Im Gegensatz zum letzten Wochenende war das Wetter diesmal unter der Woche nicht so gut, für das Wochenende war aber perfektes Wetter vorhergesagt, was wieder nach einer grossen Biketour geschrieben hatte. Ich hatte mir für den Samstag wieder die Höhenmeter-Sammeln Tour ausgesucht, diesmal allerdings in der grossen Variante.
Um 10 Uhr gings mit kurzen Hosen und Knielingen und einem Langarmtrikot los, die Temperaturen lagen schon bai gut 15 Grad und am Himmel war kein Wölkchen zu sehen. Die Ärmel konnte beim ersten Anstieg nach Neuburg schon mal nach hinten krempeln und dort blieben sie dann auch den ganzen Tag. Anfangs fuhr ich wieder denselben Weg wie letzten Samstag schon. Also nach Dättnau, Weisslingen und hoch nach Lendikon, wo ich die erste Pause machte.
Diesmal gings wieder runter nach Madetswil, von dort aber über den Hügel nach Gündisau und auf der anderen Seite gleich wieder Hoch nach Hermatswil.
Via Schönau fuhr ich nach Blitterswil und dort folgte der sehr steile Anstieg zum Hochlandenberg und da war auch wieder schieben angesagt. Oben angekommen, stand dann aber eine kleine Verpflegungspause an.
Der steile Aufstieg zum Hochlandenberg wieder durch den schönen Trail runter nach Tablat aber wieder locker gut gemacht, nur folgte darauf schon wieder die nächste steile Rampe zum Chäfer. Oben auf der Höhe hatten die Förster auch noch eine kleine Strassensperre eingebaut und den Weg etwas umgepflügt.
Nach dem schönen Trail gings kurz dem Veloweg entlang bis nach Turbenthal und dort folgte schon wieder eine Rampe. Das nächste Ziel war der Schauenberg, also gings erstmal hoch zum Ramsberg. Die Strasse dorthin ist recht steil und teilweise auch schön an der Sonne. So bin ich wieder richtig ins Schwitzen gekommen und das Thermometer vom Velocomputer hat auch über 29 Grad angezeigt. Immerhin ist der Weg nach Ramsberg danach meistens im Wald.
Der Trail vom Schauenberg runter machte wieder mal sehr viel Spass, mit dem Nomad kann man auch bei den gröbsten Wurzeln einfach draufhalten, Federgabel und Hinterbau verrichten ihren Dienst sehr gut.
Unten angekommen, folgte ich dem Veloweg bis nach Kollbrunn, bog dann aber nach Brünggen ab und kam so noch zur Kyburg.
Inzwischen hatte ich schon über 60 Km und 2000 Hm in den Beinen und so entschied ich mich denselben Weg zurück zu fahren den ich auch gekommen bin. Also gings am Rosberg vorbei nach Dättnau und von dort über den Hügel nach Wülflingen. Bei den letzten Anstiegen musste ich noch etwas beissen, aber ich hatte ja Zeit und musste mich nicht beeilen.
Das war wieder mal eine perfekte Tour. Schöne (und viele) Trails, kaum Fussgänger unterwegs und bomben Wetter. (Und meine Kondition scheint den Winter gut überlebt zu haben)
Die Daten der Tour:
Um 10 Uhr gings mit kurzen Hosen und Knielingen und einem Langarmtrikot los, die Temperaturen lagen schon bai gut 15 Grad und am Himmel war kein Wölkchen zu sehen. Die Ärmel konnte beim ersten Anstieg nach Neuburg schon mal nach hinten krempeln und dort blieben sie dann auch den ganzen Tag. Anfangs fuhr ich wieder denselben Weg wie letzten Samstag schon. Also nach Dättnau, Weisslingen und hoch nach Lendikon, wo ich die erste Pause machte.
Diesmal gings wieder runter nach Madetswil, von dort aber über den Hügel nach Gündisau und auf der anderen Seite gleich wieder Hoch nach Hermatswil.
Via Schönau fuhr ich nach Blitterswil und dort folgte der sehr steile Anstieg zum Hochlandenberg und da war auch wieder schieben angesagt. Oben angekommen, stand dann aber eine kleine Verpflegungspause an.
Der steile Aufstieg zum Hochlandenberg wieder durch den schönen Trail runter nach Tablat aber wieder locker gut gemacht, nur folgte darauf schon wieder die nächste steile Rampe zum Chäfer. Oben auf der Höhe hatten die Förster auch noch eine kleine Strassensperre eingebaut und den Weg etwas umgepflügt.
Nach dem schönen Trail gings kurz dem Veloweg entlang bis nach Turbenthal und dort folgte schon wieder eine Rampe. Das nächste Ziel war der Schauenberg, also gings erstmal hoch zum Ramsberg. Die Strasse dorthin ist recht steil und teilweise auch schön an der Sonne. So bin ich wieder richtig ins Schwitzen gekommen und das Thermometer vom Velocomputer hat auch über 29 Grad angezeigt. Immerhin ist der Weg nach Ramsberg danach meistens im Wald.
Der Trail vom Schauenberg runter machte wieder mal sehr viel Spass, mit dem Nomad kann man auch bei den gröbsten Wurzeln einfach draufhalten, Federgabel und Hinterbau verrichten ihren Dienst sehr gut.
Unten angekommen, folgte ich dem Veloweg bis nach Kollbrunn, bog dann aber nach Brünggen ab und kam so noch zur Kyburg.
Inzwischen hatte ich schon über 60 Km und 2000 Hm in den Beinen und so entschied ich mich denselben Weg zurück zu fahren den ich auch gekommen bin. Also gings am Rosberg vorbei nach Dättnau und von dort über den Hügel nach Wülflingen. Bei den letzten Anstiegen musste ich noch etwas beissen, aber ich hatte ja Zeit und musste mich nicht beeilen.
Das war wieder mal eine perfekte Tour. Schöne (und viele) Trails, kaum Fussgänger unterwegs und bomben Wetter. (Und meine Kondition scheint den Winter gut überlebt zu haben)
Die Daten der Tour:
- Distanz: 79.65Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.5Km/h
- Zeit: 06:22:59
- Höchstgeschwindigkeit: 58.4 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
- Höhenmeter: 2354 Hm
- Hm pro Km: 29.55
- Bike: Santa Cruz Nomad Carbon


