Montag morgen...

http://images.t-error.ch/blog/952/montag.jpg

War zum Glück nicht ganz so schlimm wie beschrieben.. :)

Biketour mit Abstecher ins Geschäft

Da wir im Geschäft in den nächsten Wochen umbauen und darum auch die Server und Drucker ein neues Plätzchen erhalten musste ich heute noch kurz ins Geschäft und das ganze Zeugs von einem Raum in den anderen Räumen und es dort wieder zum laufen bringen. Dazu fuhr ich erstmal mit dem Bike ins Geschäft; das erste mal seit langem mal wieder bei Tageslicht. Mit -3 Grad war es wieder sehr kalt und wegen dem Hochnebel richtig demotivierend grau. Das Eis auf den Wegen war noch immer nicht geschmolzen und so kam es zur einen oder anderen Rutschpartie. Aber die Fussgänger und Jogger hatten da dasselbe Problem.
Nach dem Umräumen hatte ich mich mit Stee auf dem Eschenmoser verabredet. und so gings wieder zurück nach Bassersdorf und seit langem mal wieder nach Gerisberg wo ich einige Fotos machte.


Nun fuhr ich weiter nach Augwil und dann auf der Krete zum Eschenmoser wo Stee schon auf mich wartete. Da es immer noch sehr kalt und grau war entschieden wir uns via Embrach und Pfungen nach Hause zu fahren. Auf dem Trail nach Embrach machte ich noch einige Fotos. Immerhin war der Trail gut fahrbar, zwar gefroren, aber wenigstens ohne Eis (meistens).


Von Embrach gings immer den Bahn entlang nach Pfungen und so zurück nach Hause, an die Wärme.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 51.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.8Km/h
  • Zeit: 03:43:42
  • Höchstgeschwindigkeit: 46 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 757.8 Hm
  • Hm pro Km: 14.74
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Erster MCSA Kurstag

http://images.t-error.ch/blog/511/mcsa.gifVor längerem habe ich es bereits angetönt und heute war es soweit. Der Berufsbegleitende MCSA Kurs hatte begonnen.
Heute ging es noch recht einfach zu und her. Anfangs eine Vorstellungsrunde. Wir sind nun insgesamt neun Teilnehmer. Einige hängen danach gleich den MCSE an, ich möchte diesen auch noch machen, allerdings nicht gleich danach. Vor allem da im Sommer bei uns im Geschäft wieder Hochsaison ist und daneben noch so einen Kurs zu machen, wäre mir etwas zu viel.
Als Unterlagen haben wir ein Riesenbuch mit vielen Übungen erhalten und eine Windows 2003 Server CD. Weiter gehts am Samstag in drei Wochen und dann bis ende Jahr jeden zweiten Samstag. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Und wieder ohne Bike unterwegs

Eigentlich wollte ich heute Morgen mal wieder mit dem Bike zur Arbeit fahren. Den Rucksack hatte ich gestern schon gepackt, die Kleider lagen bereit und auch das Bike wartete sehnsüchtig auf die Ausfahrt.
Nur leider machte mir das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Als ich aufstand war die Strasse zwar nass aber es regnete nicht, nach dem Frühstück regnete es aber in Strömen und das machte mich nicht wirklich an. So wie es aber aussieht, ist das Wetter morgen besser und dann kann ich wohl auch mit dem Bike gehen. Ich freue mich schon.

Viel Arbeit

Momentan ist bei mir im Geschäft gerade viel los. Der neue Katalog für die Saison 07/08 steht vor der Tür. Das heisst auch, dass die neuen Hotelpreise in unserem System geladen sein sollten. Und das zwar so schnell wie möglich. In der Tourismusbranche schient man da noch nicht allzu weit zu sein, denn wir müssen immer noch alles doppelt machen. Der Productmanager handelt die Verträge mit den Hotels aus und erstellt dafür jeweils eine Exceldatei. Dann muss er die Preise noch in den Katalog einfügen, manuell versteht sich und ich darf die Preise dann noch in unser System laden. Glücklicherweise muss ich das nicht alleine machen, aber auch zu zweit haben wir genug zu tun.
Das ist unter anderem auch der Grund, warum es in letzter Zeit nicht allzu viele Blogeinträge gab. Am Abend bin ich, zumindest geistig, jeweils recht erschöpft. Zudem bin ich in letzter Zeit selten vor 18:00 aus dem Büro gegangen, aber bei dem Wetter unter der Woche ist das ja auch nicht so schlimm. Ich hoffe nun aber trotzdem, dass das Wetter mal besser wird und ich mit dem Bike zur Arbeit kann. Ich halte es kaum aus, wenn ich einen ganzen Tag sitzen muss, ich brauche etwas mehr Bewegung. Zwar fahre ich jeden morgen mit dem Fahrrad nach Winterthur, was auch gut 5 Km sind, aber ich würde lieber gleich mit dem Bike nach Wallisellen fahren. Vielleicht reicht es am Freitag ja noch.

