Schneetour auf den Irchel

Man glaubt es kaum, aber an diesem Wochenende hat es doch etwas Schnee gegeben. Der ersten in diesem Jahr bei uns unten, wobei er bei uns recht schnell wieder weg war, aber auf dem Irchel scheint er nun doch noch etwas liegen zu bleiben.
Der Schnee hat mich noch trotz dem Hochnebel noch aufs Bike gezogen und so gings dann um halb 12 los. Erstmal über den Taggenberg und von dort via Riet, Aesch und Hünikon hoch nach Bebikon. etwas oberhalb habe ich einen ersten Fotohalt gemacht und dort lag auch schon etwas Schnee. Nicht viel, aber genug damit alles schön weiss ist.


Weiter gings dann hoch zum Irchelturm, wo noch etwas mehr Schnee (ca 5cm) lag.


Vom Irchelturm fuhr ich meinen üblichen Weg via Rütelbuck zur Hochwacht und obwohl der Weg Schneebedeckt war, hatte ich überhaupt keine Probleme, der Untergrund war immer schön griffig.


Nach der Hochwacht gings weiter zum Forenirchel, wo ich meinen letzten Fotohalt einlegte.


Und zum Schluss fuhr ich noch den Schlammweg runter, welcher seinem Namen heute wieder alle Ehre machte. Während der Untergrund oben noch hart war und etwas Schnee drauf lag, war es unten wieder schön Schlammig und rutschig und das hat auch wieder richtig Spass gemacht.
Nächste Woche soll es nun ja noch so richtig kalt werden und mit etwas Glück gibt es auch nochmals eine rechte Portion Schnee bis ins Flachland.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 29.76Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.4Km/h
  • Zeit: 02:36:25
  • Höchstgeschwindigkeit: 35.7 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 143 bpm
  • Höhenmeter: 770.2 Hm
  • Hm pro Km: 25.88
  • Bike:

Der erste Schnee

Nach langem warten ist er nun endlich da: Der erste Schnee von diesem Winter. So spät wie dieses Jahr ist er schon lange nicht mehr gekommen und im Vergleich zum letzten Jahr ist es auch nicht so viel, aber immerhin: Wir haben Schnee. So habe ich am Vormittag meine warmen und mehr oder weniger wasserdichten Kleider zusammengesucht und bin dann um 11 Uhr auf mein Nomad gestiegen. Da es ja nicht so viel Schnee gegeben hat, wollte ich auf den Irchel, da es dort ja üblicherweise noch etwas mehr hinwirft und es auch etwas weniger Dreck hat. Also los, erstmal durch das Tobel, welches an einigen stellen richtig Schlammig war und so zur Hueb, wo ich schon einen ersten Fotohalt machen musste.


Über die verschneiten Strassen gings dann weiter zum Irchelturm, wo wie erwartet, noch einiges an Schnee lag.


Weiter gings dann zum Rütelbuck und auf dem Weg dorthin ist gleich etwas Weltuntergangsstimmung aufgekommen. Es wurde dunkel, Neblig und es hat auch noch recht zu schneien begonnen, so dass ich bei der Hütte einen kurzen Halt machte. Unterwegs bin ich mir fast wie beim Skifahren vorgekommen.



Kurze Zeit war der Spuck aber vorüber und ich konnte wieder problemlos zur Hochwacht fahren, nur war die Aussicht dort nicht gerade Atemberaubend, dafür gabs aber noch ein Foto mit dem Selbstauslöser.


Nun folgte mal wieder der Trail runter richtung Berg am Irchel und wie erwartet, war der richtig rutschig. Zum einen wegen dem Schnee oberhalb und zum anderen auch, weil der Untergrund wegen dem vielen Regen der letzten Zeit richtig matschig war. So bin ich auch mit meinen Winterreifen etwas durch die Gegend gerutscht. Unten angekommen gings dann wieder zur Hochwacht und unterwegs zeigte sich dann doch noch die Sonne.


Auch bei der Hochwacht sah es schon viel besser aus, als noch kurz zuvor. Diesmal mit einer guten Aussicht, sogar bis zur Lägeren.


Den nächsten und letzten Fotohalt legte ich beim Rütelbuck ein und wie man sehen kann, hat es schon wieder etwas zu gemacht. Das Wetter heute war doch eher wechselhaft.


