nochmals Höhenmeter sammeln

Im Gegensatz zum letzten Wochenende war das Wetter diesmal unter der Woche nicht so gut, für das Wochenende war aber perfektes Wetter vorhergesagt, was wieder nach einer grossen Biketour geschrieben hatte. Ich hatte mir für den Samstag wieder die Höhenmeter-Sammeln Tour ausgesucht, diesmal allerdings in der grossen Variante.
Um 10 Uhr gings mit kurzen Hosen und Knielingen und einem Langarmtrikot los, die Temperaturen lagen schon bai gut 15 Grad und am Himmel war kein Wölkchen zu sehen. Die Ärmel konnte beim ersten Anstieg nach Neuburg schon mal nach hinten krempeln und dort blieben sie dann auch den ganzen Tag. Anfangs fuhr ich wieder denselben Weg wie letzten Samstag schon. Also nach Dättnau, Weisslingen und hoch nach Lendikon, wo ich die erste Pause machte.


Diesmal gings wieder runter nach Madetswil, von dort aber über den Hügel nach Gündisau und auf der anderen Seite gleich wieder Hoch nach Hermatswil.


Via Schönau fuhr ich nach Blitterswil und dort folgte der sehr steile Anstieg zum Hochlandenberg und da war auch wieder schieben angesagt. Oben angekommen, stand dann aber eine kleine Verpflegungspause an.


Der steile Aufstieg zum Hochlandenberg wieder durch den schönen Trail runter nach Tablat aber wieder locker gut gemacht, nur folgte darauf schon wieder die nächste steile Rampe zum Chäfer. Oben auf der Höhe hatten die Förster auch noch eine kleine Strassensperre eingebaut und den Weg etwas umgepflügt.


Nach dem schönen Trail gings kurz dem Veloweg entlang bis nach Turbenthal und dort folgte schon wieder eine Rampe. Das nächste Ziel war der Schauenberg, also gings erstmal hoch zum Ramsberg. Die Strasse dorthin ist recht steil und teilweise auch schön an der Sonne. So bin ich wieder richtig ins Schwitzen gekommen und das Thermometer vom Velocomputer hat auch über 29 Grad angezeigt. Immerhin ist der Weg nach Ramsberg danach meistens im Wald.


Der Trail vom Schauenberg runter machte wieder mal sehr viel Spass, mit dem Nomad kann man auch bei den gröbsten Wurzeln einfach draufhalten, Federgabel und Hinterbau verrichten ihren Dienst sehr gut.
Unten angekommen, folgte ich dem Veloweg bis nach Kollbrunn, bog dann aber nach Brünggen ab und kam so noch zur Kyburg.


Inzwischen hatte ich schon über 60 Km und 2000 Hm in den Beinen und so entschied ich mich denselben Weg zurück zu fahren den ich auch gekommen bin. Also gings am Rosberg vorbei nach Dättnau und von dort über den Hügel nach Wülflingen. Bei den letzten Anstiegen musste ich noch etwas beissen, aber ich hatte ja Zeit und musste mich nicht beeilen.
Das war wieder mal eine perfekte Tour. Schöne (und viele) Trails, kaum Fussgänger unterwegs und bomben Wetter. (Und meine Kondition scheint den Winter gut überlebt zu haben)

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 79.65Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.5Km/h
  • Zeit: 06:22:59
  • Höchstgeschwindigkeit: 58.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 2354 Hm
  • Hm pro Km: 29.55
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Höhenmeter sammeln im Herbst

Lustigerweise habe ich letzten Samstag hier geschrieben, dass das wohl die letzte Biketour in diesem Jahr mit kurzen Hosen sein würde, aber schon eine Woche später bin ich wieder mit kurzen Hosen auf dem Bike gesessen. Nach dem gestrigen nassen und stürmischen Tag war für das ganze Wochenende schönes und warmes Wetter angesagt und das habe ich genutzt um mal wieder eine lange Biketour zu fahren. Das Ziel war meine beliebte Höhenmeter-Sammeln Tour zu fahren. Da die Tage inzwischen ja schon recht kurz sind und es schon kurz nach 17 Uhr dunkel ist, bin ich etwas früher als üblich losgefahren.
Als ich los fuhr zweigte das Themometer schon gute 15 Grad an und so war ich mit kurzen Hosen, Knielingen und dem Langarm-Trikot recht gut bedient, denn bergauf und an der Sonne stieg das Thermometer doch auf über 17 Grad.
Ich glaube, die Tour muss ich hier nicht mehr gross beschreiben, da ich die inzwischen doch schon einige mal gefahren bin. Den ersten Halt machte ich wie üblich bei Lendikon:


Etwas oberhalb von Hermatswil legte ich die nächste Pause ein, hier mit einer super Aussicht aufs Tösstal, den Säntis und die Churfirsten. Nur leider hatte ich mein Tele-Objektiv nicht dabei und mit dem Weitwinkel sieht man die Gipfel halt nicht wirklich.


