Updates am Nomad

Vor einiger Zeit war mein Bike ja wegen dem gerissenen Schaltwerk beim Velomech und dort hats es gleich noch einige Neuerungen gegeben. Neben dem Schaltwerk wurde auch gleich die Kette und die Kassette erneuert, da die durch waren.
Und diese Woche sind nun (passen auf den verregneten April) noch meine Sommerreifen gekommen. Diesmal vorne ein Maxxis Minion 2.5 60aMP Exo und hinten wieder ein Maxxis Ardent 2.4, diesmal allerdins auch die Exo Variante, mit verstärkter Seitenwand. Das Gewicht der Reifen ist auch akzeptabel, der Minion bringt gerade mal 801g auf die Wage, der Ardent 836g.
Bei der gestrigen Ausfahrt haben sich die Reifen auch sehr gut geschlagen, der Grippunterschied besonders auf härteren Böden zum Swampthing ist enorm. Mal schauen, wie sich der Reifen dann im gröberen Geläuf schlägt.


neuste Änderungen am Nomad

In der letzten Zeit gab es noch die eine oder andere kleine Änderung an meinem Nomad und am Sonntag Abend habe ich mir die Zeit genommen, um noch einige schöne Fotos vom Bike zu schiessen.
Zum einen habe ich die Aufkleber von den Felgen und vom Schnellspanner entfernt und auch der Warnungsaufkleber der Federgabel ist weg. Dann sind schon seit längerem die Sommerreifen drauf. Vorne ein Maxxis Highroller 2.5 42a und hinten ein Maxxis Ardent 2.4 60a.
Zum testen ist momentan ein Thomson X4 50mm Vorbau drauf, welcher den 70mm ersetzt. Die erste Ausfahrt war nicht schlecht, mal schauen, wie sich der längerfristig macht.



In Zukunft gibt es sicher noch einen detailierteren Bericht von meinem Nomad, aber davor möchte ich noch einige male in die Berge damit.

Noch für die Statistik: Der Highroller wiegt 914 g, der Ardent 842 g.

Nomad: die Reifen

Die Wahl der Reifen ist ja immer so eine Sache. Zum einen ist es eine Frage des Untergrunds und halt auch der persönlichen Vorlieben. Ich fahre gerne Reifen, die etwas mehr Grip liefern und bin dafür auch bereit einen etwas höheren Rollwiderstand in kauf zu nehmen. So werde ich für den Winter die Swampthing/Highroller Kombi wieder auf das Nomad aufziehen, da der Swampthing bei Schlamm und Schnee wirklich guten halt bietet und der Highroller noch mehr oder weniger gut rollt. Die beiden Reifen kommen in 2.35er Breite daher und Maxxis-Typisch ist das recht schmal, dafür graben sich die Reifen etwas schneller zum festen Untergrund durch.Im Sommer kommt dann aber sich wieder die Highroller/Ardent Kombi drauf.

Der Swampthing ist in der 2.35er Version nur als Drahtreifen erhältlich.


Der Highroller ist ein Faltreifen und daher etwas leichter als der Swampthing.


Nun noch die Gewichte: Der Swampthing belastet die Wage mit 738 g, der Highroller mit 659 g

Neuer Vorderreifen: Maxxis Highroller 2.5

Als es im Juni immer so nass war und ich beim Biken auch das eine oder andere mal wegen dem fehlenden Gripp am Vorderrad gestürzt bin, habe ich den Entschluss gefasst, dass früher oder später mal ein neuer Vorderreifen her muss. An und für sich finde ich den Ardent einen sehr guten Reifen mit einer guten Mischung aus Kurvengripp und Rollwiderstand. Die hohe Lauffläche in der sorgt für den guten Rollwiderstand, sobald etwas aber etwas schlammig ist, setzten sich die Stollen aber schnell zu, da die Abstände dazwischen einfach zu klein sind. Am Hinterrad ist das weniger ein Problem, aber am Vorderrad kann es halt schnell zu einem Sturz führen.
Nun habe ich ich mich wieder für einen Maxxis Reifen entschieden, diesmal aber für den Highroller in der 1-Ply 2.5, 42a Version. Der Reifen hat ähnliche Abmessungen wie der Ardent, aber ein etwas offeneres Profil und mit der Super Tacky Mischung einen weicheren Gummi, welcher für besseren Gripp auf Wurzeln sorgen soll. Ich hatte den Reifen nicht auf der Wage, aber er ist etwas schwerer als der Ardent.
Heute Abend habe ich den Reifen am Fully montiert und morgen gehts damit ab an die Irchel Biketrophy, dann sieht der Highroller wohl auch nicht mehr ganz so sauber aus.

Kleine Biketour mit Biketuning

Heute war wieder mal ein Termin beim Bikedoktor angesagt. Auf der List stand das Schaltwerk und die Trigger vom Superstroke. Das Schaltwerk hatte schon seit einiger Zeit Spiel und hing recht schräg in der Weltgeschichte herum. Das kommt wohl von Stürzen, Steinschlägen und halt auch von den ca 11000 Km. Da ich schon beim Schaltwerk war, mussten die Trigger auch dran glauben und beim hinteren war die Ganganzeige auch noch defekt.


