dort habe ich mich dann mit Stee getroffen.


Wir fuhren dann unseren üblichen weg via Rütelbuck zur Hochwacht und dann wieder zurück zum Fortenirchel, wo wir die letzte Pause einlegten.


Zum schluss gings noch den Schanzentrail runter nach Dättlikon und von dort zurück nach Hause, was immerhin 47 Km gab. Schön wars, auch wenn ich befürchte, dass das der letzte so warme Tag in diesem Jahr war.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 47.26Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 03:10:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 926.7 Hm
  • Hm pro Km: 19.61
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

schlammige Herbsttour

In der Nacht auf den Samstag hat es ja doch noch etwas geregnet und so waren die Strassen am morgen noch immer recht Nass und die Trails dementsprechend auch. Eigentlich ideales Wetter für das Chameleon, aber das ist wegen dem Tretlager ja noch immer Out-of-Order. So fuhr ich heute halt mit dem Superstroke und der EOS im Gepäck los, das Ziel war erstmal der Irchel. Wie erwartet war es im Tobel etwas schlammig und rutschig, aber alles ohne Absteigen fahrbar.


Vom Irchelturm gings dann weiter zum Rütelbuck, wo meine eine gute Aussicht über das Weinland hatte, das noch immer im Nebel lag.


Weiter gings zur Hochwacht wop ich heute mal keine Fotos schoss und von dort nahm ich gleich den schönen Trail runter richtung Berg am Irchel. Untern angekommen musste ich die soeben vernichteten Höhenmeter wieder gutmachen und so gings wieder nach oben. Weil aber noch geschossen wurde nicht ganz auf dem Weg, den ich vor hatte. So gings also wieder in richtung Hochwacht, ich fuhr aber nicht ganz nach oben, sondern etwas aussen rum, kam so erstmal zur Nagelfluh-Höhle und danach fast zum Forenirchel. Ich nahm zuerst aber den Trail runter richtung Teufen mit, welcher richtig schalmmig, aber doch spassig zu fahren war. Unten angekommen, gings wieder nach oben, diesmal zum Forenirchel für eine weitere Fotopause.


Weiter gings wieder über einige schalmmige und rutschige Trails nach Freienstein und dann gleich weiter zum Blindensteg. Wo so langsam aber sicher die Sonne rauskam.


Das nächste Ziel war nun der Tisch und mit der Sonne wurde es nun auch wieder etwas wärmer. Und bei den Sonnenstrahlen musste ich unterwegs auch noch einige Fotos schiessen.



Oben auf dem Tisch schoss ich nochmals einige Fotos.


Nun gings weiter zum Aussichtspunkt etwas oberhalb von Pfungen. Das heisst erstmal zur Hauptstrasse die von Pfungen nach Oberembrach führt und dann auf der anderen Seite wieder hoch. Und auf dem Weg zum Ausscihtspunkt habe ich kurz einen halt gemacht und in diesem Moment sind ca 10 Wildschweine 20 Meter vor mir über den Weg gerannt. Ein etwas mulmiges Gefühl hatte ich schon, aber die Tiere haben mich nicht weiter beachtet. Scheinbar war da eine ganze Familie unterwegs, denn es hatte einige recht grosse und auch kleinere Schweine drunter. Leider hat es aber nicht gereicht um ein Schwein Foto zu schiessen.


Vom Aussichtspunkt gings dann runter nach Pfungen und so zurück nach Hause. Dort hiesses noch schnell duschen und dann ab an die Metzgete. Auch wenn es dort kein Wildschwein gab.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 42.17Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12Km/h
  • Zeit: 03:31:13
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 1199 Hm
  • Hm pro Km: 28.43
  • Bike: BMC Superstroke 01

ein perfekter Herbsttag

Der diesjährige November hat heute mit einem perfekten Herbsttag begonnen. Letztes Jahr sah es ja ganz anders aus. Wegen dem perfekten Wetter und da ich mit der Spiegelreflex und meinen neuen Lieblings-Objektiven unterwegs war, gibts heute mehr Fotos als Text.

Ich bin um ca halb 11 losgefahren und das im dicksten Nebel. Von der Sonne war noch nichts zu sehen. So fuhr ich erstmal durch das Tobel zur Hueb und von dort richtung Irchelturm. Kurz oberhalb der Oberen Hueb drückte dann langsam aber sicher die Sonne durch den Nebel und da musste ich schon zum ersten mal die Kamera auspacken.