Weiter gings zum Hochlandenberg und der Weg hoch war wie immer sehr anstrengend, dafür ist der Trail danach umso besser.


Die letzte Pause machte ich dann auf dem Schauenberg oben, wo es überraschend viele Leute hatte. Unterwegs habe ich recht wenige Fussgänger angetroffen, aber dort oben, waren doch recht viele Leute. Die Aussicht war auch von dort oben sehr gut, nur fehlte mir eben das Tele.


Die Trails runter ins Tösstal waren wieder richtig spassig und glichen eine Überraschungsei. Wegen dem Laub sieht man nicht was darunter ist und so bin ich manche male mit Schwung über eine grosse Wurzel oder in ein Schlammloch gefahren, aber glücklicherweise immer auf dem Bike geblieben.
Zum Schluss gings noch über den Beerenberg zurück nach Neftenbach und da musste ich wirklich kämpfen. Zuerst bergauf und dann auch noch bergab, die Beine fühlten sich recht leer an, was auf der Holper-Piste mit dem Hardtail eher unpraktisch ist.
Schlussendlich habe ich es doch noch geschafft und war froh, als ich zuhause war. So kamen immerhin 75 Km, fast 2200 Hm und 25 Winterpokal-Punkte zusammen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 75.8Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.8Km/h
  • Zeit: 06:25:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 2186 Hm
  • Hm pro Km: 28.84
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Höhenmeter sammeln mit dem Chameleon

Nach der langen Durststrecke ist für das verlängerte Pfingswochenende nun endlich mal schönes und warmes Wetter angesagt. Da mein Chameleon nun frisch aus dem Service ist, und auch die Sattelstütze wieder wie gewohnt funktioniert wollte ich heute wieder mal meine Hähenmeter sammeln Tour fahren. Als ich um ca 09:15 losfuhr war das Wetter schon recht schön und es war auch schon angenehm warm und so konnte ich die Windjacke, die ich Anfangs noch an hatte bald im Rucksack verstauen.
So gings als erstes nach Neuburg und von dort über den Hügel nach Dättnau. Auf der anderen Seite kurbelte auch gleich wieder hoch, vorbei am Rossber und so nach First und weiter nach Weisslingen. Oberhalb von Weissling, bei Lendikon, machte ich die übliche Pause.


Nun gings den Trail runter nach Madetswil, danach über den Hügel nach Gündisau und dann schon wieder hoch nach Hermatswil, wo ich die nächste Pause machte.


Danach gings runter nach Hasel und so auch gleich wieder hoch nach Blitterswil und so nach Bauma. Das war dann auch der Punkt, der am weitesten von zuhause netfernt ist und zur Feier des Tages gönnte ich mir dort auch ein Glace. Diese stärkung konnte ich dann aber auch gut gebrauchen, denn nach einigen lockeren Kilometern nach Juckern wurde es wieder anstrengen, denn ich musste zum Hochlandenberg. Der Anstieg ist sacksteil und nicht fahrbar. Also schieben oder tragen. Umso schöner war dafür der Trail runter nach Tablat, anfangs mit den Treppen etwas anspruchsvill, danach aber schön flowig. Bevor der Anstieg des Tages anstand, machte ich noch einen kleinen Umweg zum Chäfer, also hoch wieder schieben, bergab wieder Gas geben. Mit dem Anstieg des Tages ist der Schauenberg gemeint, denn von Turbenthal bis nach oben sind es doch einige Höhenmeter. Anfangs auf einer Asphaltstrasse hoch nach Ramsberg, danach auf Forstwegen weiter und zum Schluss noch auf einem steilen Singletrail ganz auf den Berg. Zwischendurch musste ich eine Pause machen und etwas essen, denn die Reserven waren schon ziemlich aufgebraucht.


Der Trail runter nach Langenhard und Kollbrunn macht immer wieder Spass, auch wenn man mit dem Hardtail auf den Wurzelteppichen ziemlich durchgeschüttelt (nicht gerührt) wird. Das geht auch etwas mehr in die Beine und die Arme als mit dem Fully, aber fahrbar ist trotzdem alles.
Zum Schluss konnte ich es doch nicht lassen und fuhr nicht der Töss entlang zurück und machte noch den Umweg hoch zur Kyburg. Ich muss zugegen, dass ich auch schon schneller dort oben war, aber dann auch nicht mit so vielen Kilometern in den Beinen.


