Skifahren in Savognin

Zum Abschluss der recht sportlichen Woche war ich mit zwei Kollegen am Samstag und Sonntag noch in Savognin beim Skifahren. Das Wetter hat sich von der besten Seite gezeigt und wir haben an beiden Tagen keine einzige Wolke gesehen, dafür war es aber recht kalt. Und zu unserer Überraschung waren auch am Sonntag recht wenig Leute auf der Piste unterwegs und wir mussten nur einmal ca 5 Minuten anstehen. Es hat sich also richtig gelohnt.


Roadtrip 2011: Zusammenfassung

Nun ist es endlich geschafft. Alle Berichte und Videos von unserem zweiwöchigen Roadtrip durch die Schweiz sind online. Im Nachhinein kann ich sagen, dass das das wirklich geniale Ferien waren, das Wetter hat immer mitgemacht und die Schweiz bietet so viele super Trails, dass man immer die Qual der Wahl hat.

Hier nun eine Liste mit allen Beiträgen, Chronologisch geordnet. Ich würde mich natürlich auch über den einen oder andere Kommentar freuen ;)

Dann hats auch noch drei Videos gegeben, die diesmal nur mit der GoPro entstanden sind, aber ich hoffe, sie bieten doch noch etwas Unterhaltung:

Video: Roadtrip 2011

Zum Schluss habe ich noch einen kleinen Film mit diversen Aufnahmen von unseren Ferien gemacht, also etwas quer-beet durch alle Touren. Angefangen bei Savognin, via Engadin und Livigno bis zum Wallis. Alles ist mit der GoPro gefilmt.



Roadtrip 2011: Zwischenbericht 1

Letzten Samstag sind Stee und ich mit dem Camper und unseren beiden Bikes in die zweiwöchigen Ferien aufgebrochen und nun gibts hier ein kleines Update für alle die nicht bei Facebook sind. Natürlich folgen nach den Ferien noch detailliertere Berichte mit vielen Fotos und wohl auch noch das eine oder andere Filmchen.
Am Samstag gings bei Regen nach Flims und unterwegs wurde das Wetter immer besser. So konnten wir am Sonntag eine schöne Tour in Flims machen, wenn auch nicht ganz Schneefrei. Am Montag-Morgen fuhren wir weiter nach Savognin um dort die ausgeschriebene Tour zum Ziteil zu machen und nach der Tour gings mit dem Camper gleich wieder weiter ins Engadin nach Samedan. Gestern sind wir dort die Frischi-Bike Safari gefahren (an einem Tag) und heute waren wir bei der Es-Cha Hütte oben. Alles bei bestem Wetter. Zwar etwas windig, aber wir waren an jedem Tag mit kurzen Hosen unterwegs. Voraussichtlich bleiben wir nun noch einen Tag hier und dann gehts weiter. Mal schauen, wohin.

Roadtrip 2011: Savognin - Ziteil

Wie versprochen werde ich hier nach und nach die Tourenberichte von unserem "Roadtrip" veröffentlichen. Dies ist nun der Dritte von der Tour zum Ziteil in Savognin am Montag. Alle Artikel sind unter dem Tag Roadtrip 2011 verfügbar.

Am Montag morgen hat uns unser Wecker um 07:30 geweckt und wir haben noch in Flims gefrühstückt, schnell den Abwasch gemacht und den Camper fahr fertig gemacht. Dann gings wieder runter nach Domat-Ems und von dort via Thusis und Tiefencastel nach Savognin. Savognin kenne ich vom Skifahren schon sehr gut, aber im Sommer war ich noch nie dort. Zeit, das mal zu ändern. Beim Skifahren sieht man häufig eine kleine "Kirche" mitten im Schnee und genau die war heute unser Ziel. Das Ziteil ist der höchstgelegene Wallfahrtsort in Europa, aber ehrlich gesagt, waren wir mehr auf der Suche nach dem, heiligen Trails als nach der Erleuchtung.

Wir parkierten den Camper bei der Talstation der Bahnen und machten dort unsere Bike sbereit. Kurz nach halb 10 gings dann los.


Der Weg führte uns zuerst auf Asphalt-Strassen ins kleine und hübsche Dörfchen Salouf und obwohl das Thermometer gerade mal 18 Grad anzeigte kamen wir auf dem Weg dort hoch schon schön ins Schwitzen.


Nach Salouf gings eine eher schmale Asphalt-Strasse nach Munter hoch. Das ganze war immer schön im Wald, am Schatten und da es auch noch wenig Verkehr hatte, war das ein recht angenehmes hochkurbeln. Zwischendurch mit einer schönen Aussicht auf die Lenzerheide.


So kamen wir in den hübschen Weiler Munter, etwas das letzte mal Zivilisation vor dem Ziteil. Und da waren wir ja auch selber noch munter.


Danach begann dann die Schinderei. Der Untergrund wechselte zu Schotter und der Weg wurde immer steiler. So war immer wieder schieben angesagt aber weit oben sah man schon ein Kreuz, das Ziel war also in Sicht.



Irgendwann hatten wir es geschafft und waren oben beim Ziteil, welches aus der Nähe schon etwas grösser aussieht, als aus der Ferne von der Skipiste. Die Aussicht dort oben ist wirklich recht gut, man sieht den Piz Martegnas und Cartas, auf welchen man im Winter immer wieder mit den Skiern ist.
Und da die Temperaturen oben recht angenehm waren war erstmal eine Essenspause angesagt.



Nach der Schinderei bergauf musste es nun ja endlich mal runter gehen und das tat es dann auch. Und es hat gleich gut begonnen. Der Trail war recht verblockt und hatte immer wieder Serpentinen, das meiste war aber gut fahrbar. Das Problem war, dass es immer mehrere verschiedene Wege gab und man so schnell mal den schwierigsten erwischte. Aber dann war halt ein bisschen schieben angesagt.


