Kalte Montagstour

Da ich immer noch Ferien habe, konnte ich mal unter der Woche eine Biketour fahren. Es war zwar sehr kalt (2-3 Grad), aber trocken. So konnte ich endlich mal meine Winterbekleidung ausprobieren. Mit Auf dem Kopf die Kappe, an den Händen die normalen Bikehandschuhe mit Unterhandschuhen. Am Oberkörper trug ich ein funktionelle Leibchen, ein normales T-Shirt, das Trikot und zuoberst eine Windstopper Jacke. An den Beinen die Ikaria Hose von Gonso und an den Füssen zwei paar Socken. Ich war selber gespannt, ob das genug, oder zuviel des Guten war.

So fuhr ich nach Wülflingen los. Von dort dann alles der Töss entlang, durch Töss, vorbei am Reitplatz und der Kyburg Brücke. So kam ich nach Sennhof wo ich scharf abbog und so eine Kiesstrasse hochfuhr. An einer flachen Stelle gab es eine kurze Fotopause. Da es momentan ja Mode ist sich selber mit dem Bike zu fotografieren, will ich da nicht kneifen und auch mein Foto abliefern. Natürlich gab es auch schöne Aussichten, unter anderem die herrlichen herbstfarbigen Bäume.


Ich fuhr dann auf dieser Strasse weiter, und die Führte mich zur Kyburg. Zwischenduch gab es noch einen kurzen Donwhill und einen darauf folgenden Anstieg, welcher nicht zu fahren war. Also wieder mal stossen.


Von der Kyburg gings weiter, etwas durch den Wald und dann den schönen Downhill runter nach Kemptthal. Ich bin diesen Weg schon oft gefahren, darum war ich heute auch verwundert, als da plötzlich eine breite Kiesstrasse über den Weg führte. Das letzte mal war der noch nicht da. Skandalös.
Nun ja. Ich Kemptthal angekommen wollte ich eigentlich dem Wanderweg entlang zum Rossberg fahren. Aber nichts da. Die kleine Holzbrücke, über die ich sollte, war recht schief und nicht befahr-/begehbar. So gings wieder nach oben und von dort dann wieder runter am Rossberg vorbei nach Winterthur. Dort wählte ich den Weg über Dättnau und von dort auf der Krete des Beerenberges bis zum Bahnhof Wülflingen. Dann noch schnell den Anstieg nach Neftenbach meistern und ab an die Wärme.

Die Kleidung war nicht mal so schlecht gewählt. Der einzige Ort, an dem ich kalt hatte, waren die Füsse. Und das trotz zwei Paar Socken. Ich muss wohl mal meine Skisocken ausprobieren.
Abgesehen von den kalten Füssen, aber eigentliche eine schöne Tour, ohne Volk auf den Wegen. Kaum verwunderlich bei Temperaturen knapp über 0 und an einem Arbeitstag.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 33.97Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.4Km/h
  • Zeit: 2:31:34
  • Höchstgeschwindigkeit: 46.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 628.5 M
  • Google-Earth Datei



Biketour zur Kyburg, Neschwil und Turbentahl

Als ich heute morgen aufstand, sah das Wetter noch nicht so berauschend aus. Die Wolken, liessen kaum Sonnenstrahlen durch, aber zwischendurch war das eine oder andere Stück Himmel zu sehen. Ich hatte mich um 13:30 mit Steh für eine Biketour verabredet. Anfangs war ich noch etwas unsicher, ob das Wetter halten würde, aber um Mittag lösten sich die Wolken immer mehr auf und der Himmel zeigte sich.

Unser erstes Ziel war mal die Kyburg. Der Weg dürfte den Stammlesern inzwischen ja bekannt sein. Immer der Töss entlang, bis zur Brücke und dann nach oben. Wir entschieden uns heute aber den schmalen Trail der Töss entlang zu fahren. Wie erwartet, war der Weg recht schlammig und die Wurzel rutschig. Das machte die Sache aber auch einiges spannender und auch lustiger. So war ich auch froh, dass ich das Schutzblech montiert hatte.




Von der Kyburg fuhren wir weiter via First nach Weisslingen. Dort wieder die gemeine Steigung nach Lendikon hoch. Nach einer kurzen Pause gings dann auch schon weiter. Nach Neschwil und von dort ins Tobel runter. Es folgte ein weiterer gemeiner Anstieg, bei dem wir unsere Bikes stossen, bzw. tragen mussten. Es ist ja immer dasselbe mit diesen Treppen. Etwas ausser puste erreichten wir Wildberg, wo wir erneut eine Pause einlegten und die Aussicht genossen. So hatte man eine gute Sicht auf die Berge und auch Winterthur konnte man erkennen.




