Biketour via Irchel, Flaach, Glattfelden

Nach der gestrigen Bikepause fuhr ich heute wieder eine Biketour. Nach den Wetterprognosen von der letzten Zeit war ich nicht sicher ob das Wetter heute gut wird, aber das Wetter zeigte sich heute ja von der guten Seite. Ich fuhr zuerst auf den Irchel hoch und kam so schon in Schwitzen. Weiter gings via Rütelbuck und Hochwacht und so runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. In Flaach gabs einen kurzen Besuch beim Bikemech, den Grund werde ich in einem separaten Beitrag ausführen. Von Flaach gings dann durch Buchberg und so alles am Rhein entlang bis nach Eglisau. Einige Teile des Weges sind schlicht unfahrbar. Treppen in Kurven sind bei mir nicht so beliebt. Weder bergauf noch bergab. Von Eglisau fuhr ich dann den Weg den ich normalerweise fahre, wenn ich dort bin. Eigentlich wollte ich noch weiter ab irgendwie war ich körperlich nicht so fit wie erwartet. Vielleicht war es auch der Wind der mir noch etwas zusetzte, denn er kam, wie üblich, immer von vorne. Eine Schweinerei ist das mit dem Wind. Insgesamt sind immerhin 48 Km zusammengekommen, auch wenn ich am Schluss etwas am kämpfen war. Mal sehen, vielleicht gehts morgen ja besser.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 48.42Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 3:02:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 894 M
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Heimweg via Irchel

Als ich heute morgen wieder mit dem Bike zur Arbeit fuhr, war es angenehm kühl. Durch die klare Nacht hatte es endlich mal abgekühlt. Ich spürte meine Beine von gestern noch etwas, aber ich fuhr trotzdem mit viel Druck auf den Pedalen. Als ich beim Geschäft ankam, sah ich dann auch das Resultat. In weniger als 59 Minuten hatte ich den Arbeitsweg hinter mich gebracht. Mit dem Superstroke ist das ein neuer Rekord, mit dem Wheeler war ich schonmal eine Minute schneller. Aber das lässt sich schon noch toppen.
Auf dem Heimweg wollte ich das super Wetter noch etwas ausnutzen und machte einen grösseren Umweg. Anstelle von Gerlisberg ins Rumstal runter zu rumsen, fuhr ich weiter nach Augwil überquerte dann die Lufingerstrasse und blieb auf der Höhe. So fuhr ich oberhalb von Lufingen und Embrach durch. Vor dem Aussichtsturm auf dem Petersboden bog ich dann nach links ab und kam so nach Rorbas und dann nach Freienstein. Von Freienstein bis Teufen gabs eine kurze schonfrist und dann gings auch schon wieder hoch. Das Ziel war die Hochwacht. Auf dem Weg nach oben fragte ich mich einige male, warum ich mir so was antue, aber die Aussicht von oben beantwortete die Frage. Der Himmel war schön rot und die Sonne auch schon recht tief. Da es nun auch schon recht spät war verweilte ich nicht allzulange und fuhr zum Irchelturm, wo ich meine Sonnenbrille im Rucksack versorgte. Inzwischen war es so dunkel, dass ich auch ohne Sonnenbrille an einigen Orten nicht allzuviel sah. Aber ich bin doch noch heil nach Hause gekommen.


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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 61.56Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:55:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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Abendbiketour

Als ich heute morgen aufstand sah es immer noch gleich aus wie gestern Abend. Es regnete. Am Nachmittag hatte es dann aber aufgehört zu regnen und die Sonne zeugte sich je länger desto mehr. Um vier Uhr entschied ich mich, doch noch eine Runde mit dem Bike zu drehen. Zuerst zog es mich zum Irchel rauf und dann weiter zur Hochwacht. Die Wege waren grösstenteils noch feucht, aber nicht wirklich schlammig solange man nicht durch die Drecklöcher fuhr. Ich war auch nicht der einzige, der den sonnigen Nachmittag nutzte, es waren auch zahlreiche Sonntagswanderer unterwegs. Von der Hochwacht fuhr ich dann runter zur Tössegg. Der oberste Teil ist sehr steil und dank dem nassen Untergrund kam es zu schönen Rutschpartien, die mir das Adrenalin in das Blut pumpten. In der Tössegg war wie erwartet Hochbetrieb angesagt. Ich machte mich deshalb schnell wieder auf Richtung Eglisau und von dort über den Dachsberg nach Glattfelden. Über den Hoh Chi Ming Trail kam ich nach Bülach und fuhr von dort gleich wieder auf den Eschenmoser hoch. Auf dem weg dorthin bleib ich mit der Kamera noch an einem Sonnenblumenfeld hängen. Das Resultat sieht man ja unten. Schlussendlich fuhr ich runter nach Embrach und folgte dem Bahngleis nach Pfungen.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.30Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 2:50:25
  • Höchstgeschwindigkeit: 58.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 846 M
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An der Biketrophy mit dem Superstroke

