Abendliche Mörsburgrunde

Heute war wieder mal ein MCSA Tag. Der Kurs begann um 8 Uhr, so war ich für einen Samstag schon sehr früh auf den Beinen. Das Wetter war bekanntlich nicht so toll, so störte es mich nicht mal so, dass ich nicht Biken konnte. Als der Kurs um 16:20 dann fertig war, war ich psychisch recht fertig.

So entschied ich mich zuhause noch für eine kurze Biketour. Inzwischen war es dunkel und es regelte leicht, aber ich musste mich einfach noch etwas bewegen und den Kopf durchlüften. Was ist da besser als eine kleine Tour. Da ich immer noch das Votec habe, dafür aber keine Schutzbleche besitze und diese bei den nassen Wegen doch von Vorteil sind, habe ich etwas improvisiert. Im IBC Bike Forum bin ich per Zufall auf diese Lösung gestossen. Einen alten Schlauch auf und abschneiden, mit Kabelbindern an der Brücke und Tauchroreinheit der Gabel befestigen und fertig ist ein "Schutzblech". Viel wir davon nicht abgehalten, aber immerhin das mühsamste. Nämlich der Dreck, der einem sonst ins Gesicht fliegt. Sozusagen ein Bräunungsschutz.

Kurz vor 18 Uhr bin ich dann losgefahren. Inzwischen war es auch schon dunkel und es tröpfelte leicht. Immerhin war es mit 5 Grad nicht kalt, aber halt auch nicht warm. So fuhr ich zuerst auf die Chöpfi, weiter am Schützenweiher vorbei und so nach Embrach. Als nächstes folgte der Anstieg zur Mörsburg. Ich verzichtete dort auf eine Pause bei meinem Lieblings-"Bänkli". Von der Mörsburg fuhr ich runter nach Stadel. Dabei hätte ich noch schier einen Igel überfahren. Glücklicherweise konnte ich noch ausweichen, das hätte sonst für beide Parteien ein schlechtes Ende genommen. Nach Stadel gings durch Reutlingen, an den Walchenweihern vorbei und durch Veltheim. Zum Schluss meisterte ich noch den Taggenberg und war dann auch nicht böse, als ich nach 1:30 Stunden zu Hause war. Ich selber war trocken, nur das Bike war etwas feucht. Das "Schutzblech" hatts echt gebracht, das einzige Wasser, das mein Gesicht erreichte kam von oben.

Zudem bringt mir das ganze noch 6 WP Punkte ein :)

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.2Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.1Km/h
  • Zeit: 1:30:26
  • Höchstgeschwindigkeit: 32.8Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 354.3 M
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Der Thur entlang und auf den Irchel

Zwar war es heute wie schon immer in dieser Woche bedeckt, aber immerhin nicht mehr so kalt wie anfangs Woche. Als ich um viertel vor 12 das Haus verliess zeigte das Thermometer fast 10 Grad an.

So fuhr ich zuerst über den Taggenberg zur Chöpfi oberhalb von Wülflingen. Bei den beiden kurzen Anstiegen kam ich schon etwas ins Schwitzen, bergab, war es aber auch nicht kalt. Von der Chöpfi fuhr ich weiter am Schützenweiher vorbei nach Seuzach. Der nächste halt legte ich in der nähe der Mörsburg ein. Es war noch immer bedeckt, aber die Sonne drückte so langsam aber sich durch.



Weiter fuhr ich durch den Wald runter nach Welsikon und kam dann relativ schnell zum Gurisee. Wie schon überall auf dieser Touren waren die Blätter dort herrlich gelb und rot gefärbt. Wenn dann die Sonne noch etwas reinscheint, sieht das einfach herrlich aus.


Weiter gings durch Eschlikon. vorbei an Thalheim. Und so kam ich dann auch kurz vor Gütighausen an die Thur. Von dort fuhr ich immer auf den Linken Seite der Thur entlang. Mit einem Bike ist das wunderbar zum fahren. Meistens ein schmaler Weg, welcher aber doch noch oft Wurzeln und grössere Steine hat. Man kann nicht mit Vollgas durchfahren. Bei der Zubrücke bei Ossingen legte ich eine Kurze Photopause ein, fuhr dann aber bald weiter nach Andelfingen.