Nun stand der Weg nach Turbenthal an. Zuerst fuhren wir zügig über einen Kiesweg und später durften wir noch einen kniffligen Trail runterfahren. So kamen wir direkt an die Töss, welcher wir dann bis nach Rikon folgen. In Rikon bogen wir auf einen Kiesweg ab und kam so hoch nach Unterlangenhard. Wir folgten dort dem Wanderweg nach Kollbrunn. Dieser entpuppte sich als einen schmalen und sehr schön zu fahrenden Trail. Zuerst mussten noch einige Höhenmeter überwunden werden, bevor es runter nach Kollbrunn ging. Der Weg wurde dann immer steiler und zum Schluss hatte es auch noch einige Tritte drin. Ein wirklich empfehlenswerter Trail, allerdings muss man auch auf Fussgänger achten. Am Anfang des Trails hat es noch eine Sitzbank, wo wir eine kurze Verschnaufpause einlegten. Die Aussicht war zwar nicht so berauschend, aber gemütlich war es allemal.



Nun mussten wir ja auch noch zurück nach Hause. Wir machten es uns erstmal recht einfach und folgten dem Veloweg der Töss entlang bis zur Kyburgbrücke. Dort überquerten wir die Töss, fuhren noch etwas Flussaufwärts und kämpften uns schlussendlich zum Restaurant Eschenberg hoch. Beim Eschenberg gabs dann noch die letzte Photopause.

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Zurück fuhren wir einen ähnlichen Weg wie auf dem Hinweg, von Winterthur-Töss alles der Töss entlang bis nach Wülflingen und zum Schluss noch rauf nach Neftenbach.

Und wieder eine herrliche Herbsttour. Wieder bei sehr angenehmen Temperaturen und schönstem Wetter. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 53.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.0Km/h
  • Zeit: 3:46:49
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 928 M
  • Google-Earth Datei

Heimweg via Kyburg

Auch heute fuhr ich wieder mit dem Bike nach Wallisellen. Am morgen war es gut 10 Grad warm, also kein Grund zum frieren. Ausser dem Hasen und den acht Rehen, die ich am Morgen gesehen habe gibts über den Hinweg nicht viel zu sagen.
Auf dem Heimweg machte ich wie gestern schon einen Umweg. Diesmal, allerdings auf die andere Seite und zwar zur Kyburg. Zuerst gings aber wie gewohnt durch den Hardwald nach Bassersdorf, von dort aber weiter durch Nürensdorf und Lindau nach Effretikon. Dort folgte ich dem Bahngleis nach Kemtthal, wo dann der Aufstieg zur Kyburghöhe begann. Im kleinsten Gang kurbelte ich dort hoch, gemütlich halt, so ganz ohne Stress. Oben angekommen folgte ich der Asphalstrasse zur Kyburg, wo ich dann auch schon mal das Licht montierte. Mit Vollgas düste ich zur Töss runter. Bei den engen Kurven war ich wirklich froh, dass meine Bremsen so gut ziehen. Der Töss entlang fuhr ich dann richtung Winterthur. Diesmal fuhr ich aber nicht auf dem breiten Kiesweg, sondern auf einem schmalen Trail direkt an der Töss. Sehr interessant zu fahren, vor allem wenn es schon am eindunkeln ist. Dank meiner Lampe konnte ich noch einigen Löchern, Wurzeln und Steinen ausweichen. Sonst hätte ich recht alt ausgesehen. In Winterthur fuhr ich auch alles der Töss entlang, inzwischen war es auch schon sehr dunkel und ohne Licht hätte ich ein Problem gehabt.

Heute habe ich leider keine Bilder, aber ich hoffe, dass die Tour in Google Maps darüber hinwegtrösten kann :)



Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 58.67Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 3:25:53
  • Höchstgeschwindigkeit: 59.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 853 M
  • Google-Earth Datei