Von der Kyburg gings runter an die Töss und dann als goldener Abschluss nochmals über dsen Hügel nach Wülflingen. Schlussendlich war ich recht froh, wieder zuhause zu sein, aber schön wars. Super Wetter, Trails nur leider hat der Exzenter von Chameleon etwas schwierig getan. Mal sehen, was sich da machen lässt.
Natürlich habe ich auch noch etwas gefilmt und ich denke, den Film kann ich am Montag zeigen.

http://images.t-error.ch/blog/1271/hoehenprofil.jpg


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 78.2Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.6Km/h
  • Zeit: 05:38:00
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 2437.1 Hm
  • Hm pro Km: 31.16
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Höhenmeter sammeln am Stephanstag

Nach dem Weihnachtstagen komme ich nun endlich wieder etwas zum bloggen. Am Donnerstag musste ich noch bis 16 Uhr arbeiten und dann war zuhause Bescherung angesagt. Gestern hatten wir Besuch und auch wegen dem schlechten Wetter habe ich keine Biketour gemacht.
Heute startete ich aber wir üblich zu einer Biketour. Am morgen war es mit 2.5 Grad noch recht kühl, aber der blaue Himmel versprach besseres. So bin ich um ca 09:30 aufs Chameleon gestiegen. Ohne Mütze, nur mit den dünnen Handschuhen und auch ohne dicke Jacke. Wie sich später herausstellte war das sehr nahe am Optimum.
Da es in der letzten Zeit genug zu Essen gab und das Wetter heute auch sehr gut war, wollte ich eine grosse Tour fahren. Also wieder mal Höhenmeter sammeln.
So gings als erstes nach Wülflingen, hoch nach Neuburg und über den Beerenberg nach Dättnau. Auf der anderen Seite gings wieder hoch Richtung Billikon. Dort machte ich eine erste kurze Pause. Lange wollte ich nicht halten, denn die Beine machten gut mit und das wollte ich ausnutzen.


Also weiter nach First, von dort runter nach Weisslingen und schon wieder nach oben. Auf der Höhe oberhalb von Lendikon machte ich eine weitere kurze Pause auf der üblichen Bank.


Nun fuhr ich den üblichen Weg der "Höhenmeter sammeln" Touren. Also erstmal runter nach Madetswil, über den Hügel nach Gündisau und hoch nach Hermatswil. Von dort gings runter nach Schönau und über einen weiteren kleinen Hügel nach Dillhaus. Danach stand der sehr steile Anstieg zum Hochlandenberg an, wo ich das Bike mal wieder schulterte. Leider zeigte mein Pulsmesser nichts mehr an, das wäre noch interessant gewesen. Schätzungsweise leicht unter 200. Dafür machte ich auf dem Hochlandenberg eine kurze Verpflegungspause, denn so langsam aber sicher machte sich ein Hüngerchen bemerkbar.


Der Trail runter nach Tablat war durchgehend fahrbar und machte auch wieder viel Spass. Der dürfte von mir aus noch einiges länger sein. Unten angekommen verzichtete ich auf den Umweg via "Chäfer" und folgte dem Veloweg bis nach Turbental, wo der längste Anstieg bevorstand. Erstmal gings die breite aber steile Strasse hoch nach Ramsberg und von dort gleich weiter zum Schauenberg. Bergauf war nicht alles fahrbar, die Kombination aus steil und rutschig ist halt nicht ideal. Wie erwartet war ich oben nicht der Einzige. Da gab es noch viele Fussgänger die das schöne Wetter für einen Ausflug genutzt hatten.


Auf dem Trail nach Hochlandenberg waren dann aber nicht mehr so viele Fussgänger unterwegs und ich konnte mein Chameleon richtig über die Wurzeln prügeln. Das hat richtig Spass gemacht und obwohl oben und an einigen schattigen Stellen noch etwas Schnee lag, war alles gut fahrbar. Der Boden war noch recht hart, aber nie glatt. Ideale Bedingungen. Schlussendlich bin ich aber auch mal bei der Töss angekommen und folgte dieser dann schliesslich bis zum Reitplatz. Dort entschied ich mich noch den kleinen Umweg über den Beerenberg zu machen, aber meine Beine waren von dieser Idee nicht sonderlich begeistert. Mit einige Pausen habe ich das Hindernis aber doch noch gemeistert und nach gerade 6 Stunden Fahrzeit bin ich recht erschöpft zuhause angekommen. Aber Spass hats gemacht.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 73.85Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.3Km/h
  • Zeit: 06:00:52
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 1980.2 Hm
  • Hm pro Km: 26.81
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

wieder mal Höhenmeter sammeln

Der August zeigt sich wohl bis zuletzt von der besten Seite und so war auch für heute schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen vorhergesagt. So schwang ich mich heute um halb 11 nochmals aufs Chameleon mit dem Ziel wieder mal eine lange Tour mit vielen Höhenmeter zu fahren. Als erstes gings nach Neuburg und von dort über den Berenberg nach Dättnau. Auf der anderen Seite gings gleich wieder nach oben, am Rosberg vorbei bis nach Ettenhausen, wo ich eine kurze Pause machte.


