Während für den Freitag und Sonntag schlechtes Wetter mit Regen vorhergesagt war, sollte am Samstag die Sonne scheinen und so habe ich mich wieder mit Marcus zu einer Biketour verabredet. Diesmal war das Ziel das Hörnli und Hulftegg und mit den Schnebelhorn auch der höchste Berg im Kanton Zürich. Wobei Berg wohl etwas übertrieben ist, zumal das Schnebelhorn gerade mal 1292 Meter hoch ist.
Auf jeden Fall haben wir uns um halb 10 am Bahnhof Winterthur getroffen und sind mir dem Zug nach Bauma gefahren und von dort gings dann gleich dem Wanderweg entlang bis nach Steg und dort begann schon zum ersten mal die Arbeit. Bei Temperaturen von jetzt schon über 20 Grad und Sonne gings hoch zum Hörnli.
Das war aber schnell geschafft und so war waren wir schon kurz nach 11 Uhr oben, allerdings schon etwas verschwitzt. Und ich hätte auf dem Hörnli eigentlich etwas mehr Leute erwartet, das es wirklich ein sehr beliebter Berg ist und das Wetter ja auch perfekt mitmachte.
Danach gings weiter zur Hulftegg. Zuerst etwas steiler mir Stufen, danach flowig und zum Schluss noch auf breiten Forststrassen und so waren wir dann auch etwas vor 12 Uhr bei der Hulftegg wir auch gleich einkehrten und zu Mittag assen.
Frisch gestärkt und wieder voller Tatendrang machten wir uns auf richtung Hörnli und während es anfangs noch mehr oder weniger eben war, folgte schon bald der erste richtig steile Anstieg, aber dafür wurden wir später wieder mit einer guten Aussicht auf das Hörnli belohnt.
Kurz darauf folgte schon der erste kurze, aber dennoch schöne Downhill, gefolgt von einem anderen mehr oder weniger ebenen Trail. Und unten angekommen war dann fertig lustig. Von dort an ging es nur noch bergauf.
Es folgte einige steile Stelle wo wir mal wieder etwas schieben mussten, aber der grösste Teil war noch fahrbar und beim Stall machten wir noch unsere letzte Verschnaufpause vor dem Schnebelhorn.
Zum Schluss wurde es wirklich steil und so haben wir die Bikes wieder geschultert und den Berg hochgetragen und bei Sonne und gut 27 Grad ist der Schweiss in strömen gelaufen.
Umso schöner war es dafür aber, als wir mal oben waren. Aussicht auf Säntis, Bachtel, Hörnli, Zürichsee, Greifensee usw. ein angenehmes Lüftchen und immer noch die Sonne. Super, dafür nimmt man auch solche Strapazen in kauf.
Die Strapazen haben wir aber nicht "nur" für die Aussicht und das Gipfelerlebnis in kauf genommen sondern natürlich auch für den Weg runter. Der erste Teil ist recht tricky, da es verschiedene Varianten gibt und man nie so genau weiss welche die beste ist, aber der grösste Teil war so für uns fahrbar.
Nach dem Tierhag folgte leider ein längeres Stück auf einer breiten Kies/Asphaltstrasse aber zum Glück vernichtet man dort nicht allzuviele Höhenmeter. Vor dem Einsteig in den wirklich spannenden Trail mussten wir noch einen kurzen Halt machen, da sich unterwegs eine Unterlagsscheibe von meiner Scheibenbremse verabschiedet hat. Aber zum Glück konnte ich das noch so reparieren, dass ich ohne Angst um mein Leben weiterfahren konnte.
Wie erwartet war der untere Teil wieder recht anspruchsvoll und für uns nicht 100%ig fahrbar, aber es hat Spass gemacht und war eine gute Herausforderung. Zudem gabs es auch einige gute Fotogelegenheiten.
Der Trail spuckte uns danach etwas oberhalb von Steg aus und so konnten wir auf dem Weg nach Bauma die Beine noch etwas vertreten und den Puls herunterfahren. Und in Bauma gabs natürlich noch eine Belohnung für all diese Strapazen bevor es wieder in den Zug nach Winterthur ging.
