Lockere Samstagstour

Heute Morgen war das Wetter noch nicht so toll, kalt und bewölkt. Als ich mich aber kurz nach 1 Uhr auf das Bike schwang, machte es aber doch noch auf und die Sonne zeigte sich. Mit Temperaturen um die 4 Grad war es aber immer noch recht kalt.
Heute wollte ich eine lockere Tour fahren, nicht so viele Höhenmeter und in eine angenehmen Tempo. So gings zuerst über den Taggenberg zur Chöpfi, vorbei um Schützenweiher nach Seuzach. Dort stand der nächste kurze anstieg an, und zwar hoch zur Mörsburg.


Von der Mörsburg fuhr ich runter nach Dinhard, durch Rickenbach und so etwas durchs Zeug zur Thur. Die Wege waren von den letzten Regengüssen teilweise immer noch sehr schlammig und ab und zu recht mühsam zu fahren.



Von Feldi, wo ich an die Thur kam folgte ich alles dem Fluss und kam so auch zur Eisenbahnbrücke bei Ossingen. Dort gab es natürlich einige Fotos.



Und weiter ging es der Thur entlang bis nach Andelfingen. Zwischendurch legte ich nochmals eine kurze Verplegungs- und Fotopause ein.



Von Andelfingen wählte ich den Weg über Humlikon, Henggart und den Taggenberg nach Hause. So sind knapp 600 Höhenmeter zusammengekommen, mit einem Schnitt von 16.7 war ich aber verhältnismässig schnell, was mich eigentlich etwas verwunderte.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 45.56Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.7Km/h
  • Zeit: 2:44:10
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 639.7 M
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Sonntagstour

Nachdem ich gestern anstelle einer Biketour eine Führung durch das KKL teilnehmen konnte, gings heute wieder auf zwei Rädern durch die Gegend.

Das Wetter war ja bekanntlich nicht so toll, Hochnebel, Temperaturen um die 3 Grad und nasse Wege von gestrigen Regen. Eigentlich hatte ich vor so ca um halb 12 abzufahren, allerdings erreichte mich um 11 Uhr ein Telefon von einem Mitarbeiter, welcher Pikett hatte, mit der Nachricht, dass unser Server nicht läuft. Na toll. Also erst mal mit versuchen das Problem über VPN zu lösen, was leider fehlgeschlagen ist. Also rein ins Auto und ab nach Wallisellen, immerhin ist man beim Sonntagsverkehr relativ zügig dort. Glücklicherweise konnte ich das Problem dort relativ rasch beheben und dann auch gleich wieder nach Hause fahren.

So musste ich die Biketour etwas verspätet um 13:40 starten. Zuerst fuhr ich, wie so oft in der letzten Zeit durch das Tobel rauf zum Irchel und von dort auch gleich weiter via Rütelbuck zur Hochwacht. Wie erwartet waren die Wege recht nass und zudem teilweise noch stark mit Laub bedeckt, was ein vorsichtiges Fahren verlangte. Von der Hochwacht fuhr ich via Teufen runter an die Tössegg, wo es mehr Tiere (Schwäne, Enten usw.) als Menschen hatte. Normalerweise ist es dort ja umgekehrt.


Nach einer kurzen Pause machte ich mich wieder auf den Weg dem Rhein entlang, durch Tössriederen bis nach Eglisau. Von dort folgte ich dem Bahngleis am Bahnhof Glattfelden vorbei bis nach Bülach. Nun folgte der Aufstieg zum Eschenmoser, das Wetter war nicht so wahnsinnig motivierend und dementsprechend war ich auch relativ langsam unterwegs, aber immerhin entschädigte die Abfahrt nach Embrach den Aufstieg wieder. Von Embrach folgte ich wieder dem Bahngleis bis nach Pfungen. Zum Schluss ging es noch etwas der Töss entlang, bis ich dann kurz vor 17 Uhr zu Hause war.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 43.42Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.7Km/h
  • Zeit: 2:56:40
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 649.8 M
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Biketour zum Irchel, Flaach und Andelfingen

Bei dem herrlichen Wetter heute musste ich natürlich auch nach draussen. Das Thermometer zeigte etwas um die 10 Grad an. Für einen Novembertag eigentlich recht warm.
Als erstes ging es auf den Irchel. Zuerst das Tobel rauf und dann über die Hueb zum Irchelturm. Von dort fuhr ich über den Rütelbuck weiter zur Hochwacht. Einige Strassen waren völlig mit Laub bedeckt, was ich sehr schön finde. Ich mag das Rascheln unter den Rädern. Nur muss man halt aufpassen, das es auch mal eine versteckte Wurzel haben kann.


Nach einer kurzen Pause bei der Hochwacht gings auch schon bald weiter richtung Berg am Irchel. Ich wählte den Weg, den ich am letzten Sonntag heruntergefahren bin. Bergab ist er doch einiges angenehmer. So kam ich auf die Strasse die von Freienstein um den Irchel nach Berg führt.


Von dort fuhr ich auf einem Kiesweg nach Berg und so runter nach Flaach. Es ging etwas durch Flaach und dann durch die Weinberge nach oben. So folgte ich dem "Volkemer Chiile Weg" richtung Andelfingen. Wie überall waren die Bäume schön farbig, vor allem wenn die Sonne noch etwas reinschien. Einfach schön.




Ich fuhr aber nicht ganz nach Andelfingen, sondern überquerte bei Alten die Thur und fuhr noch etwas richtung Marthalen, bog dann aber richtung Westen ab. So kam ich dann aber auch relativ schnell wieder nach Andelfingen.