Von Ettenhausen fuhr ich via First nach Weisslingen und nahm dort den Anstieg nach Lendikon, zu meiner Lieblingsbank in Angriff. Trotz den "tiefen" Temperaturen kam ich an der Sonne schön ins Schwitzen.


Nun fuhr ich den üblichen Weg nach Madetswil, Gündisau und dann noch hoch nach Hermatswil, wo ich meine Mittagpause machte. Die Aussicht war heute heute nicht schlecht und man sah gut zum Hörnli rüber.


Nun stand noch eine kleiner Hügeln im Weg bis ich nach Blitterswil war und von dort gings wieder heftig hoch zum Hochlandenberg. Da war ich schon recht am beissen, aber der Weg ist ja auch wirklich sausteil. Nach einer kurzen Verschnaufspause gings runter nach Tablat, wo ich wieder etwas Wasser in den Camelback nachfüllte, da dieser fast leer war. Ich verzichtete heute darauf noch via Chäfer zu fahren, sondern fuhr direkt runter nach Turbenthal. Dort angekommen gings nochmals so richtig in die Höhe. Erstmal hoch nach Ramsberg und dann gleich weiter zum Schauenberg. Zwischendurch musste ich noch eine kurze Verpflegungspause machen und auch so musste ich teilweise etwas kämpfen. Aber der Weg ist wirklich recht steil.


Bergam waren erstaunlich wenig Leute unterwegs und so konnte ich mit einem guten Tempo nach Langenhard und gleich weiter nach Rikon fahren. Unten angekommen merkte ich wieder mal, dass bergabfahren mit dem Hardtail einiges anstrengender ist als mit dem Fully. Schliesslich muss man auch jeden Schlag selber abfedern und zwischen dem Schauenberg und Rikon, hat es noch die eine oder andere Wurzel. Aber Spass macht es trotzdem.
Da ich dann allerdings schon recht erschöpft war, verzichtete ich auf weitere Umwege und fuhr alles direkt der Töss entlang nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 78.02Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.2Km/h
  • Zeit: 05:30:46
  • Höchstgeschwindigkeit: 44 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 1788.6 Hm
  • Hm pro Km: 22.92
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Höhenmeter sammeln mit dem Chameleon

Eigentlich kam es mir gestern ganz gelegen, dass das Wetter am morgen nicht so gut war, denn so bin ich nicht mit dem Bike zur Arbeit gefahren und hatte so eine Erholungspause nach den 60, bzw 52 Km vom Mittwoch und Donnerstag. Dafür wollte ich heute eine lange Tour fahren, genau gesagt wieder mal eine Höhenmeter sammeln-Tour, zum ersten mal allerdings mit dem Chameleon. Leider gibt es keine Fotos von unterwegs, da ich die Speicherkarte zuhause vergessen hatte und das erst zu spät bemerkte. Dafür musste das Chameleon zuhause wieder als Fotomodell herhalten.

Ich machte mich um halb 10 und strahlend blauem Himmel auf den Weg. Zuerst nach Wülflingen, hoch nach Neuburg und über den Berenberg nach Dättnau. Auf der anderen Seite gleich wieder hoch, am Golfplatz vorbei nach First, Weisslingen und hoch nach Lendikon, wo ich die erste Pause machte. Auf dem Weg runter nach Madetswil wurde ich von einem anderen Bike angesprochen, ob ich nicht der vom t-error Blog sei. Er sei letzthin auf diesen Blog gekommen und hatte mich nun am orangen Bike ohne Schaltwerk usw erkannt. Das war eine lustige Begegnung.
Von Madetswil fuhr ich wieder über den Hügel nach Gündisau und dort wieder hoch nach Hermatswil. Es folgte der kleine aber feine Downhill nach Schönau und schon gings wieder nach oben, diesmal nicht wie bisher richtung Saland, sondern immer gen Osten bis ich so nach Bauma kam. Dort hiess es dann Gabel absenken, Lockout rein und hoch nach Sternenberg. Ich bin dort alles der Strasse entlang gefahren, die Wanderwege waren einfach zu steil. Nach einiger Zeit (und vier überholten Tandems) kam ich in Sternenberg an. Ich war schon ewigs nicht mehr dort und mit dem Bike noch gar nie. Das wurde ja auch Zeit. Von Sternenberg folgte ich nun dem Wanderweg bis zur Manzenhueb und dem Hochlandenberg und kam so wieder auf bekanntes Gebiet. Es folgte der schöne Trail runter nach Tablat und schon der nächste Anstieg hoch zum Chäfer. Vom Chäfer gings runter nach Wila und dem Veloweg entlang bis nach Turbenthal. Und nun "musste" ich natürlich noch auf den Schauenberg. So gings langsam aber sich hoch zum Ramsberg. Ein grosser teil des Weges lang an der Sonne und mit den bisherigen Höhen- und Kilometern in den Beinen wurde das fast zur Plackerei. Ich habe es aber doch noch geschafft und war froh, dass der rest des Weges zum Schauenberg am Schatten war. Schlussendlich war wieder mal etwas schieben angesagt, aber eine Biketour ohne schieben ist ja keine richtige Biketour ;)
Auf dem Schauenberg waren erstaunlich wenige Wanderer und auch auf dem Weg runter war fast niemand unterwegs. So konnte ich auch mit reichlich Schwung fahren. Ich fuhr denselben Weg wie immer, kam so durch Langenhard und bei Kollbrunn wieder an die Thur Töss. Von dort folgte ich dem Veloweg nach Sennhof und folgte weiter der Thur Töss bis zum Reitplatz. Dort konnte ich es doch nicht lassen und bin zum Schluss noch über den Berenberg nach Hause gefahren.
So gab das eine Monster-Tour und doch noch einige Kilometer mehr als erwartet. Mal sehen, was meine Beine dazu meinen.
http://images.t-error.ch/blog/1014/hoehenprofil.jpg


