Irchel Bike Trophy 2011

Dieses Wochenende fand in Flaach wieder die Irchel Bike Trophy statt und da mussten wir selbstverständlich auch mitfahren. Das Wetter war recht gut, auch wenn wieder einige Gewitter angesagt waren. Ich hatte mich (nach einer eher kurzen Nacht) um 9 Uhr mit Stee verabredet und so fuhren wir erstmal genmeinsam über den Irchel nach Flaach. Wie erwartet hatten wir teilweise regen Gegenverkehr, von Bikern, die schon auf der Trophy unterwegs waren. Bei der Hochwacht haben wir dann auch noch einen kleinen Fotohalt gemacht.


Um halb 11 sind wir dann zur Trophy gestartet und wie wir feststellen konnten wurde doch einiges an der Streckenführung geändert. Der haarige Anstieg gleich nach Gräslikon wird nicht mehr gefahren, einige Trails werden auf die andere Seite gefahren und zudem gab es sogar noch einige neue Trails. Teilweise war die Strecke etwas schlammig und mit dem Larsen TT, den ich am Chameleon hinten aufgezogen hatte war es manchmal etwas schmierig, aber fast alles war fahrbar. Beim Rütelbuck machten wir die einzige Fotopause der Trophy.


Als wir in Flaach ins Ziel einfuhren war der Himmel schon recht grau und es windete auch stark; das Gewitter zog auf. Wir haben uns dann erstmal eine Bratwurst gegönnt und haben gehofft, dass es nicht zu regnen beginnt.
Nun ja, es hat dann halt trotzdem zu Regnen begonnen, da wir aber ich noch warten wollten sind wir trotzdem losgefahren. Wirklich fest hat es nicht geregnet und noch bevor wir in Buch waren hat es auch schon wieder aufgehört und die Sonne die dann ziemlich schnell wieder kam hat uns auch wieder getrocknet. So kamen wir zwar etwas dreckig, aber wieder recht trocken zuhause an. Schön wars.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 73.43Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.9Km/h
  • Zeit: 05:42:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 42.8 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 125 bpm
  • Höhenmeter: 1439.2 Hm
  • Hm pro Km: 19.6
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Video: Up & Down

Nach langer Zeit gibt es hier mal wieder ein kleines, selbstgedrehtes Filmchen. Das Material kommt vom letzten Samstag und ist alles vom Irchel und mit der GoPro gefilmt.
Das Filmchen ist eigentlich eine doppelte Premiere, denn es ist das erste in diesem Jahr und auch das erste mit dem Nomad. Leider sind die Aufnahmen vom Brustgurt etwas verwackelt, aber ich denke, mal sieht trotzdem noch genug.

Jetzt wünsche ich viel Spass mit dem Filmchen und ich gehe jetzt noch etwas raus um das Chameleon zu quälen.



6. Irchel-Bike-Trophy (4./5. Juli)

Wie jedes Jahr muss ich hier wieder etwas die Werbetrommel für die Irchel Biketrophy rühren. Diese findet dieses Jahr am 4. und 5. Juli statt. Die Strecke ist wohl wieder dieselbe wie schon zuvor und auch der Start ist wieder in Flaach. Wenn ich im WK nicht gerade Sonntagswache habe und das Wetter mitmacht werde ich sicher auch mitfahren. Die Strecke kenne ich zwar schon gut, aber es macht trotzdem jedes mal Spass. Dieses Jahr werde ich allerdings alleine Unterwegs sein, da Stee wegen einer einer Operation am Fuss noch für einige Zeit ausser Gefecht ist. Wer also auch alleine Unterwegs ist kann sich gerne noch melden, dann könnten wir zusammen fahren.
Mehr Infos gibts auf der Irchelbike Homepage und bei Velo Glauser


