Biketour nach Flaach, Eglisau und Embrach

Heute gings es mal wieder früh los, da ich wieder zum Velomecht musste wollte und ich sowas lieber am Morgen mache, da er dann auch genug Zeit hat. Also gings um 08:00 bei ca 2.7 Grad los. Zuerst zum Irchelturm, vorbei am Rütelbuck und der Hochwacht und dann runter nach Berg am Irchel und durch das Eigental nach Flaach. Dort gabs zuerst mal eine Testfahrt mit dem Superstroke, genaueres dazu gibts aber in einem eigenen Beitrag. Zudem kaufte ich mir noch eine Lampe fürs Bike, eine Busch + Müller Ixon. Zu der gibts nach der ersten Einsatz wohl auch einen Beitrag. Wieder frisch fuhr ich auf der rechten Rheinseite bis nach Eglisau. Der Weg ist teilweise sehr schmal und durch die vielen Wurzeln schwer zu befahren. Vor allem geht es an einigen Orten relativ steil hoch bzw runter. Aber im grossen und ganzen ist der Weg spannend zum fahren. In Eglisau machte ich kehrt und fuhr auf der anderen Rheinseite wieder hoch bis nach Tössriederen. Von dort gings wieder hoch über die Wagenbreche, Eschen moser und runter nach Embrach. Von dort in den Warpel hoch und dann alles durch das Rumstal, allerdings nicht der Strasse nach, sondern auf Feldwegen. Ncoh eine letzte Abfahrt durch den Wald und schon war ich auch fast zuhause.







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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.93Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.6Km/h
  • Zeit: 03:22:59
  • Höchstgeschwindigkeit: 55.7Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 809M
  • Google-Earth Datei

Erste Feierabentour in den Irchel

Dank den bevorstehenden Ostern machten wir heute im Geschäft schon um 16:00 zu. Für mich bedeutete das um 16:32 auf den Zug und dann 17:10 Zuhause. Dann noch schnell etwas essen, umziehen und ab aufs Bike. Auf zur ersten Feierabendtour in diesem Jahr. Das Wetter war perfekt. Schön warm, aber nicht zu heiss. Mit kurzen Hosen, kurzärmligen Biketrikot und Armstulpen, war ich gut ausgerüstet. Zuerst fuhr ich über die Hueb zum Irchelturm. Auf dem Weg sah ich noch Steh, der von seiner Biketour zurückkahm. Tja, ein "Wegglibeck" hat halt andere Arbeits- bzw. Bikezeiten. Beim Irchelturm angekommen, gabs eine kurze Verschnauf/Photopause und dann gings auch schon weiter. Bei herrlichen Temperaturen durch den Wald flitzen. Kaum Fussvolk unterwegs, man kann also richtig Gas geben. Über den Rütelbuck fuhr ich zur Hochwacht, wo ich die herrliche Sicht genoss.
Während meiner Lehre konnte ich solche Feierabendtouren öfters machen, da ich damal oft schon um 16:45 zuhause war. Heute ist das leider Wunschdenken. Die Sonne war schon relativ tief als machte ich mich auch schon auf den Weg. Den gleichen Weg zurück, mit Vollgas über den schönen schmalen Weg. Durch die Geschwindigkeit und die Schatten der Bäume enstand ein schöner "Stroboeffekt". Ich sollte sowas öfters machen. Anstatt direkt zum Irchelturm zu fahren, bog ich zwischendrin nach rechts zum Forenirchel ab. Dort gings dan bergab richtung Freienstein, den selben Trail wie letzten Sonntag. Ich fuhr nicht ganz bis nach Freienstein sondern blieb immer im Wald, knapp oberhalb des Waldrandes. Schlussendlich gings dann wieder zum Irchelturm hoch. Dort genoss ich noch die vorletzten Sonnenstrahlen und fuhr dann via Hueb wieder zurück.