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 87.32Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13Km/h
  • Zeit: 06:41:46
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 2261.6 Hm
  • Hm pro Km: 25.9
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Google-Earth Datei

Höhenmeter sammeln

Für heute war ja wieder mal wunderprächtiges Wetter vorhergesagt und so entschied ich wieder mal die Höhenmeter sammeln-Tour zu fahren.

Ich fuhr kurz nach halb 10, bei gut 17 Grad mit kurzen Hosen, Knielingen und dem kurzen Biketrikot los. Zuerst über den Berenberg nach Dättnau und so am Rosberg vorbei nach First. Von dort weiter nach Weisslingen und so zum meinem Lieblings-Bänkli oberhalb von Lendikon. Dort verstaute ich die Knielinge im Rucksack, da es inzwischen auch ohne warm genug war.


Weiter gings nach Madetswil, über den Hügel nach Gündisau und auf der anderen Seite wieder hoch nach Hermatswil. Von dort hatte man eine schöne Aussicht, unter anderem auf das schon fast schneefreie Hörnli. Das Hörnli steht dieses Jahr sicher noch auf der Pendenzenliste.


Von Hermatswil fuhr ich runter nach Schönau und auf der anderen Seite wieder hoch. Diesmal allerdings einen etwas anderen Weg, wobei ich Schluss auch wieder nach Dillhaus kam. Darauf folgte der sehr steile Anstieg zur Manzenhueb, wo ich wieder mal zum Schieben kam. Und auch mit Schieben war es anstrengen und steil genug. So kam ich seit langem mal wieder auf den Hochlandenberg.


Vom Hochlandenberg gings den schönen Trail runter nach Tablat und auf der anderen Seite gleich wieder (schiebend) hoch nach/zum/auf den Chäfer.


Als ich nach der Abfahrt und einigen Kilometern auf dem Veloweg nach Turbenthal kam konnte ich es nicht lassen und wollte noch auf den Schauenberg. Also musste ich mich erstmal die steile Strasse nach Ramsberg hochquälen und von dort noch weiter zum Schauenberg. Inzwischen ist dort alles Schneefrei, aber ich musste trotzdem an einigen Stellen schieben. Oben hatte es einige Leute mehr als das letzet mal, aber nicht so viele wie erwartet. Die Fernsicht war heute auch recht gut und man konnte wieder mal die Churfirsten erkennen.


Auf dem Weg runter nach Langenhard und danach Rikon gab es noch die eine oder andere Hürde zu Überwinden.


In Rikon angekommen folgte ich dem Veloweg bis nach Sennhof und fuhr von dort der Töss entlang bis zum Parkplatz vom Reithof. Zum Schluss fuhr ich noch über den Berenberg nach Wülflingen.

So gab es heute 77.82 Km und 2094.9 Hm was doch recht viel ist. Eigentlich etwas zuviel für anfangs Saison denn momentan tut mir alles weh. Aber auf die andere Seite bin ich froh schon so fit zu sein um soweit fahren zu können und ich bin auch froh, dass das Wetter heute so schön war, ich habe mir wohl einen leichten Sonnenbrand geholt. Letztes Jahr sah es zu Ostern etwas weisser aus.