So fuhr ich heute morgen recht früh nach Flaach. Da ich schnell dort sein wollte bin ich alles der Strasse entlang gefahren und war so nach gut 35 Minuten dort. Dort angekommen konnte ich das Schaltwerk und die Trigger selber (de)montieren aber da ich das ganze zum erstem mal machte und dazu noch zwei linke Hände hatte, brauchte ich halt etwas länger. Die Demontage war ja relativ simpel aber das montieren dauerte halt etwas länger. Ach ja, ich habe ja noch gar nicht erwähnt durch was das X7 Schaltwerk und Trigger ersetzt werden. Da ich mit Sram bisher gute Erfahrungen gemachte hatte, wollte ich dabei bleiben und so hatte ich die Wahl zwischen X9 und X0. Schlussendlich habe ich mich für X0 entschieden, da diese Gruppe noch etwas knackiger schaltet und auch etwas leichter ist. Jetzt hoffe ich, dass es mir nicht gerade das Schaltwerk abreisst.


Als ich dann fertig war machte ich noch einen kleinen Umweg über den Irchel. Inzischen hat es zwar zu Regnen begonnen, aber im Wald war man da noch gut geschützt und ich wollte die neue Schaltung noch etwas testen. So gings via Berg am Irchel hoch zur Hochwacht, wo ich eine erste Fotopause machte.



Weiter gings richtung Irchelturm, allerdings bog ich etwas vorher nach rechts ab, kam so an der Nagelfluh-Höhle vorbei und schlussendlich zum Forenirchel.


Da es inzwischen immer mehr Regnete verzichtete ich auf weitere grosse Umweg und nahm nur noch den rutschigen Schanzentrail nach Dättlikon mit. Als ich zuhause ankam, waren die Kleider schon leicht durchnässt.

Nach dem Duschen, wollte ich das Bike dann noch bereit für den Winter machen. So kamen als erstes wieder andere Reifen drauf. Mit dem Swampthings, die ich letztes Jahr gefahren bin, war ich bis auf den Rollwiderstand sehr zufrieden. So gibts dieses Jahr vorne wieder ein Swampthing in 2.35 und hinten einen Highroller auch in 2.35. Der soll ja etwas besser Rollen das der Swampthing aber einen besseren Grip als der Ardent haben. Mal sehen.
Dann habe ich gleich die defekten Crank Brothers 5050 Pedalen mit NC 17-Sudpin III S-Pro ersetzt. Diese fahe ich auch am Chameleon und bin mit ihnen bisher sehr zufrieden. Ich hoffe, dass die Lager etwas länger halten als die von den CB.
Nun ist mein Bike wieder etwas leichter und wiegt "nur" noch 15.64 Kg. Aber da lässt sich auch noch einiges machen.



Jetzt hoffe ich noch, dass es morgen nicht immer Regnet und es noch für eine Biketour reicht. Ich will das neue Zeugs testen!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 29.41Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.2Km/h
  • Zeit: 02:04:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 721.2 Hm
  • Hm pro Km: 24.52
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
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Larsen TT: Sommerreifen fürs Superstroke

Leider zeigte sich das Wetter heute von der schlechten Seite und so war kaum ans Bike zu denken. Dafür habe ich heute meine beiden Flitzer geputzt, denn sie hatten es wirklich nötig. Vor allem das Chameleon war nach dem Schlammtouren in der letzten Zeit schön eingesaut und hatte am Unterrohr eine Zentimeter-Dicke Dreckschicht.
Bei dieser Gelegenheit habe ich beim Superstroke einen Maxxis Larsen TT als Hinterreifen aufgezogen. Dieser hat kein so grobes Profil wie der Ardent und sollte so auch etwas besser rollen. Dafür ist er wohl nicht der ideale Schlammreifen, aber ich hoffe immer noch, dass der Sommer noch zurück kommt. Beim Chameleon lasse ich den Ardent drauf, da ich bei schlechtem Wetter wohl eher zum Chameleon greife. Aber wenn sich der Larsen TT gut macht, kann ich dort ja immer noch tauschen. Auf der Wagen hatte ich den neuen Reife nicht, er sollte aber etwas leichter als der Ardent sein.
Ich hoffe, ich kann morgen mal richtig damit raus und bin gespannt, wie er sich so macht.

Die neuen Reifen

Gestern sind nun meine bestellten Reifen gekommen. Zum einen den schonmal erwähnten Maxxis Ardent in 2.4 in der 60a Mischung als Faltreifen. Offiziell wird das Gewicht mit 855 g angegeben, meine beiden wiegen 820/830g. Also völlig im Rahmen.


Zum anderen habe ich gleich noch zwei Maxxis Swampthing, 2.35 auch in der 60a Mischung als Drahtreifen (gibt es nicht als Faltreifen) mitbestellt. Für die momentanen bedingen (Matsch, Schnee) vom Grip her sicher einer der besten Reifen. Wie es mit Rollwiederstand aussieht wird sich wohl noch zeigen. Meine beiden hatten ein Gewicht von 770/790g also etwas über den offiziellen 730g.


Ich werde im Verlauf der Woche nun sicher mal den Swampthing aufziehen, denn das Wetter am Samstag sieht schwer nach eine Schlammschlacht aus. Regen (oder Schnee) bis und mit Freitag und dann etwas besseres Wetter. Ich freue mich :)
Den Ardent kommt dann drauf, wenn es nicht mehr ganz so schlammig ist und auch kein Schnee mehr in der Luft liegt. Also wohl irgendwann anfangs Frühling.