In Andelfingen wechselte ich auf die andere Flusseite und es ging ähnlich weiter wie vorher. Wieder ein schmaler Weg, nur kann man dort richtig Gas geben. Geschwindigkeiten von 30 Km/h sind keine Seltenheit. Es geht ja auch bergab, immer der Thur entlang. Natürlich muss man auch auf die Wanderer achten, aber glücklicherweise war heute nicht so viele unterwegs. Bei der Brücke bei Flaach musste ich wieder die Seite wechseln. So kam ich dann auch relativ schnell zum Thurspitz. Dort kommen Rhein und Thur zusammen.


Nach dem Thurspitz folgte ich der Thur noch kurz, machte mich dann aber auf den Weg richtung Irchel Hochwacht. Zuerst rauf zum Schützenhaus von Berg am Irchel und von dort dann ganz zur Hochwacht.


Auf dem Weg habe ich kam ich an einem Weg vorbei, den ich schon oft von unten gesehen habe. Bergab sieht er recht nett aus, aber bergauf. Da ich aber mal wissen wollte wo er anfängt, bliebt mir nichts anderes übrig, als mich den Weg rauf zu kämpfen. Jetzt weiss ich wo er anfängt und kann ihn das nächste mal, wenn ich dort bin herunterdüsen.
Als ich dann auf der Hochwacht war, zeigte sich die Sonne doch noch. Aber es war immer noch viel vom Hochnebel verdeckt. Der Irchel ist einfach zu niedrig. Ein 2000er in der nähe wäre halt schon nett.


Von der Hochwacht fuhr ich zuerst zum Rütelbuck und dann richtung Irchelturm. Ich verzichtete aber auf einen Besuch beim Turm und nahm auch gleich den Schnzentrail nach Dättlikon und von dort gings schnell zurück nach Hause.

Eine wirklich schöne Tour. Es kamen einige Kilometer zusammen, da es aber nicht so oft nach oben ging (704 Hm) war die Tour nicht mal so anstrengen.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 56.32Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.7Km/h
  • Zeit: 3:34:48
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.3Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 704 M
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Kleine Samstagstour

Als ich heute los fuhr bemerkte ich relativ schnell, dass ich nicht so fit war wie angenommen. Steigungen musste ich immer in einem sehr kleinen Gang und dementsprechend langsam fahren. Deshalb entschied ich mich auch nur eine kurze Tour zu fahren. Zuerst über den Taggenberg zu Chöpfi. Und so weiter am Schützenweiher vorbei, durch Seuzach und dann hoch zur Mörsburg. Dort legte ich eine erste Photopause ein und genoss das schöne Wetter. Ich war Kurz/Kurz unterwegs und das war gerade angenehm. Weiter gings runter nach Dinhard und dann etwas dem Bahngleis entlang. Vor dem Bahnhof Thalheim/Altikon wollte ich die Bahnlinie überqueren, nur waren die Schranken geschlossen. Nach dem zwei Thurbos in gemütlichem Tempo vorbeigefahren waren und gut 15 Minuten verstrichen waren gings dann endlich weiter. Ich machte mich auf zum Gurisee, gleich in der nähe und bietet etwas Entspannung. Dort legte ich dann auch die zweite Pause ein und beobachtete die zahlreichen Libellen. Nachdem ich wieder etwas Energie getankt hatte fuhr ich via Hettlingen und Ohringen zurück nach hause.
So gab es keine Mordstour, aber ich war zumindest etwas an der frischen Luft und habe mich bewegt. Nun hoffe ich, dass ich morgen etwas besser mag.



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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 27.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.8Km/h
  • Zeit: 1:44:11
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 562 M
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1 Augusttour

Der heutige erste August präsentiert sich ja mal wieder in bestem Wetter. Das lädt doch einfach zu einer Biketour ein.
Ich machte mich bei angenehmen Temperaturen richtung Seuzach auf. Zuerst über die Chöpfi und dann am Schützenweiher vorbei. Weiter ging es dann an Sulz vorbei nach Bertschikon und Gündikon. Danach gings lange durch den Wald und so kam ich dann auf die Hauptstrasse unterhalb von Elgg. Auf der anderen Seite fuhr wieder hoch und kam so nach Dickbuch, wo ich am Sonntag ja auch schon war. Mit einigen Umwegen fuhr ich nach Schlatt, Eidberg und Iberg. Von Kollbrunn machte ich mich dann an den Heimwg, machte aber noch einen kleinen Umweg über den Eschenberg.
Eine sehr schöne Tour mit einigen Höhenmetern und auch schönen Trails. Natürlich könnte man noch eine etwas grössere Tour machen.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 58.01Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.9Km/h
  • Zeit: 3:53:19
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 1318 M
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Gemütliche Sonntagstour