Biketour zur Kyburg, Madetswil, Schlatt

Heute fühlte ich mich immer noch nicht sehr gut. Den Beinen ging es zwar besser, aber ich fühlte mich einfach Hundemüde. Ich wagte mich dann trotzdem nach draussen in der Hoffnung, die Müdigkeit so etwas zu vertreiben. Durch Der Töss entlang fuhr ich bis zur Kyburgbrücke und fuhr so zur Kyburg hoch. Von dort gings weiter durch First, rüber nach Weisslingen und dann einen netten Weg runter nach Madetswil. Dort folgte ich kurz einer Asphaltstrasse, aber ich konnte dann relativ bald wieder auf einen Wanderweg abbiegen. So kam ich kurz in ein Tobel runter, und durfte mein Bike dann auf der anderen Seite wieder hochstossen. So kam ich bald wieder in das Tobel und folgte dem Wanderweg bis nach Rikon. Ich kam auch an den Ort vorbei an dem ich am letzten Sonntag schon war. Nach Rikon gings dann wieder nach oben und zwar nach Langenhard und dann etwas durchs Zeugs. Vorbei an Unterschlatt, Nussberg. So kam ich dann nach Rümikon und fand noch einen Weg nach Wiesendangen. Danach war es ja noch einen Katzensprung via Reutlingen zurück nach Neftenbach.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.3Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 3:32:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.9Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 1120 M
  • Google-Earth Datei

Entspannungstour

Nach der mega Tour gestern stand heute etwas leichteres auf dem Programm. Um 13 Uhr traf ich mich mit Steh und wir machten uns auch gleich auf zum Bahnhof von Wülflingen. Dort gings dann erst mal rauf, das Ziel war Brütten. Also den beginn meines Arbeitsweges. In Brütten fuhren wir dann aber nicht richtung Birchwil, sondern radelten durch den Wald, vorbei am Golfplatz von Winterberg und runter nach Effretikon. Von Effretikon gings weiter den Bahngeleisen entlang nach Kemttal. Gleich beim Bahnhof führt eine Strasse hoch auf die Höhe der Kyburg. Dieser Strasse folgten wir und kamen dann auch an der Kyburg vorbei. Durch Brünggen düsten wir dann wieder in die Tiefe. So kamen wir dann bei Turbenthal wieder auf den Veloweg der Töss entlang. Da wir beide nicht mehr so fit waren, entschieden wir uns dem Veloweg zu folgen. So kamen wir dann nach Töss und schlussendlich wieder zum Bahnhof Wülflingen. Von da war es dann noch ein Katzensprung nach hause.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 44.75Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 2:51:46
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 686 M
  • Google-Earth Datei