Fazit: Solche Touren sind herrlich. Man hat den Irchel (fast) für sich alleine, hat seine Ruhe und die untergehende Sonne und das dazugehörende Licht ist einfach wunderbar. Ich freue mich schon, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 26.83Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 1:36:36
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.9Km/h

Schneebiken

Trotz dem Schnee ging heute mit dem Bike raus. Zuerst zum Chräen und dann weiter nach Bebikon. Die Aspahltstrassen waren sehr gut befahrbar, oft sogar trocken. Sobald man aber auf einen Feldweg abkam musste man sich durch Zentimeter hohen Schnee kämpfen. An Fahren war oft nicht zu denken. Von Bebikon gings dann weiter nach Desibach und von dort nach Flach. Etwas unterhalb von Desibach hatte es fast keinen Schnee mehr und man durfte sich mit kleinen Bächen uf den Kieswegen vergnügen. Das Schutzblech war definitiv von Vorteil. Ich Flaach angekommen gabs einen besuch bei Veloglauser. Dort war nämlich eine Bikeausstellung. Vor allem BMC und Canyon Bikes waren zu sehen, aber auch Viner Rennvelos, welche mich aber nicht so interessierten. Nach einer Stärckung durch Älplermaggronen und einigen Diskusionen gings wieder zurück richtung Buch am Irchel. Diesmal alles dem Wanderweg nach. In Buch hatte es dann wieder Schnee, was uns dazu verleitete, auf die Hauptstrasse auszuweichen. Allerdings bogen wir dann bald zur Hueb am und genossen eine Schneereiche abfahrt nach Neftenbach.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.08Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.5Km/h
  • Zeit: 1:55:03
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.6Km/h

Panoramaphotos erstellen mit Autostich

Ich habe ja schon einige Panoramaphotos hier gepostet. Nun möchte ich mal genauer erklären wie ich diese erstelle. Es sei gesagt, dass es natürlich mehrere Möglichkeiten gibt, um Panoramaphotos zu erstellen. Zum Beispiel mit Photoshop, Gimp, Ptgui oder Autostich. Ich verwende letzteres, da die Demoversion gratis ist, tadellos funktioniert und für meine Bedürfnisse völlig ausreicht.
Nun aber von vorne. Bevor man Fotos mit einem Programm zusammenfügen kann, muss man erst welche haben. Am besten geht es, wenn man die Kamera auf ein Stativ stellt und so die Photos macht. Oft hat man aber kein Stativ dabei, also muss man es von Hand machen. Wichtig ist, dass sich die Photos immer einwenig überschneiden, damit das Programm herausfinden kann, welche Photos zusammengehören. Optimal ist ein drittel des Bildes. Zudem sollte man auch darauf auchten, dass meine keine grossen Unterschiede in der Belichtung haben. Autostich kann solche Dinge zwar ausgleichen, aber auch nur begrenzt.
Eine andere Variante, die ich oft bei gutem Licht verwende, ist die folgende. Die Kamera auf Serienphoto stellen und dann abdrücken und so das gewünschte Objekt fotografieren.

Nun zur Erstellung des Panoramaphotos. Ich habe hier zum vorzeigen fünf Bilder, die sich leicht überschneiden:


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Die Demo von Autostich kann man hier gratis Downloaden. Nun öffnet man Autostich. Die Benutzeroberfläche ist sehr simpel gehalten.
http://images.t-error.ch/news/211/autostich.jpg

Wenn gewünscht kann man unter Edit -> Options noch einige Einstellungen vornehmen. Links oben kann man die grösse des Bildes angeben. Je grösser das Bild, desto länger braucht Autostich um die Bilder zusammenzusetzten. Klingt logisch.
http://images.t-error.ch/news/211/autostich_options.jpg

Nach dem Click auf OK ist man wieder auf dem Startbildschirm. Mit File -> Open kann man nun die Bilder auswählen, welche man zusammenfügen will. Mit einem Klick auf Öffnen bestätigt man.
http://images.t-error.ch/news/211/autostich_open.jpg

Nun beginnt Autostich mit dem öffnen und zusammenfügen der Bilder. Dies kann je nach anzahl und grösse der Bilder bis zu Stunden daueren.
Nachdem die Bilder zusammengefügt wurde, kann man schon das Resultat begutachten.


Nun kann man mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch die Ränder wegschneiden und schon sieht das ganze einiges besser aus:

Biketour nach Brütten & Saland

Bei diesem Traumwetter musste ich natürlich auch wieder raus. Anders, als der blaue Himmel erwarten liess, war es relativ kalt, vor allem auch durch den Winde, der immer wehte. Die heutige Tour führte zuerst wieder nach Brütten hoch. Von dort gings zuerst nach Effretikon hinunter und dann mehr oder weniger dem Wanderweg nach auf Saland im Tösstal. Zwischen Brütten und Saland liegen immerhin 3 Täler, was die Tour noch recht anstrengend machte. Einmal in Saland angekommen, kahm der angenehmere Teil der Tour. Das Tösstal hinunter nach Winterthur und dann noch zurück nach Neftenbach.
Fotografisch war ein Panoramatag. Ich bin mit etwa 7 Panoramas nach Hause gekommen.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 68.42Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 4:16:11
  • Höchstgeschwindigkeit: 47.1Km/h

Biketour nach Brütten

War heute wieder mit dem Bike unterwegs. Es reichte immerhin für eine kleine Runde über Pfungen und Brütten. Das Wetter war herrlich, nur war es, vor allem im Wald, sehr kühl. Auch bei den Downhills wäre ich über eine zusätzliche Kleiderschicht froh gewesen.