Das Wetter war heute wider meinem erwarten sehr schön und die Temperaturen lagen auch noch im angenehmen Bereich. Da wir am Nachmittag aber noch Besuch hatten konnte ich nicht allzu lange fahren. Ich fuhr zuerst zur Chöpfi und dann durch die Menschenmasse beim Schützenweiher. Von dort gings dann durch Seuzach zur Mörsburg und dann hinten runter nach Dinhard. Weiter fuhr ich dann Kreuz und Quer durch die Gegend. Eigentlich aber im grossen Bogen um Altikon und so kam ich dann nach Oberwil. Ich folgte dann den Wanderweg runter nach Hengart und fuhr dann meinen Standardweg zurück über den Taggenberg nach Neftenbach.


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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 34.79km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 2:02:11
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 387 M
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Biketour nach Seuzach, Andelfingen, Irchel

Auch heute habe ich wieder eine Biketour gemacht. Ich so um halb zwei abgefahren, glücklicherweise war es da nicht mehr so heiss ;) Nun ja. Ich bin dann über die Chöpfi und den Schützenweiher nach Seuzach gefahren. Nach einer kurzen Pause in der nähe der Mörsburg gings dann runter nach Dinhard und über den nächsten Hügel nach Altikon. Dort dann etwas der Strasse nach über die Töss und dann rauf nach Niederneunforn. Niederneunforn ist aber gar nicht so niedrig wie man meinen könnte. Der Weg dort rauf verlief an der prallen Sonne und auf Asphalt. Da kam ich schon leicht ins Schwitzen. Weiter gings dann durch Oberneunforn nach Gisenhard. Bisher kannte ich nur Isengart aber das liegt ja nicht in der Schweiz. Wie auch immer. Ich fuhr also weiter via Ossingen nach Andelfingen. Danach folgte ich der Thur bis nach Flaach. Der Weg der Thur entlang war herrlich zum fahren und es hatte erstaunlicherweise kaum Wanderer unterwegs. Von Flaach fuhr ich dann nach Buch am Irchel und dann konnte ich nicht mehr widerstehen. Der Irchel musste auch noch dran glauben. Ich war zwar nicht mehr so fit wie auch schon, aber für den Irchel hatte es noch immer gereicht. Also von hinten zum Irchelturm hoch und die letzten 30 Höhenmeter noch das Bike die Treppe hochtragen. Oben brauchte ich dann erst mal eine Verschnaufpause.
Der goldene Abschluss war dann noch der Schanzentrail runter nach Dättlikon und dann via Schloss Warth zurück nach Hause.
Zuhause war dann erstmal eine kalte Dusche angesagt. Herz, was willst du mehr?




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 55.99Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.8Km/h
  • Zeit: 3:15:40
  • Höchstgeschwindigkeit: 56.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 912 M
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Kurze Vollgastour

Heute fuhr ich nur eine kurze Tour, diese aber relativ schnell. Das sieht man ja auch der Durschnittsgeschwindigkeit (18.4) und dem durchschnittlichen Puls (149).

Zuerst fuhr ich über den Taggenberg zur Chöpfi und dann runter zum Schützenweiher, wo es extrem viele Leute hatte. Ich mag solche Menschenaufläufe nicht wirklich. Ich fuhr also weiter via Seuzach zur Mörsburg hoch und dann hinten runter und wieder nach Bänk hoch. Von dort dann nach Hettlingen runter und so an den Näfbach. Ich fuhr eine weile dem Näfbach entlang, bog dann aber nach Links ab unf folgte dem Bahngleis eine kurze Zeit, bevor ich nach rechts abbog und über den Taggenberg wieder nach hause fuhr.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 23.37Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18.4Km/h
  • Zeit: 1:16:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 149 bpm
  • Höhenmeter: 283 M
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Swiss Motocross Masters