Wie schon mehrmals erwähnt war heute die Biketrophy. Steh und ich waren natürlich auch dabei. Wir haben uns erst um 11:00 bei Steh verabredet, da er noch Arbeiten musste. Der Fluch eines Bäckers :) Ich war natürlich mit dem Superstroke dort und war auf das Verhalten des Bikes gespannt wie ein Bogen. Hier möchte ich aber noch nicht allzuviel über die einzelheiten des Bikes schreiben. Dafür gibt es wahrscheinlich morgen noch einen separaten Beitrag. Wir konnten es nicht lassen und fuhren schonmal über den Irchel nach Flaach. Zuerst das Tobel rauf zur Hueb und dann via Irchelturm, Rütelbuck undHochwacht nach Flaach. Ich war erstaunt, wie gut man mit dem Superstroke klettern kann. Wenn die Gabel abgesenkt und das Plattformsystem eingeschaltet ist, liegt es wohl nicht am Bike, wenn man irgendwo nicht hochkommt, sondern an den Waden des Fahrers, aber dazu komme ich noch. Gut eine Stunde nach der Abfahrt waren wir in Flaach und machten uns dann auch gleich auf den Weg, den schliesslich waren wir verhältnismässig spät dran. Die Trophy führte uns zuerst via Gräslikon rauf auf den Irchel. Und zwar einen steilen Weg. Hier machten sich die zusätzlichen Kilos des Superstroke schon bemerkbar. Allgemein bemerkte ich, dass der Puls immer etwas höher war als beim Wheeler, auf vergleichbaren Strecken. Die liegt möglicherweise aber auch an den Reifen, den diejenigen am Wheeler hatten kaum noch Profil. Langsam aber stetig erreichten wir die Höhe aber auch und fuhren dann wieder zum Rütelbuck. Dort gab es dann eine Pause und eine Fotosession. (Ich will euch ja auch was zeigen können). Wieder erholt fuhren wir zum zweiten mal am Irchelturm vorbei und folgten dann der Strecke um den Irchel herum. Dort war es ein stetiges auf und ab und ich war froh, dass ich die Gabel mit einem Hebel verstellen konnte. Zwischendurch hatte es auch einen kleinen Posten mit isotonischen Getränken. Aber sowas kommt mir nicht in den Camelbak. Nach einigen Kilometern kamen wir dann zum Schützenhaus von Berg am Irchel und dort ging es dann ganz runter an den Rhein. Diesem folgten wir bis zuim Thurspitz und hatten dann keine andere Wahl als der Thur zu folgen. Bei der ersten Brücke wechselte die Strecke auf die andere Seite. Dort durften wir das schmale Weglein der Thur entlang düsen. Hier machte sich der Dämpfer positiv bemerkbar. Ich konnte eigentlich immer sitzen bleiben, wo ich mit dem Wheeler aufstehen musste. Bei der Thurbrücke bei Alten welchselten wir wieder auf die andere Thurseite, fuhren dann aber flussabwärts, bis wir auf die Strasse von Flaach nach Andelfingen kamen. Dieser folgten wir einige Meter richtung Andelfingen, bogen dann aber bald ab. Dann folgte ein böser Anstieg. Sehr steil, schmal und mit Kies. Keine Chance für mich. Ich spürte meine Beine und auch mit dem Wheeler wäre ich wohl nicht raufgefahren. Möglich ist es aber, anscheinend. Zum Abchluss gings dann immer etwas rauf und runter Richtung Flaach und nach einer schön schnellen Abfahrt durch die Weinberge waren wir auch am Ziel.
Die Bratwurst die es dort gab, hatten wir nun wirklich verdient. Der Velocomputer zeigte dort schon 58 Km an. Keine schlechte Leistung, aber wir mussten dann ja auch noch zurück. Nach einiger Zeit und einigen Diskussionen mit anderen Biker brachen wir dann auf. Zuerst gings das Eigental rauf, dann durch Buch am Irchel und schlussendlich noch die Kiesstrasse hoch zum Irchelturm, wo wir dann zum dritten mal waren. Zum Schluss fuhren wir dort runter, wo wir schon heraufgekommen sind. Durch die mittlere Hueb und dann das Tobel runter.
Zuhause gabs dann ein wohlverdientes Glace und eine kalte Dusche.

