im Februar auf dem Schauenberg

Schon zum zweiten mal in diesem Jahr sind für ein Wochenende Temperaturen von um die 10 Grad vorhergesagt, und wir haben erst Anfangs Februar. Mir kam das natürlich gelegen, schliesslich wollte ich wieder eine schöne Tour mit dem Nomad fahren.
So gings heute kurz vor 10 Uhr los, das Ziel war eine "kleine" Höhenmeter-Sammeln Tour im Tösstal. Somit fuhr ich erstmal wie üblich nach Neuburg, über den Hügel nach Dättnau und von dort am Rossberg vorbei richtung Ettenhusen, wo ich den ersten Fotohalt einlegte.


Weiter gings dann nach First, Weisslingen so hoch nach Lendikon.


Weiter gings nun den schönen Trail runter nach Madetswil, von dort dann aber nicht nach Gündisau, sondern durch das kleine Tobel zwischen Madetswil und Ehrikon, wo ich eine weitere kurze Pause einlegte.


Danach fuhr ich nach Wildberg, von dort nach Turbenthal und danach via Ramsberg hoch zum Schauenberg. Es hatte ja schon bei uns unten an den schattigen Plätzchen immer etwas Schnee und je höher ich kam, dest mehr Schnee hatte es natürlich aber auf dem ganzen Weg zum Schauenberg musste ich nie wirklich durch den Schnee stapfen. Nur der letzte steile Trail musste ich schieben, da am Boden richtig nasser Schnee lag und ans fahren nicht zu denken war. Aber oben lag kaum Schnee. Und das im Februar.


Runter fuhr ich den üblichen Weg nach Langenhard und weiter nach Kollbrunn und teilweise hatte ich das Gefühl durch einen kleinen Bach zu fahren. Der schmelzende Schnee verwandelte einige Trails in kleine Bäche und demensprechend nass und dreckig war es.
Von Kollbrunn gings dann der Töss entlang bis nach Dättnau und zum Schluss noc über den Hügel zurück nach Hause.
Dort war dann erst mal Bike putzen und dann duschen angesagt.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 62.72Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 12.2Km/h
  • Zeit: 05:09:30
  • Höchstgeschwindigkeit: 49.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 1609 Hm
  • Hm pro Km: 25.65
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

schöne Spätsommer-Tour auf den Schauenberg

Bei diesem Wetter musste ich einfach noch aufs Bike steigen, obwohl ich sonst auch noch andere Dinge hätte machen müssen. Aber ich habe Ferien, da muss es doch noch für eine Biketour reichen. Ich wollte mal wieder auf den Schauenberg und so habe ich etwas nach dem Mittag das Chameleon aus der Garage geholt und los gings. Erstmal nach Wülflingen, weiter nach Neuburg, Dättnau, hoch nach First und so nach Weisslingen, wo ich die erste Pause einlegte.


Von Weisslingen gings nach Neschwil und durch das Tobel rüber nach Wildberg, wo ich den nächsten halt macht.


Nach der Pause fuhr ich runter nach Turbenthal und auf der anderen Seite gleich wieder hoch nach Ramsberg und von dort auf den Schauenberg.


Nun fuhr ich zum ersten mal vom Schauenberg richtung Elgg runter und der Trail war noch schön zu fahren, auch wenn es mit dem Hardtail etwas holprig war, aber so soll es ja sein. Da ich mich dort hinten nicht wirklich auskenne, habe ich mich etwas verfahren, schlussendlich habe ich aber doch noch nach Wiesendangen gefunden und bin von dort via Reutlingen und Veltheim zurück nach Hause gefahren.

Das war eine perfekte, Spätsommer-Tour. Kaum Leute unterwegs, super Wetter und schöne Trails!

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 56.91Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.4Km/h
  • Zeit: 03:57:45
  • Höchstgeschwindigkeit: 40.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 1309.7 Hm
  • Hm pro Km: 23.01
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Biketour zum Schauenberg

Nachdem ich in der letzten Zeit auch am Wochenende eher kurze Touren gefahren bin, wollte ich heute wieder eine längere Tour fahren und dafür eignet sich das Tösstal ja recht gut. Anfangs hatte ich vor die grosse Höhenmeter-Sammel-Tour zu fahren, dafür war ich allerdings etwas zu spät dran und am Abend hatte ich auch noch etwas abgemacht und so reicht es von der Zeit einfach nicht. So entschied ich mich dafür nur die kleine Tour zu fahren, das gibt immer noch genug Kilo- und Höhenmeter und mit dem Schauenberg ist auch noch ein rechter Hügel dabei.