Wie jedes Jahr fand auch an diesem Ostermontag das Swiss Motocross Masters in Frauenfeld statt. Als Zweiradfan konnte ich mir das nicht entgehen lassen. Ich machte mich also mit Steh auf den weg. Wie es sich gehört bei diesem Wetter mit dem Bike. Wir fuhren eine änhliche Route wie die am Freitag. Zuerst über die Chöpfi zum Schützenweiher und weiter nach Seuzach. Von dort dann zur Mörsburg hoch, dann aber wieder runter nach Wiesendangen an Sulz vorbei und so einwenig offroad nach Gachnang. In Oberwil stellten wir unsere Bikes ab machten uns auf die Suche nach eine guten Platz. Als wir den mal hatten konnten wir das Rennen und das Treiben rundherum schön beobachten. Ich versuchte mich mal als Sportphotograph. Die Resultate sind unten zu sehen.
So um 15 Uhr machten wir uns wieder auf den Rückweg.
Via Bewangen, Gündilkon und Bertschikon zurück nach Wiesendangen und dann denselben Weg wie am Freitag. Vorbei an der Mörsbug, durch Reutlingen und dann den herrlichen Trail an den Walchenweihern vorbei nach Winterthur.
Nach dieser Tour hatte ich mein Ziel, über Ostern 200 Km zu fahren erreicht. Es waren sogar noch einige zuviel :)






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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.05Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 2:54:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 43.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 476M
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Im Thurgau

Heute gings zum ersten mal mit dem Garmin Edge 305 auf die Piste, aber in diesem Beitrag möchte ich nocht nicht allzuviel dazu sagen. Dafür gibts noch einen anderen, ausführlicheren Beitrag. Das einzige was in diesem Beitrag an das Garmin hindeutet, sind die zwei neuen Daten bei den Tourendaten. Höhenmeter und durchschnittlicher Puls.

Das Wetter war heute herrlich zum Biken. Die Sonne schien was das zeugt hielt, aber es war trotzdem nicht allzuwarm. Ich fuhr einfach mal los, ohne eine Vorstellung von der Route zu haben, das kommt noch oft vor und meistens kommt das auch gut raus. Zuerst gings mal auf die Chöpfi und dann weiter zum Schützenweiher, wo sich bei diesem Wetter natürliche viele Leute tummelten. Ich fuhr aber weiter richtung Seuzach. Dann gings hoch an der Mörsburg vorbei und dann wieder runter nach Dinhard. Von dort rüber nach Rickenbach und dann auf den Hügel und auf der anderen Seite runter, durch den Wald nach Ellikon an der Thur. Ich hielt dann weiter nach Osten und fuhr kurze Zeit an der Autobahn nach. Als ich dann aber bemerkte, dass ich bald in Frauenfeld sein würde, wechselte ich auf die andere Seite der Autobahn (natürlich nicht über die Strasse, sondern durch eine Unterführung) und fuhr so weiter. Als nächstes war Islikon an der Reihe. Dort fuhr ich zuerst mal den Berg hoch und versuchte so gut als möglich auch oben zu bleiben und so nach Wiesendangen weiterzufahren. Von Wiesendangen fur ich via Reutlingen an den Walchenweiher vorbei. Dann nur noch durch Veltheim und am Taggenberg vorbei nach Hause.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 46.98Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.1Km/h
  • Zeit: 02:45:43
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 141 bpm
  • Höhenmeter: 853M
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Schlammschlacht

Heute war mal wieder einer der wenigen Tag bisher, an denen ich zuhause war und es nicht regnete. Als sich der blaue Himmel dann auch noch zeigte, konnte ich nicht anders und schwang mich aufs Fahrrad. Zuerst gings mal in die Chöpfi und dann weiter über den Schützenweiher zur Mörsburg. Danach über Bänk nach Hettlingen und dann via Seuzach zurück. Durch den Regen der letzten Woche waren die Wege schön nass und wenn man mal abseits von den breiten Kiesstrassen fuhr, so sank man schön in den Schlamm ein. Ein lustiges Fahrgefühl. Die Temperaturen lagen um die 14 Grad was sehr angenehm war, zwischendurch gab es vereinzelte Regentropfen, was aber wirklich mühsam war, war der Wind. Er schien immer von vorne zu kommen.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.27Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.5Km/h
  • Zeit: 1:40:14
  • Höchstgeschwindigkeit: 54.20Km/h