Schlussendlich habe ich noch die Daten vom Velocomputer ausgewertet. Das Höhenprofil sieht nicht schlecht aus. Es gab ja auch 1283 Hm.
http://images.t-error.ch/news/383/hoehenprofil.jpg

Als ich die Daten dann noch in meiner Tourenliste eingetragen habe, habe ich auch nicht schlecht gestaunt:
http://images.t-error.ch/news/383/2000.jpg
Ich habe heute meinen 2000sten Kilometer gemacht. Und das gleich mit einem neuen Bike. Herrlich.

Nun bin ich auch ziemlich "auf der Fresse". 70 Kilometer mit einem 15 Kilo schweren Halbpanzer sind doch noch anstrengend. Aber es hat wahnsinnig Spass gemacht und das ist ja das Wichtigste.

Nun noch einige Fotos:



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 71.07km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.6Km/h
  • Zeit: 04:51:52
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 154 bpm
  • Höhenmeter: 1283 M
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Biketour und Superstroke testfahrt

Auch heute stand wieder eine Biketour an. Da ich gestern ja einen Schlauch geschlissen habe, brauchte ich einen neuen und zudem konnte ich beim Velomech noch mals eine Runde mit dem Superstroke fahren. Als gings zuerst mal hoch zum Irchelturm und dann via Rütelbuck, Hochwacht und Berg am Irchel das Eigental runter nach Flaach. Kaum beim Velomech angekommen, konnte ich schon aufs Superstroke steigen. Ich fuhr zuerst mal zu einem Steilen Stück in Flaach und stelle das Bike mal richtig ein. Das heisst Federgabel runter und Plattform System ein. So konnte ich ohne Wippen die Steigung hochfahren, zumindest im Sitzen. Stehend sah das dann wieder anders aus. Aber ich war wirklich überrascht wie wenig der Hinterbau wippt, auch bei steilen Anstiegen. Ich brachte das Superstroke dann aber wieder zurück, obwohl ich es am liebsten gleich nach Hause genommen hätte. Der Umstieg vom Superstroke aufs Wheeler viel mir schwerer als umgekehrt. Ich fahre wohl wirklich das falsche Bike.
However. Weiter gings nach Buchberg und das bedeutet auch, dass es steil hoch ging. Vom Rhein bis zur Kirche sind es doch einige Höhenmeter. Dann fuhren wir richtung Eglisau, blieben aber immer so gut es ging auf der Höhe. Schlussendlich mussten wir aber doch noch runter, da wir auf die andere Rheinseite wollten. Dort folgten wir dann den Bahngeleisen, bis wir zur Glatt kamen. Wir nahmen dann dort die Verfolgung auf und unterhalb dem Bahnhof Glattfelden konnte die Glatt uns dann auch abschütteln. Wir kämpften uns also zum Bahnhof rauf und düsten weiter über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dort stand dann der Eschenmoser noch zwischen uns und Embrach, aber auch der konnte uns nicht aufhalten, auch wenn wir schon nicht mehr so fit waren wie auch schon mal. In Embrach nahmen wir die Verfolgung der Bahnlinie auf, bogen in Pfungen aber ab und fuhren noch zurück nach Hause.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.51km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 3:43:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 936 M
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Feierabendtour mit Panne

Nach gut vier Tagen ohne Bike, war es heute mal wieder Zeit für eine Feierabendtour. So habe ich mich um 19:15 mit Steh getroffen und wir haben uns dann auf den Weg Richtung Irchel gemacht. Zuerst das Tobel rauf, durch die Hueb und so zum Irchelturm rauf. Die Temperatur war angenehm und auch der Wetter schien mitzuspielen. Es war zwar nicht Sonnig, aber es sah auch nicht bedrohlich nach Gewitter aus. Vom Irchelturm fuhren wir via Rütelbuck zur Hochwacht. An den exponierten Stellen war es recht windig, aber mitten im Wald merkte man nichts davon. Von der Hochwacht fuhren wir wieder denselben weg zurücke, bogen dann aber zum Forenirchel ab und fuhren so runter Richtung Freienstein. Wir wollten aber nicht ganz nach Freienstein runter sondern machten uns wieder auf den Weg zum Irchelturm. Von dort gings dann den Schanzentrail runter nach Dättlikon. Herrlich zu fahren, auch wenn es langsam am eindunkeln war. Auf den letzten Metern passierte es dann. Das Vorderrad fühlte sich sehr schwammig an. Ein Blick am Lenker vorbei bestätigte meine Ahnung. Der Vorderreiffen war platt. Toll. Es war um die viertel nach neun und schon langsam am eindunkeln. Da ich aber Reiffenheber, Pumpe und einen Ersatzschlauch dabei hatte, war das ganze keine grosse Sache. Nur die Tatsache, dass ich zuvor durch ein Schlammloch gefahren bin, machte die Sache nicht gerade einfacher. Aber nach kurzer Zeit war der Schlauch gewechselt und aufgepumt. Die Fahrt konnte weitergehen. Schlussendlich noch schnell am Schloss Warth zuwinken und zurück nach Neftenbach. Beim Steh musste ich dann noch das Licht montieren, das nun schon sehr Dunkel war.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.94km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.7Km/h
  • Zeit: 1:56:30
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 677 M
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Herrliche Feierabendrunde

Bei dem herrlichen Wetter gestern konnte ich einfach nich widerstehen. Ich ging schon um 10 vor sechs aus dem Büro, obwohl ich noch viel länger hätte Arbeiten können. Aber bei den Wetteraussichten, wollte ich das schöne Wetter noch nutzen.
Um 10 nach sieben schwang ich mich dann aufs Bike und fuhr los. Ich hatte vor den gleichen weg wie bei der letzten Feierabendtour zu fahren. Also zuerst zum Irchelturm hoch und so via Rütelbuck und Hochwacht runter zur Tössegg. Es waen kaum Wanderer unterwegs, allerdings noch einige Biker, die wohl dieselbe Idee wie ich hatten. Die Temperatur war sehr angenehm. Zumindest als ich auf dem Irchel war. Auf den Irchel rauf kam ich ganz schön ins Schwitzen, vor allem an der Sonne.
Von der Tössegg gings dann dem Rhein entlang nach Eglisau und dann weiter via Bahnhof Glattfelden über den Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Schlussendlich über den Eschmoser nach Embrach und dann den Geleisen entlang nach Pfungen.
Gegen ende wurde es dann langsam Dunkel. Das Problem war vor allem wieder die Sonnenbrille. Mit der Brille habe ich kaum etwas gesehen und ohne hatte ich Mücken in den Augen. Eine hässliche Sache. Ich brauche wohl mal eine Brille mit austauschbaren Gläsern.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.91km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.5Km/h
  • Zeit: 2:25:14
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 648 M
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Biketour zum Irchel, Tössegg, Bülach

Als ich heute Nachmittag mit dem Bike los fuhr, war ich nicht so sicher, ob es nunzu Regnen beginnt oder nicht. Die Digicam und das Handy waren Wasserdicht eingepackt und die Regenjacke hatte ich auch dabei. Es wäre also nicht so schlimm gewesen. Ich fuhr zuerst mal zum Irchelturm hoch. Auf dem Weg dort hin stürmte es recht und es vielen auch einige wenige Tropfen. Vom Irchelturm fuhr ich weiter via Rütelbuck zur Hochwacht. Dort sah es dann wieder etwas freundlicher aus und so entschied ich mich weiter zur Tössegg zu fahren. Dort waren wieder viele Fussgänger unterwegs. Ich fuhr dann weiter dem Rhein entlang nach Tössriederen, folgte drt dann aber dem Veloweg nach Eglisau. Bei Eglisau folgte ich den Bahngeleisen zum Bahnhof von Glattfelden und düste dann über Hoh Chi Ming Trail nach Bülach. Dort gings dann runter an die Glatt und so wieder nach Bülach rauf. In Bülach musste ich etwas den Asphalstrassen folgen, aber ich kam dann noch auf Kiesstrassen auf den Eschenmoser rauf. Von dort fuhr ich dann runter nach Embrach und folgte wieder den Bahngeleisen bis nach Pfungen. Von dort wars dann noch ein Katzensprung bis nach Hause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 44.29Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.3Km/h
  • Zeit: 2:32:30
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 136 M
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Biketour nach Bülach, Eglisau und Irchel

Bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen habe ich mich heute mal wieder mit Steh zum Biken getroffen.
Im grossen und ganzen sind wir diese Tour gefahren. Nur auf die andere Seite. Dabei sind mehrere herrliche Singletrails. Zum einen von Pfungen nach Embrach den Gleisen entlang. Dann von Bülach zum Bahnhof Glattfelden. Dieser Trail nennt sich anscheinend Hoh Chi Ming Trail. Auch dei Abfahrt von der Kirche von Buchberg zum Rhein runter war herrlich. Zuerst ein schmaler Weg mit zwei Serpentinen und am Schluss noch Treppen im man aber sehr schnell runterfahren konnte. Als abschluss folgte dann noch das "Schlammwegli" vom Irchel zur Hueb oberhalb von Neftenbach.
Die Trails waren in gutem Zustand. Durch den Regen in letzter Zeit war der Boden noch leicht feucht und dadurch hatten die Reifen einen tollen Gripp, was zu höhren Geschwindigkeiten auf den Trails anspornte. Nur das "Schlammwegli" vom Irchel runter machte seinem Namen alle Ehre. Nun muss ich mein Bike halt wieder mal Putzen und nicht nur Abstauben :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 48.89Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 3:20:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 931 M
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Ircheltrails

Da mein Bike momentan immer noch beim Bikemech sehr musste/durfte ich meine heutige Biketour mit dem BMC Fourtuned Pro von meinem Vater fahren. Das Bike hat vorne eine Rockshox Psylo SL Gabel mit 80-125 mm und hinten einen Rockshox Sid Dämpfer. Denselben den ich habe. Die Gabel lässt sich mittels U-Turn absenken. Die Veränderung merkt man sehr gut, allerdings ist das Rauf- bzw Runter schrauben recht mühsam. Aber nun zur gefahrenen Tour.
Ich trieb mich heute wieder auf dem Irchel herum. Ich wollte einige Trails fahren, die ich schon seit längerem nicht heruntergedüst bin. Damit man aber runter kann, muss man ja erstmal rauf. Ich fuhr meinen Standard weg, über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf zum Irchelturm. Der erste Trail, den ich in Angriff nahm, war der Schanzentrail oder Downhillweg. Wie auch immer. Ich bin schon lange nicht mehr dort heruntergefahren und seit meiner letzten Fahrt hat sich einiges verändert. Es hat wieder einige zusätzliche Schanzen und Abzweigungen gegeben. Ich ging es aber noch langsam an, da meine Fahrtechnik noch nicht so auf der Höhe ist und ich zum ersten mal mit diesem Bike unterwegs war. Aber ich muss bald mal wieder dort runterdüsen.
Bei Dättlikon angekommen machte ich mich auf den Weg zum zweiten Trail. Den vom Forenichel nach Freienstein. Diesen bin ich dieses Jahr zwar schon einige male Gefahren, aber er ist halt immer noch schön. Ganz oben hat es noch kurze Treppen mit sehr scharfen Kurven. Aber das kann man ja laufen. Leider führte der Trail nicht mehr soweit wie letztes Jahr. Wo man früher noch weiter auf einem Trail fahren konnte, stehen nun nur Baumstämme. Schade. Ich kam dann etwas oberhalb von Freienstein wieder aus dem Wald.
Das nächste Ziel war die Hochwacht. Ich fuhr oben am Schloss Teufen vorbei und dann alles durch den Wald zur Hochwacht. Auch wenn es wohl nicht der Direkteste war. Von der Hochwacht führen zwei Wege runter nach Teufen. Einer hat am Anfang eine Treppe, die man aber recht gut fahren kann. Daneben führt ein schmaler und steiler Weg runter. Ich bin heute mal wieder den steilen Weg gefahren. Man muss recht aufpassen, dass man nicht in einen Baum rutscht oder an einer Wurzel hängen bleibt. Dieser Weg ist für Biker mit schwachen Nerven und Bikes mit schwachen Bremsen nicht zu empfehlen. Aber man kann alles fahren. Ich fuhr dann um den Irchel und oben an Berg am Irchel vorbei. Ich kam so unterhalb vom Rütelbuck vorbei. Teilweise war ich nicht so sicher, ob ich auf dem richtigen Weg war. Manche Wege waren wirklich Neuland für mich, obwohl ich dachte, dass ich den Irchel so langsam gut kenne. Ich fand den Weg aber doch noch zurück auf die Höhe und fuhr dann den Trail runter, der direkt neben dem Schanzentrail beginnt. Dieser ist auch sehr schön zu fahren, wenn auch nicht so lange. Ich kam dann bei der Mittelhueb raus und fuhr noch das Tobel runter nach Neftenbach.
Es war schon, mal wieder altbekannte Trails herunterzufahren, allerdings war es auch anstrengend, da es ein stetiges auf und ab war, wie das Höhenprofil schon zeigt.
http://images.t-error.ch/news/298/hoehenprofil.jpg
Wenn ich herausgefunden habe, wie man im SportTracks nur einzelne Etappen exportieren kann, werde ich vieleicht mal eine Google Earth Datei mit den Trails auf dem Irchel machen. Aber da müsste ich auch noch einige andere Trails fahren.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.2Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.9Km/h
  • Zeit: 03:20:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 907 M
  • Google-Earth Datei