Darauf fuhr ich hoch zum Irchelturm, wo auch schon einige Fussgänger unterwegs waren. Seit langem bin ich mal wieder auf den Turm gestiegen und es hat sich gelohnt. Nur wenig unterhalb war rundherum ein schönes Nebelmeer.



Weiter gings wie üblich zum Rütelbuck, wo ich auch wieder einige Fotos machen musste.



Die nächste Fotopause gabs dann bei der Hochwacht. Hier lag die Nebel-/Wolkengrenze nur wenig unterhalb der Höhe der Hochwacht und so war die Aussicht sehr begrenzt. Nicht ein Hügel schaute es dem Gewölk. So gabs halt einige Fotos von der Höhe.


Da ich heute noch kurz nach Flaach musste, stürzte ich mich von der Hochwacht runter ins Nebelmeer. Teilweise war die Sicht recht bescheiden und ich musste etwas vom Gas gehen. Aber eigentlich mag ich solche Stimmungen. Von Flaach gings wieder durch Berg am Irchel hoch richtung Hochwacht. Logischerweise musste ich zwischendurch noch ieinige Fotopausen machen.



Da bei der Hochwacht inzwischen auch schon recht viele Leute waren fuhr ich erstmal weiter richtung Forenirchel, aber unterwegs machte ich bei der Nagelfluh-Höhle.


Wie gesagt fuhr ich danach weiter zum Forenirchel, wo ich die letzte Fotopause machte. Inzwischen hat sich der Nebel in die tieferen Lagen gelockert und man sah wieder bis nach unten. Dafür zogen langsam aber sicher Schleierwolken auf.



Vom Forenirchel nahm ich als erstes den Trail richtung Freienstein, kämpfte mich dann aber nochmals auf die Höhe des Irchelturms hoch, vo wo ich den Schanzentrail nach Dättlikon mitnahm. Dort gings gleich weiter nach unten zum Blinden-Steg. Auf der anderen Seite habe ich das Bike bis zum Parkplatz getragen und folgte danach den Bahngleisen bis nach Pfungen. Nun gings noch durch Neftenbach bis nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.69Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.1Km/h
  • Zeit: 03:27:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 41.5 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 692.3 Hm
  • Hm pro Km: 17.44
  • Bike: BMC Superstroke 01
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herbstliche Ircheltrails

Heute zeigte sich das Wetter nach einigen Regentagen wieder von der besseren Seite. Zwar immer noch bewölkt und mit Temperaturen um die 15 Grad und Wind recht kühl, dafür aber trocken. So habe ich mich um 11 Uhr mit Stee verabredet um noch einige Trails auf dem Irchel zu fahren.
Ich habe wieder das Chameleon aus der Garage genommen um machte mich kurz vor 11 auf den Weg zu Stee. Von ihm aus fuhren wir erstmal durch das Tobel auf den Irchel, um doer eine kurze Pause zu machen.


Weiter gings über leicht feuchte und mit viel Laub belegte Wege. Ehrlich gesagt mag ich den Herbst so, da darf es gerne etwas nass und dreckig sein. Vom Irchelturm fuhren wir erstmal zum Rütelbuck und dann quer über den Irchel zum Forenirchel, wo wir eine kurze Pause machten.


Vom Forenirchel nahmen wir den Trail runter zum Schloss Teufen und kämpften uns von dort wieder hoch zur Hochwacht. Von dort gings gleich weiter und zwar auf der anderen Seite runter richtung Buch am Irchel. Die Trails waren sehr gut fahrbar, teilweise zwar etwas schlammig, meist aber nur leicht feucht uns so sehr griffig. Nur beim Laub musste man halt aufpassen. Unten angekommen machten wir uns an den nächsten Aufstieg und fuhren gleich zum Schanzentrail. Bevor wir uns den Trail runter stürzten, machten wir noch einen letzten halt.


Der Trail war heute wie erwartet nicht ganz so gut fahrbar wie am letzten Mittwoch und da ich mit dem Hardtail unterwegs war, habe ich die meisten Schanzen ausgelassen. Vielleicht ein andermal. Von Dättlikon fuhren wir am Schloss Warth vorbei zurück nach Hause. Trotz "nur" 30 Km hats Spass gemacht und es wieder mal schön draussen zu sein.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 30.39Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.5Km/h
  • Zeit: 02:38:15
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 882.8 Hm
  • Hm pro Km: 29.05
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei