Schöne Herbsttour

Das heutige Wetter war ja noch besser als von Meteo angekündigt. Als ich kurz nach elf Uhr abfuhr, war am Himmel keine Wolke zu sehen, allerdings war es noch recht kühl. Ich fuhr demensprechend mit Arm- und Beinlingen los. So war es, zumindest am Anfang sehr angenehm.

Das erste Ziel war heute mal wieder der Irchel. Also zuerst das Tobel hoch, der Weg war immer noch Nass. Vor allem der letzte, sehr steile Teil, war mir etwas zu nass und rutschig um ihn zu fahren. Wie ich bei der Hueb feststellen durfte war es heute sehr klar und die Aussicht auf Winterthur nicht mal so schlecht. Auf den Wegen hatte es wohl wegen den Regengüssen in der letzten Ziel viel Laub. Mir gefällt das sehr, vor allem das Rascheln uter den Rädern. Allerdings muss man da auch vorsichtig sein, da feuchtes Laub sehr rutschig ist. Die erste Pause legte ich dann beim Rütelbuck ein, wo ich die schöne Aussicht richtung Norden geniessen konnte.




Weiter ging es bei angenehmen Temperaturen zur Hochwacht. Auch hier hatte es wieder viel Laub auf den Wegen. Glücklicherweise hatte es aber kaum Fussgänger, ich hätte erwartet, dass es bei diesem Wetter mehr Leute unterwegs hätte.



Von der Hochwacht fuhr ich runter richtung Teufen. Zuerst die Treppe runter und so dem Wanderweg entlang, fast bis zum Parkplatz oberhalb von Teufen. Allerdings fuhr ich von dort nicht runter nach Teufen, sondern fuhr um den Irchel und kam so in der Nähe von Berg am Irchel auf die Asphaltstrasse. Dieser folgte ich für eine kurze Zeit und düste dann einen kleinen Weg runter zum Schwimmbad von Flaach. Dort folgte ich dem Rhein, bis ich zum Thurspitz kam. Da es inzwischen schon etwas wärmer geworden war und es von nun an immer etwas rauf ging, zog ich mal meine Beinlinge ab.



Nun folgte ich der Thur, bis zur Brücke bei Flaach. Dort überquerte ich die Thur und folgte ihr einfach auf der anderen Seite. Der Weg dort ist schön schmal und sehr spannend zum Fahren. Egal in welche richtung. Allerdings muss man dort immer auf die Fussgänger aufpassen, nur waren heute kaum Wanderer unterwegs. So konnte ich mit einem schönen Tempo diesen Weg fahren. An einem Ort rächte es sich noch, dass ich die Beinlinge abgezogen habe. Brennnesseln auf beiden Seiten. Uaaaa. Sehr unangenehm. Der nächste halt legte ich kurz vor Andelfingen ein.



Von dort machte ich mich auf den Weg zum Husemersee. Schon in Andelfingen war ein Wegweiser damit beschriftet. Dementsprechend war es keine grosse Kunst den Weg dorthin zu finden. Der Weg führte hauptsächlich über breite Kieswege ohne grosse Höhenunterschiede. Einfach die Beine arbeiten und den Blick schweifen lassen. Am Husemersee angekommen machte ich wieder eine kurze Pause. Etwas essen und die nervigen Mücken von mir fernhalten. Auch eine Art von Sport :)



Ohne ein wirkliches Ziel fuhr ich immer richtung Osten. Manchmal ohne zu Wissen wo ich eigentlich bin. Das mache ich noch gerne, an jeder Kreuzung spontan entscheiden wo es weitergeht. So findet man immer wieder neue und auch schon bekannte Wege und Orte. Bei dem heutigen Wetter musste ich bei jeder zweiten Ecke anhalten um ein Foto zu machen, vor allem mit den sich verfärbenden Bäumen sieht das ganze sehr schön aus. So kam ich an Truttikon und Gisenhard vorbei und landete schliesslich in Waltalingen. Die haben noch eine schöne Burg, wie heute feststellen konnte.



Nun war es an der Zeit wieder mal richtung Heimat zu fahren. Der Wanderweg richtung Hettlingen war dazu sehr gut geeignet. So kam ich an einem weiteren See Weiher vorbei und dort war noch jemand am Schwimmen. Brrr... Das wäre mir viel zu kalt, aber jedem das seine. Ich fuhr weiter, an Ossingen vorbei, durch Burghof und kam so wieder an die Thur. Leider ist die Thur relativ weit unten und darum durfte ich wieder einige Höhenmeter erkämpfen. Also hoch durch Gütighausen und Oberwil. Dann hatte ich die Höhe auch und der Weg führte mich an Däggerlen vorbei bis nach Hettlingen. Schon fast zuhause gings zum Schluss noch über den Taggenberg.