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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 24.35Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.2Km/h
  • Zeit: 1:35:59
  • Höchstgeschwindigkeit: 52.9Km/h

Der Frühling ist da

Da heute endlich mal so richtig Frühlingswetter war, konnte ich nicht widerstehen und ging wieder Biken. Die Route war bei abfahrt noch nicht bekannt. Aber wie heisst es doch so schön: Der Weg ist das Ziel. Zuerst gings mal via Wülflingen nach Brütten hoch. Also schon mal der erste Anstieg. Da ich mit kurzen Hosen unterwegs war, war ich froh darüber, denn im Wald wars noch relativ kühl. Danach fuhr ich in die grobbe richtung Kloten. Von Kloten fuhr ich weiter nach Bachnbülach und entschied mich dort, noch einen kleinen Ausflug an den Anfang der Pisten zu machen. Die Parkpätze dort waren wirklich voll. Desshalb blieb ich auch nicht allzulange dort. So ein Menschenauflauf ist nicht so meine Sache. Weiter gings dann nach Bülach, vorbei an der geliebten Kaserne. Und dann hoch auf den Eschenmoser und von dort zur Tössegg runter. Nach einer kleinen Pause gings wieder los. Es folgten die anstengsten Kilometer der Tour. Kilometer 50 & 51. Von der Tössegg in die Hochwacht auf dem Irchel. Endlich oben gabs schon wieder eine Pause. Dann nur noch via Irchelturm und Hueb zurück nach Neftenbach.





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Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.13Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.6Km/h
  • Zeit: 3:47:12
  • Höchstgeschwindigkeit: 48.10Km/h

Wieder in den Niederungen

Seit gestern bin ich wieder zurück aus dem verlängerten Wochenende. Hier einige Impressionen.







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Zurück aus den Ferien

Gestern bin ich aus meinen Skiferien in Savognin zurückgekommen. Ich hatte dort mit einem Kollegen eine Zweizimmerwohnung gemietet. Mit dem Wetter hatten wir teilweise Glück. Es war teils Bewölkt und teils Sonnig. Das hatte den Vorteil, dass man immer sah, wohin man fuhr. Allerdings gab es nie Schnee und der war Anfangs der Woche schon sehr knapp. Aber immerhin gabs noch etwas Kunstschnee.

Am Samstag kamen wir in Savognin an, kauften die Billete und bezogen die Wohnung. AmSonntag gings dann los. Wie schon oft erwähnt fehlte der Schnee, aber immerhin war es angenehm warm und das Wetter war herrlich. Am Montag gings dann genauso weiter.




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Am Dienstag kam dann die von Meteo versprochene Wetteränderung. Es wurde kälter und Wolken bedecketen die Sonne. Nur der Schnee blieb aus. Die Pisten wurden extrem hart und eisig. Mit Schlittschuhen wäre man besser drangewesen. Bis am Donnerstag änderte sich an dieser Wetterlage herzlich wenig. Zwischendurch gab es wieder einige Aufhellungen.




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Gegen das Wochenende wurde das Wetter wieder besser. Die Sonner kam wieder hervor. Allerdings war es nicht mehr so warm, dafür konnte aber weiter künstlich Beschneit werden. Und so wurden einige Pisten wieder besser und man konnte die Pisten wieder herunterfahren und man musste nicht immer rutschen.




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Alles in allem eine schöne Woche. Mit mehr Schnee wäre es noch besser gekommen und auch meinen Skis würde es jetzt noch besser gehen.

Sicht aus dem Büro

Die Sicht aus meinem Büro. Von einem Stock höher sieht man das Glatt.


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Noch zu den Panoramabilder. Ich erstelle diese mit dem Programm Autostich. Eine wunderbar funktionierende Demo kann man gratis herunterladen. Sehr empfehlenswert.