Ircheltrails und Mototrotti-Rennen

In letzter Zeit war ich im bezug auf den Blog etwas faul und darum folgen nun einige zurückdatierte und ältere Beiträge. Ich hoffe, in Zukunft schaffe ich es jeweils etwas schneller die Beiträge zu schreiben.
An der Bike-Attack vom letzten Wochenende hatte ich mir bei meinem Sturz das Schaltauge leicht verbogen und hatte daher kleine Probleme beim schalten und darum wollte ich heute als erstes mit dem Bike zum Velomech um das wieder gerade zu biegen.
So gings zuerst mal hoch zum Chräen und von dort via Bebikon und Desibach nach Flaach, wo das Schaltauge nach kurzer Zeit wieder gerade war und die Biketour weitergehen konnte. Das nächste Ziel war der Irchel und so gings zuerst via Berg am Irchel hoch zur Hochwacht, wo ich auch meinen ersten Fotohalt einlegte.


Nun folgte schon der erste schöne Trail runter nach Teufen, welcher zwar etwas nass und rutschig war, aber trotzdem richtig Spass machte.


Nach dem Downhill folgt ja üblicherweise der Uphill und das war diesmal auch nicht anders. So gings wieder hoch auf den Irchel und gleich rüber zum Rütelbuck.


Dieses Wochenende fand auch das Motor-Trotti Rennen in Buch statt und bei dem schönen Wetter wollte ich auch schnell vorbei schauen und einige Fotos schiessen. Als ich dort war, waren gerade die Trottis der Dinosaurier-Klasse unterwegs. Ich denke, auf den Bildern sieht man, wieso diese Klasse so heisst.



Zum Schluss wollte ich noch schnell zum Irchelturm hoch (bzw hauptsächlich den Trail auf der anderen Seite runter) und so musste ich dann doch nochmals etwas schwitzen.


Nun folgte noch der schöne Trail runter zur Hueb und so gings dann auch zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 34.02Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.3Km/h
  • Zeit: 03:01:09
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 988.9 Hm
  • Hm pro Km: 29.07
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

sonntägliche Ircheltrails

Als ich heute morgen aufstand zeigte sich das Wetter wieder von der besten Seite und das war auch gut so, denn ich hatte mich um 10:30 mit Oliver verabredet. Da er vor etwa einem Jahr nach Winterthur gezogen ist und erst seit kurzem mit einem Bike unterwegs ist, haben den Irchel etwas erkundet. So gings erstmal durch das Tobel hoch zum Irchelturm. Dort angekommen mussten wir natürlich auch gleich auf den Turm und die schöne Aussicht etwas geniessen, inkl. Sicht auf das Gelände des Mototrotti-Rennens.


Weiter gings dann via Rütelbuck zur Hochwacht, wo wir die nächste kurze Pause machten. Nun stand der Trail runter nach Berg am Irchel an, welcher anscheinend Gefallen fand :) Die Höhenmeter die wir runter sind, mussten wir nuna ber wieder gut machen und so fuhren wir immer wieder hoch, bis wir schlussendlich in Buch ankamen und dort noch eine Oause beim Mototrotti Rennen machen. Zuerst kam das Rahmenprogramm, ein Mähdrescher-Rennen, was noch lustig anzusehen war. Spätter kam die Trottis der "Saurier"-Klasse und dann noch die Seitenwagen.


Zum Schluss kämpften wir uns nochmals zum Irchelturm hoch um von dort den Schanzentrail nach Dättlikon zu fahren.
Schön wars, ich denke, das müssen wir mal wiederholen!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 30.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.3Km/h
  • Zeit: 02:01:43
  • Höchstgeschwindigkeit: 40.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 138 bpm
  • Höhenmeter: 745.6 Hm
  • Hm pro Km: 24.79
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Tour online ansehen
  • Google-Earth Datei

Biketour und Trottirennen

Glücklicherweise hat es über Nach etwas geregnet und so auch schön Abgekühlt. So war am Morgen als ich mich auf das Bike setzte gerade mal 14 Grad warm. Mit den Knielingen war es aber warm genug und nach den letzten heissen Tag tat die Abkühlung auch sehr gut. Ich fuhr zuerst nach Pfungen, von dort weiter nach Embrach und gleich weiter üben den Eschenmoser nach Bülach. Das es recht Schwül war, kam ich bergauf schnell ins Schwitzen, das trotz den kühlen Temperaturen. Von Bülach gings über den Hoh Chi Ming Trail zum Bahnhof von Glattfelden und weiter nach Eglisau, wo ich genau um 12 Uhr die erste Pause machte.


Von Eglisau fuhr ich via Tössriedern zur Tössegg, wo ich nochmals eine kurze Pause machte.


Nun stand wieder der steile Anstieg zur Hochwacht an. Im Gegensatz zum letzten Wochenende war es heute nicht ganz so heiss, aber der Schweiss floss trotzdem in Strömen, die Luft war einfach zu feucht. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf der Hochwacht fuhr ich den Trail richtung Berg am Irchel runter. Von dort gings immer dem Irchel entlang bis nach Buch, wo dieses Wochenende wieder das Mototrottirennen ist. Ich blieb dieses Jahr nicht besonders lange dort und so reichte es auch nur für einige wenige Fotos, wovon viele unscharf waren.