Bei diesem Wetter macht Biken einfach Spass. Angenehme Temperaturen, schöne Wälder und Laub auf den Strassen. Da verwundert es mich schon etwas, wenn man dann von überall hört, dass nun der Herbst kommt und das schöne Wetter vorbei ist.

Herzliche Gratulation, du hast bis hier gelesen. Hätte ich nicht erwartet ;)

Nun noch die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.17Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 4:17:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 916 M
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Kleine Samstagstour

Als ich heute los fuhr bemerkte ich relativ schnell, dass ich nicht so fit war wie angenommen. Steigungen musste ich immer in einem sehr kleinen Gang und dementsprechend langsam fahren. Deshalb entschied ich mich auch nur eine kurze Tour zu fahren. Zuerst über den Taggenberg zu Chöpfi. Und so weiter am Schützenweiher vorbei, durch Seuzach und dann hoch zur Mörsburg. Dort legte ich eine erste Photopause ein und genoss das schöne Wetter. Ich war Kurz/Kurz unterwegs und das war gerade angenehm. Weiter gings runter nach Dinhard und dann etwas dem Bahngleis entlang. Vor dem Bahnhof Thalheim/Altikon wollte ich die Bahnlinie überqueren, nur waren die Schranken geschlossen. Nach dem zwei Thurbos in gemütlichem Tempo vorbeigefahren waren und gut 15 Minuten verstrichen waren gings dann endlich weiter. Ich machte mich auf zum Gurisee, gleich in der nähe und bietet etwas Entspannung. Dort legte ich dann auch die zweite Pause ein und beobachtete die zahlreichen Libellen. Nachdem ich wieder etwas Energie getankt hatte fuhr ich via Hettlingen und Ohringen zurück nach hause.
So gab es keine Mordstour, aber ich war zumindest etwas an der frischen Luft und habe mich bewegt. Nun hoffe ich, dass ich morgen etwas besser mag.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 27.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.8Km/h
  • Zeit: 1:44:11
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 562 M
  • Google-Earth Datei

Weinland Motocross und Biketour

Das Ziel der heutigen Biketour war das Weinland Motocross in Dättwil. Ich traf mich um 12 Uhr mit Steh und wir machten uns gleich auf. Zuerst über den Taggenberg und dann via Hettlingen und Henggart an Humlikon vorbei nach Andelfingen. Dort waren auch schon Wegweiser aufgestellt und so hörten wir das Brummen der Motoren auch schon bald. Wir fuhren mit unseren Bikes an einer langen Autoschlange vorbei. Anscheinend waren wir nicht die einzigen. Das bestätigte sich auch als wir dann auf dem Gelände waren. Es war gut gefüllt aber wir fanden dennoch einen guten Platz. Etwas erhöht, gleich bei einem Sprung. Als wir ankamen waren die Seitenwagen unterwegs und darauf folgten die 125er. Ich machte mich dann auch ans Fotografieren. Die Resultate sind unten zu sehen. In solchen Fällen merkt man, dass eine Spiegelreflex schon einige Vorteile hätte. Zum einen gibt es mit meiner Kamera fast keine Tiefenschärfe und auch die Blende 8 ist das höchste. Vor Mitzieher wäre eine kleinere (höhere) Blende einiges besser. Aber ja, dafür habe ich halt ein "Megazoom". Nachdem wir mehrmals den Platz gewechselt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg. Wir wollten nicht direkt zurück, als fuhren wir zur Thur runter und folgten Ihr bis zur Brücke bei Flaach. Dort überquerten wir sie, fuhren durch Flaach, das Eigental hoch, durch Gräslikon und machten uns an den grässlichen aufstieg zur Hochwacht. So bezwangen wir den Irchel ein weiteres mal. Via Rütelbuck, Irchelturm und Hueb fuhren wir zurück nach Neftenbach.
Zudem schaffte ich heute meinen 3000sten Kilometer. Lustig, denn gestern fuhr ich den 1000sten Kilometer mit dem Superstroke und jetzt sinds schon 3000 in diesem Jahr. Ich hoffe, dass das Wetter noch mitmacht und ich so noch über die 5000er Grenze komme. Aber bei unserem Wetter weiss man ja nie.