Die Daten der Tour:
Auf jeden Fall haben wir uns um halb 10 am Bahnhof Winterthur getroffen und sind mir dem Zug nach Bauma gefahren und von dort gings dann gleich dem Wanderweg entlang bis nach Steg und dort begann schon zum ersten mal die Arbeit. Bei Temperaturen von jetzt schon über 20 Grad und Sonne gings hoch zum Hörnli.
Das war aber schnell geschafft und so war waren wir schon kurz nach 11 Uhr oben, allerdings schon etwas verschwitzt. Und ich hätte auf dem Hörnli eigentlich etwas mehr Leute erwartet, das es wirklich ein sehr beliebter Berg ist und das Wetter ja auch perfekt mitmachte.
Danach gings weiter zur Hulftegg. Zuerst etwas steiler mir Stufen, danach flowig und zum Schluss noch auf breiten Forststrassen und so waren wir dann auch etwas vor 12 Uhr bei der Hulftegg wir auch gleich einkehrten und zu Mittag assen.
Frisch gestärkt und wieder voller Tatendrang machten wir uns auf richtung Hörnli und während es anfangs noch mehr oder weniger eben war, folgte schon bald der erste richtig steile Anstieg, aber dafür wurden wir später wieder mit einer guten Aussicht auf das Hörnli belohnt.
Kurz darauf folgte schon der erste kurze, aber dennoch schöne Downhill, gefolgt von einem anderen mehr oder weniger ebenen Trail. Und unten angekommen war dann fertig lustig. Von dort an ging es nur noch bergauf.
Es folgte einige steile Stelle wo wir mal wieder etwas schieben mussten, aber der grösste Teil war noch fahrbar und beim Stall machten wir noch unsere letzte Verschnaufpause vor dem Schnebelhorn.
Zum Schluss wurde es wirklich steil und so haben wir die Bikes wieder geschultert und den Berg hochgetragen und bei Sonne und gut 27 Grad ist der Schweiss in strömen gelaufen.
Umso schöner war es dafür aber, als wir mal oben waren. Aussicht auf Säntis, Bachtel, Hörnli, Zürichsee, Greifensee usw. ein angenehmes Lüftchen und immer noch die Sonne. Super, dafür nimmt man auch solche Strapazen in kauf.
Die Strapazen haben wir aber nicht "nur" für die Aussicht und das Gipfelerlebnis in kauf genommen sondern natürlich auch für den Weg runter. Der erste Teil ist recht tricky, da es verschiedene Varianten gibt und man nie so genau weiss welche die beste ist, aber der grösste Teil war so für uns fahrbar.
Nach dem Tierhag folgte leider ein längeres Stück auf einer breiten Kies/Asphaltstrasse aber zum Glück vernichtet man dort nicht allzuviele Höhenmeter. Vor dem Einsteig in den wirklich spannenden Trail mussten wir noch einen kurzen Halt machen, da sich unterwegs eine Unterlagsscheibe von meiner Scheibenbremse verabschiedet hat. Aber zum Glück konnte ich das noch so reparieren, dass ich ohne Angst um mein Leben weiterfahren konnte.
Wie erwartet war der untere Teil wieder recht anspruchsvoll und für uns nicht 100%ig fahrbar, aber es hat Spass gemacht und war eine gute Herausforderung. Zudem gabs es auch einige gute Fotogelegenheiten.
Der Trail spuckte uns danach etwas oberhalb von Steg aus und so konnten wir auf dem Weg nach Bauma die Beine noch etwas vertreten und den Puls herunterfahren. Und in Bauma gabs natürlich noch eine Belohnung für all diese Strapazen bevor es wieder in den Zug nach Winterthur ging.
Die Daten der Tour:
- Distanz: 32.02Km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.6Km/h
- Zeit: 03:10:15
- Höchstgeschwindigkeit: 17.4 Km/h
- Durchschnittlicher Puls: 155 bpm
- Höhenmeter: 1015.4 Hm
- Hm pro Km: 31.71
- Bike: Santa Cruz Chameleon