Das Wetter ausnutzen

Solange es schön ist, muss ich das Wetter ja noch ausnutzen. Man weiss ja nie, vielleicht kommt der Winter ja schneller als man denkt. Ich hoffe allerdings, dass wir einen schönen langen und warmen Herbst haben. Nun ja, da das Wetter heute ja noch sehr gut war, ging ich mal wieder mit dem Bike zur Arbeit, immerhin das erste mal in diesem Monat. Seit dem letzten mal hat sich nicht viel verändert, ausser, dass es am Morgen noch etwas dunkler war. Zudem konnte ich den Sonnenaufgang über Winterthur beobachten. Kurz bevor ich beim Bahnhof Wülflingen war, war der Himmel blutrot.
Auf dem Heimweg sah das ganze ähnlich aus. Ich fuhr erst um 19 Uhr ab und dementsprechend war die Sonne schon recht tief. Ich wählte wieder den Weg über Gerlisberg, Birchwil usw. Nun durfte ich noch den Sonnenuntergang beobachten. Der Himmel färbte sich schön Orange, auch ein Schauspiel, von dem ich nicht so schnell genug bekomme. Vor der Abfahrt habe ich dann wieder mein Licht montiert und beim "Neuburgtrail" konnte ich die Lampe dann auch wirklich gebrauchen. Im Wald war es schon sehr dunkel.
Aber genug geschrieben. Wer möchte darf sich die kitschigen Bilder noch ansehen :)




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 46.46Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.7Km/h
  • Zeit: 2:48:54
  • Höchstgeschwindigkeit: 57.0Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 808 M
  • Google-Earth Datei

Brüelberg, Eschenberg und Kyburg

Obwohl das Wetter heute nicht speziell gut aussah und auch Regen für den Nachmittag angekündigt war, machte ich mich trotzdem zu einer kleinen Biketour auf. Schon am Anfang spürte ich, dass ich ich allzu fit war. Das waren wohl die 55 Km von gestern.
Ich fuhr dann aber zuerst etwas der Töss entlang und dann kam schon die erste Steigung. Es ging auf den Brüelberg. Sehr steil war es nicht, aber da es sehr schwül war, kam ich recht ins Schwitzen. Vom Brüelberg gings dann runter, kurz durch Winterthur und dann hoch über die Breite zum Eschenberg Turm. Wie ich heute bemerkte, hat es auf dem Eschenberg noch einige interessante Trails, die man mal runter und nicht hoch fahren sollte. Vom Eschenberg Turm fuhr ich dann runter an die Töss und dann die Asphaltstrasse hoch zur Kyburg. Oben gabs dann eine kurze Verschnaufpause und dann fuhr ich auch wieder runter. Ich düste wieder die Asphaltstrasse zur Töss runter. In der letzten scharfen rechtskurve bog ich aber nach links ab. Dort hat es einen schönen schmalen Weg. Zuerst ist er recht Steil und gut fahrbar. Leider endete er in einer Tracktorspur, die sehr schlammig war. Teilweise musste ich mein Bike bergab stossen, da ich stecken blieb. Unten kam ich dann auf die Kiesstrasse, die der Töss entlang führte. Auf diesem Weg löste sich dann auch der Schlamm wieder von den Reifen und verteilte sich so schön an meinem Bike und an mir. Ich verzichtete dann drauf beim Reitplatz vorbei zu fahren, da ich schon von weitem einen Speaker hörte. Wohl ein Fussballtournier oder ähnliches.
Ich fuhr also unter der Autobahn durch und konnte so alles oberhalb von Dättnau durch den Wald fahren und kam schlussendlich bei Neuburg raus. Und da konnte ich natürlich nicht widerstehen und musste noch den "Neuburgtrail" fahren. Dann noch die letzte Steigung nach Neftenbach hoch und das wars dann auch schon.
Wie schon gesagt, war ich heute nicht wirklich fit. Das sieht man auch an den nur 33 Km und der tiefen Durchschnittsgeschwindigkeit von 14.3 Km/h. Aber immerhin war ich auf dem Bike. Geregnet hats bis jetzt noch nicht. So langsam glaube ich dem Wetterbericht nicht mehr.



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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 33.07Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.3Km/h
  • Zeit: 2:13:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 53.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 780 M
  • Google-Earth Datei

Biketour zur Kyburg

Nach langer Zeit, wollte ich heute mal wieder in die Kyburg rauf. Zuerst fuhr ich alles der Töss entlang und schlussendlich noch der Strasse nach rauf zur Kyburg. Bei diesen Temperaturen kam ich auch schön ins schwitzen, aber das ist ja Gesund. Wie erwartet war ich bei der Kyburg nicht der einzige, ich machte mich also bald wieder auf. Etwas oberhalb der Kyburg legte ich dann eine Pause ein. Es hatte dort fast keine Leute und die Aussicht war noch einiges besser. Ich machte mich dann wieder auf. Der Weg führte mich runter nach Kempttal. Ein schöner Weg herunter. Es hatte zwar eine Treppe, aber man konnte ohne grosse Probleme auch daneben fahren. Etwas riskant war die Liane, die quer über den Weg hing. Ich wäre schier hängen geblieben. Von Kempttal fuhr ich an den Gleisen entlang nach Effretikon. Dort gings quer durch die Stadt, dann etwas der Haupstrasse entlang, dann aber hoch richtung Winterberg. Alles am Glofplatz entlang durch den Wald und an der Schaltanlage? vorbei. Dann gings einen herrlichen Weg runter. Immer einwenig oberhalb des Rumstales. Schlussendlich noch durch Neuburg und Wülflingen.






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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 49.23Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.2Km/h
  • Zeit: 03:02:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.6Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 139 bpm
  • Höhenmeter: 406M
  • Google-Earth Datei