Zum Schluss gings noch hoch zum Irchelturm und von dort über die Hueb zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 50.18Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14Km/h
  • Zeit: 03:34:57
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 136 bpm
  • Höhenmeter: 1185.8 Hm
  • Hm pro Km: 23.63
  • Bike: Santa Cruz Chameleon
  • Tour online ansehen
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Biketour und Trottirennen

Heute um 11 Uhr hatte ich mich mit Stee verabredet. Da heute bei Buch am Irchel das Moto Trottirennen war, wollten wir erstmal dort vorbeischauen und danach noch eine Biketour anhängen. Deshalb hatte ich heute auch meine halbe Fotoausrüstung dabei, EOS 400D, zwei Objektive und noch der Blitz.
So gings zuerst durch das Tobel zur Hueb und von dort etwas unterhalb vom Irchelturm durch zum Trottirennen. Dort war gerade das Rennen mit den getunten Rasenmähern im vollen Gange. Wirklich lustige Gefährte waren da unterwegs.



Da nach dem Rasenmäherrennen um 12 Uhr die Mittagspause ausgerufen wurde, machten wir uns wieder auf den Weg. Das erste Ziel war der Irchelturm, und dorthin kamen wir auch schön ins Schwitzen. Vor allem die Treppe dort rauf, hat es bei diesen Temperaturen noch in sich. Weiter fuhren wir via Rütelbuck zur Hochwacht.




Von dort nahmen wir die Treppe richtung Teufen und folgen dort allerdings dem Wanderweg, welcher uns wieder zu dem grossen Nagelfluh Felsen führte. Dort gab einige "Action-Fotos" mit Blitz und so. Die Resultate finde ich nicht mal so schlecht, aber ich muss da wohl noch etwas üben. Stee musste halt wieder mal als Model herhalten ;)



Nach der Pause fuhren wir in richtung Forenirchel, bogen allerdings vorher ab und nahmen den herrlichen Singletrail zum Schloss Teufen. Der Strasse entlang gings dann noch zur Tössegg, wo es so viele Leute hatte wie sonst zwischen November und März. Für uns waren das dann einfach zuviele Leute und so fuhren wir gleich weiter nach Eglisau. Aber auch die Fahrt von der Tössegg nach Tössriederen war ein rechter Kampf, immer wieder klingeln, bremsen, beschleunigen usw. Nach Eglisau war es dann wieder einiges besser und wir konnten zügig über den Blattberg nach Glattfelden und weiter nach Bülach und auf den Eschenmoser fahren.


Zum Schluss gings runter nach Embrach und so den üblichen Weg den Gleisen entlang nach Pfungen und am Museum Neftenbach vorbei zurück nach Hause.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.16Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 03:38:57
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 912.2 Hm
  • Hm pro Km: 17.49
  • Bike: BMC Superstroke 01
  • Google-Earth Datei

Biketour und Trottirennen

Heute morgen sah es wieder ähnlich aus wie gestern. Der Wetterbericht sagte zwar gutes voraus, aber ich war da gar nicht so sicher. Ich schwang mich trotzdem aufs Bike und fuhr los Richtung Kyburg. Alles der Töss entlang. An einigen stellen war es sehr schlammig und auch bei den Wurzeln musste ich aufpassen, da diese sehr rutschig waren. Als ich dann zu Kyburg rauf fuhr kam die Sonne doch noch. Die Temperaturen waren noch nicht sehr hoch, aber es war sehr schwül, wodurch ich schnell zu schwitzen begann. Von der Kyburg fuhr ich runter nach Kempttal und folgte danach den Bahngleisen nach Effretikon. Auf Asphaltstrassen fuhr ich so durch Effretikon, weiter nach Lindau und so durch Nürrensdorf. Durch den Wald kam ich dann auf die Strasse zwischen Birchwil und Bassersdorf. Also auf die Strasse die ich immer fahre, wenn ich mit dem Bike arbeiten gehe. Ich überquerte die Strasse und versuchte die Höhe zu halten. Dies war auch nicht weiter schwierig. So kam ich oben an Bassersdorf vorbei und ohne grosse Steigungen nach Gerlisberg. Von Gerlisberg fuhr ich durch Augwil und dann den bekannten weg nach Eschenmosen. Dort bog ich nach rechts ab und kam so nach Embrach. Weiter gings nach Freienstein und dann wieder hoch. Hoch auf den Irchel. Das waren einige sehr anstrengende Kilometer. Vor allem wenn man schon gut 50 Km in den Beinen hat. Vom Ircheltum fuhr ich runter nach Buch am Irchel, denn dort war noch das Motortrotti Rennen. Es waren einige sehr lustige Gefährte unterwegs, aber ich blieb trotzdem nicht allzulange. Von Buch am Irchel fuhr ich noch durch den Wald zur Hueb und düste durch das Tobel zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 62.40Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.9Km/h
  • Zeit: 3:57:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.1Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 150 bpm
  • Höhenmeter: 1103 M
  • Google-Earth Datei