Arbeitsweg und Heimweg via Tössegg und Irchel

Heute morgen musste ich bemerken, dass ich meine Arm- und Beinlinge im Geschäft vergessen hatte. Aber ja, selber schuld. Also das Langarm-Trikot anziehen und halt mit kurzen Hosen raus. Und es war nicht mal so kalt wie ich erwartet hatte. Bis Brütten war es natürlich schon warm. Aber dann nach Bassersdorf runter fröstelte ich schon ein-zwei mal. Diesmal war ich nicht so schnell wie gestern, ich war eher gemütlich unterwegs.
Die Daten des Hinweges:
  • Distanz: 19.91Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.0Km/h
  • Zeit: 1:06:39
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 135 bpm
  • Höhenmeter: 185 M
  • Google-Earth Datei


Am Abend fuhr ich zuerst den selben Weg wie immer. Zuerst durch den Wald nach Bassersdorf und dan hoch nach Gerlisberg. Diesmal hatte ich allerdings noch mehr vor und fuhr nicht wieder ins Eigental herunter, sonder blieb auf der Höhe. Ich fuhr durch Augwil und folgte dann dem Wanderweg zur Tössegg. Beim Aussichtsturm auf dem Petersboden legte ich noch eine kurze Pause ein. Dann gings runter zur Tössegg. Schön diesen Weg mal auf die andere Seite zu fahren. Dann folgte der anstrengendste Teil der Tour. Von der Tössegg (ca 350MüM) hoch zur Hochwacht (ca 660Müm). Auf dem Höhenprofil sieht man es schön. Da war einer recht am leiden.
http://images.t-error.ch/news/294/hoehenprofil.jpg
Aber der Anblick, der sich oben bot entschädigte den anstrengenden Aufstieg. Die Sonne war schon Tief über dem Horizont. Eine herrliche Aussicht. Da es dann aber so langsam wieder dunkel wurde macht ich mich auf den Weg zurück. Direkt via Irchelturm zur Hueb und dann das Tobel runter.
Dort passierte dann etwas, das mir gar nicht gefiel. Meine Vorderbremse blockierte. Das heisst sie löste sich nicht mehr. Ich hatte glück, dass ich auf Schotter unterwegs war und mein Vorderrad so nur rutschte. Auf Asphalt hätte das böse enden können. Ich baute dann mal das Rad aus und schaute mir die Bremse an. Ich konnte nichts erkennen, es war ja auch schon recht dunkel und baute das Rad wieder ein. Ich fuhr den Rest des Weges nun ohne Vorderbremse, da ich befürchtete, dass sie nochmals blockieren könnte. Ich muss mir das wohl morgen noch genauer ansehen.
Die Daten des Rückweges:
  • Distanz: 40.20Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.3Km/h
  • Zeit: 3:10:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 512 M
  • Google-Earth Datei




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 60.10Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 4:17:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 133 bpm
  • Höhenmeter: 698 M
  • Google-Earth Datei

Der Thur entlang

Bei strahlend blauem Himmel und gut 25 Grad machte ich mich heute Mittag wieder auf den Weg. Zuerst über Bebikon auf den Irchelturm. Von dort machte ich einen kleinen Abstecher zur Südflanke und fuhr so zur Hochwacht. Dann fuhr ich runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. Von dort gings dann alles der Thur entlang nach Andelfingen. Auf der linken Thurseite (aus der Fahrrichtung gesehen) hat es einen wunderbaren Trail. Zu meinem Erstaunen hatte es auch nicht allzuviele Fussgänger. Von Andelfingen fuhr ich noch etwas nach Norden und kam so am Huusemersee vorbei. Ich folgte danach dem Wanderweg wieder zurück nach Andelfingen. Dann gings hauptsächlich auf Velowegen zurück via Hettlingen und Henggart. Schlussendlich gabs noch einen kleinen abstecher über den Taggenberg und schon war ich wieder zuhause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 03:00:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 462M
  • Google-Earth Datei

Die 3 Flüssetour

Da meine Seite gestern down war, gemäss Nine eine DDoS Attacke, poste ich die gestrige Tour halt heute.