Zum Schluss rutschte ich noch den ehemaligen Schanzentrail runter bis nach Dättlikon und fuhr von dort direkt zurück nach Hause, wo ich noch ein Foto von meinem treuen Begleiter machte, bevor das Nomad noch eine Dusche kriegte und wieder so sauber wie vor der Tour aussah.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 35.15Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.7Km/h
  • Zeit: 02:53:50
  • Höchstgeschwindigkeit: 32.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 145 bpm
  • Höhenmeter: 867.2 Hm
  • Hm pro Km: 24.67
  • Bike: Santa Cruz Nomad Carbon

Schnee-Überdosis auf dem Irchel

Gestern hat es ja geschneit wie schon lange nicht mehr und dadurch wurde mein gestriger Arbeitsweg mit dem Velo zum Bahnhof und zurück etwas spannender als sonst.
Heute habe ich mein Bike mit den glücklicherweise etwas breiteren Reifen aus der Garage geholt und wollte damit auf den Irchel, oder zumindest mal schauen, wie weit man so kommt. Auf verschneiten Strassen gings so quer durch Neftenbach und auf der anderen Seite wollte ich wie üblich durch das Tobel hoch zur Hueb. Das Tobel konnte ich dann aber (zumindest Bergauf) vergessen. Da lag einfach zu viel Schnee und ohne Spuren ist das nicht fahrbar. So bin ich seit langem mal wieder die Asphaltstrasse zur Hueb hoch gefahren, mit dem bisschen Schnee das dort noch lag, war das kein Problem. Von der Hueb gings dann auf der Forststrasse hoch zum Irchelturm, da es dort schon spuren von Autos oder Traktoren hatte, war das verhältnismässig gut fahrbar.



Da auf den Forstwegen viel Schnee lag und man wirklich nur dort fahren konnte, wo es schon Spuren hatte, habe ich mich entschieden ganz einfach diesen Spuren zu folgen und dann mal schauen, wie weit ich komme. So führten mich die Spuren als erst zum Rütelbuck, wo ich eine kleine Pause machte.


Weiter gings dann zur Hochwacht, wenn auch nicht auf den Wegen der ich sonst nehme, dafür aber grösstenteils fahrbar. Und so bin ich doch noch weitergekommen als zuerst erwartet.


Danach entschied ich mich denselben Weg, den ich gekommen bin wieder zurück zu fahren. Die Alternativen waren auch sehr spärlich. Inzwischen zeigte sich je länger desto häufiger die Sonne und zusammen mit dem Schnee gab das ganze schöne Bilder ab, wodurch ich immer wieder einen Fotohalt machen musste.



Bei der Hueb angekommen entschied ich mich, nicht der Strasse entlang, sondern den üblichen Weg durch das Tobel zu fahren. Die Strasse von der Ober- zur Hinterhueb war aber reichlich mit Schnee bedeckt und Spuren hatte es auch noch keine, so dass ich Anfangs noch schieben musste. Später, als es dann etwas steiler wurde konnte ich fahren, musste aber auch bergab immer noch treten.


Zuhause angekommen musste ich noch einige Fotos von meinem Schneemobil schiessen, welches sich heute trotz den widrigen Bedingungen sehr gut geschlagen hat.


Die Daten der Tour:
  • Distanz: 22.39Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 10.8Km/h
  • Zeit: 02:16:33
  • Höchstgeschwindigkeit: 29.1 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 410.6 Hm
  • Hm pro Km: 18.34
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

weisser Arbeitsweg

Nachdem ich es letzte Woche wegen dem Wetter nie mit dem Bike zur Arbeit geschafft habe, habe ich heute morgen mein Chameleon gesattelt. Über Nacht hat es noch etwas geschneit und so waren die Strassen alle schön Weiss, dafür war es mit ca -7 Grad wieder mal recht kalt. Aber mit den richtigen Kleidern ist das ja kein grosses Problem. Auf meinem Hinweg schneite es immer noch leicht, aber störend war das nicht. Auf den Forstwegen kam ich recht gut vorwärts, überall lag noch eine Jungfräuliche Puvlerschnee-Schicht.

