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In diesem Beitrag möchte ich noch auf einige Teile am Bike eingehen, die zwar auch wichtig sind, aber über die ich nicht genug schreiben kann, damit sie einen ganzen Beitrag füllen.
Die Kurbel hat sich bisher ganz gut geschlagen und auch das Lager hat die ersten 2000 Km ohne weiteres überstanden. Wobei man von den Truvativ Lagern nicht viel gutes liest. Zum einen recht schwer und nicht lange haltbar. Mal sehen wie lange meins noch hält. Der grösste Nachteil ist in meiner Meinung, dass die Truvativ Kurbeln nicht mit dem Hollowtech 2 Standard von Shimano, FSA usw. Kompatibel sind, sondern mit dem GXP einen eigenen Standard haben. Sonst wären die nächsten Innenlager wohl auch von Chris King gekommen.
Beim Lenker wollte ich einen etwas breiteren als vorher und habe mich nach langem hin und her für eine Truvativ Holzfeller entschieden. Dieser kommt im schönen schwarz mit einem roten Karo-Muster daher. Mit einer Breite von 700 mm war breiter als der Easton am Superstroke aber noch schmal genug um zwischen den (meisten) Bäumen durch zu passen.
Auch bei den Reifen habe ich den Maxxis Ardent gewählt, mit welchem ich auch mit dem Superstroke schon unterwegs war. Auch hier wieder mit Schläuchen und ohne ein Tubeless-Experiment.
In diesem Beitrag möchte ich noch auf einige Teile am Bike eingehen, die zwar auch wichtig sind, aber über die ich nicht genug schreiben kann, damit sie einen ganzen Beitrag füllen.
Steuersatz
Definitiv DIE Referenz in Sachen Steuersatz. Der Chris King NoThreadset. Ein Klassiker, schön und Zeitlos und gemacht für die Ewigkeit. Bisher auffällig unauffällig und ich denke, das wird noch lange so bleiben. Viel muss ich wohl nicht mehr dazu schreiben.Kurbel & Lager
Die Wahl der Kurbel war nicht ganz so einfach wie die des Steuersatzes. Zum einen musste sie schwarz sein (soll ja auch gut aussehen), wenn möglich für ein Kettenblatt geeignet sein und nicht so extrem schwer sein. Die meisten Shimano Kurbeln fallen da schon mal weg, weil es zum Beispiel die XT nur in Silber gibt. Schlussendlich ist meine Wahl auf eine Truvativ Stylo OCT 1.1 gefallen. Geliefert wurde die 175 mm lange Kurbel mit einem 32 er Kettenblatt, einem Bashring und dem Lager dazu. Kettenblatt und Bashring wurde gleich entfernt und nur ein 40er Truvativ Kettenblatt montiert. Wenn die Kette sowieso immer auf dem grössten Kettenblatt ist, kann ich auch auf den Bashring verzichten.Die Kurbel hat sich bisher ganz gut geschlagen und auch das Lager hat die ersten 2000 Km ohne weiteres überstanden. Wobei man von den Truvativ Lagern nicht viel gutes liest. Zum einen recht schwer und nicht lange haltbar. Mal sehen wie lange meins noch hält. Der grösste Nachteil ist in meiner Meinung, dass die Truvativ Kurbeln nicht mit dem Hollowtech 2 Standard von Shimano, FSA usw. Kompatibel sind, sondern mit dem GXP einen eigenen Standard haben. Sonst wären die nächsten Innenlager wohl auch von Chris King gekommen.
Vorbau & Lenker
Während es beim Steuersatz nur ein Chris King sein kann, muss es beim Vorbau ein Thomson sein. In meinem Fall ein X4 mit 50 mm und einer Klemmung von 31.6. In meiner Meinung der schönste Vorbau den es gibt und dazu fast unzerstörbar. Ein Meisterwerk der Frästechnik.Beim Lenker wollte ich einen etwas breiteren als vorher und habe mich nach langem hin und her für eine Truvativ Holzfeller entschieden. Dieser kommt im schönen schwarz mit einem roten Karo-Muster daher. Mit einer Breite von 700 mm war breiter als der Easton am Superstroke aber noch schmal genug um zwischen den (meisten) Bäumen durch zu passen.
LRS & Reifen
Bei der Laufrädern habe ich bis auf die Rohloff auf schon bekanntes zurückgegriffen. Die Felgen sind DT Swiss 5.1 und damit dieselben die schon am Superstroke problemlos den Dienst verrichten. Die Speichen und Nippel kommen auch von DT Swiss. Wie schon erwähnt dreht sich das Hinterrad um die Rohloff, während vorne eine DT Swiss 440 FR Nabel den Mittelpunkt spielt. Die Nabe ist natürlich für eine 20 mm Steckachse ausgelegt.Auch bei den Reifen habe ich den Maxxis Ardent gewählt, mit welchem ich auch mit dem Superstroke schon unterwegs war. Auch hier wieder mit Schläuchen und ohne ein Tubeless-Experiment.