Gestern morgen war es bei uns noch bewölkt. Desshalb startete ich die heutige Biketour etwas später. Um ca 13:30 fuhr ich los. Die Sonne kam raus und es war schon warm. Zuerst fuhr ich hoch in den Irchel, wo es schon einige Leute hatte. Via Rütelbuck gings in die Hochwacht. Dort was das Fussvolk schon mit Autos, Anhängern und Festbänken angerückt. Für mich gings also schnellstens weiter, auch wenn das Ziel nicht allzu ideal war. Ich fuhr runter in die Tössegg. Dort natürlich Fussgänger aufmarsch par excelence. Jeder, der schon/noch mehr oder weniger gehen konnte, war wohl dort. Ich verzichtete auf eine Pause dort. Auf dem Weg zur Tössriederen konnte man meinen, dass gewisse Fussgänger überhaupt nicht auf die Seite gehen wollten. Man musste oft zwei mal klingeln und das auf einem offiziellen Wanderweg. Sonntagsfussgänger halt. Ich verzichtete dann auf meinen urspünglichen Plan bis Eglisau am Rhein entlang zu fahren, das wäre nicht so gut für meine Nerven gewesen. Ich folgte also der Asphalstrasse und fuhr dann noch am Wald entlang an Eglisau vorbei. Dabei hatte man eine schöne Aussicht auf das Eisenbahnviadukt. Weiter ging es nach Glattfelden. Mir war diese Strecke völlig unbekannt, ich schlug mich halt einfach mal durch. Ich versuchte mich dann am nächsten Berg Hügel. Dort gabs dann mal den ersten Verfahrer, da die Strasse plötzlich aufhörte. Gemeine Sache. An der Kiesgrube vorbei gings dann auf den nächsten Hügel. Nachdem ich schon fast wieder unten angekommen war, sah ich einen Wegweiser richtung Bülach. Da ich nicht mehr wirklich wusste wo ich genau war, folgte ich dem mal. Und der Wegweiser führte mich wieder auf den Hügel hoch. Toll. Ich folgte dann dem Wanderweg und kam so an die Glatt. Dieser folgte ich bis zum Bahnhof Glattfelden. Von dort gings dann auf einem herrlichen Singletrail den Gleisen entlang nach Bülach. Vorbei am bekannten 300 Meter Schiesstand. Ich fuhr dann vorbei an Nussbaumen und suchten einen schönen weg runter nach Rorbas. Das war allerdings nicht so einfach wie ich dachte, man siehts in der Google Earth Datei wohl recht gut :) Ich schaffte es dann aber auch mal und fuhr gleich ganz runter nach Freienstein. Dann folgte der letzte Anstieg. Und zwar nochmals auf den Irchel. Den Forenirchel um genau zu sein. Dort passierte mir ein kleiner Fauxpas. Ich machte eine kurze Pause, schaltete das Edge aber nicht ab. Als ich dann weiter fuhr, war die Stopuhr angehalten, das heisst, die KM werden nicht mehr gezählt und die Route wird nicht mehr aufgezeichnet. Das erklähr auch die gerade Linie in der Google Earth Datei. Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich es dann fast beim Irchelturm wieder bemerkt. Nun ja. Schlussendlich fuhr ich noch denselben Weg runter, den ich am Mittag schon hochgefahren bin.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 67.63Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 4:01:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 982M
  • Google-Earth Datei

Biketour nach Flaach, Eglisau und Embrach

Heute gings es mal wieder früh los, da ich wieder zum Velomecht musste wollte und ich sowas lieber am Morgen mache, da er dann auch genug Zeit hat. Also gings um 08:00 bei ca 2.7 Grad los. Zuerst zum Irchelturm, vorbei am Rütelbuck und der Hochwacht und dann runter nach Berg am Irchel und durch das Eigental nach Flaach. Dort gabs zuerst mal eine Testfahrt mit dem Superstroke, genaueres dazu gibts aber in einem eigenen Beitrag. Zudem kaufte ich mir noch eine Lampe fürs Bike, eine Busch + Müller Ixon. Zu der gibts nach der ersten Einsatz wohl auch einen Beitrag. Wieder frisch fuhr ich auf der rechten Rheinseite bis nach Eglisau. Der Weg ist teilweise sehr schmal und durch die vielen Wurzeln schwer zu befahren. Vor allem geht es an einigen Orten relativ steil hoch bzw runter. Aber im grossen und ganzen ist der Weg spannend zum fahren. In Eglisau machte ich kehrt und fuhr auf der anderen Rheinseite wieder hoch bis nach Tössriederen. Von dort gings wieder hoch über die Wagenbreche, Eschen moser und runter nach Embrach. Von dort in den Warpel hoch und dann alles durch das Rumstal, allerdings nicht der Strasse nach, sondern auf Feldwegen. Ncoh eine letzte Abfahrt durch den Wald und schon war ich auch fast zuhause.