Zudem habe ich heute noch den 10'000sten Kilometer mit dem BMC Superstroke gemacht. Exakt hat das Bike nun 10021.1 KM und 181442.5 Hm auf dem Buckel und ist nun schon seite einem Jahr und 9 Monat in meinem Besitz. Gefallen tut mir das Bike noch immer, sei es vom Handling, der Kletterfähigkeit und natürlich auch optisch. Nur etwas schwer ist es. So wird es ist zukunft noch einige Veränderungen geben und mit etwas Glück wird das Bike dadurch auch etwas leichter.
Auf die nächsten 10'000!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 77.82Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.4Km/h
  • Zeit: 06:15:19
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.9 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 2094.9 Hm
  • Hm pro Km: 26.92
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Wieder mal Höhenmeter sammeln

Das schlechte Wetter kam gestern nicht mal so ungelegen. Denn zum einen hatten wir am Donnerstag Abend bei einem Mitarbeiter eine Grillparty, die etwas länger dauerte und am Freitag kam ich erst kurz vor halb elf aus dem Büro, da eine neue Telefonanlage geliefert und installiert wurde. So war ich am Samstag etwas erschöpft und konnte bei dem Wetter auch recht gut ausspannen.

Heute musste ich allerdings etwas nachholen und wollte deshalb wieder mal eine "Höhenmeter sammeln"-Tour fahren. So gings zuerst den üblichen Weg über den Beerenberg an der Kyburg vorbei nach Weisslingen, Madetswil, Gündisau und Hermatswil, wo ich die erste Pause machte. Das Wetter entschädigte für den grauen Samstag und ich kam in meinem Langärmligen Trikot bergauf schön ins Schwitzen. Bergauf und am Schatten war ich aber noch froh darüber.



Weiter gings nach Dillhaus, etwas das Tösstal runter und durch Billikon. Nun stand wieder der Fussweg zur Manzenhueb an. Als das Bike wieder mal etwas schieben, so langsam fahre ich kaum noch Biketouren, bei denen ich das Bike nicht mehr schieben oder tragen muss. Aber das macht ja auch fit. Auf dem Hochlandenberg stand die nächste Pause an. Etwas weiter unter hat man übrigens noch einen guten Blick auf das Hörnli.



Es folgte der herrliche Trail runter nach Tablat, welcher mir erneut ein grinsen aufs Gesicht malte. Das Grinsen war dann allerdings schnell wieder weg, da ich als nächstes nach Chäfer wollte. Der Weg dorthin ist so steil, dass man das meiste nicht fahren kann (auf die andere Seite wäre es sicher noch interessant). So hiess es erneute das Bike schieben und tragen, bis ich völlig verschwitzt oben ankam. Der Schweiss trocknete auf der schnellen Abfahrt allerdings wieder und unten angekommen folgte ich der Töss bis nach Turbentahl. Da ich nun auch einige Höhenmeter sammeln wollte, folgte der nächste Anstieg zum Ramsberg. Die Kiesstrasse war noch etwas feucht und so auch leicht rutschig, allerdings kein grosses Problem. Mit einem durchschnittlichen Puls von etwa 170 kämpfte ich mich dort hoch, immerhin war das meiste am Schatten. Oben angekommen konnte ich einige Km gerade aus rollen und die Beine noch etwas schonen, denn der Ramsberg war nicht das eigentliche Ziel. Um 18 Uhr war ich bei Schnurberg, vis a vis vom Ramsberg und machte mich auf zum Schauenberg. Anfangs führt der Wanderweg über Schotterstrassen die teilweise recht steil, aber immer fahrbar sind. Später wirds dann schmaler und spätestens bei den nassen Wurzeln wurde das Bike wieder geschoben. Inzwischen wusste ich ja wie es geht. Die letzten paar Höhenmeter auf den Schauenberg musste ich das Bike noch Schultern und dann war es auch geschafft. Schönes Wetter, kaum Leute, ideal für eine Pause.


Nach der Pausen folgte dann der Downhillspass, auf den Wegen waren keine Wanderer mehr unterwegs so konnte ich auch recht zügig fahren. Die nassen Wurzeln machten die Sache noch etwas tricky, aber nicht unfahrbar. Nach Rikon folgte ich der Töss bis nach Wülflingen und verzichtete auf Umwege, da es schon langsam am Eindunkeln war und ich kein Licht dabei hatte. Um 20:15 war ich dann auch zuhause, etwas erschöpft und hungrig, aber glücklich.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 75.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.4Km/h
  • Zeit: 06:07:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 1789.4 Hm
  • Hm pro Km: 23.63
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Höhenmeter sammeln. v2

Etwas verspätet kommt nun noch mein Beitrag zur gestrigen Biketour, aber besser spät als nie ;)

Ich wollte eine ähnliche Tour wie die erste Höhenmeter sammeln Tour fahren. So fuhr ich erstmal nach Wülflingen und machte mich dort an den Aufstieg nach Brütten. Derselbe Weg, den ich auf dem Arbeitsweg fahre. Von Brütten gings über Feldwege am Golfplatz Wildberg vorbei und so zum Bläsihof. Nun stand schon der erste (kurze) Downhill nach Töss an. Auf der anderen Seite gings schon wieder am Rossberg vorbei nach oben und bei den Temperaturen kam ich auch schön ins Schwitzen. Wie gewöhnlich fuhr ich durch First und Weisslingen und machte oberhalb von Lendikon eine kurze Pause.