5. Irchel Biketrophy

Wie bereits erwähnt fand dieses Wochenende die 5. Irchebiketrophy statt. Heute hatte ich mich um 10 Uhr mit Stee verabredet, aufgrund der unsicheren Wetterlage einfach mit Regenjacke und -hosen im Rucksack. Bei schönem Wetter gings also über den Irchel nach Flaach wo der Start war.
Nach der Anmeldung starten wir gleich, in der Hoffnung noch vor dem Regen zurück zu kommen. Die Strecke ist fast dieselbe wie letztes Jahr und so gings durch das Eigental nach Gräslikon und von dort sehr steil hoch richtung Hochwacht. Der Weg führte uns aber an der Hochwacht vorbei zum Rütelbuck und weiter zum Irchelturm. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen und wir entschieden uns beim Irchelturm etwas unter zu stehen. Als es dann doch nicht aufhörte zu regnen montierten wir die Regenjacke und -hosen und machten uns wieder auf den Weg. Dieser führte uns an der Südflanke entlang zum Parkplatz oberhalb von Teufen, wo ein Verpflegungsposten war.
Ich entledigte mich dort den Regenkleidern und so gings weiter um den Irchel bis wir vor Berg am Irchel die Hauptstrasse überquerten, danach dem Rhein bis zum Thurspitz folgten und bei Flaach die Thurbrücke überquerten. Nun gings auf dem Singletrail der Thur entlang, bis zur Altemer-Brücke, wo die Thur erneut überquerten. Zum Schluss mussten wir uns noch auf den Worbig raufkämpfen, bevor wir das Ziel in Flaach wieder erreichten.
Nach einer Bratwurst und einigen Gesprächen machten wir uns noch auf den Heimweg. Da wir doch schon fast 60 Km in den Beinen hatten wählten wir einen direkten Weg und kamen so durch Buch am Irchel und die Hueb. Zum Abschluss gings durch das Tobel zurück nach Hause.

Da es zwischendurch immer wieder etwas regnete, waren die Wege recht nass und rutschig. Mit dem Fat Albert hatte ich allerdings kaum Probleme was Gripp und Traktion anbelangte.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 72.03Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
  • Zeit: 04:58:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 1305.4 Hm
  • Hm pro Km: 18.12
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

5. Irchel-Bike-Trophy (5./6. Juli)

Am nächsten Wochenende (5./6. Juli) findet in Flaach die alljährliche Biketrophy statt. Der Start ist neuerdings nicht mehr bei Veloglauser, sondern im Industriequartier in Flaach.
Gestartet werden kann an beiden Tagen von 07:00 - 13:00. Die gut ausgeschilderte Strecke ist 42 Km lang, hat ca 600 Hm ist technisch nicht sehr anspruchsvoll. Man muss also kein Bikeprofi sein, um die Strecke zu fahren. Eine Zeitmessung gibt es nicht.

Ich werde wohl auch dabei sein, für mich ist es dann das dritte mal, hoffen wir, dass das Wetter mitmacht.

Mehr Informationen gibts bei der IG Irchelbike

Kurze Samstagmorgentour

Da meine Grossmutter heute Nachmittag ihren Geburtstag feierte, musste ich meine heutige Biketour auf den Morgen beschränken. Und so konnte ich die Tour auch gleich mit einem Besuch beim Velomech verbinden, denn dort konnte ich noch ein Schutzblech abholen. Mehr dazu aber später.
Als machte ich mich zuerst zum Irchel auf. Zuerst rauf zur Hueb und zum Irchelturm. Weiter gings via Rütelbuck zur Hochwacht, wo ich eine kurze Pause einlegte. Schlussendlich stand noch die Abfahrt nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach an. Dort konnte ich das Schutzblech auch gleich montieren.
Da ich um 11:45 in Seuzach sein musste (geduscht, versteht sich) und es inzwischen auch schon 10:30 war, musste ich den direkten Weg nach Hause fahren, zuerst auf Kieswegen, dann aber auf Asphaltstrasse. Mit viel Druck auf der Pedale und einem dementsprechend hohen Puls gings wieder zur Hueb hoch und von dort dann mit eine schönen Tempo durch das Tobel runter nach Neftenbach. So kamen fast 30 Kilometer zusammen und nun habe ich in diesem Monat schon 400 zusammen. Nicht schlecht, wie ich finde

http://images.t-error.ch/news/461/buchberg.jpg


Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 28.21Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.4Km/h
  • Zeit: 1:43:00
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 146 bpm
  • Höhenmeter: 630 M
  • Google-Earth Datei

Irchel Bike Trophy in Flaach

Am 7. und 8. Juli findet in Flaach die 4. Irchel Biketrophy statt. Ich war vorletztes Jahr dabei, das letzte Jahr musste ich wegen dem Militär auf die Trophy verzichten.
Die Strecke ist 40 Km lang und hat 550 Höhenmeter. Als ich das letzte mal dabei war, war die Strecke gut ausgeschildert, ich denke das wird diese Jahr nicht anders sein. Die Strecke ist wieder von Jürg Bieri beschildert worden. Jürg ist so etwas wie das Urgestein unter den Bikern am Irchel. Kaum einer kennt den Irchel so gut wie er.
Mehr Infos gibts beim Veloglauser dem VMC Albisrieden und der IG Irchelbike. Auf der IG Irchelbike gibts auch schon einen Streckenbeschrieb mit Karte und Höhenprofil.
Wenn das Wetter nicht allzu schlecht ist, werde ich sicher dabei sein und ich hoffe, dass man noch einige andere Bikeblogger antreffen wird. Wäre schon den einen oder anderen mal anzutreffen.