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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.93Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 03:22:59
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 809M
  • Google-Earth Datei

Erste Feierabentour in den Irchel

Dank den bevorstehenden Ostern machten wir heute im Geschäft schon um 16:00 zu. Für mich bedeutete das um 16:32 auf den Zug und dann 17:10 Zuhause. Dann noch schnell etwas essen, umziehen und ab aufs Bike. Auf zur ersten Feierabendtour in diesem Jahr. Das Wetter war perfekt. Schön warm, aber nicht zu heiss. Mit kurzen Hosen, kurzärmligen Biketrikot und Armstulpen, war ich gut ausgerüstet. Zuerst fuhr ich über die Hueb zum Irchelturm. Auf dem Weg sah ich noch Steh, der von seiner Biketour zurückkahm. Tja, ein "Wegglibeck" hat halt andere Arbeits- bzw. Bikezeiten. Beim Irchelturm angekommen, gabs eine kurze Verschnauf/Photopause und dann gings auch schon weiter. Bei herrlichen Temperaturen durch den Wald flitzen. Kaum Fussvolk unterwegs, man kann also richtig Gas geben. Über den Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich die herrliche Sicht genoss.
Während meiner Lehre konnte ich solche Feierabendtouren öfters machen, da ich damal oft schon um 16:45 zuhause war. Heute ist das leider Wunschdenken. Die Sonne war schon relativ tief als machte ich mich auch schon auf den Weg. Den gleichen Weg zurück, mit Vollgas über den schönen schmalen Weg. Durch die Geschwindigkeit und die Schatten der Bäume enstand ein schöner "Stroboeffekt". Ich sollte sowas öfters machen. Anstatt direkt zum Irchelturm zu fahren, bog ich zwischendrin nach rechts zum Forenirchel ab. Dort gings dan bergab richtung Freienstein, den selben Trail wie letzten Sonntag. Ich fuhr nicht ganz bis nach Freienstein sondern blieb immer im Wald, knapp oberhalb des Waldrandes. Schlussendlich gings dann wieder zum Irchelturm hoch. Dort genoss ich noch die vorletzten Sonnenstrahlen und fuhr dann via Hueb wieder zurück.

Fazit: Solche Touren sind herrlich. Man hat den Irchel (fast) für sich alleine, hat seine Ruhe und die untergehende Sonne und das dazugehörende Licht ist einfach wunderbar. Ich freue mich schon, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.83Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 1:36:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.9Km/h

Auf dem Irchel

Als ich heute Mittag Morgen aufstand, sah es noch nicht so nach Bikewetter aus. Alles war Wolkenverhangen, ich sah kaum zum Irchel. Nun ja. Ich machte dennoch mit Steh auf die 1 Uhr ab. Kurz bevor ich aus dem Haus ging kam dann doch noch die Sonne. Wunderbar.
Wir machten uns auf den Weg zum Irchel. Über Bebikon und dann hinten die Treppe rauf. Nach einer kurzen Pause beim Irchelturm ging es weiter. Wir folgten dem Trail den Beat letzhin auch gefahren ist und mir netterweise eine Karte gemailt hatte. Der Weg war und eigentlich schon bekannt, aber wir sind ihn schon seit ewigkeiten nicht mehr gefahren. Schade eigentlich, es ist es herrlicher Trail (Danke Beat). Wir folgten ihm aber nicht ganz zu Ende sondern bogen dann mal zum Forenichel ab. Von dort gings dann einen herrlichen Singeltrail runter aund dann auf Kiestrassen weiter nach Teufen und dann runter in die Tössegg. Dort wimmelte es wie immer von Fussgängern. Aber heute war das überall so, wo es einen Parkplatz im Umkreis von 2 Km hatte. Von dort fuhren wir via Tössriederen über die Wagenbreche zum Eschenmoser. Danach ging es runter nach Embrach. Anstelle dem "normalen" Weg an den Gleisen entlang fuhren wir heute in den Warpel hoch und über den Berg nach Pfungen und so zurück nach Neftenbach.
Das Wetter war herrlich. Bei einem Aufstieg entledigte ich mich von meinen langen Hosen und fuhr nur noch in der Shorts, die ich vorher darüber anhatte weiter. Herrlich, ich spüre den Frühling schon.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 40.06Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:58:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.2Km/h