Weiter folgte der Weg, den ich auch schon oft gefahren bin. Runter nach Madetswil, über den Hügel nach Gündisau und nochmals über den Hügel nach Hermatswil. Die Downhills sind wirklich schön und spannend zu fahren, nur muss man sie sich wirklich hart verdienen. Die Anstiege sind teils heftig und diese Temperaturen machen sie auch nicht gerade angenehmer.



Auf der Suche nach einem Downhill von Hermatswil runter, stiess ich diesmal auf einen herrlichen Singletrail, der mich direkt nach Schönau runter führte. Zwischendurch war es noch etwas schlammig, aber dennoch gut fahrbar.


Von Schönau gings nun über den Hügel nach Dillhaus (den Weg kenne ich inzwischen) und von dort wollte ich via Juckern und Blitterswil zur Manzenhueb. Nur wollte ich diesmal nach oben fahren und mein Bike nicht den sehr steilen Weg hochschieben. So fuhr ich einfach am Fussweg vorbei und nahm den nächsten Weg der nach oben führte. Dieser hatte aber auch wieder eine Abzweigung. Der Weg der Links führte hörte nach knapp 500 Meter wieder auf, also musste ich umkehren und nahm den anderen Weg. Dieser war auch nicht so lange. Allerdings führte ein schmaler und steiler Weg irgendwie im Wald nach oben. So packte ich das Bike auf die Schultern und machte mich zu Fuss auf den weg. Direkt die Fallinie im Wald nach oben. Immerhin auf einem schmalen Pfad. Nach gut 15 Minuten kam ich glücklicherweise auf einen Forstweg und konnte wieder fahren. So bin ich doch noch zur Manzenhueb gekommen, allerdings immer noch nicht auf dem idealen Weg.


Nun gings noch kurz von der Manzenhueb weiter zum Hochlandenberg, wo ich eine wohlverdiente Pause machte.


Nach dem Hochlandenberg folgte der herrliche Trail nach Tablat runter. Er zeichnete mir erneut ein Lachen auf das Gesicht. Das wars aber noch nicht mit den Höhenmetern. Von Tablat wollte ich noch auf den "Chäfer" hoch. Nur dummerweise fand ich nur einen schmalen Singletrail der mich dort hochführte. Ich habe ja nichts gegen Singletrails, aber bergauf sind viele einfach nicht fahrbar. So konnte ich mein Bike erneut 15 Minuten lang hochschieben, bis ich endlich auf dem Chäfer war. Auf dem Weg musste ich auch noch feststellen, dass mein Camelback leer war. Drei Liter Wasser weg, schups. Da hatte wohl einer Durst.


Der Downhill vom Chäfer entschädigte den anstrengenden Aufstieg allerdings wieder, so dass ich von Turbenthal den nächsten Anstieg in Angriff nahm. Es ging rauf auf den Ramsberg. Anfangs noch auf einer Kiesstrasse im Wald, später auf Asphalt an der Sonne. Da war ich recht am leiden. Aber irgendwie gehts doch immer. Vor allem wenn man weiss was für eine Abfahrt auf einen wartet. Den runter gings durch das Hutziker-Tobel und das macht wirklich Laune.


So kam ich wieder nach Turbenthal und entschied mich keine weiteren Umwege zu machen sondern direkt der Töss entlang nach Hause zu fahren. Das war allerdings noch etwas weiter, als ich dachte und so war ich auch froh, als ich zuhause war.
Mit 80 Km und 1680 Hm gabs doch einiges mehr als ich erwartet hatte. So werde ich heute wohl etwas weniger weit fahren.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 80.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.3Km/h
  • Zeit: 06:02:20
  • Höchstgeschwindigkeit: 39 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 1683.6 Hm
  • Hm pro Km: 21.02
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Höhenmeter sammeln

Nach dem vielen Regentagen in der letzten Zeit war das Wetter heute noch einiges besser als schon gestern. So habe ich mir, quasi als Training für den Sommer, vorgenommen einige Höhenmeter zu sammeln. Und wo geht das bei uns in der Nähe am besten? Genau, im Tösstal. Sicher, ich hätte auch 10 mal den Irchel hoch und runter fahren können, aber auf die Dauer wäre das etwas langweilig geworden. Das erste Ziel war die Kyburg. Ich fuhr denselben Weg wie gewöhnlich. Nach Wülflingen und dann immer der Töss entlang und von der Kyburgbrücke der Strasse entlang zur Kyburg. Bei der Steigung kam ich schon schön ins Schwitzen. Oben legte ich erstmal eine wohlverdiente Pause ein.


Von Kyburg fuhr ich weiter nach Weisslingen und dann wieder in die Höhe nach Lendikon.