Auf dem Heimweg gabe es auf den Forstwegen schon etliche zusätzliche Spuren, wodurch die Wege recht holprig wurden, aber meistens fand ich noch eine Linie die gut zu fahren war. Eigentlich hatte ich noch vor bei Brütten oben ein Foto zu schiessen, da es dort aber recht starkt Windete liess ich das sein und fuhr gleich weiter. Dafür hängte ich am Schluss noch den unteren Teil vom Neuburg-Trail an, welcher bei Dunkelheit und Schnee noch interessant zu fahren ist.

Über Nacht scheint es nun nochmals eine Ladung Schnee zu geben und ich bin schon gespannt, wie ich morgen zum Bahnhof komme.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 41.36Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.5Km/h
  • Zeit: 03:04:17
  • Höchstgeschwindigkeit: 37.2 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 147 bpm
  • Höhenmeter: 677.0 Hm
  • Hm pro Km: 16.36
  • Bike: Santa Cruz Chameleon

Schlamm und Schnee...

Nachdem ich gestern fast nur im Schnee unterwegs war, machte ich mich heute auf richtung Weinland, in der Hoffnung, dort etwas mehr Erde unter die Reifen zu kriegen. Die Temperaturen waren heute etwas höher als gestern und knapp über null, was die ganze Sache etwas angenehmer machte, nur leider viel die Sonne mal wieder durch ihre Abwesenheit auf.
Ich fuhr als erstes über den Taggenberg nach Hettlingen, von dort nach Bänk und so weiter zum Gurisee, wo ich meine erste Pause einlegte. Wie man auf dem zweiten Bild sehen kann habe ich doch etwas Erde unter die Reifen gekriegt, das ganze vom schmelzenden Schnee aber sehr schlammig und so hat sich die Erde über das ganze Bike verteilt.


Weiter gings nun über Forstwege und auch einige Trails in richtung Andelfingen, aber unterwegs machte ich nochmals eine kurze Fotopause in der nähe von Niederwil.


Als nächstes ging es wie schon erwähnt nach Andelfingen und dort entschied ich mich dafür nach Flaach und schlussendlich noch über den Irchel zu fahren. Allerdings musste ich dort erst noch eine kurze Foto- und Verpflegungspause machen.


Nun folgte ich der Thur bergab bis nach Flaach. Der Trail war wir erwartet recht schlammig und rutschig, aber richtig spassig zu fahren. Von Flaach gings dann langsam aber sich nach oben. Da furh ich denselben Weg wie gestern schon, nur auf das Foto verzichtete ich heute. Nach einer kurzen Verschnaufpause bei der Hochwacht fuhr ich weiter zum Rütelbuck um dort noch die letzten Fotos während dieser Tour zu fahren.


Zum Schluss gings dann runter zur Hueb und durch das Tobel zurück nach Hause. Dort holte ich noch schnell die Speiegelreflex und schoss ein Foto vom Bike, bevor das eine Dusche kriegte.


Dadurch, dass ich heute erst im Schlamm und erst danach im Schnee war, hatte ich einige lustige Probleme. An der Thur unten lagen die Temperaturen bei 1-2 Grad über Null und alles war Nass und Schlammig, auf dem Irchel war es aber knapp unter Null und überall hatt es Schnee. So ist mir der Zug der Sattelstütze eingefrohren, der Umwerfer war auch angefroren und die Pedalen waren so mit Schnee gefüllt, dass ich kaum noch Gripp hatte. Mit etwas Gewalt konnte ich aber alle Probleme wieder lösen und weiter unten wurde es auch wieder etwas wärmer.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 49.64Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 14.1Km/h
  • Zeit: 03:30:35
  • Höchstgeschwindigkeit: 38.3 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 144 bpm
  • Höhenmeter: 837 Hm
  • Hm pro Km: 16.86
  • Bike: BMC Superstroke 01

Schneetour über den Irchel

In der Nacht auf den Freitag hat es nun doch nochmals etwas meher Schnee hingeworfen und dank den tiefen Temperaturen ist der auch liegen geblieben und so wie es momentan aussieht, bleibt der auch noch etwas.
Für heute morgen war noch etwas schönes Wetter angesagt und gegen Mittag dann zunehmende bewölkung. Da ich noch zu meinem Velomech wollte und der im Winter um 12 Uhr schliesst, fuhr ich heute schon kurz nach 9 Uhr los. Das ganze bei ca 5.3 Grad unter Null, dafür aber bei Sonnenschein. So gings zuerst quer durchs Dorf und von dort durch das Tobel hoch zur Hueb. Die ganze Stimmung mit dem Schnee und der Sonne die da drein schien war sehr schön und das machte auch die tiefen Temperaturen wieder gut.