Biketour nach Flach, Tössegg, Brütten

Heute fuhr ich schon um 8:00 los, da ich noch zum Bikemech musste und dort nicht in die Stosszeit geraten wollte. Dazu fuhr ich über den Irchel, Hochwacht nach Flaach. Nach nur 55 Minuten war ich auch schon dort, allerdings recht ausser Puste. Dort gabs dann zuerst mal eine neue Speiche beim Hinterrad, da sich am letzten Sonntag eine verabschiedet hatte. Nach eine kleinen Schwatz gings dann auf einem schönen weg dem Rhein entlang zur Tössegg. Als ich um ca 10:00 dort ankahm, kam auch die sonne raus. Allerdings blieb es den ganzen Tag immer bewölkt. Von dort aus noch etwas weiter dem Rhein nach und dann den berg rauf, auf den Petersboden. Dort genoss ich die Aussicht vom Turm. Die Weitsicht war nicht so gut, aber es war den Aufstieg sicher wert. Weiter fuhr ich oberhalb von Bülach, Winkel und Kloten nach Gerlisberg. Von dort dann ins Eigental herunter und dann über Oberwil nach Brütten. Darauf folgte eine schöne Abfahrt nach Wülflingen und da war ich ja auch schon fast zuhause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 60.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 4:03:29
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.2Km/h

Der Frühling ist da

Da heute endlich mal so richtig Frühlingswetter war, konnte ich nicht widerstehen und ging wieder Biken. Die Route war bei abfahrt noch nicht bekannt. Aber wie heisst es doch so schön: Der Weg ist das Ziel. Zuerst gings mal via Wülflingen nach Brütten hoch. Also schon mal der erste Anstieg. Da ich mit kurzen Hosen unterwegs war, war ich froh darüber, denn im Wald wars noch relativ kühl. Danach fuhr ich in die grobbe richtung Kloten. Von Kloten fuhr ich weiter nach Bachnbülach und entschied mich dort, noch einen kleinen Ausflug an den Anfang der Pisten zu machen. Die Parkpätze dort waren wirklich voll. Desshalb blieb ich auch nicht allzulange dort. So ein Menschenauflauf ist nicht so meine Sache. Weiter gings dann nach Bülach, vorbei an der geliebten Kaserne. Und dann hoch auf den Eschenmoser und von dort zur Tössegg runter. Nach einer kleinen Pause gings wieder los. Es folgten die anstengsten Kilometer der Tour. Kilometer 50 & 51. Von der Tössegg in die Hochwacht auf dem Irchel. Endlich oben gabs schon wieder eine Pause. Dann nur noch via Irchelturm und Hueb zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 3:47:12
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.10Km/h

Auf dem Irchel

Nach langer Zeit war ich heute mal wieder mit dem Bike auf dem Irchel. Natürlich mit der Kamera.
Der kalte Wind machte die Tour nicht gerade angenehm, aber immerhin war es trocken. Bis in die Hochwacht hats nicht gereicht, da es auf dem Rütelbuck stürmte und es nach Regen roch. Also gings schnell zurück. Aber Regnen tuts immer noch nicht.

Die Daten der Tour:

  • Distanz: 19.79Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.5Km/h
  • Zeit: 1:16:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.80Km/h

Und hier einige Bilder:





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Endlich wieder Biken

http://images.t-error.ch/blog/49/image.jpgHeute bin ich endlich mal wieder zum Biken gekommen. Ich fuhr mit Steh über Bebikon zum Irchelturm und dann weiter in die Hochwacht. Von dort gings wieder zurück zum Irchelturm und dann nach Neftenbach runter. Insgesammt gabs so 23.5 KM bei ca 1:30 Stunden Fahrzeit.
Bei diesem Wetter war das natürlich herrlich. Im Wald war es angenehm warm, sonst schwitzte man halt. Auch die Aussichten waren herrlich. Das Bild zeigt die Sicht vom Rütelbuck.
Da ich schon lange nicht mehr auf dem Irchel war, konnte ich mit erstaunen feststellen, dass beim Rütelbuck mehrere Bäume abgeholzt wurden und dort anscheinend eine kleine Hütte gebaut wird. Mal sehen, was das so gibt.