Verregnet

Heute morgen machte ich ich mal wieder mit dem Bike auf den Weg. Ich war knapp eine Viertelstunde später unterwegs als sonst, aber ich bin sonst ja eigentlich immer einer der ersten im Büro. Als ich abfuhr war es zwar bewölkt, aber trocken. Ich war noch relativ müde und so fuhr ich auch relativ langsam nach Brütten hoch. Auf dem Weg runter nach Bassersdorf wurde ich dann immer wächer. Kurz nach Bassersdorf fielen dann erste Regentropfen. Da schaltete ich gleich in einen grösseren Gang und gab Vollgas. Schliesslich wollte ich ja trocken ankommen. Im Wald war das auch kein grosses Problem, aber auf dem Weg runter nach Wallisellen wurde ich dann doch schön nass.
Nun ja, es ist ja nur Wasser.

Mal sehen, wie es dann am Abend aussieht. Eigentlich hätte ich nichts dagegen, wenn ich trocken nach Hause käme.

Drucker mit MRTG überwachen

Das Programm MRTG von Tobias Oetiker ist inzwischen ja schon sehr bekannt. Es eignet sich perfekt um Router per SNMP zu überwachen. Allerdings kann man damit auch Drucker, die SNMP unterstützen überwachen.
Im Geschäft habe ich nun einen Linux Server mit Ubuntu 6.06 und mit diesem möchte ich auch die Netzwerk-Auslastung unserer Drucker Monitoren. An diesem Beispiel zeige ich die Installation von MRTG und die Konfiguration für einen HP Laserjet 2500. Allerdings gibt es keinen (grossen) unterschied vom Laserjet 2500 zu anderen Druckern. Solange diese SNMP unterstützen.

Installation

Mit apt-get habe ich MRTG nicht gefunden. Also habe ich das DEB File heruntergeladen und installiert.
dpkg --install mrtg_2.12.2-1_i386.deb

Mit dem folgenden Befehl habe ich noch die zusätzlich benötigte Software installiert
apt-get -f install

Nun sollte MRTG Installiert sein.

Konfiguration

MRTG wird nicht über eine zentrale Konfigurationsdatei verwaltet. Man kann pro Gerät eine eigene Datei erstellen und diese dann als Parameter angeben. Die Konfigurationsdateien kann man mit dem Befehl cfgmaker erstellen. Als Parameter gibt man die IP Adresse des Gerätes an. Natürlich kann man noch zusätzliche Parameter angeben, aber die Standardvorgaben sind eigentlich ganz gut.
cfgmaker *.*.*.230 > /root/scripts/mrtg/lj2500.jpg

Ich lege die Konfigurationsdatei im Ordner /root/scripts/mrtg/. Dort kann ich auch noch andere Konfigurationsdateien ablegen. Die soeben erstelle Konfigurationsdatei sieht nun so aus. (Die auskommentierten Dateien habe ich entfernt)
cat /root/scripts/mrtg/lj2500.cfg
#  for Debian
WorkDir: /var/www/mrtg
EnableIPv6: no

Target[*.*.*.230_1]: 1:public@*.*.*.230:
SetEnv[*.*.*.230_1]: MRTG_INT_IP="*.*.*.230" MRTG_INT_DESCR=""
MaxBytes[*.*.*.230_1]: 1250000
Title[*.*.*.230_1]: Traffic Analysis for 1 -- NPI821398
PageTop[*.*.*.230_1]: <h1>Traffic Analysis for 1 -- NPI821398</h1>
                <div id="sysdetails">
                        <table>
                                <tr>
                                        <td>System:</td>
                                        <td>NPI821398 in </td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Maintainer:</td>
                                        <td></td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Description:</td>
                                        <td>  </td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>ifType:</td>
                                        <td>ethernetCsmacd (6)</td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>ifName:</td>
                                        <td></td>
                                </tr>
                                <tr>
                                        <td>Max Speed:</td>
                                        <td>1250.0 kBytes/s</td>
                                </tr>