Von der Hueb gings dann noch ganz hoch zum Irchelturm.


Auf dem Weg vom Irchelturm via Rütelbuck zur Hochwacht machte es immer mehr zu und bei der Hochwacht war von der Sonne schon nichts mehr zu sehen und auch die Aussicht war nicht sonderlich berauschend. Der Winterzauber mit Sonne war von kurzer dauer. Dei Wege waren nicht mit viel Schnee überzogen, aber an gewissen stellen war der Schnee schon stark komprimiert und dementsprechend rutschig. So musste ich immer recht vorsichtig fahren.


Von der Hochwacht fuhr ich runter nach Berg und von dort zum Velomech.
Einige Zeit später gings dann wieder zurück. Das erste Ziel war wieder der Irchel und so fuhr ich mehr oder weniger denselben Weg zurück den ich schon gekommen bin. Auf dem Trail, auf dem ich letzte Woche schon Fotos mit dem Laubtepich gemacht habe, habe ich heute nochmals einige Vergleichs-Fotos geschossen. So schnell kanns gehen.


So kam ich wieder hoch zur Hochwacht und da es inzwischen recht grau war und es langsam aber sicher wieder zu schneien begann verzichtete ich auf den Umweg via Tisch, den ich anfangs noch geplant hatte und fuhr nur noch schnell zum Forenirchel um dort noch einige Fotos zu schiessen.


Zum Schluss gings dann richtung Irchelturm, von dort über den "Schlammweg" runter zur Hueb und danach noch durch das Tobel zurück nach Hause.

So war das trotz den tiefen Temperaturen (-2 Grad war wohl das höchste der Gefühle) eine schöne Biketour, wenn nur die Wege nicht so rutschig gewesen wären.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 39.87Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 13.2Km/h
  • Zeit: 02:56:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 34.6 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 134 bpm
  • Höhenmeter: 1047 Hm
  • Hm pro Km: 26.26
  • Bike: BMC Superstroke 01

Arbeitsweg mit dem ersten Schnee

Dieser Beitrag kommt nun etwas verstätet, der Webserver gestern abend etwas herumziickte. Aber nun scheint es ja wieder zu laufen.

Am Dienstag Abend als ich Meteo geschaut habe, habe ich mich kurzfristig dafür entschieden am Mittwoch mit dem Bike zur Arbeit zu fahren, gemäss ddem Bericht wohl der einzige Tag an dem es am Morgen und Abend grösstenteils trocken sein soll. Am morgen war es dann wie ewartet von oben trocken, die Strassen und Wege waren aber noch immer nass und die Temperaturen lagen nur knapp über dem Gefrierpunkt. So war auf Asphalt etwas Vorsicht angebracht.
Leider war es den ganzen Tag durch bewölkt und so war von einem Sonnenaufgang nichts zu sehen, dafür lag bei Brütten oben schon etwas Schnee auf den Feldern, eine Premiere in diesem Winter.

Auf dem Heimweg sah es ähnlich aus. Die Temperaturen noch immer nur knapp über 0 und die Wege noch immer Nass und schlammig. Bei Brütten oben habe ich wieder mal ein Foto von der Kirche geschossen, in der Nach habe ich das wohl noch nie gemacht.


Auf dem Weg runter nach Wülflingen machte ich heute noch zwei kleine Umwege über recht rutschige Trails, aber das machte doch noch recht Spass.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 41.57Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 15.9Km/h
  • Zeit: 02:36:28
  • Höchstgeschwindigkeit: 45.0 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 142 bpm
  • Höhenmeter: 644.3 Hm
  • Hm pro Km: 15.49
  • Bike: BMC Superstroke 01

Fotos aus Saas Fee

Seit gestern bin ich wieder zurück aus Saas-Fee und froh alles heil überstanden zu haben. Das Wetter hat leider nicht ganz so mitgemacht und schlussendlich hatten wir nur zwei Tage mit Sonnenschein. Aber wir sind da nicht so heikel und sind auch bei schlechtem Wetter gefahren.
Hier noch einige Bilder:

