Das Hochwasser

Dass es in den letzten Tagen sehr heftig geregnet hatte, muss ich hier ja wohl nicht mehr erklären. Bei uns ging das ganze relativ harmlos über die Bühne. In Bassersdorf, wo ich immer durchfahre, wenn ich mit dem Bike zur Arbeit gehe, trat der Dorfbach über die Ufer und die Strasse zwischen Wallisellen und Kloten wurde anscheinend durch Bäume versperrt. Die Gegend ist also nicht ganz verschont geblieben.
Heute war ich mit meinem Bruder noch bei der Tössegg und der Rheinbrücke bei Rüdlingen. Töss und Rhein führten beide sehr viel Wasser. Sie sind sind aber nicht über die Ufer getreten. Nun noch einige Fotos.



Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken

Der Thur entlang

Bei strahlend blauem Himmel und gut 25 Grad machte ich mich heute Mittag wieder auf den Weg. Zuerst über Bebikon auf den Irchelturm. Von dort machte ich einen kleinen Abstecher zur Südflanke und fuhr so zur Hochwacht. Dann fuhr ich runter nach Berg am Irchel und weiter nach Flaach. Von dort gings dann alles der Thur entlang nach Andelfingen. Auf der linken Thurseite (aus der Fahrrichtung gesehen) hat es einen wunderbaren Trail. Zu meinem Erstaunen hatte es auch nicht allzuviele Fussgänger. Von Andelfingen fuhr ich noch etwas nach Norden und kam so am Huusemersee vorbei. Ich folgte danach dem Wanderweg wieder zurück nach Andelfingen. Dann gings hauptsächlich auf Velowegen zurück via Hettlingen und Henggart. Schlussendlich gabs noch einen kleinen abstecher über den Taggenberg und schon war ich wieder zuhause.



Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 52.55Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 17.5Km/h
  • Zeit: 03:00:27
  • Höchstgeschwindigkeit: 51.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 462M
  • Google-Earth Datei

Die 3 Flüssetour

Da meine Seite gestern down war, gemäss Nine eine DDoS Attacke, poste ich die gestrige Tour halt heute.

Gestern morgen war es bei uns noch bewölkt. Desshalb startete ich die heutige Biketour etwas später. Um ca 13:30 fuhr ich los. Die Sonne kam raus und es war schon warm. Zuerst fuhr ich hoch in den Irchel, wo es schon einige Leute hatte. Via Rütelbuck gings in die Hochwacht. Dort was das Fussvolk schon mit Autos, Anhängern und Festbänken angerückt. Für mich gings also schnellstens weiter, auch wenn das Ziel nicht allzu ideal war. Ich fuhr runter in die Tössegg. Dort natürlich Fussgänger aufmarsch par excelence. Jeder, der schon/noch mehr oder weniger gehen konnte, war wohl dort. Ich verzichtete auf eine Pause dort. Auf dem Weg zur Tössriederen konnte man meinen, dass gewisse Fussgänger überhaupt nicht auf die Seite gehen wollten. Man musste oft zwei mal klingeln und das auf einem offiziellen Wanderweg. Sonntagsfussgänger halt. Ich verzichtete dann auf meinen urspünglichen Plan bis Eglisau am Rhein entlang zu fahren, das wäre nicht so gut für meine Nerven gewesen. Ich folgte also der Asphalstrasse und fuhr dann noch am Wald entlang an Eglisau vorbei. Dabei hatte man eine schöne Aussicht auf das Eisenbahnviadukt. Weiter ging es nach Glattfelden. Mir war diese Strecke völlig unbekannt, ich schlug mich halt einfach mal durch. Ich versuchte mich dann am nächsten Berg Hügel. Dort gabs dann mal den ersten Verfahrer, da die Strasse plötzlich aufhörte. Gemeine Sache. An der Kiesgrube vorbei gings dann auf den nächsten Hügel. Nachdem ich schon fast wieder unten angekommen war, sah ich einen Wegweiser richtung Bülach. Da ich nicht mehr wirklich wusste wo ich genau war, folgte ich dem mal. Und der Wegweiser führte mich wieder auf den Hügel hoch. Toll. Ich folgte dann dem Wanderweg und kam so an die Glatt. Dieser folgte ich bis zum Bahnhof Glattfelden. Von dort gings dann auf einem herrlichen Singletrail den Gleisen entlang nach Bülach. Vorbei am bekannten 300 Meter Schiesstand. Ich fuhr dann vorbei an Nussbaumen und suchten einen schönen weg runter nach Rorbas. Das war allerdings nicht so einfach wie ich dachte, man siehts in der Google Earth Datei wohl recht gut :) Ich schaffte es dann aber auch mal und fuhr gleich ganz runter nach Freienstein. Dann folgte der letzte Anstieg. Und zwar nochmals auf den Irchel. Den Forenirchel um genau zu sein. Dort passierte mir ein kleiner Fauxpas. Ich machte eine kurze Pause, schaltete das Edge aber nicht ab. Als ich dann weiter fuhr, war die Stopuhr angehalten, das heisst, die KM werden nicht mehr gezählt und die Route wird nicht mehr aufgezeichnet. Das erklähr auch die gerade Linie in der Google Earth Datei. Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich es dann fast beim Irchelturm wieder bemerkt. Nun ja. Schlussendlich fuhr ich noch denselben Weg runter, den ich am Mittag schon hochgefahren bin.





Für eine grössere Ansicht auf ein Bild klicken

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 67.63Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 4:01:32
  • Höchstgeschwindigkeit: 62.4Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 137 bpm
  • Höhenmeter: 982M
  • Google-Earth Datei