Der Weg führte uns so nach Cre digl Lai, seit Munter das erste kleine Dörfchen, auch wenn es wirklich nicht gross ist.


Wir folgen danach weiter dem Trail, welcher aber auch immer wieder Steigungen drin hatte und zeitweise war auch bergauf etwas schieben angesagt. Das meiste war aber fahrbar, aber es ging so doch etwas in die Beine. Dafür konnten wir bei einem kleinen Weiher noch einen kurzen Fotohalt machen.


So kamen wir schlussendlich nach Tigignas, dem grossen Restaurant oberhalb von Savognin, welches ich bisher nur vom Winter kannte.


Da es beim Tigignas einige Schilder mit einer Downhill-Piste hatte, folgten wir diesen, in der Hoffnung, noch etwas Action auf dem Weg runter nach Savognin zu haben, aber die "Downhill-Piste" enpuppte sich dann als sehr anspruchsloser Singletrail. Kein Wunder, die Piste ist auch für Trotinetts vreigegeben. So hiess es also Bremsen auf und mit Vollgas runter nach Savognin.


Unten angekommen Packten wir die Bikes wieder auf den Camper, zogen noch andere Kleider an und machten uns dann wieder auf den Weg. Jetzt gings nach Bivio und über den Julier ins Engadin. Wie erwartet waren wir mit dem Camper die langsamsten, aber wir hatten es ja nicht eilig.


Im Engadin gings dann auf den TCS-Camping Platz Punt Muragl zwischen Samedan, Celerina und Pontresina und nach dem Abendessen gings dann zeitig ins Bett, wir wollten am Dienstag ja fit sein.

Fazit: Die Tour ist Landschaftlich recht schön, aber obwohl man alles auf breiten Asphalt- und Schotterstrasse hoch fährt, ist es recht steil. Die Trails bergab sind nicht schlecht, aber es hat leider auch wieder viele Stellen auf breiten Schotter-Wegen. Sicher keine schlechte Tour, aber ich denke, da hat die Region Savognin noch besseres zu bieten.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 28Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 7.9Km/h
  • Zeit: 03:31:51
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.4 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 131 bpm
  • Höhenmeter: 1414 Hm
  • Hm pro Km: 50.5
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Zurück aus den Skiferien

Wie schon erwähnt war ich diese Woche in Savognin beim Skifahren. Bis und mit Mittwoch war das Wetter herrlich. Kaum eine Wolken und Temperaturen um die 10 Grad. Danach kamen Wolken auf und am Samstag war es ganz zu und zwischendurch fielen sogar noch einige Regentropfen.
Bei den Temperaturen war es auch nicht verwunderlich, dass der Schnee ab 11 Uhr schon sehr sulzig war. Aber es hatte zumindest auf den Pisten immer noch genug Schnee, auch wenn es gegen ende der Woche recht knapp wurde. Nun lasse ich aber noch einige Bilder sprechen.




Wieder in den Niederungen

Seit gestern bin ich wieder zurück aus dem verlängerten Wochenende. Hier einige Impressionen.







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Wieder beim Skifahren

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So mal wieder mal beim Skifahren. Der Schnee ist besser als letzte Woche. Allerdings hat es immer noch sehr wenig. Und bei diesen Temperaturen ist ein Vergleich mit Wasserskifahren angebracht.

Wieder Skifahren

Morgen gehts wieder los in die Höhe. Wieder nach Savognin Cunter. Cunter ist das kleine Dorf, durch das man durchfährt, wenn man nach Savognin will. Ein Kollege hat dort eine Ferienwohnung.
Schnee hats inzwischen zwar gegeben, aber ich glaube nicht, dass der so lange hält.
Interessierte dürfen gerne die Webcam im Somtgant beobachten. Vieleicht bin ich ja mal zu sehen.

Zurück aus den Ferien

Gestern bin ich aus meinen Skiferien in Savognin zurückgekommen. Ich hatte dort mit einem Kollegen eine Zweizimmerwohnung gemietet. Mit dem Wetter hatten wir teilweise Glück. Es war teils Bewölkt und teils Sonnig. Das hatte den Vorteil, dass man immer sah, wohin man fuhr. Allerdings gab es nie Schnee und der war Anfangs der Woche schon sehr knapp. Aber immerhin gabs noch etwas Kunstschnee.

Am Samstag kamen wir in Savognin an, kauften die Billete und bezogen die Wohnung. AmSonntag gings dann los. Wie schon oft erwähnt fehlte der Schnee, aber immerhin war es angenehm warm und das Wetter war herrlich. Am Montag gings dann genauso weiter.




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Am Dienstag kam dann die von Meteo versprochene Wetteränderung. Es wurde kälter und Wolken bedecketen die Sonne. Nur der Schnee blieb aus. Die Pisten wurden extrem hart und eisig. Mit Schlittschuhen wäre man besser drangewesen. Bis am Donnerstag änderte sich an dieser Wetterlage herzlich wenig. Zwischendurch gab es wieder einige Aufhellungen.




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Gegen das Wochenende wurde das Wetter wieder besser. Die Sonner kam wieder hervor. Allerdings war es nicht mehr so warm, dafür konnte aber weiter künstlich Beschneit werden. Und so wurden einige Pisten wieder besser und man konnte die Pisten wieder herunterfahren und man musste nicht immer rutschen.




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Alles in allem eine schöne Woche. Mit mehr Schnee wäre es noch besser gekommen und auch meinen Skis würde es jetzt noch besser gehen.