Biketour nach Bülach, Eglisau und Irchel

Bei herrlichem Wetter und sommerlichen Temperaturen habe ich mich heute mal wieder mit Steh zum Biken getroffen.
Im grossen und ganzen sind wir diese Tour gefahren. Nur auf die andere Seite. Dabei sind mehrere herrliche Singletrails. Zum einen von Pfungen nach Embrach den Gleisen entlang. Dann von Bülach zum Bahnhof Glattfelden. Dieser Trail nennt sich anscheinend Hoh Chi Ming Trail. Auch dei Abfahrt von der Kirche von Buchberg zum Rhein runter war herrlich. Zuerst ein schmaler Weg mit zwei Serpentinen und am Schluss noch Treppen im man aber sehr schnell runterfahren konnte. Als abschluss folgte dann noch das "Schlammwegli" vom Irchel zur Hueb oberhalb von Neftenbach.
Die Trails waren in gutem Zustand. Durch den Regen in letzter Zeit war der Boden noch leicht feucht und dadurch hatten die Reifen einen tollen Gripp, was zu höhren Geschwindigkeiten auf den Trails anspornte. Nur das "Schlammwegli" vom Irchel runter machte seinem Namen alle Ehre. Nun muss ich mein Bike halt wieder mal Putzen und nicht nur Abstauben :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 48.89Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 3:20:18
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 148 bpm
  • Höhenmeter: 931 M
  • Google-Earth Datei

Ircheltrails

Da mein Bike momentan immer noch beim Bikemech sehr musste/durfte ich meine heutige Biketour mit dem BMC Fourtuned Pro von meinem Vater fahren. Das Bike hat vorne eine Rockshox Psylo SL Gabel mit 80-125 mm und hinten einen Rockshox Sid Dämpfer. Denselben den ich habe. Die Gabel lässt sich mittels U-Turn absenken. Die Veränderung merkt man sehr gut, allerdings ist das Rauf- bzw Runter schrauben recht mühsam. Aber nun zur gefahrenen Tour.
Ich trieb mich heute wieder auf dem Irchel herum. Ich wollte einige Trails fahren, die ich schon seit längerem nicht heruntergedüst bin. Damit man aber runter kann, muss man ja erstmal rauf. Ich fuhr meinen Standard weg, über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf zum Irchelturm. Der erste Trail, den ich in Angriff nahm, war der Schanzentrail oder Downhillweg. Wie auch immer. Ich bin schon lange nicht mehr dort heruntergefahren und seit meiner letzten Fahrt hat sich einiges verändert. Es hat wieder einige zusätzliche Schanzen und Abzweigungen gegeben. Ich ging es aber noch langsam an, da meine Fahrtechnik noch nicht so auf der Höhe ist und ich zum ersten mal mit diesem Bike unterwegs war. Aber ich muss bald mal wieder dort runterdüsen.
Bei Dättlikon angekommen machte ich mich auf den Weg zum zweiten Trail. Den vom Forenichel nach Freienstein. Diesen bin ich dieses Jahr zwar schon einige male Gefahren, aber er ist halt immer noch schön. Ganz oben hat es noch kurze Treppen mit sehr scharfen Kurven. Aber das kann man ja laufen. Leider führte der Trail nicht mehr soweit wie letztes Jahr. Wo man früher noch weiter auf einem Trail fahren konnte, stehen nun nur Baumstämme. Schade. Ich kam dann etwas oberhalb von Freienstein wieder aus dem Wald.
Das nächste Ziel war die Hochwacht. Ich fuhr oben am Schloss Teufen vorbei und dann alles durch den Wald zur Hochwacht. Auch wenn es wohl nicht der Direkteste war. Von der Hochwacht führen zwei Wege runter nach Teufen. Einer hat am Anfang eine Treppe, die man aber recht gut fahren kann. Daneben führt ein schmaler und steiler Weg runter. Ich bin heute mal wieder den steilen Weg gefahren. Man muss recht aufpassen, dass man nicht in einen Baum rutscht oder an einer Wurzel hängen bleibt. Dieser Weg ist für Biker mit schwachen Nerven und Bikes mit schwachen Bremsen nicht zu empfehlen. Aber man kann alles fahren. Ich fuhr dann um den Irchel und oben an Berg am Irchel vorbei. Ich kam so unterhalb vom Rütelbuck vorbei. Teilweise war ich nicht so sicher, ob ich auf dem richtigen Weg war. Manche Wege waren wirklich Neuland für mich, obwohl ich dachte, dass ich den Irchel so langsam gut kenne. Ich fand den Weg aber doch noch zurück auf die Höhe und fuhr dann den Trail runter, der direkt neben dem Schanzentrail beginnt. Dieser ist auch sehr schön zu fahren, wenn auch nicht so lange. Ich kam dann bei der Mittelhueb raus und fuhr noch das Tobel runter nach Neftenbach.
Es war schon, mal wieder altbekannte Trails herunterzufahren, allerdings war es auch anstrengend, da es ein stetiges auf und ab war, wie das Höhenprofil schon zeigt.
http://images.t-error.ch/news/298/hoehenprofil.jpg
Wenn ich herausgefunden habe, wie man im SportTracks nur einzelne Etappen exportieren kann, werde ich vieleicht mal eine Google Earth Datei mit den Trails auf dem Irchel machen. Aber da müsste ich auch noch einige andere Trails fahren.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 43.2Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.9Km/h
  • Zeit: 03:20:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 907 M
  • Google-Earth Datei