So fuhr ich am Anfang den üblichen Weg ins Tösstal, das heisst via Wülflingen und den Beerenberg nach Dättnau und von dort am Rossberg vorbei nach First. Von First gings runter nach Weisslingen und auf den anderen Seite hoch nach Lendikon, wo ich wie üblich eine kurze Pause einlegte.


Von Lendikon fuhr ich erstmal runter nach Madetswil und fuhr dann nicht wie sonst üblich über den Hügel nach Gündisau, sondern durch ein Tobel vorbei an Ehrikon und so danach wieder hoch nach Wildberg, wo die nächste Pause anstand.


Von Wildberg nahm ich den Trail runter nach Turbenthal und kaum unten angekommen, stand der nächste und auch der längste Anstieg der Tour an. Der nächste Punkt auf der Route war der Schauenberg, seines Zeichens der höchste Punkt der heutigen Tour. So gings langsam aber sicher hoch nach Ramsberg und dann weiter zum Schauenberg. Irgendweo unterwegs ist mir noch das Wasser ausgegangen und unterwegs hat es natürlich nirgends einen Brunnen, aber auf dem Weg hoch war das noch kein Problem. Oben angekommen genoss ich die Aussicht und auch die Ruhe, denn ausser zwei anderen Personen war niemand mehr dort.


Kurz vor 17 Uhr fuhr ich vom Schauenberg weg und da ich Abends um 19 Uhr abgemacht hatte, musste ich mich etwas sputen. So gings also zügig runter nach Langenhard und gleich weiter nach Rikon, wo ich wieder auf den Veloweg an der Töss kam. Diesem folgte ich dann bis nach Wülflingen, aber unterwegs machte sich mein Wassermangel immer mehr bemerkbar und erst etwas unterhalb der Tössbrücke der Kyburg fand ich einen Brunnen der in Betrieb war und dort konnte ich meine Reserven und den Camelback wieder auffüllen. Die Restlichen Kilometer wurden dann immer unangenehmer, da ich mich recht ausgelaugt fühlte und auch noch eine leichte Erkältung dazu kam. Dazu wohl auch noch etwas Hunger. Kurz vor 19 Uhr war ich dann doch noch zuhause aber völlig fertig, aber nach dem feinen Steak zum Abendessen gings es gleich wieder viel besser.

Zudem habe ich mit der EOS und der GoPro noch fleissig gefilmt und ich denke, mit dem Material kann ich mal wieder einen Film zusammen schneiden. Ich weiss nur noch nicht wann.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 63.14Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.4Km/h
  • Zeit: 05:18:24
  • Höchstgeschwindigkeit: 39.0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 1360.2 Hm
  • Hm pro Km: 21.54
  • Bike: BMC Superstroke 01

