Da wir schon bei den einjährigen sind.
Genau heute vor einem Jahrdurfte musste ich nach Kloten einrücken. Voller elan ungewissheit und mit einer vollgepackten Sporttasche gings im Zug mit dem Marschbefehl im Hosensack nach Kloten. Am Bahnhof sah man relativ schnell, wer zu den Leidensgenossen gehörte. In der Kaserne angekommen wurde man sehr schnell in den richtigen Zug und in die richtige Kompanie verteilt, die Unterkunft wurde gezeigt und man wurde auch sehr bald grün austestattet. Auch das Sturmgewehr durfte nicht fehlen. In den folgenden 7 Wochen wurden wir dann am Gewehr, der Schuma usw. ausgebildet, damit wir im Kriegsfall auch überleben wegrennen könnten.
Darauf gings für mich und 4 andere IKs nach Bülach in die UOS, wo wir uns über das BA KP ärgern und und die sehr "intressante" FUM Ausbildung geniessen durften.
Nach 14 Wochen gings wieder zurück nach Kloten, wo wir die Rekruten mit dem BA KP nerven durften. Das war wohl die lockerste Zeit im Militär. Nach den 7 Wochen in Kloten gings zum Abschluss noch nach Liestal in die VBA. Dort durften wir uns zusätzlich zum BA KP nach über unfähige Zugführer (zum Glück nicht in unserem Zug, gell Fonti) und nervendes Berufspersonal ärgern. Nach 36 Wochen war der Spuck dann auch endlich vorbei.
Wenn ich so zurückdenke, gibt es viele nervende, aber auch viele lustige und interessante Momente. Aber 36 Wochen waren echt zu lange.
Genau heute vor einem Jahr
Darauf gings für mich und 4 andere IKs nach Bülach in die UOS, wo wir uns über das BA KP ärgern und und die sehr "intressante" FUM Ausbildung geniessen durften.
Nach 14 Wochen gings wieder zurück nach Kloten, wo wir die Rekruten mit dem BA KP nerven durften. Das war wohl die lockerste Zeit im Militär. Nach den 7 Wochen in Kloten gings zum Abschluss noch nach Liestal in die VBA. Dort durften wir uns zusätzlich zum BA KP nach über unfähige Zugführer (zum Glück nicht in unserem Zug, gell Fonti) und nervendes Berufspersonal ärgern. Nach 36 Wochen war der Spuck dann auch endlich vorbei.
Wenn ich so zurückdenke, gibt es viele nervende, aber auch viele lustige und interessante Momente. Aber 36 Wochen waren echt zu lange.