Nach Lendikon wählte ich einen Weg, den ich schon seit längerem nicht mehr gefahren bin. Zwar der Wanderweg nach Saland. So ging es zuerst etwas eben aus, bald aber folgte der etwas technische, aber kurze Downhill nach Madetswil. Auf der anderen Tal-Seite wartete aber der sehr steile Anstieg auf mich. Und dank dem vielen Regen in der letzten Zeit war der Boden oft sehr aufgeweicht. Nach einigen wenigen Kilometern auf der Höhe folgte schon wieder der nächste rutschige Downhill runter nach Gündisau. Auf der anderen Tal-Seite, etwas oberhalb von Gündisau machte ich nochmals eine kurze Fotopause.


Nun folgte ein kurzer aber heftiger Aufstieg, ein kurzer Downhill und wieder ein kurzer Aufstieg nach Hermatswil. Etwas oberhalb von Hermatswil machte ich nochmals eine Pause. Ich konnte der schönen Aussicht einfach nicht widerstehen.


Danach fuhr ich nicht wie bisher direkt runter nach Saland sondern bog nach rechts ab und kam so über kurze Trails und Schotterwege nach Isikon. Das liegt schon fast bei Hittnau und so eigentlich nicht wirklich dort wo ich hin wollte. Als fuhr ich auf einer anderen Strasse zurück richtung Tösstal und kam über einen Hügel und einige Umwege nach Dillhaus im Tösstal.


Von Dillhaus gings dann nach Juckern und Blitterswil und von dort der Strasse entlang richtung Sternenberg. Ich bog danna ber relativ bald nach links ab und nahm den "Fussweg nach Manzenhueb". Fussweg war die korrekte Bezeichnung. Zuerst gings kurze auf einem Schotterweg steil nach oben, danach folgte ein kurzer Teil Wiese und dann war fertig mit fahren. Der Weg war sehr steil und hatte noch Stufen drin. Keine Chance das zu fahren, sogar zu Fuss war es noch anstrengend. Nach ca 10 Minuten und gut 200 Hm war ich dann auf der Höhe und konnte noch kurz auf eine Forstweg zur Manzenhueb rollen.


Von der Manzenhueb gings weiter zum Hochlandenberg. Der war gleich um die Ecke und nur wenig höher als die Manzenhueb. Das letzte Stück musste aber wegen Stufen geschoben werden. Ich war bisher noch nie auf dem "Hochlandenberg" und habe den Namen auch noch nie zuvor gehört. Es sah aber noch interessant aus. Interessant auch weil ich immerhin auf 800 Meter über Meer war.


Danach folgte ein Downhill, der den gemeinen Anstieg mehrfach entschädigte. Anfangs musste ich das Bike kurze die Steile Treppe runtertragen (siehe oben). Runter nach Tablat ging es dann aber auf einem schmalen Trail der einem ein schönes Lächeln auf das Gesicht zeichnete. Das ist einer der schönsten Trails im Tösstal den ich je gefahren bin. Wiederholung ist da vorprogrammiert :)
Aber leider war dieser Trail auch mal zu Ende und ich war in Tablat im Tösstal. So folgte ich dem Veloweg bis nach Turbenthal und da meine Beine immer noch nicht genug hatten hängte ich noch Gyrenbad an. Ich muss aber sagen, dass der Aufstieg alles andere als schön war. Nicht wegen meinen Beinen, sondern wegen den Auto- und Tössfahreren die einen mit gut 80 Km/h und knapp einem Meter überholen. Da sind teilweise echte Spinner unterwegs. Das zeigte mir mal wieder warum ich kein Rennvelofahrer bin. Ich kam aber trotzdem noch lebendig und ohne Verletzungen oben an und genoss mal wieder die schöne Aussicht.


Nun folgte wieder der Downhill nach Langenhard. Diesmal war es nicht ganz so schlammig wie bisher aber zwischendurch immer noch sehr rutschig. Nach Langenhard stand der nächste schöne Downhill nach Kollbrunn an. Nach Kollbrunn hatte ich noch die Chance die recht tiefe Durchschnittsgeschwindigkeit etwas zu erhöhen, denn ich folgte nur noch dem Veloweg bis nach Sennhof und bog dort zur Kyburgbrücke ab. Zurück nach Hause fuhr ich denselben Weg, den ich am morgen schon gefahren bin.

So kamen heute immerhin 1412.8 Höhenmeter zusammen. Nicht schlecht für den Anfang, aber das kann man sicher noch Toppen :)
Und zum Schluss noch ein Höhenprofil der heutigen Tour.
http://images.t-error.ch/blog/674/hoehenprofil.jpg


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 72.67Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.2Km/h
  • Zeit: 5:07:06
  • Höchstgeschwindigkeit: 40.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 1412.8 M
  • Google-Earth Datei