Kyburg und Schauenberg

Heute morgen konnte ich meine Bikes wieder aus der Reparatur abholen. Endlich. Am Dienstag und Mittwoch habe ich mein Superstroke schon recht vermisst. Nun ist aber wieder alles in Ordnung. Beim BMC gab es nichts grosses zu tun. Ich hatte vorhin kleinere Probleme beim Schalten, aber das ist jetzt wieder in Ordnung. Beim Wheeler gab es anscheinend mehr Arbeit. Der Bremshebel und die Bremsbeläge vorne mussten ausgetauscht und die Bremsen vorne und hinten entlüftet werden. Nun funktioniert aber alles wieder wie es sollte. Das bedeutet auch, dass ich das Bike nun verkaufen kann. Ein Arbeitskollege hat schon Interesse bekundet. Sehr schön, denn so verliere ich das treue Wheeler nicht ganz aus den Augen.
Da ich mein Bike jetzt ja wieder habe, musste ich natürlich auch gleich eine Ausfahrt machen. Ich hatte keine Route vorgesehen und bin so einfach mal drauflos gefahren. Zuerst an Wülflingen vorbei alles der Töss entlang. Vorbei am Schwimmbad Töss und weiter bis zur Kyburgbrücke. Dort bog ich nach links ab und quälte mich die Kyburg hoch. Es war nicht sehr heiss, aber ich kam dennoch schön ins Schwitzen. Zudem fühlten sich meine Beine etwas schlapp an, allerdings ging das später vorbei. Von der Kyburg fuhr ich weiter nach Brünggen und fand dort einen netten Weg der mich allerdings auf die Hauptstrasse führte. Diese überquerte ich und schon ging es wieder nach oben. Zuerst auf einer Kiesstrasse, später auf einer Aphaltstrasse. Als ich auf der Höhe angekommen war entschied ich mich einem auf einem Kiesweg wieder runter zu fahren. Nur machte dieser Kiesweg eine Kurve und so kam ich wieder auf die Asphaltstrasse zurück. Nur etwas weiter unten. Nun ja, da etwas weiter unten eine andere Kiesstrasse wegführe folgte ich dieser und kam so nach Rikon. Dort überquerte ich die Töss und schaute mir die Wanderwegweiser mal etwas an. Einer war mit Schauenberg angeschrieben, also entschied ich mich spontan auf den Schauenberg zu fahren. Ich folgte als dem Pfad Gottes Wanderweg und kam so erstmal nach Unter Langenhart und später nach Langenhard. Und dann ging es los. Der Wanderweg führte mich einen schmalen, verwurzelten und zeitweise schlammigen weg hoch. Manchmal fahrbar, oft wurde ich aber auch zum Stossen gezwungen. So ging als relativ lange weiter. Manchmal war der Weg nicht so steil, aber die Wurzeln begleiteten mich den ganzen Weg. Zwischendurch überquerte ich auch mal wieder eine Strasse, oder durfte mein Bike eine Treppe hoch stossen, aber das meiste war fahrbar, wenn auch nicht allzu gut. Kurz vor der Ruine Schauenberg gings nochmals einen etwas bereiteren Weg hoch, allerdings war er so Wurzelbewachsen, dass man dort keine Chance hat, alles zu fahren. Also quälte ich mich zu Fuss den Rest rauf. Und dann sah ich die Ruine, endlich. Auf einer kleinen Erhöhung, als noch schnell einige Fotos machen und noch ab auf die Höhe. Dort hatte es auch schon andere Leute, Wanderer, sowie auch Biker. Auf dem Weg rauf, habe ich aber sehr wenige Wanderer gesehen, anscheinend sind die anderen einen anderen Weg gegangen, davon gibt es ja auch einige. Also oben erstmal entspannen, die herrliche Aussicht geniessen und natürlich auch einige Fotos machen.
Dann gings los, Federgabel auf 150 mm Einstellen, Pro Pedal System ausschalten und Sattel runter. Auf diesen verwurzelten Weg war ich froh um weine Federgabel und den Dämpfer, denn sie federten alles ohne Probleme weg. Leider gings es zwischendurch auch ab und zu wieder rauf und zwar entweder sehr steil, sehr schlammig, oder sehr wurzelig, oder natürlich alles zusammen. Kurz gesagt also unfahrbar, zumindest für mich. Allerdings waren das kurze Stücke und danach gings auch wieder richtig runter. Bei Ober Langenhard kam ich dann wieder aus dem Wald. Ich fuhr dann nicht denselben Weg wie auf dem hinweg, aber ich kaum dennoch nach Rikon. Da ich so langsam ein kleines Hüngerchen verspürte entschied ich mich für den Heimweg auf dem Veloweg. Als den Schnitt noch etwas nach oben drücken. Und so kam ich wieder an die Kyburgbrücke und fuhr denselben Weg zurück den ich schon gekommen bin.
Diese Tour hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Downhills vom Schauenberg waren sehr schön, allerdings muss ich wohl einen anderen Weg rauf finden, für das nächste mal.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 56.26Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 3:32:21
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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Biketour und Trottirennen

Heute morgen sah es wieder ähnlich aus wie gestern. Der Wetterbericht sagte zwar gutes voraus, aber ich war da gar nicht so sicher. Ich schwang mich trotzdem aufs Bike und fuhr los Richtung Kyburg. Alles der Töss entlang. An einigen stellen war es sehr schlammig und auch bei den Wurzeln musste ich aufpassen, da diese sehr rutschig waren. Als ich dann zu Kyburg rauf fuhr kam die Sonne doch noch. Die Temperaturen waren noch nicht sehr hoch, aber es war sehr schwül, wodurch ich schnell zu schwitzen begann. Von der Kyburg fuhr ich runter nach Kempttal und folgte danach den Bahngleisen nach Effretikon. Auf Asphaltstrassen fuhr ich so durch Effretikon, weiter nach Lindau und so durch Nürrensdorf. Durch den Wald kam ich dann auf die Strasse zwischen Birchwil und Bassersdorf. Also auf die Strasse die ich immer fahre, wenn ich mit dem Bike arbeiten gehe. Ich überquerte die Strasse und versuchte die Höhe zu halten. Dies war auch nicht weiter schwierig. So kam ich oben an Bassersdorf vorbei und ohne grosse Steigungen nach Gerlisberg. Von Gerlisberg fuhr ich durch Augwil und dann den bekannten weg nach Eschenmosen. Dort bog ich nach rechts ab und kam so nach Embrach. Weiter gings nach Freienstein und dann wieder hoch. Hoch auf den Irchel. Das waren einige sehr anstrengende Kilometer. Vor allem wenn man schon gut 50 Km in den Beinen hat. Vom Ircheltum fuhr ich runter nach Buch am Irchel, denn dort war noch das Motortrotti Rennen. Es waren einige sehr lustige Gefährte unterwegs, aber ich blieb trotzdem nicht allzulange. Von Buch am Irchel fuhr ich noch durch den Wald zur Hueb und düste durch das Tobel zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 62.40Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 3:57:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 1103 M
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Biketour zur Kyburg, Saland, Eschenberg