Montag





Nachtschlitteln am Dienstag


grauer Donnerstag


schöner, aber kalter und windiger Freitag


Skiferien in Saas Fee

Während sich der Winter bei uns unten so langsam aber sicher abmeldet, bin ich mit Stee diese Woche noch in Saas Fee beim Skifahren. Wir haben eine recht günstige Ferienwohnung gefunden und Saas Fee ist mit dem Gletscher und einer maximalhöhe von 3500 MüM auch sehr Schneesicher. Der Schnee war heute auch nicht das Problem, sondern die Sicht die teilweise sehr beschränkt war. Für einige Fotos hats aber gereicht und ich denke, nächstes Wochenende werden noch weitere folgen.

Biketour nach Pfäffikon

Diese Woche sind die Temperaturen nun endlich etwas gestiegen und am Donnerstag und Freitag hat es sogar geregnet. Wenn ich mich richtig entsinne, das erste mal in diesem Jahr, bisher war immer Schnee angesagt. Heute war das Wetter wieder besser und bei den Temperaturen über null musste ich natürlich auch raus. Ich habe viel Schlamm und wenig Schnee erwartet. Leider war es genau umgekehrt.
Ich fuhr anfangs nach Wülflingen und von dort über den Berenberg nach Dättnau. Die Wege dort waren teilweise noch Schneefrei, aber meistens hatte ich Eis und Schnee unter den Reifen. Von Dättnau fuhr ich am Rossberg vorbei Richtung Billikon und machte dort eine erste Pause. Bei dieser Gelegenheit musste ich mich etwas leichten Einkleiden, denn es war etwas wärmer als erwartet.


Da die Feldwege noch mit viel Schnee bedeckt waren und so kaum fahrbar waren fuhr ich der Strasse entlang nach First und von dort weiter nach Agasul. Dort habe ich Neuland betreten, denn bisher war ich immer Östlicher unterwegs, meist bei Weisslingen. Weiter gings nach Rumlikon, Russikon und von dort dann hoch nach Sennhof und Dunkelbach. Leider war die Strasse dann irgendwann fertig und ich musste wieder auf einen Feldweg ausweichen. Anfangs konnte ich noch etwas fahren, später war dann aber wieder schieben angesagt. Bei einer Lichtung machte ich dafür eine kurze Fotopause.


Bei einem kleinen Wiler namens Schär kam ich wieder auf eine fahrbare Strasse und entschied dort, in tiefere Lagen zu fahren um dort mal den Rückweg anzutreten. Also gings erstmal runter nach Pfäffikon und von dort über verschneite, aber grösstenteils fahrbare Feldwege nach Fehraltorf. Dort fand ich einen Wanderwegweise nach Effretikon welchem ich folgte. Bei einem kleinen Weiher machte ich eine weitere Fotopause.


Nach kurzer Zeit kam ich nach Illnau-Effretikon und folgte danach dem Veloweg richtung Kemptthal. Beim Bahnhof von Kemptthal wechselte ich auf die andere Seite der Bahn und machte mich an den Aufstieg nach Winterberg. Der Weg ist recht schmal und sehr steil, aber schneefrei und fahrbar. Von Winterberg fuhr ich noch nach Brütten und machte beim Aussichtspunkt die letzte Fotopause.


Zum Schluss wollte ich den Trail richtung Wülflingen fahren. Fahren war wohl etwas übertrieben, denn wegen dem vielen Schnee musste ich teilweise sogar bergab schieben. Spass ist auf jeden Fall was anderes.

Leider ist der Schnee noch recht hartnäckig ich musste viel mehr schieben als mir lieb war. Ich hoffe, dass der Schnee bei uns unten bald mal schmilzt. Ich möchte wieder Bike fahren und nicht schieben.

Die Daten der Tour:
  • Distanz: 58.6Km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 11.1Km/h
  • Zeit: 05:15:44
  • Höchstgeschwindigkeit: 52 Km/h
  • Durchschnittlicher Puls: 140 bpm
  • Höhenmeter: 1114.9 Hm
  • Hm pro Km: 19.03
  • Bike: BMC Superstroke 01
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