                                <tr>
                                        <td>Ip:</td>
                                        <td>*.*.*.230 ()</td>
                                </tr>

                        </table>
                </div>

Damit die neuen Daten auf der rechten Seite der Grafik angezeigt werden füge ich die folgende Zeile oben in die Konfigurationsdatei ein.
Options[_]: growright

Da ich schlussendlich mehrere Drucker überwachen will, erstelle ich ein kleines Script, dass den MRTG aufruft. Dort kann ich dann auch noch zusätzliche Zeilen einfügen
cat /root/scripts/mrtg/update.sh
#!/bin/bash
env LANG=C mrtg /root/scripts/mrtg/lj2500.cfg -logging /var/log/mrtg/lj2500.log

Damit man das Script nun auch ausführen kann, muss man die Benutzerrechte noch ändern.
chmod 755 /root/scripts/mrtg/update.sh


Nun ja. Dann wollen wir mal sehen, ob alles funktioniert.
/root/scripts/mrtg/update.sh

Bei den ersten beiden Malen kam bei mir eine Fehlermeldung. Beim dritten mal war aber alles OK.

Jetzt das Script noch in den Cron installieren. Es reicht, wenn das Script alle 10 Minuten ausgeführt wird.
# MRTG
*/10 * * * *    root    /root/scripts/mrtg/update.sh

Jetzt sind die Dateien im Ordner /var/www/mrtg/ gespeichert. Da auf meinem Server noch ein Webserver läuft, kann man die Dateien über den Browser ansehen. Das sollte etwa so aussehen:
http://images.t-error.ch/news/321/mrtg.png

Auf der MRTG Homepage steht auch, dass man die Daten vom MRTG als RRD speichern kann. Also sollte eine Auswertung mit dem RRDTool möglich sein. Mal sehen wie das funktioniert.



Paperjam in Tray 4

Schon während meiner Lehre habe ich eine gewisse Abneigung gegen Laserdrucker gehabt. Damals hatten wir noch so kleine HP Laserjets, die immer mal wieder einen Papierstau hatten. Manchmal konnte man das Papier einfach herausziehen. Manchmal musste man auch den halben Drucker auseinander nehmen. Für einen Informatiker natürlich kein Problem. Nur beim zusammensetzten kamen dann kleine Problem auf. Wo war diese Schraube schon wieder? Und wenn alles zusammengesetzt war, fand man noch eine Feder und fragte sich, ob der Drucker wohl auch ohne läuft.
Nun ja, in letzter Zweit bin ich vor solchen Problemen verschont geblieben. Heute hatte unser HP Laserjet 8150 ein Problem. Paperjam in Tray 4. Also Tray 4 auf Papier raus und funktioniert wieder. Denkste! Ich musste den halben Drucker auseinander nehmen und habe schlussendlich 10 Blätter aus dem Drucker entfernt. Manche schon sehr zerknittert.

Fotos von Bangkok

Wie schon gesagt, habe ich das vergangene Wochenende in Bangkok verbracht. Wir waren mit dem Geschäft in auf einem Ausflug. Wir waren nicht all zulange dort, deshalb möchte ich hier auch nicht allzu viel schreiben, sondern einige Fotos zeigen. Auch im Photolog werde ich noch einige Bilder veröffentlichen.





Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken

One Night in Bangkok

Vor längerer Zeit hat unser Chef angekündigt, dass wir von 11. Mai bis am 14. Mai einen Geschäftsausflug machen. Das Ziel wurde nicht genannt, es war eine Überraschung. Dass wir in den Osten gehen war zu erwarten und es wurde natürlich auch viel gerätselt. Von Dubai bis Bangkok gingen die Tipps. Am letzten Donnerstag wurde das Rätsel dann gelöst. Das Ziel ist nun definitiv Bangkok.
Das heisst nun, dass wir heute Abend nach Bangkok fliegen und dort das Wochenende verbringen werden. Nun ja, lange werden wir nicht dort sein, aber es wird sicher ein sehr interessanter Trip. Ich war bisher noch nie in Thailand und auch schon lange nicht mehr in eine Flugzeug. Ich freue mich wie ein kleines Kind.

Das heisst aber auch, dass es übers Wochenende wohl keine Blogbeiträge geben wird. Vielleicht werde ich den Moblog mal anwerfen, mal sehen.

Ich hoffe, dass ich nächste Woche dann einige Bilder präsentieren kann. Die Digicam habe ich natürlich dabei.