Ein neuer Tag mit strahlend blauem Himmel und hohen Temperaturen. Während sich andere zum abkühlenden Bad im Schwimmbad traffen haben Steh und ich wieder mal eine kleine Biketour vorgehabt, Zuerst gings via Wülflingen alles der Töss entlang bis zur Kyburg Brücke und dann Hoch zur Kyburg. Bei diesem Temperaturen kamen wir auch ganz schön ins Schwitzen. Aber solange man genug trinkt, ist das ja gesund. Von der Kyburg folgten wir mehr oder weniger dem Wanderweg bis nach Saland. Wo man da durchfahren kann habe ich ja schon beschrieben. Die heutigen Temperaturen machten die Sache auch nicht gerade einfacher, aber mit genug Pausen und Wasser schafft man die Tour auch. Einen Fehler habe ich allerdings noch begangen. Ich hatte gestern und heute ein ärmelloses Trikot an und ich habe mich nicht mit Sonnecreme eingeschmiert. Die Konsequenzen kamen Postwendend. Ein schöner Sonnenbrand an den Schultern. Die Unterarme waren ja schon vorgebräunt, aber die Schultern leider nicht.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 57.38Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.4Km/h
  • Zeit: 3:34:13
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 881 M
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Kleine Kyburg-Runde

Als ich heute Nachmittag von zuhause wegfuhr, war es zwar heiss, aber der Himmel war immer bedeckt. Ich kam so schnell ins Schwitzen, aber das ist ja gesund und gehört zum Sport und somit auch zum Biken. Ich fuhr zuerst durch Wülflingen und folgte der Töss bis zur Kyburgbrücke. Auf dem Weg dorthin hatte es mit die Katte mal grob verhängt. Nachdem ich aber gut 15 Minuten an der Kette gerüttelt, gezogen und gerissen habe und das ganze Fette der Kette an meinen Handschuhen hatte, konnte es weitergehen. Bei der Kyburgbrücke bog ich dann ab und nahm die Strasse zur Kyburg hoch. Da es sehr schwül war, kam ich schön ins Schwitzen. Als ich oben angekommen war, gabs erstmal eine kurze Verschnaufpause und ich wartete, bis ich nicht mehr so heftig schwitzte. Dann ging es weiter Richtung Kemptthal. Auf dem Weg runter musste ich dann aber feststellen, dass sich die Vorderbremse nicht mehr richtig löste. Dadurch war sie immer am schleifen und wurde so extrem heiss. Ich hätte mir fast die Finger verbrannt. Durch die Handschuhe, versteht sich. Ich entschied mich dann zurück und nicht noch nach Brütten zu fahren, was ich eigentlich vor hatte. Also gings zuerst wieder rauf und dann am Golfplatz Rossberg vorbei nach Töss. Von dort fuhr ich wieder denselben weg zurück den ich gekommen bin.
Mein Bike scheint wirklich langsam schlapp zu machen. Ich weiss nicht warum die Vorderbremse heute wieder Probleme machte, aber das werde ich schon noch herausfinden.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 28.75km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 01:42:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.2Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 370 M
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Der Töss entlang

Nach fünf Tagen ohne Bike und grosse Anstrengung, musste gestern wieder etwas Energie raus. Ich schwang mich um ca halb drei aufs Bike und fuhr via Wülflingen der Töss entlang zur Tössbrücke unter der Kyburg. Dann gings rauf zur Kyburg. Glücklicherweise war das Wetter einiges besser als am Freitag und ich wurde nur wegen meinem Schweiss nass. Oben angekommen fuhr ich weiter nach Weisslingen und von dort über den Hügel runter nach Madetswil. Dann konnte ich es nicht lassen und nahm noch den Hügel Richtung Saland. So kamen einige Km und auch Höhenmeter zusammen und ich war erst in Saland. Dann ging locker mit gut 30 Km/h dem Veloweg entlang. Anstatt der Töss entlang bis Wülflingen zu fahren, entschied ich mich, noch einen kleinen Umweg über das Bruederhuss zu machen und von dort, natürlich im Schrittempo ;) , zur Breite zu fahren. Zum Schluss fuhr ich noch etwas der Töss entlang und fuhr so nach Hause.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 60.81Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.0Km/h
  • Zeit: 3:33:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 157 bpm
  • Höhenmeter: 823 M
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