Da ich mich nicht so fit fühlte, entschied ich mich den kurzen Weg nach Hause zu fahren. Zuerst nach Humlikon und von dort über Henggart nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 44.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
  • Zeit: 3:05:23
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 630.4 M
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Weinland Motocross und Biketour

Das Ziel der heutigen Biketour war das Weinland Motocross in Dättwil. Ich traf mich um 12 Uhr mit Steh und wir machten uns gleich auf. Zuerst über den Taggenberg und dann via Hettlingen und Henggart an Humlikon vorbei nach Andelfingen. Dort waren auch schon Wegweiser aufgestellt und so hörten wir das Brummen der Motoren auch schon bald. Wir fuhren mit unseren Bikes an einer langen Autoschlange vorbei. Anscheinend waren wir nicht die einzigen. Das bestätigte sich auch als wir dann auf dem Gelände waren. Es war gut gefüllt aber wir fanden dennoch einen guten Platz. Etwas erhöht, gleich bei einem Sprung. Als wir ankamen waren die Seitenwagen unterwegs und darauf folgten die 125er. Ich machte mich dann auch ans Fotografieren. Die Resultate sind unten zu sehen. In solchen Fällen merkt man, dass eine Spiegelreflex schon einige Vorteile hätte. Zum einen gibt es mit meiner Kamera fast keine Tiefenschärfe und auch die Blende 8 ist das höchste. Vor Mitzieher wäre eine kleinere (höhere) Blende einiges besser. Aber ja, dafür habe ich halt ein "Megazoom". Nachdem wir mehrmals den Platz gewechselt hatten, machten wir uns wieder auf den Weg. Wir wollten nicht direkt zurück, als fuhren wir zur Thur runter und folgten Ihr bis zur Brücke bei Flaach. Dort überquerten wir sie, fuhren durch Flaach, das Eigental hoch, durch Gräslikon und machten uns an den grässlichen aufstieg zur Hochwacht. So bezwangen wir den Irchel ein weiteres mal. Via Rütelbuck, Irchelturm und Hueb fuhren wir zurück nach Neftenbach.
Zudem schaffte ich heute meinen 3000sten Kilometer. Lustig, denn gestern fuhr ich den 1000sten Kilometer mit dem Superstroke und jetzt sinds schon 3000 in diesem Jahr. Ich hoffe, dass das Wetter noch mitmacht und ich so noch über die 5000er Grenze komme. Aber bei unserem Wetter weiss man ja nie.












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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 42.30Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.0Km/h
  • Zeit: 2:48:04
  • Höchstgeschwindigkeit: 61.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 560 M
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Im Flachland

Als ich heute aufstand, sah es nach einem Indoor Tag aus. Der Himmel war grau, die Strasse nass. So bin ich wenig motiviert zum Biken. Als sich der Himmel am Nachmittag dann doch noch öffnete und die Sonne sich zeigte, entschied ich mich dafür, noch eine kleine Tour zu machen.
Zuerst fuhr ich mal auf den Taggenberg hoch. Das hört sich nun nach mehr an als es ist. In 10 Minuten ist man locker oben. Weiter gings dann dem Veloweg entlang Richtung Seuzach. Vorbei an Ohringen wo sie wieder mal am Polo spielen waren. Ich bog dann aber nach Hettlingen ab kam so an Welsikon vorbei. So landete ich beim Gurisee. See ist zwar etwas übertrieben, Teich trifft es eher. Ich legte dort eine erste Pause ein und genoss die inzwischen schon schönen Temperaturen. Weiter ging es dann an Thalheim vorbei nach Gütighausen, wo ich wieder eine Photopause machte. Die Auswirkungen des Hochwassers waren hier sehr gut zu sehen. Es machte mich auch nicht wirklich an, der Thur zu folgen. Das wäre wohl etwas zu schlammig. Stattdessen fuhr ich durch Burgdort und kam so nach Ossingen. Nach einigen Kilometern war ich auch schon in Andelfingen.Dort entschied ich nach Hause zu fahren. Und zwar den Weg, den ich meistens fahre wenn ich dort bin. Via Humlikon, Henggart und zum Schluss nochmals über den Taggenberg.
Eine nett kleine Tour mit wenigen Höhenmetern. Heute wäre ich mit meinem Wheeler einiges besser dran gewesen. 150 Milimeter Federweg auf Kiestrassen ist einfach ein Overkill. Aber Spass hatte es trotzdem gemacht.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 38.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.1Km/h
  • Zeit: 2:06:45
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 529 M
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Im hohen Norden

Nach der kurzen Biketour von gestern gings heute etwas weiter. Zuerst denselben Weg wie gestern auf den Irchel. Dann aber weiter zur Hochwacht und von dort runter Richtung Teufen. Ich bog dann aber mal nach rechts ab und fuhr so am Irchel entlang Richtung Dorf am Irchel. So kam ich dann am Schwimmbad in Flach vorbei und folgte dem Rhein bis zur Thurbrücke. Dann schlug ich mich Richtung Norden durch den Wald und kam so nach Marthalen und Oerlingen. Dann gings wieder Richtung Heimat. Also über Andelfingen, Humlikon und Henggart nach Riet und zum Schluss noch über den Taggenberg.
Alles in allem eine schöne Tour, auch wenn es sehr heiss war. Aber auch das hat seinen Reiz.



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Die Daten der Tour:

  • Distanz: 52.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.9Km/h
  • Zeit: 2:55:02
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 159 bpm
  • Höhenmeter: 610 M
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