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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.30Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.0Km/h
  • Zeit: 2:48:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 61.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 560 M
  • Google-Earth Datei

Im Flachland

Als ich heute aufstand, sah es nach einem Indoor Tag aus. Der Himmel war grau, die Strasse nass. So bin ich wenig motiviert zum Biken. Als sich der Himmel am Nachmittag dann doch noch öffnete und die Sonne sich zeigte, entschied ich mich dafür, noch eine kleine Tour zu machen.
Zuerst fuhr ich mal auf den Taggenberg hoch. Das hört sich nun nach mehr an als es ist. In 10 Minuten ist man locker oben. Weiter gings dann dem Veloweg entlang Richtung Seuzach. Vorbei an Ohringen wo sie wieder mal am Polo spielen waren. Ich bog dann aber nach Hettlingen ab kam so an Welsikon vorbei. So landete ich beim Gurisee. See ist zwar etwas übertrieben, Teich trifft es eher. Ich legte dort eine erste Pause ein und genoss die inzwischen schon schönen Temperaturen. Weiter ging es dann an Thalheim vorbei nach Gütighausen, wo ich wieder eine Photopause machte. Die Auswirkungen des Hochwassers waren hier sehr gut zu sehen. Es machte mich auch nicht wirklich an, der Thur zu folgen. Das wäre wohl etwas zu schlammig. Stattdessen fuhr ich durch Burgdort und kam so nach Ossingen. Nach einigen Kilometern war ich auch schon in Andelfingen.Dort entschied ich nach Hause zu fahren. Und zwar den Weg, den ich meistens fahre wenn ich dort bin. Via Humlikon, Henggart und zum Schluss nochmals über den Taggenberg.
Eine nett kleine Tour mit wenigen Höhenmetern. Heute wäre ich mit meinem Wheeler einiges besser dran gewesen. 150 Milimeter Federweg auf Kiestrassen ist einfach ein Overkill. Aber Spass hatte es trotzdem gemacht.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 38.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.1Km/h
  • Zeit: 2:06:45
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 529 M
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Kurze Vollgastour

Heute fuhr ich nur eine kurze Tour, diese aber relativ schnell. Das sieht man ja auch der Durschnittsgeschwindigkeit (18.4) und dem durchschnittlichen Puls (149).

Zuerst fuhr ich über den Taggenberg zur Chöpfi und dann runter zum Schützenweiher, wo es extrem viele Leute hatte. Ich mag solche Menschenaufläufe nicht wirklich. Ich fuhr also weiter via Seuzach zur Mörsburg hoch und dann hinten runter und wieder nach Bänk hoch. Von dort dann nach Hettlingen runter und so an den Näfbach. Ich fuhr eine weile dem Näfbach entlang, bog dann aber nach Links ab unf folgte dem Bahngleis eine kurze Zeit, bevor ich nach rechts abbog und über den Taggenberg wieder nach hause fuhr.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 23.37Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.4Km/h
  • Zeit: 1:16:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 283 M
  • Google-Earth Datei

Der Thur entlang

Bei strahlend blauem Himmel und gut 25 Grad machte ich mich heute Mittag wieder auf den Weg. Zuerst über Bebikon auf den Irchelturm. Von dort machte ich einen kleinen Abstecher zur Südflanke und fuhr so zur Hochwacht. Dann fuhr ich runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. Von dort gings dann alles der Thur entlang nach Andelfingen. Auf der linken Thurseite (aus der Fahrrichtung gesehen) hat es einen wunderbaren Trail. Zu meinem Erstaunen hatte es auch nicht allzuviele Fussgänger. Von Andelfingen fuhr ich noch etwas nach Norden und kam so am Huusemersee vorbei. Ich folgte danach dem Wanderweg wieder zurück nach Andelfingen. Dann gings hauptsächlich auf Velowegen zurück via Hettlingen und Henggart. Schlussendlich gabs noch einen kleinen abstecher über den Taggenberg und schon war ich wieder zuhause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 03:00:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 462M
  • Google-Earth Datei

Schlammschlacht

Heute war mal wieder einer der wenigen Tag bisher, an denen ich zuhause war und es nicht regnete. Als sich der blaue Himmel dann auch noch zeigte, konnte ich nicht anders und schwang mich aufs Fahrrad. Zuerst gings mal in die Chöpfi und dann weiter über den Schützenweiher zur Mörsburg. Danach über Bänk nach Hettlingen und dann via Seuzach zurück. Durch den Regen der letzten Woche waren die Wege schön nass und wenn man mal abseits von den breiten Kiesstrassen fuhr, so sank man schön in den Schlamm ein. Ein lustiges Fahrgefühl. Die Temperaturen lagen um die 14 Grad was sehr angenehm war, zwischendurch gab es vereinzelte Regentropfen, was aber wirklich mühsam war, war der Wind. Er schien immer von vorne zu kommen.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.27Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
  • Zeit: 1:40:14
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.20Km/h