Arbeitsweg und Heimweg via Tössegg und Irchel

Heute morgen musste ich bemerken, dass ich meine Arm- und Beinlinge im Geschäft vergessen hatte. Aber ja, selber schuld. Also das Langarm-Trikot anziehen und halt mit kurzen Hosen raus. Und es war nicht mal so kalt wie ich erwartet hatte. Bis Brütten war es natürlich schon warm. Aber dann nach Bassersdorf runter fröstelte ich schon ein-zwei mal. Diesmal war ich nicht so schnell wie gestern, ich war eher gemütlich unterwegs.
Die Daten des Hinweges:
  • Distanz: 19.91Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.0Km/h
  • Zeit: 1:06:39
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 185 M
  • Google-Earth Datei


Am Abend fuhr ich zuerst den selben Weg wie immer. Zuerst durch den Wald nach Bassersdorf und dan hoch nach Gerlisberg. Diesmal hatte ich allerdings noch mehr vor und fuhr nicht wieder ins Eigental herunter, sonder blieb auf der Höhe. Ich fuhr durch Augwil und folgte dann dem Wanderweg zur Tössegg. Beim Aussichtsturm auf dem Petersboden legte ich noch eine kurze Pause ein. Dann gings runter zur Tössegg. Schön diesen Weg mal auf die andere Seite zu fahren. Dann folgte der anstrengendste Teil der Tour. Von der Tössegg (ca 350MüM) hoch zur Hochwacht (ca 660Müm). Auf dem Höhenprofil sieht man es schön. Da war einer recht am leiden.
http://images.t-error.ch/news/294/hoehenprofil.jpg
Aber der Anblick, der sich oben bot entschädigte den anstrengenden Aufstieg. Die Sonne war schon Tief über dem Horizont. Eine herrliche Aussicht. Da es dann aber so langsam wieder dunkel wurde macht ich mich auf den Weg zurück. Direkt via Irchelturm zur Hueb und dann das Tobel runter.
Dort passierte dann etwas, das mir gar nicht gefiel. Meine Vorderbremse blockierte. Das heisst sie löste sich nicht mehr. Ich hatte glück, dass ich auf Schotter unterwegs war und mein Vorderrad so nur rutschte. Auf Asphalt hätte das böse enden können. Ich baute dann mal das Rad aus und schaute mir die Bremse an. Ich konnte nichts erkennen, es war ja auch schon recht dunkel und baute das Rad wieder ein. Ich fuhr den Rest des Weges nun ohne Vorderbremse, da ich befürchtete, dass sie nochmals blockieren könnte. Ich muss mir das wohl morgen noch genauer ansehen.
Die Daten des Rückweges:
  • Distanz: 40.20Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.3Km/h
  • Zeit: 3:10:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 512 M
  • Google-Earth Datei




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 60.10Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 4:17:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 698 M
  • Google-Earth Datei