Kyburg und Schauenberg

Heute morgen konnte ich meine Bikes wieder aus der Reparatur abholen. Endlich. Am Dienstag und Mittwoch habe ich mein Superstroke schon recht vermisst. Nun ist aber wieder alles in Ordnung. Beim BMC gab es nichts grosses zu tun. Ich hatte vorhin kleinere Probleme beim Schalten, aber das ist jetzt wieder in Ordnung. Beim Wheeler gab es anscheinend mehr Arbeit. Der Bremshebel und die Bremsbeläge vorne mussten ausgetauscht und die Bremsen vorne und hinten entlüftet werden. Nun funktioniert aber alles wieder wie es sollte. Das bedeutet auch, dass ich das Bike nun verkaufen kann. Ein Arbeitskollege hat schon Interesse bekundet. Sehr schön, denn so verliere ich das treue Wheeler nicht ganz aus den Augen.
Da ich mein Bike jetzt ja wieder habe, musste ich natürlich auch gleich eine Ausfahrt machen. Ich hatte keine Route vorgesehen und bin so einfach mal drauflos gefahren. Zuerst an Wülflingen vorbei alles der Töss entlang. Vorbei am Schwimmbad Töss und weiter bis zur Kyburgbrücke. Dort bog ich nach links ab und quälte mich die Kyburg hoch. Es war nicht sehr heiss, aber ich kam dennoch schön ins Schwitzen. Zudem fühlten sich meine Beine etwas schlapp an, allerdings ging das später vorbei. Von der Kyburg fuhr ich weiter nach Brünggen und fand dort einen netten Weg der mich allerdings auf die Hauptstrasse führte. Diese überquerte ich und schon ging es wieder nach oben. Zuerst auf einer Kiesstrasse, später auf einer Aphaltstrasse. Als ich auf der Höhe angekommen war entschied ich mich einem auf einem Kiesweg wieder runter zu fahren. Nur machte dieser Kiesweg eine Kurve und so kam ich wieder auf die Asphaltstrasse zurück. Nur etwas weiter unten. Nun ja, da etwas weiter unten eine andere Kiesstrasse wegführe folgte ich dieser und kam so nach Rikon. Dort überquerte ich die Töss und schaute mir die Wanderwegweiser mal etwas an. Einer war mit Schauenberg angeschrieben, also entschied ich mich spontan auf den Schauenberg zu fahren. Ich folgte als dem Pfad Gottes Wanderweg und kam so erstmal nach Unter Langenhart und später nach Langenhard. Und dann ging es los. Der Wanderweg führte mich einen schmalen, verwurzelten und zeitweise schlammigen weg hoch. Manchmal fahrbar, oft wurde ich aber auch zum Stossen gezwungen. So ging als relativ lange weiter. Manchmal war der Weg nicht so steil, aber die Wurzeln begleiteten mich den ganzen Weg. Zwischendurch überquerte ich auch mal wieder eine Strasse, oder durfte mein Bike eine Treppe hoch stossen, aber das meiste war fahrbar, wenn auch nicht allzu gut. Kurz vor der Ruine Schauenberg gings nochmals einen etwas bereiteren Weg hoch, allerdings war er so Wurzelbewachsen, dass man dort keine Chance hat, alles zu fahren. Also quälte ich mich zu Fuss den Rest rauf. Und dann sah ich die Ruine, endlich. Auf einer kleinen Erhöhung, als noch schnell einige Fotos machen und noch ab auf die Höhe. Dort hatte es auch schon andere Leute, Wanderer, sowie auch Biker. Auf dem Weg rauf, habe ich aber sehr wenige Wanderer gesehen, anscheinend sind die anderen einen anderen Weg gegangen, davon gibt es ja auch einige. Also oben erstmal entspannen, die herrliche Aussicht geniessen und natürlich auch einige Fotos machen.
Dann gings los, Federgabel auf 150 mm Einstellen, Pro Pedal System ausschalten und Sattel runter. Auf diesen verwurzelten Weg war ich froh um weine Federgabel und den Dämpfer, denn sie federten alles ohne Probleme weg. Leider gings es zwischendurch auch ab und zu wieder rauf und zwar entweder sehr steil, sehr schlammig, oder sehr wurzelig, oder natürlich alles zusammen. Kurz gesagt also unfahrbar, zumindest für mich. Allerdings waren das kurze Stücke und danach gings auch wieder richtig runter. Bei Ober Langenhard kam ich dann wieder aus dem Wald. Ich fuhr dann nicht denselben Weg wie auf dem hinweg, aber ich kaum dennoch nach Rikon. Da ich so langsam ein kleines Hüngerchen verspürte entschied ich mich für den Heimweg auf dem Veloweg. Als den Schnitt noch etwas nach oben drücken. Und so kam ich wieder an die Kyburgbrücke und fuhr denselben Weg zurück den ich schon gekommen bin.
Diese Tour hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Downhills vom Schauenberg waren sehr schön, allerdings muss ich wohl einen anderen Weg rauf finden, für das nächste mal.




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Die Daten der ganzen Tour:
  • Distanz: 56.26Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16.0Km/h
  • Zeit: 3:32:21
  • Höchstgeschwindigkeit: 50.5Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 151 bpm
  • Höhenmeter: 1039 M
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